7. Juni
Rating:4.5

Eine Liebeserklärung an Japan 🫶🌸

Ehrlicherweise stand Japan bisher nicht auf meiner persönlichen Bucket List – doch nach diesem Buch hat sich das schlagartig geändert. Die Autorin beschreibt das Land mit so viel Liebe zum Detail, dass man beim Lesen selbst durch die Straßen schlendern, die Kultur erleben und die besondere Atmosphäre spüren möchte. Im Mittelpunkt steht Fiona, die wir bereits aus „Das kleine Café in Kopenhagen“ kennen. Im Rahmen eines Stipendiums reist sie nach Japan, wo sie unter der Anleitung ihres Mentors Fotografien für eine Ausstellung in London anfertigen soll. Die Überraschung ist jedoch groß, als sich herausstellt, dass ihr Mentor niemand Geringeres als Gabe ist – ihr ehemaliger Lehrer, in den sie schon damals heimlich verliebt war und den sie sogar geküsst hatte. Obwohl Gabe sie anfangs nicht sofort erkennt, spürt man von Beginn an die besondere Verbindung zwischen den beiden. Die Frage, ob er die Gefühle von damals vielleicht erwidert hat und Fiona all die Jahre ebenfalls nicht vergessen konnte, sorgt für eine wundervolle Spannung. Ihre gemeinsame Reise ist geprägt von Höhen und Tiefen, bewegenden Momenten, gegenseitiger Inspiration und einer langsam wieder aufblühenden Nähe.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
6. Juni
Rating:2

Diese Art Bücher haben mich schon wegen der Cover immer angesprochen. Die gesamte Romantic-Escape-Reihe sieht einfach wunderschön aus, und dazu kommt hier natürlich noch das Setting: Tokio. Da ich selbst nächstes Jahr nach Japan reisen werde, hatte ich richtig Lust darauf, mit diesem Buch schon einmal ein bisschen in die Atmosphäre einzutauchen – und genau das hat für mich auch am besten funktioniert. In „Der kleine Teeladen in Tokio“ begleiten wir Fiona, eine angehende Fotografin, die durch ein Stipendium nach Japan reisen darf. Dort soll sie fotografieren und ihre Arbeiten später sogar in einer Londoner Galerie ausstellen. Vor Ort wartet allerdings eine unangenehme Überraschung auf sie, denn ihr Tutor ist ausgerechnet Gabriel Burnett – ein erfolgreicher Fotograf, für den Fiona früher geschwärmt hat und mit dem sie eine unangenehme Situation in der Vergangenheit verbindet. Während Gabe ihr eher kühl begegnet, findet Fiona zumindest bei ihrer Gastfamilie schnell einen Ort zum Wohlfühlen. Der traditionelle Teeladen, die japanische Kultur, das Essen, die Teezeremonien und die Atmosphäre Tokios spielen dabei eine große Rolle. Und genau dieser Teil war für mich auch die eigentliche Stärke des Buches. Es hat wirklich Spaß gemacht, Tokio durch diese Geschichte näher kennenzulernen. Man merkt, wie sehr die Autorin versucht, die Stadt, die Kultur und das Lebensgefühl einzufangen. Gerade die Szenen rund um Essen, Traditionen oder die ruhigeren Momente im Alltag mochte ich sehr gern. Das war letztendlich auch der Grund, warum ich überhaupt drangeblieben bin. Mit Fiona selbst hatte ich allerdings ziemlich schnell Probleme. Sie wirkt gerade am Anfang extrem unterwürfig und unsicher, und ihre Mutter war für mich ehrlich gesagt einfach nur unfassbar nervig. Natürlich wusste ich von Anfang an, worauf die Geschichte hinauslaufen würde – aber das ist bei solchen Büchern ja auch nicht wirklich das Problem. Wenn man einen Romance-Roman liest, erwartet man keine riesigen Überraschungen. Entscheidend ist eher, wie glaubwürdig und angenehm die Dynamik geschrieben ist. Und genau da hat das Buch für mich immer mehr verloren. Ich hatte lange gehofft, dass Fiona im Laufe der Geschichte eine stärkere Entwicklung durchmacht und selbstbewusster wird, aber das passierte für meinen Geschmack viel zu wenig. Stattdessen haben mich Fiona und Gabe mit jeder weiteren Seite mehr genervt. Die Rollenbilder sind einfach extrem klischeehaft. Er ist der grummelige Starfotograf – selbstverständlich attraktiv, talentiert und emotional verletzt, weshalb er sich natürlich benehmen darf wie ein Arschloch #Augenroll. Und sie ist die schüchterne junge Frau, die scheinbar ihr gesamtes Leben davon geprägt wurde, dass sie als Studentin mal einen peinlichen Moment mit ihm hatte und deshalb dauerhaft eingeschüchtert durchs Leben läuft. Viele der Konflikte wirkten auf mich eher wie Probleme aus einem Teenagerdrama und nicht wie Themen erwachsener Menschen. Irgendwann musste ich mir ehrlich eingestehen, dass diese Art von Lovestory vermutlich einfach nichts für mich ist – selbst dann nicht, wenn das Setting noch so spannend ist. Für mich war das zu wenig erwachsen und zu voll mit bekannten Romance-Klischees. Es gibt einfach Bücher, die besser zu meinem Geschmack passen. Das hat tatsächlich sogar dazu geführt, dass ich mir zwei weitere Bücher der Reihe – die Bände zur Schweiz und zu Kopenhagen – noch einmal genauer angeschaut und dann aussortiert habe. Die Rezensionen klangen einfach zu sehr danach, dass mich dort dieselben Dinge stören würden. Und das finde ich fast ein bisschen schade, weil ich die Cover wirklich immer noch wunderschön finde. Besonders gestört hat mich außerdem, wie sehr Gabe glorifiziert wird. Egal was passiert, er wirkt fast unantastbar. Während er ständig verherrlicht wird, kommt Fiona als eigentliche Hauptfigur oft erstaunlich schlecht weg oder wirkt blass daneben. Ich hätte mir hier deutlich mehr Female Empowerment gewünscht. Es ist einfach frustrierend, wenn die weibliche Hauptfigur neben einem dominant geschriebenen Mann kaum Raum einnimmt und sich ständig kleiner macht als er. Dazu kam, dass ich Gabe mit der Zeit immer übergriffiger fand. Fiona lässt wiederum unglaublich viel geschehen, weil sie dieses klassische Bild der eingeschüchterten, unsicheren Frau erfüllt, die sich bevormunden lässt und natürlich glaubt, den „Bad Boy“ retten zu können. Irgendwann dachte ich wirklich nur noch: Ich kotze. Wenn man die Handlung mal ganz nüchtern herunterbricht, bleibt für mich am Ende eigentlich: Naive Frau ohne Selbstbewusstsein trifft auf gutaussehenden Arsch. Beide krempeln sich gegenseitig um, es gibt ein Missverständnis, dann folgt die große romantische Geste des Mannes und natürlich das Happy End. Ehrlich gesagt ist das für mich eher der Stoff, aus dem toxische Beziehungen gebaut werden. Und auch der Fotografie-Aspekt konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Es wirkte nicht so, als hätte die Autorin wirklich gründlich zu dem Thema recherchiert. Gerade wenn man sich auch nur ein bisschen mit Fotografie beschäftigt, merkt man schnell, dass hier keine echten Profis beschrieben werden. Dazu kommt noch, dass im Buch teilweise völlig selbstverständlich Menschen fotografiert und veröffentlicht werden, ohne dass deren Einverständnis eine Rolle spielt – was schlicht problematisch ist. Das Ende selbst war dann schließlich an Kitsch kaum noch zu übertreffen. Alles wurde sehr schnell abgehandelt, war extrem vorhersehbar und hat mich emotional überhaupt nicht erreicht. Am Ende bleiben für mich deshalb leider nur zwei Sterne. Nicht, weil das Buch gar nichts hätte – die Tokio-Atmosphäre mochte ich wirklich gern –, sondern weil mich die eigentliche Liebesgeschichte und die Dynamik zwischen den Figuren zunehmend genervt haben. Für mich war es ein Beispiel dafür, welche Art von Romance ich inzwischen nicht mehr lesen möchte.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
6. Apr.
"Wabi Sabi", murmelte Haruka. "Das gehört zur japanischen Kultur. Es ist die Bewunderung für Dinge, die nicht perfekt oder fertig sind, und das genau ist ihr Zauber. Man akzeptiert den Wert von Dingen - von einem alten Topf, einem alten Menschen - und versteht, dass diese Dinge und diese Menschen ihre eigene Weisheit besitzen, weil sie vieles gesehen haben. Sie haben einen Wert." (S. 136)
Rating:3

"Wabi Sabi", murmelte Haruka. "Das gehört zur japanischen Kultur. Es ist die Bewunderung für Dinge, die nicht perfekt oder fertig sind, und das genau ist ihr Zauber. Man akzeptiert den Wert von Dingen - von einem alten Topf, einem alten Menschen - und versteht, dass diese Dinge und diese Menschen ihre eigene Weisheit besitzen, weil sie vieles gesehen haben. Sie haben einen Wert." (S. 136)

Wenn man dieses Buch zur richtigen Zeit liest (so wie ich jetzt, passend zur Kirschblütenzeit) entfaltet es eine ganz wunderbare Magie. Die Atmosphäre ist Julie Caplin wirklich hervorragend gelungen. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, tiefer in die japanische Kultur einzutauchen; ich habe beim Lesen tatsächlich noch einiges gelernt. Für alle, die Fernweh nach Japan haben oder einfach eine "Cosy Time"-ähnliche Wohlfühlatmosphäre suchen , ist das Setting eine glatte Eins mit Sternchen. Leider konnte die Liebesgeschichte für mich nicht ganz mit dem Setting mithalten. Am Anfang hat es zwischen den Protagonisten ziemlich "gehackt". Das Grundproblem für mich war das Lehrer-Schüler-Verhältnis. Auch wenn sie sich Jahre später als Erwachsene wiederbegegnen, blieb diese Dynamik im Hinterkopf immer präsent und etwas schwierig zu greifen. Zwar fand ich Gabes Reaktion auf die Vergangenheit anfangs noch sehr gut und nachvollziehbar, aber im weiteren Verlauf haben mich einige Punkte gestört... Gabe wurde für meinen Geschmack viel zu sehr glorifiziert und auf ein Podest gestellt. Egal was passierte, er wirkte fast unantastbar. Während er verherrlicht wurde, kam Fiona als Hauptcharakterin oft nicht so gut weg. Ich hätte mir hier deutlich mehr "Female Empowerment" gewünscht. Es ist schade, wenn die weibliche Hauptfigur neben einem so dominant (und fast schon zu perfekt) beschriebenen Mann blass wirkt oder schlechter geschrieben ist. Der kleine Teeladen in Japan ist ein Buch, das man definitiv lesen kann – besonders, wenn man Lust auf eine Reise nach Japan hat. Die kulturellen Einblicke und die jahreszeitliche Stimmung sind perfekt, um sich wegzuträumen. Wer allerdings Wert auf eine ausgewogene, moderne Liebesdynamik auf Augenhöhe legt, könnte hier (wie ich) an seine Grenzen stoßen. Ein netter Schmöker für zwischendurch, dem ein bisschen mehr Fokus auf eine starke Protagonistin gutgetan hätte.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
9. Feb.
Rating:4

Wohlfühlen pur!

Mal wieder ein total süßer Band der schönsten Wohlfühlreihe. Dieses Mal konnte man einen Blick nach Tokio werfen und wow, ich habe wirklich unfassbar Lust selbst mal dort hinzureisen, eine schöne Teezeremonie zu machen und die Kirschblüten zu sehen. Die Protagonistin war sehr angenehm und süß, aber anfangs sehr meinungsschwach. Zum Glück hat sie eine gute Entwicklung gemacht zum Ende hin, gerade in Bezug auf ihr Selbstbewusstsein. Der Love Interest Gabe, war mir auch relativ sympathisch, bis auf den Fakt, dass er Fiona oft sehr hilflos und naiv dargestellt hat. Trotzdem hat mir die ganze Beschreibung rund um Japan und der Plot rund um Fotogarafie und die Ausstellung von Fiona sehr gut gefallen. 💕

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
2. Feb.
Rating:2

Ein Japan-Reiseführer, verpackt in einer Liebesgeschichte

Die angehende Fotografin und Bloggerin Fiona gewinnt ein Fotografie-Stipendium in Japan. Dort trifft sie unerwartet auf einen alten Bekannten, der verdrängte Erinnerungen wachruft – nicht alle davon sind positiv. Die Begegnung bringt ihre Reise aus dem Gleichgewicht und führt sie durch emotionale Höhen und Tiefen. Die Geschichte zieht sich für mich zu sehr in die Länge. Es wirkt, als sei die Handlung vor allem dazu da, möglichst viele Sehenswürdigkeiten sowie kulturelle und kulinarische Highlights Japans unterzubringen. Das vermittelt zwar einen guten Einblick in die japanische Kultur, lässt die eigentliche Liebesgeschichte jedoch kaum vorankommen. Die Protagonistin schwankt ständig zwischen unsicherem Schulmädchen und selbstbewusster Frau. Dieses dauernde Hin und Her erschwert das Weiterlesen. Auch der männliche Protagonist wirkt widersprüchlich, da er sie trotz seiner Bewunderung für ihre Stärke häufig bevormundet. Insgesamt liest sich das Buch dadurch unnötig zäh.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
11. Sept.
Rating:4

Zauberhafte Liebesgeschichte vor japanischer Kulisse

Dieses Buch hat mich sofort verzaubert. Die Autorin beschreibt Japan so atmosphärisch, dass man beim Lesen richtig Lust bekommt, das Land selbst zu bereisen. Besonders die kleinen Details rund um Teezeremonien, Kultur und Landschaft haben mir gefallen. Die Protagonistin ist eher zurückhaltend und wirkt manchmal etwas selbstunsicher, was sie sehr menschlich macht – ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Dazu kommt die Begegnung mit ihrer alten Flamme, aus der sich eine wirklich schöne und warme Liebesgeschichte entwickelt. Alles in allem eine wunderbare, romantische Lektüre mit viel Fernweh-Faktor. Ein Stern Abzug, da die Handlung stellenweise etwas vorhersehbar ist – trotzdem absolut lesenswert!

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
9. Apr.
Rating:4

Süßes Buch, auch wenn meiner Meinung nach zu viele Asiatische Begrifflichkeiten erklärt wurden, die man aus dem Alltag kennt. Aber eine schöne Geschichte mit zwei tollen Charakteren. Und Geschichten über Fotografie mag gerne, habe ich gemerkt. Gern hätte ich die Fotos, die im Buch beschrieben wurden, gesehen – wenn auch nur als Illustration.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
9. Okt.
Rating:4

Eine Reise nach Japan

Für mich war es der erste Band aus dieser Buchreihe, daher habe ich keine Vergleiche. Ich hatte das Buch gekauft, weil mir das Cover gefiel und es um Japan ging. Deshalb wollte ich mit diesem Buch zuerst beginnen. Mit dem Thema Fotografie hatte ich mich bisher nicht beschäftigt, aber auf einfache Weise konnte ich die Begeisterung dafür nachvollziehen. Zumindest konnte ich mir anhand der Beschreibung immer vorstellen, wie ein beschriebenes Foto für mich aussah. Ich fand es auch sehr schön, wie in dem Buch jemandem Japan nähergebracht wird, wenn man bisher keine Berührungspunkte mit der Kultur hatte. Auch wenn es einfach gehalten ist – genau das weckt eher das Interesse. Es regt auch zum Nachdenken an, da wir heutzutage hektisch leben und uns weniger Zeit für uns selbst nehmen. Natürlich hätte man vieles noch weiter ausbauen können, aber hätte das das Buch besser gemacht? Für mich nicht. So, wie es war, hat es mir gefallen. Klar, beide Charaktere waren möglicherweise kompliziert und eher untypisch… aber genau das hat mir gefallen.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
2. Okt.
Rating:2

Das war leider nichts. Ich habe das Buch aufgrund des Settings in Tokio gelesen, die Beschreibungen haben mir auch ganz gut gefallen, auch wenn sie sehr klischeehaft waren und nichts neues beinhalteten. Gar nicht gefallen haben mir die beiden Protagonisten, Fiona wirkt mit ihren 30 Jahren einfach nur unsicher und naiv. Mit Gabe bin ich null warm geworden und es hat sich für mich als Leser auch nicht erschlossen, was an ihm so toll sein soll, außer das er halt gut aussieht. Das Buch hat leider wenig Tiefgang , was ich bei so einer Lektüre auch nicht unbedingt erwarte. Aber ein bisschen mehr Kreativität wäre schon schön gewesen. So nannte Fiona ihre Ausstellung auch stolz "Menschen in Japan", wooow. Humor fehlte dem Buch leider auch, alles in allem hat es mich leider nicht gut unterhalten. Zum Ende hin habe ich das Buch nur noch quer gelesen, nur damit ich endlich durch bin.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
25. Sept.
Rating:4

Nettes Buch zum Zwischendurch-Lesen, besonders für Japan Fans.

Ich habe bei diesem Buch etwas länger gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden. Nach einigen Seiten habe ich Fiona und Gabe aber immer besser vestehen und mich in sie hineinversetzen können. Vor allem aber habe ich die schöne Beschreibung der Japanischen Kultur genossen - als absoluter Japan Fan war es einfach schön in eigenen Erinnerungen an die Orte, die im Buch beschrieben wurden, zu schwelgen. Am Ende habe ich besonders Haruka mit ihren wirklich besonderen Vergleichen und Weisheiten ins Herz geschlossen. Durch sie wurden die Japanischen Werte und Philosophien besonders schön hervorgehoben... Insgesamt ein wirklich schönes Buch für Japan Fans, das besonders mit seinen wunderschönen Einblicken in die vielfältige Welt von Japan punktet.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
16. Sept.
Rating:4

3,75⭐️ [Hörbuch] Eine süße Geschichte um gebrochene Herzen und das Lernen zu heilen und nicht aufzugeben. Der Großteil der Geschichte spielt in Japan, an bekannten und auch an weniger bekannten Schauplätzen. Ich konnte mich richtig gut an die Orte hinversetzen und es kam viel zu viel Fernweh bei mir auf! Besonders gefiel mir, wie immer wieder kleine Weisheiten aus Japan in die Geschichte hineingeflochten wurde, das gab allem so eine ruhige und wertschätzende Art. Mir persönlich war die Geschichte selbst für dieses Genre ein bisschen zu vorhersehbar, daher der Sterneabzug bei der Bewertung. Alles in allem eine nette Story, besonders für Japan- oder Fotografiefans!

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
11. Sept.
Rating:3

Dieses Buch hat mir bisher am wenigsten gut aus dieser Reihe gefallen, obwohl mich das Fotografieren als Thema wirklich interessiert hat. Die vier Bücher vorher haben mir Lust darauf gemacht, die beschriebenen Orte zu besuchen. Hier hat mich das Reiseziel Tokio so gar nicht gereizt. Auch die beiden Protagonisten fand ich eher langweilig. Das Ende war mir dann zu schnell und lieblos abgehandelt.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
4. Aug.
Rating:2.5

Bislang der schwächste Band der Reihe.

Und das lag leider vor allem an den beiden Hauptfiguren. Gabe und Fiona wirkten einfach so flach und waren mir beide auch leider nicht besonders sympathisch. Fiona kam für mich einfach sehr naiv und eindimensional rüber. Für mich hat hier die Tiefe gut ausgearbeiteter Charaktere gefehlt. Tja und Gabe ... was soll ich zu dem sagen. Für mich war er einfach eine red flag, vor allem weil er Fiona (eine erwachsene Frau) bevormundet ("natürlich nur zu ihrem besten" - ugh!). Aber auch sonst wurde ich mit ihm einfach nicht warm. Die Nebencharaktere allerdings, also Fionas japanische Gastfamilie, waren mir so richtig sympathisch und es viel Spaß gemacht, mehr über sie zu erfahren. Gefühlt waren die Nebencharakter viel besser und vielschichtiger aufgebaut als die Hauptcharakter. Mit Island hatte der vierte Band mein absolutes Lieblingssetting, an das vermutlich kein anderes Land herankommen wird und ich fühle mich grundsätzlich in der westlichen Kultur wohler als in der östlichen, aber trotzdem hat mir Japan sehr gut gefallen. Ich mochte die Darstellung des Landes, der Kultur und der Menschen, obwohl ich hier natürlich wenig beurteilen kann, wie realistisch das ist. Es las sich aber sehr gut. Das Hauptthema in diesem Buch ist wohl die Kunst der Fotographie. Sicherlich ein spannendes Thema und interessant für alle, die sich dafür begeistern können, aber ich kann der Fotographie leider nicht besonders viel abgewinnen. Von daher ging mir das Thema hin und wieder etwas auf die Nerven. Der Schreibstil ist aber natürlich wie bereits in den vorherigen Bänden sehr flüssig und angenehm zu lesen. Eigentlich hatte ich erwartet, das Buch sehr gerne zu mögen, da mir die vier vorherigen Bände alle gut gefallen haben, aber leider kann dieser Band mit den vorherigen meiner Meinung nach nicht mithalten. Es fehlt einfach an einigen Ecken und Enden. Ich bin also gespannt, wie mir der sechste Band gefallen wird. Stichpunkte zum Buch: romance, japan, photography, art

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
30. Mai
Rating:4.5

Fotografie und Liebe

Gabe und Fi sind ein unglaublich schönes Paar. Gabe, der zu beginn sehr desinteressiert ist, wird im laufe des Buches zu einem wundervollen Mann. Er entdeckt in Fi seine neue Mousse und bekommt dadurch wieder die Leidenschaft zurück. Fi, die wenig Selbstbewusstsein hatte wird durch die Unterstützung der „Gastfamilie“ immer sicherer und entdeckt wie begabt sie wirklich ist. Die zwei haben mir wieder ein Gefühl von Freude und Wohlbefinden gegeben. Mir hat besonders gut die Integration der Touristenpunkte in Japan gefallen. Wie die jeweiligen Orte beschrieben wurden - ich konnte dieses Gefühl von neuem richtig spüren. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. 🤍

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
6. Apr.
Rating:4

Die Bücher von Julie Caplin sind einfach schön. Ich mag es sehr, dass man mit jedem Buch in ein neues Land abtaucht und dieses kennenlernt. Allerdings war ich doch etwas skeptisch was "Der kleine Teeladen in Tokio" angeht, da die asiatischen Länder mich bisher überhaupt nicht angesprochen haben. Und trotzdem hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen. In der Geschichte geht es um Fiona. Diese ist eher zurückhaltend und muss über ihren Schatten springen als sie eine zweiwöchige Reise nach Japan gewinnt. Ziel der Reise ist es am Ende genug Fotos für eine Ausstellung in London zu haben. Um dieses Ziel zu erreichen, wird Fiona ein erfahrener Fotograf als Mentor an die Seite gestellt. Als sie in Japan erfährt, dass es sich bei diesem um Gabe Burnett handelt ist sie entsetzt. Schließlich hat sie diesen mit 17 Jahren schon einmal geküsst... Fiona war mir von Anfang an sympathisch. Ich mochte ihre zurückhaltende und doch schlagfertige Art. Richtig schön fand ich außerdem die Beschreibungen von Japan. Besonders die Teezeremonie hatte es mir angetan. Was mich etwas genervt hat war die Geschichte zwischen Fiona und ihrer Mutter. Das ging mir am Ende viel zu schnell. "Der kleine Teeladen in Tokio" ist ein sehr schöner Roman und bekommt von mir 4/5 Sterne.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
4. Apr.
Rating:2.5

Das Setting ist 10/10. Ich hab die Japan-Vibes geliebt! Es war als wäre ich nochmal dort auf Urlaub und würde mit Fiona die Sehenswürdigkeiten besuchen. Das Buch spiegelt echt die Japan-Touristen-Vibes wider! Leider war der Teeladen aber nicht ganz so präsent in der Geschichte wie erwartet/erhofft. In Summe kann ich dem Buch aber leider nicht mehr als 2,5 Sterne geben. Ich fand Fiona oft nervig, weil sie so extrem unsicher war und Gabe war überhaupt nicht mein Fall. Ich fand ihn extrem unsympathisch, negativ und verstehe überhaupt nicht was Fiona an ihm fand...

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
3. Apr.
Rating:4

Ein bezaubernder Wohlfühlroman, der sich durch seine leichte und flüssige Schreibweise auszeichnet, während er einem ganz nebenbei Tokio und die faszinierende japanische Kultur näherbringt.

Ein fesselndes Buch, das schöne Einblicke in die japanische Kultur bietet. Beim Lesen fühlte ich mich, als wäre ich selbst vor Ort. Die Geschichte handelt von Themen wie Liebe, Selbstglaube und die faszinierenden kulturellen Unterschieden. Nach diesem Buch verspüre ich Sehnsucht selbst Tokio zu erleben.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
25. Feb.
Rating:3.5

Die Beschreibungen von Japan und den Menschen dort haben mir unglaublich gut gefallen, auch wie Tradition und Moderne eingebunden und das Thema Fotografie verarbeitet war. Nur leider ist bei Fiona, Gabe und mir der Funke nicht gänzlich übergesprungen, auch wenn ich sie an sich und ihre Entwicklungen beide mochte. Hingegen die Nebencharaktere habe ich sehr geliebt! Dennoch eine schöne Geschichte, die einen in ein faszinierendes Land entführt.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
31. Jan.
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Rating:3

Ein faszinierendes Setting. Vorneweg möchte ich mit euch teilen, dass ich lange Zeit nicht zum Schreiben von Rezensionen gekommen bin und manche (Hör-)Bücher bei mir nun schon eine ganze Weile zurückliegen, was meine Schilderungen beeinflusst haben könnte. Dennoch wollte ich meine Eindrücke unbedingt noch mit euch teilen und manchmal ist es schließlich auch ganz gut, Geschichten erst einmal sacken zu lassen. Ich habe schon einige Bücher aus der "Romantic Escapes"-Reihe gelesen und war mehr als gespannt auf dieses Setting! Die kulturellen Einblicke haben mich fasziniert und ich hatte das Gefühl, Tokio durch die Beschreibungen der Autorin mit eigenen Augen sehen zu können. Die Photographie-Thematik hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und die Liebesgeschichte in meinen Augen auch schön unterstützt. Davon abgesehen sind Storyline und Plotting hier wieder recht vorhersehbar, aber ich habe diese Geschichte trotzdem gerne begleitet. Sie braucht ihre Zeit, um richtig an Fahrt aufzunehmen, aber dann gefiel mir dieses Buch immer besser. Es gab viele schöne Momente und interessante Einblicke, jedoch gingen mir die beiden Protagonist:innen manchmal auch ziemlich auf den Keks - Vor allem Gabriel! Es fiel mir schwer, mit ihm warm zu werden, zumal er sich zu Beginn der Geschichte wie ein absoluter Kotzbrocken aufführt, aber Fiona war mir dafür trotz ihrer Unsicherheiten schnell sympathisch. Seltsam war auch, dass sich die beiden vermeintlich Liebenden so lange gesiezt haben, was aber sicherlich der deutschen Übersetzung zuzuschreiben ist. Jedenfalls hat das für mich, zusätzlich zu der ohnehin schon eher unpersönlichen Erzählperspektive in der dritten Person Singular noch mehr Distanz zu und zwischen den den Protagonist:innen geschaffen. Dadurch konnte mich diese Geschichte auf emotionaler Ebene auch nicht so sehr abholen und mitreißen wie ich es mir gewünscht hätte. Es dauerte vergleichsweise lange bis die Gefühle der Charaktere für mich überhaupt auch nur annähernd greifbar vermittelt wurden, vor allem vonseiten Gabriels, aber dann ging mir die Geschichte für die Wahl der Erzählperspektive unerwartet nahe. Der Liebeskummer der Charaktere traf mich tief und ich habe mir so sehr ein Happy End für Fiona und Gabriel gewünscht. Natürlich hätten die Protagonist:innen und ihre Geschichte mehr Tiefe besitzen können und ein paar Hindernisse und dramatische Aufschübe innerhalb der Handlung hätte man sich ebenfalls sparen können, aber im Gesamten war es trotzdem eine schöne Geschichte, der ich gerne gelauscht habe. 3/ 5 Sterne ⭐️

The Little Teashop in Tokyo
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12. Nov.
Rating:4

Auszeit in Japan

Wie auch schon beim Island Roman kamen mir andere Bücher dazwischen. Ich mochte Fiona schon bei ihrem ersten Auftritt in Kopenhagen. Sie und Gabe kannten sich von früher und somit ist es eine Second Love Geschichte. Ich war noch nie in Tokio, aber ich konnte mit alles gut vorstellen. Die Romantic Escape Reihe, ist wie der Name schon verrät eine Flucht an wundervolle neue Orte.

The Little Teashop in Tokyo
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5. Nov.
Rating:4

Liebesgeschichte

Diese Buchreihe habe ich oft in der Buchhandlung gesehen, doch auf Booktok redet niemand, oder wenige darüber 🍀. Diese Buchreihe ist mega niedlich zum Lesen, auf jeden Fall unterhaltsam, Romantisch und zum Teil Spicy🩷🌹. Die verschiedenen Geschichten finden in mehreren Hauptstädten der Welt und was ich so Toll an dieser Buchreihe finde ist, dass im Inneren der Bücher jeweils die Orte als Stadtkarte aufgelistet sind, damit man diese Besuchen kann😍! Eine echt coole Idee🫂! Ich empfehle die Reihe muss jedoch sagen, dass mir Teil 1-5 am allerbesten gefallen hat🌷. Ab Teil 5 hat mir die Story nicht mehr so gepackt, jedoch trotzdem eine Tolle Buchreihe 🌼.

The Little Teashop in Tokyo
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20. Sept.
Rating:4.5

wieder ein toller Ausflug mit kulinarischen Köstlichkeiten

Auch der 5. Band dieser Buchreihe hat mir wieder Rich gut gefallen. Julie Caplin kombiniert richtig gut Liebesgeschichten mit tollen Settings und kulturelle Besonderheiten. Ich mag die Ausflüge in andere Länder so sehr. Diesmal war es Japan, mal etwas ganz anderes und es ging um Fotografie. Dadurch wurden die Beschreibungen noch malerischer, weil es viel um Lichtverhältnisse und das perfekte Motiv ging. Und trotzdem kam das kulinarische nicht zu kurz. Es gab Teezermonien, Tempura Bar, One Pot Bar und natürlich Susi. Einfach nur köstlich. Die Liebesgeschichte war auch wirklich süß und ergreifend. Rundum wieder ein wirklich schöner Roman.

The Little Teashop in Tokyo
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14. Juni
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Rating:5

Dieses Buch hat es geschafft mich ein bisschen in Japan zu verlieben und das obwohl mich das Land tatsächlich bisher nicht gereizt hat. 🌸 Ich bin verliebt in das japanische Setting und diese Vibes, die die Autorin geschaffen hat. Etwas an diesem Buch hat mich so beruhigt und gleichzeitig inspiriert und fasziniert. 🤍 Die Beschreibungen der Natur, der Traditionen wie die Teezeremonie und der ganze Zauber der japanischen Kultur hat mich total berührt. Ein wundervolles Buch, sanft und zart. 🩷

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
2. Juni
Rating:5

Ich bin vollkommen ohne Erwartung in die Geschichte hinein gegangen. Sowohl die Sprecherin als auch der Schreibstil des Buches waren unbeschreiblich angenehm. Die Handlung war top. Eine richtige Gefühlsachterbahn. Eine unglaublich romantische Geschichte. Die Geschichte hat in mir ganz viel Fernweh ausgelöst und mir ganz toll beschriebene Orte näher gebracht. Die Protagonisten waren unglaublich greifbar und nahbar. Sie hatten beiden ihre Stärken und Schwächen. 5 von 5 Sterne ⭐

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
31. Mai
Auch wenn uns die Liebesgeschichte leider nicht ganz mitreißen konnte, war es schön, in Gedanken nach Tokio zu reisen.
Rating:3

Auch wenn uns die Liebesgeschichte leider nicht ganz mitreißen konnte, war es schön, in Gedanken nach Tokio zu reisen.

Dies ist der fünfte Band der kleinen Weltreise von Julie Caplin. Die Bücher können aber auch unabhängig voneinander gelesen werden. Für uns das vierte Buch aus dieser Reihe. „Was hat Sie jedes Mal dazu bewegt, den Auslöser zu drücken? Was wollten Sie festhalten? Warum haben Sie diese Bilder gemacht?“ Fiona erhält ein Stipendium in Tokio, um bei einem Fotografen zu lernen und ihre Fotos anschließend in London auszustellen. Gabriel ist ihr Tutor. Wir sind mit den beiden Protagonisten nicht so richtig warm geworden. Es wirkte lange Zeit sehr steif zwischen den beiden. Die Emotionen und Gefühle waren für uns nicht greifbar. „Zeit in der Natur zu verbringen, ist wichtig. Es ist unsere Lebenskraft. Die Natur lädt unsere Batterien wieder auf und erdet uns. Sie bringt uns zurück zur Einfachheit des Lebens und weg vom Stress des Alltags. …“ Es war toll, in Tokio einzutauchen und die Kultur kennen zu lernen. Das Essen, die Teezeremonie und die besonderen Orte. Der Schreibstil hat uns in eine bildliche Beschreibung entführt und so eine großartige Atmosphäre geschaffen. Dank Tokio ist es für uns ein Gute-Laune-Roman geworden, denn diese Kraft und Energie war spürbar. „Das nennen wir Kintsugi; wir schätzen das Unperfekte. Der Defekt wird gefeiert, in Gold gefasst, denn wir erkennen die Schönheit in der Einzigartigkeit, unvollkommen zu sein. …“ Auch wenn uns die Liebesgeschichte leider nicht ganz mitreißen konnte, war es schön, in Gedanken nach Tokio zu reisen. Die Buchreihe vermittelt ein fantastisches Urlaubsgefühl und wir möchten am liebsten sofort los. Wir sind sehr gespannt auf die anderen Romane und hoffen, dass sie uns wieder so gut gefallen werden, wie es bei den ersten drei der Fall war.

The Little Teashop in Tokyo
The Little Teashop in Tokyoby Julie CaplinHarperCollins Publishers
18. Mai
Ich kann euch die Romantic Escapes Reihe von Julie Caplin sehr empfehlen 😍 Jedes Buch ist auf seine eigene Weise ganz besonders. Was unter anderem daran liegt, dass man sehr viel über die jeweilige Stadt, die thematisiert wird, lernt und erfährt.
Rating:4

Ich kann euch die Romantic Escapes Reihe von Julie Caplin sehr empfehlen 😍 Jedes Buch ist auf seine eigene Weise ganz besonders. Was unter anderem daran liegt, dass man sehr viel über die jeweilige Stadt, die thematisiert wird, lernt und erfährt.

Mein Favorit war bisher „Die kleine Bäckerei in Brooklyn“. Ich freue mich aber auch sehr auf die nächsten 3 Bände 🥰 Wobei ich die Reihe erst im Winter weiterlesen kann, weil das nächste Buch Skifahren in der Schweiz thematisiert und ich so etwas nicht im Sommer lesen kann 😂 💬 Geht es euch da genau wie mir oder lest ihr auch Winterbücher im Sommer und umgekehrt?

The Little Teashop in Tokyo
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18. Mai
Rating:4

Fiona reist nach Japan, um zu fotografieren, aber dort erwartet sie eine Überraschung: Ihr Tutor ist Gabriel, der einst ihr Lehrer war und für den sie schwärmte - und einer der größten Fehler ihres Lebens. Er scheint sich aber nicht an sie zu erinnern und er hat sich auch ganz schön verändert. Gabe war mal ein leidenschaftlicher Fotograf, aber seit sein Herz von seiner Muse gebrochen wurde, ist es nur noch sein Talent, das ihn so erfolgreich macht. Er hat keine Lust auf eine Schülerin und das lässt er Fiona auch spüren. Da Fiona auch nicht so erfreut ist, ihn wiederzusehen, zanken sie sich öfter, aber eigentlich sind sie sich ähnlicher als sie sich eingestehen wollen. Ihre tief verwurzelten Gemeinsamkeiten und die doch eher oberflächlichen Unterschiede machen sie zu einem unterhaltsamen und süßen Paar, das die Schönheit und die Bedeutung des Lebens erkundet. Die Darstellung der japanischen Kultur fand ich wirklich schön und romantisch. Es geht meistens um Respekt gegenüber den Mitmenschen, den Orten, dem Essen. Ich finde Japan wirklich sehr faszinierend und die liebevollen Beschreibungen haben auf jeden Fall auch zu meinem Bild dieses Landes gepasst. Verschiedene Sehenswürdigkeiten werden besucht und man sieht sie aus den Augen einer Touristin und Fotografin, und diese Perspektive fand ich auch sehr gelungen dargestellt. Ein bisschen kitschig fand ich es aber schon, wie sie aus ihren Erlebnissen ganz plötzlich Lehren ziehen und ihr Leben verändern wollen. Momente der Einsicht sind ja schön und es gibt sie wohl in jedem Liebesroman, aber hier waren sie zahlreich und lauerten inmitten vieler Szenen. Die Spiritualität der Orte, Menschen und Traditionen ist eine wirklich große Inspiration für beide Protagonisten, manchmal ist es schon ein kleines bisschen zu viel, aber immer auf eine charmante Art. Fazit "Der kleine Teeladen in Tokio" konnte mir wie erhofft viele liebevolle Beschreibungen der japanischen Kultur bieten und die süße Liebesgeschichte der beiden Fotografen hat mir auch sehr gut gefallen.

The Little Teashop in Tokyo
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