Dieses Buch hat mir gezeigt, dass auch starke Heldinnen scheitern dürfen ✨
Auch Band 2 bewerte ich bewusst aus der Sicht meines 14-jährigen Ichs — weil genau so sich diese Reihe für mich ins Herz geschrieben hat. 👑✨ Lest das Buch, wenn ihr Royals, Drama, Love Triangle und Protagonistinnen liebt, die nicht perfekt sind. Wenn ihr es spannend findet, wenn Figuren auch mal an sich selbst scheitern, dann hat dieser Band richtig viel. 💔 The Elite war für mich damals der Band, in dem alles emotional nochmal intensiver wurde. Während Band 1 mich in die Welt hineingezogen hat, hat Band 2 mich mitten ins Chaos aus Gefühlen, Erwartungen und Entscheidungen geworfen. Was ich hier besonders stark fand — und bis heute stark finde — ist, dass America eben nicht perfekt ist. Sie ist manchmal stur, trifft Entscheidungen aus dem Bauch heraus, zweifelt und scheitert auch mal an sich selbst. Aber genau das mochte ich so sehr, weil es gezeigt hat: Man darf Fehler machen. Und man darf sich diese Fehler auch eingestehen, ohne sie immer auf andere abzuwälzen. Gerade für mein jüngeres Ich war das etwas, das wirklich hängen geblieben ist. Dass eine Hauptfigur nicht einfach nur immer alles richtig macht, sondern auch an ihrer eigenen Dickköpfigkeit wächst. Auch emotional wird es in diesem Band nochmal komplizierter. Das Love Triangle zieht hier richtig an, die Unsicherheiten werden größer und man merkt, dass es längst nicht mehr nur um hübsche Kleider und ein Casting geht. Es geht um Herz, Verantwortung, Zukunft und die Frage, wer man eigentlich sein will. Die Welt von Illeá hat mich auch hier wieder komplett abgeholt. Diese Mischung aus royaler Glanzwelt und gesellschaftlichem Druck fand ich einfach spannend. Und Maxon? Tja. Mein 14-jähriges Ich war natürlich weiterhin komplett verloren. Und ehrlich gesagt bin ich es auch heute noch ein bisschen. 😭 Für mich ist The Elite der Band, in dem die Reihe emotional richtig Tiefe bekommt.


























































