11. Mai
Rating:4

Mit Der Erste, der am Ende stirbt liefert Adam Silvera die lang erwartete Vorgeschichte zu seinem Erfolgsroman Am Ende sterben wir sowieso. Obwohl bereits der Titel unmissverständlich verrät, wohin die Reise geht, schafft es der Autor erneut, eine zutiefst emotionale Geschichte zu erzählen, die weniger vom Ausgang als vielmehr vom Weg dorthin lebt. Es ist ein Roman über erste Liebe, existenzielle Angst und die Frage, wie viel Mut es braucht, sich dem Leben wirklich hinzugeben, wenn der Tod allgegenwärtig ist. Handlung Die Geschichte spielt – wie der Vorgänger – innerhalb von 24 Stunden, was gleichzeitig eines der Markenzeichen, aber auch einer der größten Kritikpunkte des Romans ist. Valentino kommt voller Hoffnung nach New York, mit dem Traum, Model zu werden und endlich ein selbstbestimmtes, glückliches Leben zu beginnen. Orion hingegen lebt seit Jahren mit einer schweren Herzerkrankung und der ständigen Angst, dass jeder Tag sein letzter sein könnte. Genau deshalb meldet er sich bei dem „Todesboten“ an, um Gewissheit zu haben – ein zutiefst menschlicher, aber auch tragischer Entschluss. Am Tag der offiziellen Einführung vom Todesboten kreuzen sich ihre Wege auf dramatische Weise. Als einer der beiden den ersten Anruf von als Todgeweihter erhält, steht ihre gemeinsame Zeit unter einem gnadenlosen Countdown. Große Plot-Twists bleiben aus, was jedoch keineswegs negativ ist: Die Spannung entsteht nicht aus Überraschungen, sondern aus der emotionalen Intensität, mit der jeder gemeinsame Moment erlebt wird. Besonders gelungen ist dabei der Einblick in die chaotischen Anfänge vom Todesboten und die gesellschaftliche Unsicherheit, die das System auslöst. Der Roman zeigt eindrücklich, wie unterschiedlich Menschen auf das Wissen um den eigenen Tod reagieren – mit Verdrängung, Angst, Wut oder dem verzweifelten Versuch, noch einmal alles zu fühlen. Charaktere Orion und Valentino sind zwei Figuren, die auf sehr unterschiedliche Weise vom Tod geprägt sind. Orion lebt seit Jahren in einer Art Vorahnung des Endes, was ihn vorsichtig, empathisch und zugleich innerlich zerrissen macht. Valentino dagegen steht für Aufbruch, Hoffnung und den Wunsch nach einem Neuanfang. Ihre Liebesgeschichte ist zart, intensiv und von einer bittersüßen Dringlichkeit geprägt. Auch wenn manche Leser*innen die Chemie zwischen ihnen nicht ganz so stark empfinden wie die zwischen Mateo und Rufus, ist ihre Verbindung glaubwürdig und emotional berührend. Ein großes Plus des Romans ist erneut die Vielzahl an hervorragend ausgearbeiteten Nebenfiguren. Dalma, Joaquín – der Schöpfer vom Todesboten –, Scarlett, Pazito oder die Ärztin Emeterio bekommen trotz begrenzter Seitenzahl erstaunlich viel Tiefe. Besonders beeindruckend ist, wie schnell man zu diesen Figuren eine Bindung aufbaut, obwohl man sie nur einen einzigen Tag begleitet. Die Cameos bekannter Charaktere aus dem Vorgänger – darunter Rufus und Mateo als Kinder – sind liebevoll eingebaut und bereichern die Geschichte, ohne sie zu dominieren. Schreibstil Adam Silveras Schreibstil ist emotional, einfühlsam und sehr zugänglich. Er versteht es meisterhaft, innere Konflikte und leise Gefühle greifbar zu machen, ohne ins Kitschige abzurutschen. Die wechselnden Perspektiven sorgen für Dynamik und ermöglichen einen umfassenden Blick auf das Geschehen. Trotz der Schwere der Thematik gibt es viele kleine, hoffnungsvolle und fast magische Momente, die zeigen, dass selbst in größter Angst Schönheit existieren kann. Kritisch bleibt jedoch, dass die Vielzahl an Ereignissen innerhalb von 24 Stunden stellenweise konstruiert wirkt – ein Problem, das bereits im Vorgänger vorhanden war. Fazit Der Erste, der am Ende stirbt ist ein zutiefst bewegender Roman, der zum Nachdenken über das Leben, den Tod und die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen anregt. Auch wenn die Geschichte keine großen Überraschungen bereithält und der enge Zeitrahmen nicht immer vollkommen überzeugt, entfaltet das Buch eine enorme emotionale Wirkung. Die Liebesgeschichte von Orion und Valentino, die gelungene Erweiterung des Todesboten-Universums und der konsequente, schmerzhafte, aber stimmige Schluss machen diesen Roman zu einer würdigen und eigenständigen Ergänzung der Reihe. Sogar besser als der Vorgänger „Am Ende sterben wir sowieso“ in meinen Augen. 4 von 5 Sternen!

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
31. März
Rating:4

Ein starkes Buch über wichtige Themen! Nichts für schlechtes Wetter mit mieser Stimmung.

Das Buch hat mich von anfangan sehr mitgenommen und fasziniert. Allerdings habe ich sehr schnell festgestellt, dass die ständige Beschäftigung mit dem "Tod" durchaus belastend sein kann. Vom Schreibstil her und dem Aufbau der Geschichte aus den verschiedenen Sichten aller Beteiligten, ist das Buch für mich jedoch ein absoluter Favorit in Sachen Storytelling.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
20. März
Rating:5

Weinen ist bei diesem Buch vorprogrammiert!!! Ich lese dieses Buch mittlerweile zum dritten oder vierten Mal und noch immer berührt mich diese Geschichte zutiefst!

Nach seinem Coming-Out wenden sich Valentinos Eltern von ihm ab, sodass er beschließt gemeinsam mit seiner Schwester Scarlett nach New York zu ziehen, um dort ein neues Leben anzufangen. Er als Model, sie als Fotografin. Da seine Schwester jedoch einen letzten Photoshoot zuhause durchführt, reist er allein vor um schon mal alles vorzubereiten. Lange bleibt er jedoch nicht alleine, denn auf der großen Eröffnungsfeier des Todesboten trifft er auf den schwer herzkranken Orion, der davon ausgeht, dass jeder Tag sein letzter sein könnte. Als der Todesbote jedoch anruft, ist es nicht Orion, der in den nächsten 24 Stunden sterben wird, sondern Valentino. „Der erste, der am Ende stirbt“ war das erste Buch, das ich von Adam Silvera gelesen habe und meines Erachtens ist es auch das beste! Valentino und Orion sind zwei von Tragik gebeutelte Figuren und es tut weh sie in diesem Buch leiden zu sehen! Gerade dieser Switch ihrer Status (ja, das ist der korrekte Plural von „Status“. Ich bin auch verwirrt.). Am Anfang ist Valentino derjenige, der „neugeboren“ wird und Orion derjenige, der kurz vorm Sterben steht, dies dreht sich jedoch nach dem Anruf des Todesboten um, bis wir am Ende einen neugeborenen Orion und einen (leider) toten Valentino haben. Grundsätzlich ist Valentino und Orion einfach mein Lieblingspärchen aus allen Silvera-Büchern, was das Ende umso tragischer macht. Wie in den Geschichten über den Todesboten mit dem Thema Tod umgegangen wird fasziniert mich auch jedes Mal aufs Neue. Obwohl das Ende jedes Mal ziemlich deprimierend ist, fühlt man sich trotzdem immer dazu ermutigt das Beste aus seinem Leben zu machen. Das ist die zentrale Aussage, die man aus Silveras Werken mitnehmen soll und die kommt, wie ich finde, ziemlich gut rüber. Obwohl es ein Prequel ist, dient „Der erste, der am Ende stirbt“ als gute Brücke zwischen „Am Ende sterben wir sowieso“ und „Am Ende will doch einer sterben“. Grundsätzlich bin ich ein Fan davon, dass die Figuren auch in anderen Büchern noch Erwähnung finden. So treffen wir in diesem Band auf jüngere Versionen von Rufus und Mateo („Am Ende sterben wir sowieso“) als auch Alano und Paz („Am Ende will doch einer sterben“). Ich bin erfreut wie verbunden sich die Bücher dadurch anfühlen, obwohl sie in so einer großen Stadt wie New York spielt. Die Schicksale so vieler Menschen sind miteinander verbunden und jede kleinste Entscheidung trägt zum Ende der Werke bei. Es ist faszinierend zu beobachten, welche Konsequenzen bestimmte Entscheidungen haben! Mag sein, dass mir dieses Buch nur so gut gefällt, weil es mich emotional einfach unglaublich mitnimmt. Vielleicht wäre es anders, wenn ich zuerst „Am Ende sterben wir sowieso“ gelesen hätte. (Die Rezension zu dem Werk schiebe ich schon eine Weile vor mich her, aber sie kommt!) Aber ich habe das Gefühl es ist in Ordnung beim Lesen auch mal den Kopf auszuschalten und sich einfach von seinen Emotionen mitreißen zu lassen. Und das schafft Silvera auf jeden Fall! Mein Herz wird vermutlich immer diesem Buch mit seinen Charakteren gehören! (Pun intended!)

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
28. Feb.
Rating:4.5

Bedrückend, ehrlich mit einer süßen Lovestory

Im Prequel zu "Am Ende sterben wir sowieso" beschreibt Adam Silvera wie zwei Jungs gemeinsam die ersten 24 Stunden des Todesboten erleben. Orion und Valentino treffen sich abends kurz vor der Einführung des Todesboten auf dem Times Square. Orion rechnet schon fast damit, dass er heute Nacht angerufen wird, er hat ein lebensbedrohliche Herzerkrankung und hofft, dass er durch den Todesboten endlich mehr Leben kann. Valentino wiederum ist gerade erst nach New York gezogen und wartet, dass seine Schwester am nächsten Tag auch endlich nachkommt. Für ihn beginnt in New York endlich ein neuer Lebensabschnitt, in dem er endlich er selbst sein darf, weit weg von seinen religiösen Eltern und seine Modelkarriere verwirklichen kann. Und wie der Zufall es so will, wird Valentino um Mitternacht als erstes angerufen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich habe schon vor Jahren "Am Ende sterben wir sowieso" gelesen, konnte mich allerdings nicht mehr so gut erinnern und werde es auf jeden Fall jetzt bald nochmal lesen und auch den dritten Band. Ich bin ein Fan von Adam Silveras Themen Wahl, auch wenn ich sonst eher nicht so ein Fan von Science-Fiction bin. Die Figuren sind toll beschrieben und erreichen, auch wenn man nur 24 Stunden mit ihnen verbringt die Tiefe, die es für dieses schwere Thema braucht. Großen Respekt habe ich vor Valentinos Entscheidung. Auch gut gefallen hat mir, dass viele andere Figuren immer wieder ein Kapitel bekommen haben und wir so noch von Valentinos Vermieter erfahren konnte oder von dem Schöpfer des Todesboten, auch wenn ich mir natürlich gewünscht hätte, dass man das Geheimnis des Todesboten erfährt. Vielleicht passiert das ja noch im dritten Band? Zwischen drin fand ich das Buch mal ein bisschen sich ziehend, bzw. konstruiert, vor allem die Vorfälle von Scarlett - Valentinos Zwillingsschwester, das ganze wurde aber gut aufgelockert durch die Perspektivwechsel, die immer wieder eingestreut wurden. Spannend, wie viel man in so einen Tag packen kann. Ich weiß nicht, wie ich es fand, wie schnell und intensiv sich die Liebesgeschichte zwischen Orion und Valentino entwickelt hat, denn innerhalb von nicht mal 24 Stunden wurden sie von Fremden zu Menschen, die sich emotional sehr nah stehen. Das mag ich normalerweise gar nicht so gerne, weil für mich so schnell sich Gefühle nicht entwickeln können, ich weiß aber auch nicht, wie das für die beiden ist, in dieser Extremsituation. Zwischendrin ging es mir einfach zu schnell mit Valentino und Orion und dann manchmal drehten sich beiden im Kreis. Ich kann das Buch weiterempfehlen, es ist auf alle Fälle bedrückend und hat bei mir viel zum Nachdenken angeregt, insbesondere, ob ich gerne wüsste, wann ich sterbe. Und ob ich tatsächlich mein Leben in vollen Zügen genieße oder nicht.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
6. Feb.
Rating:3.5

Eine Fahrt auf der Rutsche mit einem leichten Looping am Ende, doch man kommt am Boden an... Ich hatte eine laaannngggeee Pause bis ich jetzt das Ende mehr überflogen als gelesen habe... Der Anfang war mal wieder sehr schön, spannend und emotional. Aber... bei jedem Buch bisher (und ich lese bereits den dritten Teil und da ist es auch so...) zieht es sich enorm in der Mitte... da passiert nichts außer Liebesbekundungen (gegen die ich absolut nichts habe, aber meiner Meinung nach sind sie sie zu wiederholend und irgendwann auch langweilig) die mir das Weiterlesen erschweren... Aber as generelle Konzept rund um den Todesboten finde ich sehr spannend.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
20. Jan.
Rating:5

Highlight Januar 2026

Laut meinem SuB-Abbau-Spiel sollte ich ein emotionales Buch lesen. Und das ist das Buch. Man denkt man weiß schon wie alles passiert und dann wird man doch sehr überrascht. Ich liebe Valentino und Orion und ihre Entwicklung und ihre Beziehung zueinander. Aber auch die Nebenfiguren gehören zu diesem Buch. Was ich sehr cool fand ist, dass die Protagonisten vom Hauptband vorkommen.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
29. Dez.
Rating:3.5

Die erste Stunde des Todesboten und es trifft ausgerechnet dich.

Ich habe nun endlich den Prequel zu einem meiner liebsten Herzschmerz-Bücher gelesen und es ist echt gut! Die Charaktere sind wieder sehr liebevoll, die Hommage an die anderen Protagonisten ist wirklich clever gemacht und man lernt die ersten Stunden des Todesboten kennen. Das große Geheimnis bleibt weiterhin geheim, aber das ist nicht das Wichtige an der Geschichte. Wichtig sind die Figuren und wie diese mit dem Abschiedstag umgehen. Und da habe ich mich teils sehr geärgert. Der Totgeweihte in dieser Geschichte entscheidet sich etwas absolut Selbstloses zu tun. Und leben will, aber sterben muss. Teilweise vergessen die Menschen in seinem Umfeld, dass er auch einer ist. Ein Mensch. Ein Mensch, der sehr jung ist, Angst hat. Und leben will, aber sterben muss. Es hat mich so traurig gemacht. Diese Entmenschlichung. Auch das Ende fand ich jetzt leider nicht so prickelnd. Der Totgeweihte hat leider kein friedvolles Ende gefunden und sich wahrscheinlich das Schlimmste ausgemalt in seinen letzten Momenten. Oh man... Ich werde trotzdem wieder eine Weile über das Buch brüten. Und das zu Jahresende, ich habe ein Händchen für schlechtes Timing😂

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
28. Nov.
Post image
Rating:4

Ich weiß gar nicht, wo ich mit meinen Gedanken anfangen soll. ✨ Der Einstieg ins Buch fiel mir wirklich sehr leicht, aber in der Mitte hatte es für mich eine kleine Durststrecke. Es fehlte stellenweise die Spannung, um mich komplett mitzunehmen. 😔 Aber dann kam das Ende – und hat wirklich alles rausgerissen. Emotional, berührend, wunderschön. Die Art von Ende, welche die ein oder andere Träne raus holt. ❤️ Einfach wundervoll ✨ Von Anfang an hatte ich allerdings einen Verdacht, wie das Ganze ausgehen könnte … und ja, der hat sich leider bestätigt. Da war mir der Plot einfach zu vorhersehbar. Besonders mochte ich die verschiedenen Erzählstränge, die nach und nach zusammengefunden haben. 👀 Die Nebenhandlungen wirken deutlich tiefer und ausführlicher als im ersten Teil, was ich total erfrischend fand. Auch die kurzen Kapitel und der angenehm einfache Schreibstil haben das Lesen super entspannt gemacht. Den Schreibstil mochte ich ja bereits im ersten Teil. ❤️ ✨ Fazit: Wegen des Hängers in der Buchmitte und dem vorhersehbaren Plot gibt’s von mir 4/5 Ziegelsteine 🧱 Trotzdem: Das Ende hat mich absolut berührt und ich werde es definitiv nicht vergessen.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
8. Nov.
Rating:3.5

It was really really beautiful. I think I read this book over a year (cause I didn't want my heart to get broken again- fun fact: it did) this one was painful and I procrastinated too long to read it. Obviously it would hurt, but hurt is good sometimes (not when U hurt yourself obviously) but sometimes you need it to wake up. And yes obviously it was a hard read, but I think it was well needed. So thank you for this book and this experience. I really enjoyed reading something in the Death-Cast universe because this universe and the theory behind it always left a mark on me. Answering questions about death that everyone has and still leaving them open somehow. This book and universe really captivated me and damn it was a good story. I really fell in love with Orion and Valentino (ofc.) and I really hope that Scarlett and Dalma will live on to a good friendship. I really really loved this book and it taught me a lot and it made me cry. But that's okay. In the most wonderful and most needed way. What a way to wake up again. Thank you so much. This was wonderful. X, Ray

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
5. Nov.
Rating:4.5

Eine emotionale Achterbahnfahrt

Ich wusste, dass das Buch eine emotionale Herausforderung für mich wird und trotzdem hat es mich kalt erwischt. Dabei hätte ich nur den Klappentext lesen müssen, um vorbereitet zu sein. 📓Das Prequel "Der Erste, der am Ende stirbt" von Adam Silvera spielt 2010, also 7 Jahre vor "Am Ende sterben wir sowieso" und nimmt uns quasi zum Release vom Todesboten mit. Orion und Valentino sind bei dieser Premiere in New York dabei. Orion ist schwer Herzkrank und lebt seit Jahren damit, dass er bald sterben wird. Valentino ist den ersten Tag in New York, um seine Karriere als Model zu beginnen. Als sie sich begegnen, spüren sie direkt eine Verbindung, bis einer von ihnen den Anruf bekommt, dass er in den nächsten 24h sterben wird. 📱 Die Geschichte von Orion und Valentino ist süß und tragisch. Ein bisschen was fürs Herz und gleichzeitig Herzschmerz. Eine Geschichte über Freundschaft und Liebe, über das Leben und über die Zeit, die wir haben. "Man sollte nicht erst anfangen zu leben, wenn es auf das Ende zugeht." (S. 393) 📱Zwischendrin gibt es auch immer wieder kleine Eastereggs oder Teaser, je nachdem ob man "Am Ende sterben wir sowieso" schon gelesen hat. "Die Grenzen zwischen Liebe und Verliebt sein verschwimmen leicht, besonders wenn man jung ist und die Liebe noch nicht kennengelernt hat - oder wenn man in einer Beziehung feststeckt, in der nichts so ist, wie es sein soll. Vielleicht sogar in einer Ehe." (S. 345) 📱Nicht nur Orion und Valentino, auch die zahlreichen Nebenfiguren, deren Leben die Handlung direkt und indirekt beeinflussten, haben mich manchmal zum nachdenken gebracht. Warum halten wir manchmal an Beziehungen fest, die uns unglücklich machen? Sollten wir uns nicht mehr wert sein? Eine emotionale Geschichte, die ich sehr empfehlen kann.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
1. Okt.
Rating:4.5

Das Leben bewegt sich schnell, wenn man aufhört, auf das zu warten, was man will, und sich stattdessen aktiv darum bemüht.

Ich fand das Buch so toll! Adam Silvera schafft es, eine unglaublich emotionale Geschichte zu erzählen, die gleichzeitig herzzerreißend und auch hoffnungsvoll ist. „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eines meiner Lieblingsbücher und ich fand es super spannend, die Vorgeschichte zu lesen! Ich habe es sehr genossen, viele bekannte Charaktere mitzubekommen. Das Buch wird noch lange nachhallen und ist eine absolute Empfehlung für alle, die Geschichten mögen, die direkt das Herz berühren und zum Nachdenken anregen.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
13. Sept.
"Ich schreibe Kurzgeschichten, weil ich selbst eine bin. Ich wünschte, ich wäre ein Roman. Ein paar Atemzüge von Mitternacht entfernt, weiß ich, dass mir mein letztes Kapitel bevorsteht. Ich sehe zu Valentino auf und frage mich, was das Leben mir wohl geboten hätte, wenn ich mehr Seiten gehabt hätte."
Rating:5

"Ich schreibe Kurzgeschichten, weil ich selbst eine bin. Ich wünschte, ich wäre ein Roman. Ein paar Atemzüge von Mitternacht entfernt, weiß ich, dass mir mein letztes Kapitel bevorsteht. Ich sehe zu Valentino auf und frage mich, was das Leben mir wohl geboten hätte, wenn ich mehr Seiten gehabt hätte."

Wer nach einem Buch sucht, das einen emotional fertig macht, aber gleichzeitig wundervoll geschrieben ist, ist hier genau richtig. Man begleitet zwei Menschen, die sich kennen lernen und sich sofort verbunden fühlen, jedoch nur eine begrenzte Zeit zusammen haben. Ich habe Orion und Valentino in mein Herz geschlossen - wundervolle Charaktere, die ein paar letzte traurig aber wunderschöne Stunden zusammen verbringen, ganz viele erste Male erleben und leben. Auch wenn der Titel eig schon sagt wie es endet, so schlägt man das Buch am Ende zu und hat Tränen über die Wangen laufen, vor Schmerz und doch auch Trost.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
2. Sept.
Rating:5

Das buch war so eine Achterbahn fahrt und ich wusste das ich weinen werde. Die begegnung mit Mateo und Rufus aus band 1, und die begegnungen mit Pazito und Alano aus band 3, sind schöne eingebaute eastereggs. Trozdem hätte ich mir eine Trigerwarnung zur häuslichen gewalt gewünscht, da dies sehr im Buch thematisiert wird.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
20. Aug.
Rating:5

Herzzerreissende Geschichte

Das Cover ist in sehr dunklem blau, fast schwarztönen gehalten. Zwei Figuren, die auf einer Brücke stehen und sich anschauen und es sieht aus, als würden sie ihre Hände aneinander legen. Die Brücke sieht aus wie ein Totenkopf. Sie werden von einer Lichtquelle beleuchtet. Dieser Kontrast zwischen diesem Dunklen und dem warmen Licht betont zugleich die Tragik und die Schönheit einer letzten gemeinsamen Nacht. Das Buch hat mich vollkommen überwältigt. Ich wusste, dass es traurig werden würde, aber ich war nicht darauf vorbereitet, wie tief mich diese Geschichte berühren würde. Ich habe beim Lesen geweint, nicht nur wegen des tragischen Endes, sondern weil das Buch zeigt, wie das Leben in seiner ganzen Zerbrechlichkeit und Schönheit ist. Die Stimmung ist durchgehend melancholisch, fast schwer, denn ich weiß von Anfang an, dass einer der beiden sterben wird. Aber gerade das verleiht jedem Moment zwischen Orion und Valentino eine unfassbare Intensität. Es ist, als würde die Zeit selbst stillstehen, damit man jede Berührung, jedes Wort und jedes Gefühl noch einmal ganz bewusst erleben kann. Ich habe mich beim Lesen oft ertappt, wie ich langsamer wurde, weil ich nicht wollte, dass es vorbei ist. Die Dialoge sind so ehrlich und roh, die Emotionen so nah. Zwischen Verzweiflung und Hoffnung blitzen immer wieder zarte, wunderschöne Momente auf. Kleine Gesten der Fürsorge, Blicke voller Verständnis, Worte, die alles verändern. Dieses Buch ist nicht nur traurig. Es ist auch tröstlich. Es sagt: Auch wenn das Ende sicher ist, zählt jede Sekunde, in der wir lieben und geliebt werden. Gerade das hat mich so tief getroffen. Ich habe geheult, weil es so verdammt schön war und weil es wehgetan hat. Für mich war es definitiv mein Monatshighlight und eines dieser seltenen Bücher. Absolute Empfehlung für alle, die bereit sind, sich auf eine intensive emotionale Reise einzulassen und dabei vielleicht ein paar Tränen zu vergießen.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
12. Aug.
Dieses Buch hat mich emotional so sehr zerfetzt. Ich habe gelacht und (so viel) geweint. Orion und Valentino sind mir sehr ans Herz gewachsen und man muss die beiden einfach Liebe. Dieses Buch ist wunderschön geschrieben und ich kann es jedem wirklich nur ans Herz legen es auch zu lesen.
Rating:5

Dieses Buch hat mich emotional so sehr zerfetzt. Ich habe gelacht und (so viel) geweint. Orion und Valentino sind mir sehr ans Herz gewachsen und man muss die beiden einfach Liebe. Dieses Buch ist wunderschön geschrieben und ich kann es jedem wirklich nur ans Herz legen es auch zu lesen.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
4. Aug.
Rating:5

Herzzerreißend - wortwörtlich…

„Am Ende sterben wir sowieso“ hat mich schon völlig aus der Bahn geworfen und dieses Buch hat es auch wieder geschafft. Manchmal war es ein bisschen zu viel drum herum geschrieben (subjektiv) und ich habe lange gebraucht um das Buch zu Ende zu lesen, aber ich glaube die kleinen Details machen am Ende sehr viel mehr aus, als man denkt. Super schönes und emotionales Buch. Würde ich jedem sofort weiterempfehlen!

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
1. Aug.
Rating:5

Ich war unfassbar gespannt darauf, wie Adam Silvera die Welt rund um den „Death Cast" im Prequel ZU „Am Ende sterben wir sowieso" weiter ausbauen möchte. Wir lernen hier nicht nur die Anfangszeit des „Todesboten" sondern auch den ersten ,Todgeweihten" kennen. Über die Zeitspanne eines Tages hinweg begleiten wir so Orion und Valentino, die sich nicht gesucht aber trotzdem schicksalhaft gefunden haben. Obwohl bereits klar ist, dass „der erste am Ende stirbt" war es sehr schön die beiden über diese kurze und dafür umso intensivere Zeit hinweg zu begleiten. Die Liebesgeschichte ist kitschig und herzzerreißend gleichermaßen. Man kann nur mit den beiden unglaublich sympathischen jungen Charakteren mitfiebern. Der Autor schafft es, dass man sich ab der ersten Seite mit den Figuren verbunden fühlt und sich dieser eine Tag um einiges länger anfühlt. Auch die Nebencharakte konnte man nur ins Herz schließen. Trotz bekanntem Ende, kommt aufgrund anfänglicher Schwierigkeiten beim „Todesboten" zudem ein hoher Spannungsgrad auf. Die Frage, ob man den Tag seines Todes wissen möchte, bekommt im Prequel nochmal deutlich mehr Raum. Dadurch wirkte dieses Buch auf mich noch tiefgreifender und emotionaler als sein Vorgänger. Ein steht fest: Adam Silvera hat sich aufs Neue in mein Herz geschrieben - ein Herzensbuch!

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
28. Juli
Rating:3

This book was such a fast read it was impressive. I was not expecting to breeze through this.

. In all fairness: breezing through was over the length of a month but whenever I picked up the book I read 100 pages in barely any passing of time. This book picks up in the past and tells the story of the first End Day. Multiple POVs and cameo's are included and make this book more of a circle than a straight red line. This was honestly really enjoyable at times but sadly it was also all over the place. 𝗪𝗵𝘆 3 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘀? ⭐ It hurts me to give this one 3 Stars but I was left a bit underwhelmed compared to the first book. I didn't cry and the ending felt rushed to me. The multiple POVs confused me sometimes and they cut off the plot lines for me sometimes. What I always love with these novels however is the sincerity and love that goes into them. I really enjoyed the heartfelt quotes and writing.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
28. Juni
Rating:3

Dieses Buch macht mich in erster Linie sprachlos ... Es ist einerseits nicht ansatzweise so besonders wie "Am Ende sterben wir sowieso" andererseits hat mich das Ende auch sehr berührt und es war eine krasse Wendung! Die parallelen waren wirklich toll zu Rufus und Mateo .Ich hätte gerne noch mehr über Glorias und Pazitos Ende erfahren .Alles in allem hätte ich lieber nochmal das erste Buch gelesen als dieses Buch.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
23. Juni
Rating:5

Tolles Prequel zum Buch "Am Ende sterben wir sowieso" 💕

Das Buch war richtig toll. Es hat mir genauso gut gefallen, wie das andere Buch, ich hatte allerdings gehofft, mehr Infos zum Todesboten zu bekommen. Man hat hier nochmal andere Perspektiven bekommen und die Story war sehr einfühlsam und bezaubernd mit der Organspende und der Liebe zwischen beiden. Kann beide Bücher sehr empfehlen, auch wenn es für Jüngere geschrieben ist. Durch die Thematik ist es genauso gut für Ältere!

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
14. Mai
Rating:5

Das Sequel zu "Am Ende Sterben wir sowieso" ist eine wunderbar romantisch aber gleichzeitig auch sehr traurige Geschichte über das Leben und das Schicksal zweier junger Typen, die sich am Times Square das erste Mal begegnen und deren Leben von da an verbunden sind; wortwörtlich bis zum bitteren Ende. Wunderbar geschrieben und das Ende lässt die Tränen laufen.

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
27. Apr.
Rating:5

I‘ll give you my heart 🫀💙

Ich kannte die Story schon, da ich das Buch schon einmal auf Deutsch gelesen habe. An alles konnte ich mich aber nicht erinnern, was es nochmal spannend gemacht hat. Ich liebe das Death-Cast Universum und wie komplex und sympathisch die Charaktere sind. Was mich auch immer wieder begeistert hat, sind die vielen Details, die eingebaut wurden und wie gut Band 2 mit Band 1 zusammenhängt. Dass Rufus und Mateo aus Band 1 Gastauftritte hatten, hat mich sehr gefreut. Ich hatte dabei auch nicht das Gefühl, dass die beiden auf Zwang noch reingeschrieben wurden, sondern es hat einfach gepasst. Ein sehr gelungenes Prequel. Ich freue mich riesig auf Band 3. ⏳🤍 Lieblingszitate: „It‘s not fair how someone can do everything right and still be hurt because someone else does one thing wrong.“ „Everything didn‘t have to have meaning. Sometimes something that was beautiful was just beautiful.“

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
19. Apr.
Rating:5

Ich mag einfach den Schreibstil

Auf die kurzen Kapitel gefallen mir sehr gut deswegen lässt sich dieses Buch sehr schön und schnell durchlesen. Es war wieder ein Gefühlschaos mal hoch mal runter . Man lernt am Anfang viele Menschen kennen, und am Ende schließt sich der Kreis. Das hat mir sehr gut gefallen. Freue mich schon auf den dritten Teil

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
6. Apr.
Das erste Buch bei dem ich angefangen habe zu weinen. 🫠
Rating:5

Das erste Buch bei dem ich angefangen habe zu weinen. 🫠

Man kann sich einfach so schnell an die Charaktere binden, da sie eine große Sympathie mit sich bringen. Das Ende hat mich wirklich zerstört und ich werde so oft über die Message des Buches: "Jeden Tag so zu leben als wäre es sein letzter" nachdenken. 🥲 Man sieht sein eigenes Leben nach dem Lesen von "der erste der am Ende stirbt" wirklich aus einer anderen Perspektive. 🥹

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
12. März
Rating:4

Heftiger Twist

Das Buch war echt schön besonders mit Orion und Valentino! Wie sie sich an einem Tag immer näher kommen ist wirklich schöner geschrieben. Jedoch fande ich es bis zum letzten Drittel des Buches nicht richtig spannend. Ich habe zwischendurch nicht richtig Lust gehabt zu lesen und diese kam dann erst ab den letzten 200 Seiten, weil mich dann der Twist am Ende des Buches drangehalten hat. Trotzdem ein Buch was sich lohnt zu lesen! (Und an die, die "Am Ende sterben wir sowieso" schon gelesen haben, Mateo und Rufus kommen hier wieder vor!)

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
9. Feb.
Post image
Rating:5

Der Erste, der am Ende stirbt 🗽 Orion erwartet schon seit Jahren, dass seine schwere Herzerkrankung bald sein Leben beenden wird. Um nicht weiter in Angst zu leben und sich rechtzeitig von seinen Liebsten verabschieden zu können, meldet er sich beim neu startenden Todesboten – ein Dienst, der Menschen über ihren nahenden Tod informiert - an und möchte die Premiere des Programms am Times Square erleben. Valentino hingegen denkt nicht einmal daran, möglicherweise, einen Anruf vom Boten zu erhalten – er ist kerngesund und hat sich nicht einmal für den Dienst angemeldet. Als Model frisch in New York angekommen, verbringt er seine erste Nacht auf der Premiere. Am Times Square treffen Orion und Valentino aufeinander und spüren sofort eine starke Verbindung. Doch als die ersten Todesboten-Anrufe eingehen, verändert sich alles. Einer von ihnen erfährt, dass sein Ende naht, während das Leben des anderen nach diesem schicksalhaften Tag nie wieder dasselbe sein wird. „Der Erste, der am Ende stirbt“ ist ein Buch, das einen emotional mitnimmt – das weiß man, wenn man „Am Ende sterben wir sowieso“ gelesen hat, dazu ist es nämlich die Vorgeschichte. Im Mittelpunkt stehen Valentino und Orion, die sich eigentlich kaum kennen und trotzdem den Tag miteinander verbringen. Ihre Geschichte ist eine süße, aber auch sehr tragische Liebesgeschichte, da man ja wie beim Vorgänger weiß, dass das Ende unausweichlich ist. Interessant ist der Sideplot rund um den Gründer des Todesboten. Hier hätte ich mir noch mehr Details gewünscht, da dieser Teil der Geschichte viel Potenzial bietet, aber insgesamt eher im Hintergrund bleibt. Die Welt, die Adam Silvera hier erschaffen hat, ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe, noch mehr Geschichten aus dem Todesboten-Universum lesen zu können!

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA
29. Jan.
Rating:5

Absolutes Highlight genauso wir they both die at the end

Ich hatte ehrlich gesagt angst dieses Buch zu lesen nach tbdate weil ich Angst hatte dass es besser oder schlechter sein könnte aber es war absolut perfekt. Ich habe etwas länger als beim ersten Gebrauch um in das Buch reinzukommen aber trotzdem hat es mir von Anfang an gefallen und auch wenn es nicht die gleichen Haupcharakter sind wie in tbdate hatte es trotzdem so viel gemeinsam dass es manchmal echt krass war. Das Ende hat mich natürlich wir erwartet komplett zerstört aber das habe ich eigentlich erwartet. The first to die at the end gehört definitiv zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und wenn man tbdate gelesen hat, sollte man es auf jeden Fall auch lesen!!!!!♥️

The First to Die at the End
The First to Die at the Endby Adam SilveraHarper Collins Publ. USA