
Wie sehr ich das Buch eigentlich lieben wollte... ❄️
— 𝐇𝐀𝐍𝐃𝐋𝐔𝐍𝐆: Nachdem ein DNA-Test ergibt, dass Alberta Monte die Alleinerbin einer wohlhabenden Adelsfamilie in den italienischen Alpen ist, verlässt sie New York, um das Familiengut zu besuchen: Schloss Montebianco, Was wie ein märchenhaftes Erbe aussieht, wird jedoch bald zum Albtraum, als Alberta beginnt, das dunkle Vermächtnis ihrer Familie aufzudecken: die Wahrheit über das verlassene Dorf am Fuße des Schlosses; das Gerücht von entführten Kindern; und die Gerüchte über ein legendäres Monster in den Bergen. Während Bert die Wahrheit enthüllt, erkennt sie, dass ihr wahres Erbe nicht in einem Adelstitel oder Familienschätzen liegt, sondern in ihren Genen selbst, und nun muss sie sich entscheiden: ein jahrhundertealtes Geheimnis bewahren oder es für immer aufgeben? ⠀ —Also... es vergehen keine 100 Seiten und man findet grob so 5 riesen Red Flags. Ich wollte am liebsten zwischen die Seiten greifen und die Protagonistin ohrfeigen. Dennoch war die Story zu Beginn erstmal spannend: 🍷 ⠀ — Dieses Buch fing wunderbar an mit einem interessanten Setting – ein riesiges, verlassenes Schloss, mitten in den abgelegenen Bergen Italiens. Die Atmosphäre war ebenfalls gelungen. Sehr düster und gotisch, mit einem Hauch von Mystery. Ebenso war der Schreibstil sehr angenehm.🕯 Ich wollte dieses Buch unbedingt lieben. Aber dann wurde es richtig komisch und zwar nicht auf die gute Weise. Aber dem Punkt hat es leider auch komplett mein Interesse verloren. ⠀ — 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Das Buch wurde als "Horror" vermarktet und bis zu diesem gewissen Punkt passt dies auch. Aber danach hat es komplett das Genre gewechselt und somit auch seinen Charme. Somit ist dies leider nicht der Geheimtipp den ich erwartet hätte. 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 2 / 5 ✨️
