18. Juli
Rating:3

Kurzbeschreibung: Stevie ist siebzehn und hatte es fast geschafft. Sie stand so kurz vor ihrem Ziel, endlich zu verschwinden aus diesem Körper, aus diesem Leben, aber wie soll das hier funktionieren? Auf Schritt und Tritt wird sie kontrolliert, immerzu soll sie irgendetwas essen. Und da ist auch noch Anna, diese Therapeutin, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan. *Quelle* Zur Autorin: Meg Haston lebt in Jacksonville, Florida. Hier schreibt sie und arbeitet als Beratungslehrerin an einer Privatschule. Alles so leicht ist ihr erster Jugendroman. Meinung: Die 17-jährige Stephanie (genannt Stevie) wird von ihrem Vater in ein Therapiezentrum eingewiesen, wo sie ihre Magersucht bekämpfen soll. Zerrüttet von Selbstvorwürfen hatte sie sich vor einem Jahr in diese Sucht gestürzt, nachdem ihre Mutter die Familie verlassen hat, um in Frankreich ein neues Leben zu beginnen und nach dem Tod ihres geliebten Bruders Josh, an dem Stevie sich die Schuld gibt. Verbissen lehnt sie jegliche Nahrungsaufnahme im Zentrum ab, beäugt abfällig die anderen Mädchen, die ihrer Meinung nach bereits alle zu fett sind und auch mit ihrer Therapeutin Anna verbindet sie eine Art Hassliebe. Erst nach und nach öffnet sich Stevie, die vorhat, am 1. Jahrestag von Joshs Tod zu sterben. Ihr bleiben noch genau 28 Tage, um dieses grausige Versprechen an sich selbst einzulösen. Mit Alles so leicht legt Meg Haston ihr Jugendbuch-Debüt vor, das sich mit dem Thema Magersucht und seinen Auswirkungen befasst, mich aber leider nicht so richtig mitreißen konnte. Stevie, die 17-jährige Protagonistin des Romans, ist ein sehr anstrengender Charakter, zu dem ich einfach keinen Bezug aufbauen konnte. Natürlich kann man dies mit ihrer Krankheit begründen, das sie die Welt so verquer sieht. Dies macht sich vor allem in der Interaktion mit den anderen Mädchen, die im Therapiezentrum leben, bemerkbar. Die, die aktiv in der Therapie mitarbeiten, tragen ein grünes Bändchen um ihr Handgelenk, Stevie als Neue und alles Verweigernde ein rotes. Und somit sind die "Grünen" ihrer Ansicht nach schwach, sie behandelt sie abfällig, macht sich über sie lustig. In Rückblenden, die sie einem Tagebuch anvertraut, erfährt man einiges über Stevies bisheriges Leben. Vor allem ihr Bruder Josh spielt dabei eine große Rolle, der vor einem Jahr tödlich verunglückte. Sie gibt sich die Schuld daran, warum, wird im Verlauf der Handlung klar. Aber auch Eden, die einzige Freundin Stevies, nimmt einigen Platz ein. Durch sie kommen die nicht so schönen Seiten von Stevie zum Vorschein, denn Eden ist nicht wirklich eine Freundin, sondern behandelt Stevie eher als Mittel zum Zweck. Die Handlung selbst gestaltet sich meiner Ansicht nach sehr zäh, es gibt regelrecht langweilige Passagen, der Verlauf und auch Stevie treten sehr auf einer Stelle. Auch die Therapiemethoden fand ich nicht ganz schlüssig, denn anstatt die Mädchen langsam wieder an gesunde Nahrung zu gewöhnen, werden hier Bonbons, Erdnussbutter und gebratenes Hühnchen verteilt nach dem Motto "Friss oder stirb!" Stevie nimmt sehr lange überhaupt nichts zu sich und das scheint den Therapeuten dann auch egal. Für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Zum Ende wird es noch ein wenig berührend, als es um eine Episode mit Ashley, Stevies Zimmergenossin, geht. Ansonsten konnte mich der Roman leider nicht wirklich von sich überzeugen, denn irgendwie kam es mir so vor, dass das Rätsel um Joshs Tod mehr im Fokus stand als Stevies Magersucht. Allerdings hat mir Meg Hastons Schreibstil richtig gut gefallen, denn dieser mutet in großen Teilen poetisch und außergewöhnlich an. Fazit: Alles so leicht konnte mich nicht wirklich berühren. Das zentrale Magersucht-Thema kann die Geschichte allein nicht tragen, hier muss noch ein rätselhafter Tod mithelfen. Ebenso konnte ich mich leider nie so ganz mit der Protagonistin anfreunden, die schon sehr speziell ist, was aber auch mit ihrer Krankheit zu erklären sein mag.

Paperweight
Paperweightby Meg HastonHarperCollins
2. Juli
Rating:5

Hat man die Kontrolle über sein Leben wenn man Magersüchtig ist?

Ein ernstes und wichtiges Thema, spannend und fesselnd. Hatte selber Magersucht, aber aus anderen Gründen und deshalb hat mich die Handlung so interessiert. Top geschrieben, man fühlt mit der Protagonistin mit und ist am Ende doch erleichtert das es vorbei ist

Paperweight
Paperweightby Meg HastonHarperCollins
5. Apr.
Rating:5

Ich finde die Entwicklung, wie sich Stevie auf die Therapie einlässt, spannend und inspirierend, irgendwie. Allgemein der Verlauf, dass sie sich immer mehr auf die Therapie einlässt und einsieht, dass es möglich ist, den Dämonen den Kampf anzusagen.

Paperweight
Paperweightby Meg HastonHarperCollins
16. Nov.
Rating:3

Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Als ihr Bruder starb, fasste sie einen Entschluss: An seinem ersten Jahrestag würde sie auch sterben. Ein Leben ohne ihn und mit dieser Schuld ist für sie unerträglich. Sie will sterben, doch alle anderen versuchen sie daran zu hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum eingewiesen hat, ihre Therapeutin Anna und auch die Mädchen, mit denen Stevie ihr Zimmer teilt, achten auf sie. Und obwohl sie nur eines will, nämlich verschwinden, fühlt sie sich den Menschen auch immer näher. Von ihrem Plan scheint sie sich trotzdem nicht abbringen zu lassen. Unsere Hauptprotagonistin Stevie ist ein spezielles Mädchen und durch sie und ihre schonungslose Art, die Dinge beim Namen zu nennen, entwickelt das Buch sehr schnell einen ganz eigenen Sog. Die Geschichte ist an keiner Stelle langweilig und der rote Faden zieht sich von vorne bis hinten durch das Buch. Wird Stevie sterben? Wird sie ihren Plan durchziehen oder gibt es doch noch Hoffnung für sie? Schnell wird klar, dass Stevie sehr krank ist. Auch die anderen Mädchen um sie herum lernt man ein wenig kennen und wieder einmal wird aufgezeigt, wie schlecht die Welt ist. Erschreckend echt wird auch die Magersucht und die Bulimie aufgezeigt. Es fallen Kommentare und Einwände, die einem wirklich nahe gehen und die einen den Kopf schütteln lassen. Stevie und auch die anderen Erkrankten bezeichnen die Mädchen, die dem Tode am nächsten sind, als die Stärksten. Die Essstörungen werden verherrlicht, es scheint einen Kampf zwischen den Patienten zu geben. Stevie sieht die als schwach an, die gegen ihre Krankheit ankämpfen und gesund werden wollen. Doch natürlich weiß man, dass das ein komplett verschobenes Bild ist und ich denke, im Innersten weiß das Stevie auch selbst. Zumindest ist das Buch sehr lesenswert und auf eine andere, tiefgreifende Art, sehr unterhaltsam. Man fiebert mit Stevie mit und hofft das Beste für sie. Das Beste im wahren Sinne. Die Gesundung, die Erkenntnis, die psychische Stabilität. Die Geschichte im Gesamten war gut, mitreißend, nicht immer so ganz spektakulär, aber gleichzeitig doch ergreifend. Ein lesenswertes Buch, das ich all denen empfehlen kann, die gerne über ernstere Themen lesen und auch lernen wollen, solche Menschen zu verstehen.

Paperweight
Paperweightby Meg HastonHarperCollins
19. Okt.
Rating:4

Als ich sah das dieses Buch als Taschenbuch Ausgabe raus kam, musste ich es unbedingt haben. Ich finde die Thematik dieses Buches nicht einfach und doch ist es leider viel zu real. Denn Essstörungen begleiten einen doch irgendwie täglich oder? So war ich sehr gespannt wie die Autorin dies in der Geschichte geschickt verpackt. Dies ist ist ihr wirklich großartig gelungen, was auch an ihrem tollen und flüssigen Schreibstil lag. Es wirkte alles so authentisch und gerade der Einblick in Stevies Gefühle und Gedanken führte dazu das man sich gut in sie hineinversetzen konnte. Die Geschichte um Stevie war sehr mitfühlend sowie tiefgründig und hat mich sehr bewegt. Zur Geschichte, ihre Mutter hat sie verlassen und vor fast einem Jahr starb ihr geliebter Bruder Josh. Seitdem gibt sich Stevie die Mühe mit einer Anorexie sich selbst umzubringen. Sie möchte diese Diagnose für sich erlangen damit sie sich stark fühlt und etwas geschafft hat. Sie möchte kein Appetit oder Verlangen nach Nahrung verspüren und dem nachgeben, sie möchte nichts spüren - einfach frei sein. So fasst sie den Plan zum Todestag ihres Bruders tot zu sein. Ihr Vater macht sich sehr große Sorgen um seine selbstzerstörende Tochter und weist sie in ein Therapiezentrum für Essstörungen ein. Man merkt schnell das sie die Trauer, Kummer und der Schmerz innerlich aufgefressen haben und kein anderen Weg mehr sieht als den Tod. Ohne geplanten Abschied, ohne Wehmut, ohne Dramatik. Aber durch die Einweisung ins Therapiezentrum ist sie 60 Tage lang mit Essplänen, Gewichtskontrollen,Gesprächen und dauerhaften Aufsicht des Pflegepersonals konfrontiert und ihr Plan rückt immer weiter in die Ferne. Wie ich bereits erwähnte mochte ich das Buch sehr gerne, mir gefielen besonders die Hintergründe wie diese Essstörungen hervorgerufen werden können. Dadurch das Stevie dort mit verschiedenen Mädchen Kontakt oder zusammen lebt bekommt man einen guten Überblick darüber das nicht nur der Wille zum abnehmen zu einer Essstörung führen kann. Dazu gehört noch wesentlich mehr zu. Auch das es für solch betroffene Menschen einen Unterschied macht welche Diagnose bei ihnen gestellt wird. Ob "Anorexie" oder "Bulimie" scheint für sie, wie im Stevies Fall hier, sehr wichtig zu sein. Ich hätte nicht gedacht das es so einen großen Unterschied macht. Auch fand ich gut zu lesen, das Therapeuten trotz allem helfen können, gerade so eine Therapeutin wie Anna wünscht sich wahrscheinlich jeder Betroffene mit dieser Krankheit. Ich fand die Entwicklung die Stevie während dieses Klinikaufenthaltes macht sehr interessant. Da die Autorin selbst an einer schweren Essstörung litt, hat sie ihre Erfahrung und diese Dramatik die dahintersteckt sehr gut ins Buch mit eingebracht. So wirkte es authentischer. Mich hat diese Geschichte um Stevie von Anfang an berührt und ich konnte sehr gut verstehen warum ihr alles egal war. Aber auch die anderen Mädchen haben mich sehr bewegt und erschüttert. Ansonsten fand ich alles gut und realistisch dargestellt von den Abläufen der Klinik, so konnte ich mir alles ganz gut vorstellen und die Angst der Mädchen und der Veränderung sehr gut nachvollziehen. Was mir auch sehr gut gefiel war das Ende. Es ist einfach passend zu dieser Geschichte. Warum? Weil es nicht dieses auf biegen und brechen wir machen jetzt ein Happy End Ende ist. Es bleibt im Grunde genommen offen, denn solch eine Heilung von dieser Krankheit dauert einfach sehr lange und das Leben der betroffenen Person muss komplett geändert werden. Oder aber es gibt Rückschläge und es geht nicht gut aus. So finde ich es wirklich gut gelöst und jeder kann für sich weiter darüber nachdenken. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, die sich für Wege aus einer Essstörung interessiert oder aber direkt / indirekt dadurch betroffen ist. "Alles so leicht" ist eine schönes, authentisches Jugendbuch das die Thematik um das Thema Essstörung ganz gut umsetzt. Es ist emotional und bewegend geschrieben und regt einen sehr zum Nachdenken an. Vor allem geht es um Schuld, Angst und Trauer und wie jeder für sich damit umgeht. Besonders gut gefallen hat mir das offene Ende was einfach zu dieser Geschichte passte.

Paperweight
Paperweightby Meg HastonHarperCollins
10. Okt.
Rating:4

Es hat etwas gedauert bis ich und die Geschichte und vor allem in die Charaktere rein gekommen bin, dafür aber konnte mich das Buch am Ende wirklich überzeugen. Alles so leicht war eine authentische und unglaublich bewegende Geschichte, die einen einfach nur mitnimmt. Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen, da es in meinen Augen das beste Buch über das Thema Magersucht ist.

Paperweight
Paperweightby Meg HastonHarperCollins
23. Sept.
Rating:5

Meine Meinung Diese Rezension,ist irgendwie sehr schwierig für mich,da Stevies Geschichte etwas besonders ist und ich genau das in meiner Rezension zum Ausdruck bringen möchte,ich hoffe es gelingt mir. Schon das Cover hat mich nachdenklich gemacht. Und im Nachhinein muss ich sagen,es passt einfach perfekt zu Stevie und ihrer Geschichte. Der Schreibstil hat mich sehr berührt,er war intensiv und einfühlsam. Stevie möchte aus ihrem Leben verschwinde,dass wird einem schon nach den ersten Seiten klar.Sie ist rebellisch und lässt niemanden an sich ran. Am Anfang der Geschichte,weiß man nicht warum genau Stevie in das Therapiezentrum gebracht wird und was alles in ihrer Vergangenheit geschehen ist. Das Einzige was man weiß ist,das Stevie in 28 Tagen Sterben möchte.Doch dann kommt sie in das Therapiezentrum für Essgestörte Mädchen nach New Mexico. Anfangs lässt sie niemanden an sich heran und verweigert jegliche Therapieversuche.Man merkst aber schnell,das Stevie eigentlich ein sehr emotionales und sensibles Mädchen ist,dies aber um jeden Preis verbergen möchte. Doch ihre Therapeutin Anna schafft es zu ihr durch zu dringen langsam und behutsam ohne Stevie zu überfordern.Nach und nach lernt man Stevies (traurige)Vergangenheit und den Grund ihrer Essstörung kennen.Aber man lernt nicht nur Stevie kennen,sondern auch die anderen Mädchen in ihrer Therapiegruppe. Es wird einfühlsam beschrieben,wie die erkrankten Mädchen sich fühlen.In der Geschichte entwickeln sich besondere und intensive Freundschaften,mit denen ich persönlich nicht gerechtet hätte.Die Mädchen halten in dieser für sie unglaublich schweren Zeit zusammen.Auch als etwas Schreckliches passiert. Die Autorin führt den Leser einfühlsam an den Alltag einer Essgestörten Person heran,trotzdem wird es schonungslos ehrlich.Ich musste oft eine Pause einlegen,weil ich so von Emotionen überschüttet wurde. Besonders Anna,Stevies Therapheutin war für mich ein sehr starker Charakter.Sie kämpft um Stevie und ist für sie da als ihr ihre Welt zusammenbricht,doch auch sie hat ihre Geheimnisse,die aber sehr sympathisch machen. Man hat als Leser das Gefühl Stevie und die anderen Mädchen selbst zu kennen und möchte ihnen helfen. Bewertung Das Cover passt einfach mehr als perfekt zu Stevie und ihre Geschichte.Ein Satz der mich sehr berührt hat ist der Satz über dem Klappentext. „Ich will das du sauer wirst,wenn du sauer werden sollst.und traurig ,wenn du traurig werden musst.Ich will das du gesund wirst Stevie.“ Diesen Satz sagt Anna zu Stevie. Und er beschreibt so viel. Stevies Geschichte hat mich sehr berührt. Sie hat mich sprachlos gemacht,hat mich zum Weinen gebracht,hat mich wütend gemacht und hat mich trotzdem auch zum Lächeln gebracht,eine wahre Achterbahfahrt der Gefühle. Die Geschichte ist schon fast schonungslos ehrlich und genau das macht sie so besonders,denn keiner von und kann seine Vergangenheit ändern.Stevies Geschichte ist zwar fiktiv,aber das merkt man nicht einen Augenblick lang. Freundschaft und Gefühle spielen eine entscheidende Rolle. Die Freundschaften,die in der Geschichte entstehen,sind etwas besonderes,Echtes. Noch lange nach dem lesen des letzten Satzes hat diese Geschichte mich berührt und bewegt. Für mich hat die Geschichte kein klares Happy End aber sie hat mich mit viel Hoffnung verabschiedet. Die Geschichte hat defintiv 5 Blumen verdient. Vielen Dank,an den Carlsen Verlag,der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

Paperweight
Paperweightby Meg HastonHarperCollins
13. Sept.
Rating:5

5 ⭐ because it's amazing. This book follows 17 year old Stevie whose father sent her to a treatment center because of her eating disorder. But Stevie doesn't want to get better. She's got a plan. She's determined to die in twenty seven days, the upcoming first anniversary of her brother's death. I LOVED this book. It's definitely the best book about eating disorders I've read so far. I found myself in Stevie thoughts and feelings and I loved how it portrayed the friendships and experiences with others that come with being in inpatient treatment for a long time. I think the portrayal of the struggles and thoughts and anxiety that come while being in treatment was amazing. The topic of trauma and the consequences of it, along with the depiction of flashbacks was executed delicately and very good. I particularly enjoyed the relationship between Stevie and Anna, her therapist. Anna reminded me so much of my former therapist it actually hurt. Overall this book tells a sad but beautiful story and it's definetly a new favorite of mine. Trigger warnings for eating disorders, loss, grief, suicide, alcohol abuse, physical abuse

Paperweight
Paperweightby Meg HastonHarperCollins