
Ein neues Casting, eine neue Generation, und eine deutlich andere Dynamik🩷
Mit dem vierten Band der Reihe beginnt praktisch eine neue Geschichte 👑📖✨ Diesmal steht nicht mehr America im Mittelpunkt, sondern Maxons Tochter Eadlyn, die Kronprinzessin von Ileá ❤️👑 Und ich muss ehrlich sagen, der Einstieg fiel mir dieses Mal deutlich schwerer 😅📚 Eadlyn ist zu Beginn wirklich kein einfacher Charakter. Sie wirkt sehr verwöhnt, extrem überzeugt von sich selbst und glaubt, genau zu wissen, welche Verantwortung sie trägt 👑⚖️ Gleichzeitig behandelt sie viele Menschen um sich herum ziemlich herablassend, weshalb ich gut verstehen konnte, warum sie auch beim Volk nicht besonders beliebt ist 🙈💭 Gerade am Anfang war sie für mich stellenweise wirklich anstrengend 😮💨 Mit der Zeit merkt man aber, dass genau das ein wichtiger Teil ihrer Charakterentwicklung ist 🌷✨ Durch bestimmte Ereignisse innerhalb der Geschichte wird ihr nach und nach bewusst, dass ihr Verhalten und ihre Sichtweise nicht immer angemessen sind. Dadurch beginnt sie langsam, sich selbst und auch andere Menschen anders wahrzunehmen ❤️ Das Casting selbst entsteht diesmal übrigens aus ganz anderen Gründen 📖 Die Idee kommt von ihrem Vater Maxon 👑, der damit die Unruhe im Volk etwas besänftigen möchte ⚔️🌍 Eadlyn selbst hat darauf eigentlich überhaupt keine Lust 😅💔 Für sie ist das Ganze eher eine Pflichtveranstaltung, die sie möglichst schnell wieder loswerden möchte 🤭✨ Dadurch fühlt sich das Casting diesmal komplett anders an als in der ursprünglichen Trilogie. Insgesamt fand ich die Geschichte zwar nicht ganz so stark wie die ersten drei Bände 📚❤️ Trotzdem hatte sie definitiv ihren Charme. Besonders schön fand ich die kleinen Auftritte der bekannten Figuren aus der ursprünglichen Reihe 🥹👑✨ Immer wieder vertraute Charaktere wiederzusehen, hat sich fast wie eine kleine Hommage an die ersten Bücher angefühlt. Was mir an diesem Band außerdem sehr gefallen hat, ist die umgekehrte Perspektive 🔄🌹 Diesmal erleben wir das Casting aus der Sicht der Person, um die geworben wird. Dadurch wirkt vieles automatisch anders als zuvor. Gleichzeitig zeigt die Geschichte auch sehr interessant, wie unterschiedlich Männer und Frauen mit so einer Situation umgehen 👑⚖️ Für mich hat das Buch deshalb stellenweise auch feministische Themen angeschnitten, besonders die Frage, wie stark Frauen oft um Respekt kämpfen müssen und wie unterschiedlich das Verhalten von Männern und Frauen gesellschaftlich bewertet wird 💭✨ Gerade aus weiblicher Sicht fand ich diesen Aspekt überraschend spannend, weil Eadlyn trotz ihrer privilegierten Position ständig darum kämpfen muss, ernst genommen zu werden 👑🌷 💭 Fazit: Auch wenn mich die neue Geschichte nicht ganz so sehr mitreißen konnte wie die ursprüngliche Trilogie ❤️📚, fand ich den Perspektivwechsel trotzdem interessant. Eadlyn ist definitiv keine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt 😅 Aber genau dadurch funktioniert ihre Entwicklung für mich umso besser. Dazu kommen die vertrauten Figuren aus den ersten Büchern, die neue Dynamik des Castings und einige gesellschaftliche Themen, die der Geschichte nochmal eine andere Richtung geben 👑⚖️🌍





















































