so schöne freundschaften hatte mehrmals freudentränen. sehr relatable, auch wenn georgia viel scheiße baut
Ich glaube ich bin mittlerweile aus dem Alter heraus, um diese Bücher zu lieben😊
Dennoch war es eine schöne Geschichte für Zwischendurch über eine Freundesgruppe, die sich über ihre eigene Sexualität klar wird🫶🏼
fav ace representation book!
Ich habe es richtig geliebt, dieses Buch zu lesen! Ich persönlich konnte mich sehr gut hineinversetzen und habe mich zum ersten mal mit meinen Gefühlen gesehen gefühlt ✨ Werde ich definitiv nochmal lesen!
Ich war ein bisschen überrascht von der Schreibweise, wobei dies definitiv an de Übersetzung liegen könnte. Auch hätte ich mir insgesamt mehr Tiefgang gewünscht. Ich glaube aber, dass ich einfach nicht so richtig die Zielgruppe bin. Ich denke gerade für Teenager*innen in der Findungsphase ist das Buch super.
Ein schönes Buch, welches durchaus den Horizont erweitert, ich kann mir vorstellen, dass sich viele mit den Charakteren identifizieren können. Leider war es zwischendurch etwas langweilig, sodass ich mich zwingen musste es zu beenden. Ich hätte mir mehr Handlung gewünscht, das Potenzial war durchaus da.
Sehr interessantes Thema und sehr verständlich wiedergegeben.
Es ist schade, dass Aro-Ace Charaktere zu selten in Film und Bücher vorkommen. Alleine schon die Tatsache, dass die meisten von Asexualität noch nichts gehört haben oder nicht glauben wollen, dass es tatsächlich existiert, sollte mal dringend geändert werden. Die Geschichte war hier und da mal spannend und lustig. Allerdings hat es mich nicht so richtig abgeholt. Vielleicht aber auch, weil ich nicht mehr zur jüngeren Generation gehöre ;) Teilweise war es auch sehr übertrieben mit den positiven sozialen Gefühlen (als eher introvertierte Person war es mir etwas zu viel). Wegen dem Thema und dem Humor kann ich das Buch aber dennoch jedem empfehlen.
Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut. Gerade weil queere Repräsentation in Büchern immer noch hinterherhinkt und asexuelle sowie aromantische Identitäten selbst in Serien und Filmen kaum sichtbar sind, geschweige denn als Protagonisten existieren. Das hier klang deshalb erst mal wie genau das Buch, das gefehlt hat: eine aroace Hauptperson, deren Identität im Zentrum steht. Und ja, allein dafür wollte ich es eigentlich schon lieben. Leider hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Nicht, weil es grundsätzlich schlecht geschrieben wäre, sondern weil es mich persönlich einfach nicht abgeholt hat. Ein großer Teil davon liegt vermutlich daran, dass ich nicht mehr die Zielgruppe bin. Das Buch richtet sich sehr deutlich an ein jüngeres Publikum und vor allem an Menschen, die sich mit Asexualität und Aromantik bisher kaum oder gar nicht beschäftigt haben. Für diese Leser*innen erfüllt es sicher eine wichtige Funktion. Für mich fühlte es sich aber oft erklärend, belehrend und wenig erzählerisch an. Die ersten 200 bis 300 Seiten waren für mich ehrlich gesagt schwer zu ertragen. Die Hauptfigur (deren Name mir sogar schon jetzt, wenige Zeit nach dem Lesen, wieder entfallen ist) wollte ich die ganze Zeit nur schütteln. Als Leser*in ist einem von Anfang an völlig klar, worauf alles hinausläuft und trotzdem redet sie sich über lange Strecken ein, dass es das auf keinen Fall sein kann. Ihre Handlungen wirkten für mich oft unlogisch und emotional unausgereift. Sie ist im Buch etwa 18, verhält sich aber stellenweise eher wie man es von jemand deutlich jüngerem erwarten würde. Generell hatte ich das Gefühl, dass die Figuren sehr flach bleiben. Kaum jemand bekommt wirklich Tiefe oder Eigenständigkeit, vieles bleibt skizzenhaft. Auch die Handlung selbst konnte mich kaum packen. Obwohl das Buch sehr lang ist und sich über ungefähr ein Jahr erstreckt, fühlt es sich an, als würde eigentlich nichts passieren. Statt Entwicklung gibt es eine Aneinanderreihung von Ereignissen, fast wie eine Checkliste, die abgearbeitet wird. Es wird von Situation zu Situation gehetzt, ohne dass etwas wirklich nachwirkt. Als die Asexualität und Aromantik der Hauptfigur endlich klar benannt werden und sie sich selbst eingesteht, was los ist, wurde es für mich leider nicht viel besser. Ab diesem Punkt liest sich das Buch stellenweise eher wie ein Sachbuch. Große Teile der Handlung bestehen dann daraus, dass sich die Hauptfigur immer wieder rechtfertigt, erklärt, verteidigt. Ich weiß, dass das für viele aroace Menschen Realität ist, aber für mich war es erzählerisch einfach zu viel und vor allem zu einseitig. Trotzdem: Das Ende hat mir tatsächlich gefallen. Es war ruhig, stimmig und fühlte sich zum ersten Mal wirklich rund an. Außerdem gab es ein paar einzelne Szenen zwischendrin, die schön waren, die hängen geblieben sind und gezeigt haben, welches Potenzial dieses Buch eigentlich gehabt hätte. Unterm Strich bleibt Loveless für mich ein wichtiges Buch, aber keines, das mich emotional wirklich erreicht hat. Ich sehe absolut, warum es für viele Menschen unglaublich wertvoll sein kann. Für mich persönlich war es zu lang, zu erklärend und zu wenig tiefgehend erzählt.

Gerade als Aufklärungs- und Identitätsroman ist es sehr wertvoll, auch wenn es mich emotional nicht durchgehend erreicht hat.
Loveless ist für mich ein Buch mit zwei sehr unterschiedlichen Gesichtern. Einerseits ist es unglaublich lustig. Ich musste beim Lesen oft laut lachen, weil Alice Oseman Dialoge, peinliche Situationen und innere Monologe junger Erwachsener einfach extrem gut trifft. Andererseits war das Buch emotional und thematisch deutlich schwerer, als ich erwartet hatte. Besonders wertvoll fand ich, wie Loveless zeigt, wie kompliziert und schmerzhaft es sein kann, als asexuelle Person die eigene Identität zu finden. In dieser Hinsicht war das Buch für mich sehr horizonterweiternd. Es macht deutlich, wie viel Verwirrung, Selbstzweifel und unnötige Umwege entstehen, wenn grundlegende Aufklärung fehlt. Anfangs dachte ich noch, dass ein einziges ehrliches Gespräch über Asexualität gereicht hätte, um die Geschichte sofort zu beenden. Im Nachhinein habe ich verstanden, dass genau das der Punkt ist. Junge Menschen drehen oft endlose Schleifen, weil ihnen die Sprache und das Wissen fehlen, um sich selbst einzuordnen. Als dieses Gespräch dann endlich kommt, ist das Buch jedoch längst nicht vorbei. Und das war für mich eine wichtige Erkenntnis: Zu wissen, dass eine sexuelle Orientierung existiert, und sie für sich selbst zu akzeptieren, sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Dieser innere Prozess wird sehr ehrlich und nachvollziehbar dargestellt. Gleichzeitig muss ich sagen, dass ich das Buch insgesamt nicht besonders spannend fand. Der Unialltag der Protagonistin wirkte auf mich oft banal und wiederholend, und stellenweise hatte ich das Gefühl, eher einem Entwicklungsprozess als einer klassischen Handlung zu folgen. Das ist sicher bewusst so angelegt, hat mich aber nicht immer abgeholt. Ich glaube auch, dass ich schlicht nicht mehr ganz zur Zielgruppe gehöre, was meinen Leseeindruck stark beeinflusst hat. Mein Fazit: Loveless ist kein Buch, das mich durch Spannung gepackt hat, aber eines, das meinen Horizont erweitert und mir neue Perspektiven eröffnet hat. Lieblingszitat: „There was no pretending. No hiding. No faking. In this little restaurant hidden away in the old streets of Durham, a bunch of queer people could all show up and just be. I don't think I'd understood what that was like until that moment.“
Eine Beziehung ist nicht weniger wert nur weil sie nicht auf romantischer Ebene stattfindet
Georgia ist 18 Jahre alt und immernoch ungeküsst. Und auch eine Beziehung hatte sie noch nie. Vielleicht ist sie einfach eine sogenannte Spätzünderin oder ja doch lesbisch, wie ihre beste Freundin Pip? Als sie mit ihren beiden besten Freund*innen ans College geht trifft sie der erste Schock, sie soll sich ein Zimmer teilen mit Rooney, einer Fremden. Und auch das Kontakte knüpfen fällt Georgia gar nicht so leicht wie ihrer extrovertierten Mitbewohnerin. Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, Georgia's Selbstzweifel waren so realistisch, dass sie mich direkt ins Herz getroffen haben. Auch wenn ich kein Theaterkind war, wie Georgia, konnte ich so gut fühlen, warum es ihr so wichtig war. Alice Osman beschreibt so schön, wie in Georgia die Selbstzweifel immer größer werden, je mehr sie feststellt, dass alle anderen wohl Menschen attraktiv finden, Beziehungen habe wollen und sich immer wieder verlieben. Als nette Sidestory verfolgt man Pip auf ihrem Weg vielleicht mehr zu werden als Freundinnen mit Georgia's Mitbewohnerin Rooney. Auch zwischen Pip und Rooney fliegen nur so die Fetzen und Funken. Wie schön einfach dargestellt ist, dass Georgia niemanden hat, den sie sich anvertrauen kann oder erst merkt, was bei ihr anders ist als bei allen anderen. Der Prozess des inneren Coming-Outs ist so toll beschrieben. Aber auch das teilweise Unverständnis ihrer Mebewohnerin und von ihren Freund*innen war so nachvollziehbar geschrieben, obwohl man Georgias Schmerz darüber total mitfühlen konnte. Ein wichtiges Buch über aro & Ace Menschen, die leider viel zu selten Repräsentation finden in Literatur. Ich kann es nur weiterempfehlen, auch weil so viel Aufklärungsarbeit durch die Geschichte hindurch stattfindet, man braucht also kein wirkliches Vorwissen über queere Menschen.

Eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe 🥹
Loveless lag über 3 Jahre auf meinem SuB und wenn ich ehrlich bin, hätte es da vermutlich auch noch länger dort gelegen, wäre es nicht in meiner Jahres Challenge gelandet. Nicht, weil ich nicht lesen wollte, eher weil ich als Mood-Reader nie das Gefühl hatte, das jetzt der richtige Moment ist. Als ich es gezogen habe, hatte ich auch nicht wirklich Lust dazu und ich glaube das es genau deswegen der perfekte Moment war, es zu lesen. Ich bin keiner Erwartung heran gegangen und hab am Ende sogar ein wenig weinen müssen, weil es so schön ist. Es erzählt auf so berührende Weise, wie Georgia herausfindet, das sie aro-ace ist und ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen, dieses Gefühl falsch zu sein, weil die ganze Welt einem vorlebt, das man nur glücklich ist, wenn man in einer Beziehung ist etc. Und ich liebe an dem Buch, wie es mit dem Thema Liebe umgeht, das aro-ace nicht bedeutet „Loveless“ zu sein, sondern das wir einfach viel zu oft vergessen, das Liebe mehr ist als romantische Liebe, oder Liebe innerhalb einer Familie. Deswegen finde ich, das es eine der schönsten Liebesgeschichten ist, die Locker mit Werken wie zum Beispiel Romeo und Julia mithalten kann. Und ich finde das auch allosexuelle Menschen dieses Buch lesen sollten, um zu verstehen, das man romantische Liebe braucht, um glücklich zu sein.
Sehr tolles Buch mit toller Aufklärungsarbeit
Dieses Buch hat mich ehrlich überrascht. Normalerweise greife ich fast immer zu Liebesromanen, deshalb hat mir bei diesem Buch anfangs ein klassischer Einstieg gefehlt, wie ich ihn aus meinen üblichen Büchern kenne. Das Thema war diesmal alles andere als romantisch. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich gemerkt: Dieses Buch ist voller Liebe, nur auf eine ganz andere, tiefere Art. Es geht um Verständnis, Entwicklung, Menschlichkeit und darum, wie wichtig Aufklärung und ehrliche Auseinandersetzung mit diesen Themen sind. Genau das schafft das Buch auf eine sehr eindrucksvolle Weise. Besonders schön fand ich die Entwicklung der Hauptperson. Schritt für Schritt mitzuerleben, wie sich ein Mensch verändert, wächst und dazulernt, hat mich sehr berührt. Die Geschichte wirkt dabei nicht belehrend, sondern authentisch und nahbar. Am Ende war ich nicht nur positiv überrascht, sondern auch dankbar für dieses Leseerlebnis. Es hat meinen Horizont erweitert und mir gezeigt, dass Liebe viele Gesichter hat. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen.
An sich ein total tolles Buch, dass mir nochmal sehr stark vermittelt hat, dass und vorallem auch wie wichtig eine sexuelle Identität sein kann. Auch, wie schwer es immernoch sein kann, wenn man sich selbst mit der eigenen Identität auseinandersetzt, und wie wenig adäquaten Input es dafür geben kann. Es ist schön für mich, als Person mit recht wenig Kontaktpunkten zu solchen Themen, einen so angenehmen Einblick in diese Thematik zu bekommen. Auch wie schlussendlich die Bedeutung von Freundschaft herausgestellt wurde, fand ich herrlich. Dennoch fand ich den Aufbau des Buches, beziehungsweise auch die Gewichtung des Inhaltes für mich nicht ansprechend. Gerade am Anfang (Spoiler!!) war es für mich zu langes und intensives Ausführen von "Ich will jemanden küssen." oder "Ich brauche eine Beziehung.", auch sehr häufiges "Was ist falsch mit mir?" - wobei ich bei insbesondere letzteren Aspekt gut verstehen kann, dass einen diese Gedanken plagen können. Ich selber habe absolut keine eigenen Erfahrungen damit, und vielleicht kann es tatsächlich auch so intensiv stattfinden, nur leider hat das mir den roten Faden und auch die Spannung genommen, sodass das Lesen bei mir gerade am Anfang sehr stark den roten Faden und Spannungsbogen verloren hat und so leider kaum Spaß gemacht hat. Die letzten 100 Seiten habe ich wiederrum in einem Zug gelesen, weil diese mir wieder Spaß gemacht haben. Schlussendlich ist das Buch empfehlenswert, war aber anscheinend einfach nicht meins.
Loveless von Alice Oseman hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil die Themen Asexualität und Aromantik noch selten in Büchern behandelt werden. Die Geschichte ist einfühlsam geschrieben und man kann sich gut in die Hauptfigur hineinversetzen. Gleichzeitig lernt man viel über unterschiedliche Formen von Liebe und Identität. Die Handlung ist nie extrem spannend, aber trotzdem durchgehend fesselnd – man möchte immer weiterlesen. Insgesamt ist Loveless ein wichtiges, schönes Buch, das zum Nachdenken anregt und lange im Kopf bleibt.
Mislim da mi je zadnja trecina pokravila uzitak cijele knjige. Ali opet, jako bitna knjiga o aseksualnosti, koju tbh rijetko vidjamo. 3.5*
Ich LIEBE dieses Buch 🥰🥰🥰 nicht nur die Geschichte an sich sondern auch den Schreibstil von Alice ^^ es hat zwar einen Moment gedauert bei mir bis ich mich hineingelesen habe aber dann hat mich die Geschichte total in den Bann gezogen. Auch die Beziehung zwischen Pip und Rooney! Einfach klasse! Ich kann es also allen empfehlen, die eine gute, queere Geschichte lesen möchten ^^
Starker Figurenfokus, leider eher wenig drumherum
Fangen wir mit dem an, was ich mochte: die Figuren sind meiner Meinung nach sehr fein ausgearbeitet. Auch bei den Nebencharakteren konnte ich nachvollziehen, wie sie reagieren und was ihre Motivationen sind. Das Thema ist unfassbar wichtig und in der Bücherwelt noch zu selten angefasst. Insofern: Augenöffnend. Auch mit dem Stil kam ich von vornherein ganz gut klar, wobei mir manchmal zu viel GROß geschrieben war. Aber das ist ja Geschmackssache, Was ich eher schade fand: Es bleibt bei den schönen Figuren. Bis auf das Zimmer der Protagonistin konnte ich mir keinen Ort am College vorstellen. Wenn mir nichts entgangen ist, wurde einfach sehr wenig beschrieben, was bei mir immer nur so eingeschränkt Erinnerungen an das Buch aufbaut. Außerdem war vieles Drama, Drama, Drama, Drama. Ich weiß, es ist irgendwo noch ein Coming-of-Age-Roman, aber ab irgendeinem Punkt hat sich das Ganze für mich überspitzt und künstlich abgefühlt. Wir hätten uns an der Stelle mindestens 200 Drama-Seiten sparen können, dann wäre ich vielleicht auch nicht so häufig an den Längen des Buches hängengeblieben. Noch eine Sache, die ich etwas schade fand: Es wurde für meinen Geschmack doch eher wenig über das Thema AroAce aufgeklärt. Klar, man will nicht das Lehrbuch aufschlagen, aber da war so viel Potential. Warum fragt die Protagonistin nicht mehr nach? Einer ihrer Freunde weiß seit Jahren von seiner Sexualität, das wäre ein guter Punkt zum Anknüpfen gewesen. Am Ende des Tages ging es dadurch schon etwas, aber gar nicht so viel um das Thema. Ich hatte das Gefühl, dass die Liebesgeschichte von der besten Freundin und der Mitbewohnerin viel größer zelebriert wurde, leider! Klar, es war schon eine süße Story, aber war das der Versuch, die ganzen New-Adult-Enemies-to-Lovers-Leserinnen bei der Stange zu halten? Alles in allem schöne Idee, schöne Figuren, der Rest für mich leider ausbaufähig, aber nicht grottenschlecht. Würde das Hörbuch empfehlen, zum Nebenbei-Putzen, zum Nebenbei-Kochen, zum Bus-Fahren, zum Einschlafen vielleicht.

Süße Geschichte mit coolen Charakteren
Es ist ein Buch über ein Mädchen, dass rausfindet, dass sie asexuell ist. Das fand ich erstmal interessant, aber in dem Buch steckt so viel mehr. Hauptcharakter Georgia ist an sich sympathisch, aber besonders gerne mochte ich ihre besten Freundinnen, Pip und Rooney Die Chats zwischen den Hauptfiguren sind einfach so cool geschrieben, und es macht immer Spaß, sie zu lesen. Auch das Setting hat mir gut gefallen, und dass die Gruppe um die Hauptfigur so eine Theatergruppe hat. Allerdings war das Buch auch ein bisschen unspektakulär, deswegen konnte ich es nicht so gut bewerten, aber trotzdem lesenswert vor allem für Leute, die Alice Osman sowieso mögen.

Must-read aromantic/asexual/sapphic literature
Disclaimer: I identify as aromantic/asexual myself so this review is written from the perspective of someone who can relate hard to the main character. For me the book took until around the half mark until it really ramped up, but then didn’t stop until the end. It just got better and better. The book follows Georgia, a teenage girl full of shame and fear of missing out because she hadn’t even managed to kiss someone yet. All her peers meanwhile seem to already be experts in kissing and making out. Georgia feels pressured into forcing herself to experience romantic intimacy and as such exposes herself to a bunch of social experiments. Together with her childhood friends Pip and Jason and her new roommate Rooney she walks a new chapter in her life discovering herself while navigating college life. My favorite part of the book is how much it weighs the importance of platonic love between friends, even hoisting it up onto the same level as romantic love. Far too often is platonic love left in the dust in the majority of media, that this book was a much needed breath of fresh air I so desperately needed. Despite this, the author manages to include a balanced romantic subplot that instead of fighting with the platonic focus of the story, actually further complements it. I picked up this book because it seemed like THE classic literature for aromanticism and now I see why this is the case. I wish I had read this sooner. If you think you might be aro or ace, please read this book. It might help you understand and decide. The aro/ace community needs more representation to raise awareness of its existence and this book is one hell of a step forward. “When I got back to my room, the people upstairs were having sex again. Rhythmic thumping against the wall. I hated it, but then I felt bad, because maybe it was two people in love. In the end, that was the problem with romance. It was so easy to romanticise romance because it was everywhere. It was in music and on TV and in filtered Instagram photos. It was in the air, crisp and alive with fresh possibility. It was in falling leaves, crumbling wooden doorways, scuffed cobblestones and fields of dandelions. It was in the touch of hands, scrawled letters, crumpled sheets and the golden hour. A soft yawn, early morning laughter, shoes lined up together by the door. Eyes across a dance floor. I could see it all, all the time, all around, but when I got closer, I found that nothing was there. A mirage.”
Man kann wirklich sehr viel mitnehmen!
Man kann in diesem Buch wirklich sehr viel über Asexualität/Aromantisch lernen und das fande ich wirklich sehr interessant. Die Charakter waren wirklich sehr gut geschrieben und ich fande die Connection die sich über die Zeit aufgebaut hat wirklich sehr schön und es war auch an manchen Stellen wirklich emotional. Ich empfehle es wirklich weiter, wenn man mal nicht diese typische „Liebesgeschichte“ lesen möchte.
I can’t remember when I started this book but I was halfway through when I stopped, and I also can’t remember why. But I again really enjoyed Alice Osemans writing stile, especially the dialogues. The characters feel very natural and liked all of them. I found it amazing that this book had asexual/aromantic representation, even if we get more and more queer story’s there’s still a lot of diversity lacking in a lot of books.
Das war sooooo schön!!! Ich bin wahrlich durch das Buch geflogen und hab es wann immer ich konnte gelesen. Ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht. Die Story und die Entwicklung der Charaktere, allen voran das entdecken und akzeptieren der eigenen sexuellen Identitäten, hat mich total gefesselt. Loveless war mein erstes Buch mit aro-ace Repräsentation und doch war es viel mehr. Diese wunderbare Freund*innengruppe hat soviel mit mir gemacht und ich habe es geliebt wie sich das Buch eben darauf konzentriert hat die Bedeutung von Freundschaften heraus zu arbeiten und die Vormachtstellung romantischer Beziehungen zu hinterfragen. Das Buch hat sich jetzt schon einen Platz als einer meiner Favoriten in diesem noch sehr jungen Jahr gesichert und ist auch mein reminder festzustellen: man ist niemals zu alt für Jugendliteratur!
Auf jeden Fall sehr realistisch.
Als Person, welche sich selbst als asexuell identifiziert, hab ich mich sehr verstanden gefühlt. Auf jeden Fall hat jede Person unterschiedliche Erfahrungen und Gefühle, aber ca. 90% der Erfahrungen hab ich verstanden und selbst durchgemacht und mich dadurch sehr verstanden gefühlt. (Auch wenn es manchmal weh tat, wie realistisch es ist) 😂
Just amazing, exciting, thrilling, adorable and truly enjoyable
"The idea was beautiful. But the reality made me sick." I highly recommend this book to anyone who maybe is questioning their sexual and romantic orientation or just want to know more about the AroAce spectrum (especially those who are maybe confused by it) and yes also people who want a actually good Romance story with spicy elements. Making the protagonist a Romance story loving fanfiction reader who discovers her own identity was a brilliant move considering the huge amount of (Dark) Romance novels that are currently overfilling bookstores and shelves especially of younger readers. Or the millions of fanfictions with a lot of sex and romance or the TV shows or movies etc. This quote from the novel describes it perfectly: "In the end, that was the problem with romance. It was so easy to romanticise romance because it was everywhere. It was in music and on TV and in filtered Instagram photos. It was in the air, crisp and alive with fresh possibility. It was in falling leaves, crumbling wooden doorways, scuffed cobblestones, and fields of dandelions. It was in the touch of hands, scrawled letters, crumpled sheets, and the golden hour. A soft yawn, early morning laugher, shoes lined up together dy the door. Eyes across a dance floor. I could see it all all the time, all around, but when I got closer, I found nothing was there. " It was a wonderful move, and I enjoyed this read a lot. I was a bit sceptical because some reviews on here said that the book is trying to depict the experience of the protagonist as the only AroAce experience, but this is simply not the case. Sure, the book does not cover all aspects of the spectrum, but it is stated multiple times that it is a spectrum, and not every person feels the same. So idk what people read, but apparently not the same book as I did.
Love the aroace rep but it's wrapped into basic characters and a boring story
"The idea was beautiful. But the reality made me sick" I highly recommend this book to anyone who maybe is questioning their sexual and romantic orientation or just want to know more about the AroAce spectrum (especially those who are maybe confused by it) and yes also people who want a actually good Romance story with spicy elements. Making the protagonist a Romance story loving fanfiction reader that discovers her own identity was a brilliant move considering the huge amount of (Dark) Romance novels that are currently overfilling bookstores and shelves especially of younger readers. Or the millions of fanfictions with a lot of sex and Romance or the TV shows or Movies etc. This quote from the novels describes it perfectly: "In the end, that was the problem with romance. It was so easy to romanticise romance because it was everywhere. It was in music and on TV and in filtered Instagram photos. It was in the air, crisp and alive with fresh possibility. It was in falling leaves, crumbling wooden doorways, scuffed cobblestones and fields of dandelions. It was in the touch of hands, scrawled letters, crumpled sheets and the golden hour. A soft yawn, early morning laugher, shoes lined up together dy the door. Eyes across a dance floor. I could see it all, all the time, all around, but when I got closer, I found nothing was there"It was a wonderful move and I enjoyed this read a lot. I was a bit sceptical because some reviews on here said that the book is trying to depict the experience of the protagonist as the only AroAce experience, but this is simply not the case. Sure the book does not cover all aspects of the spectrum, but it is stated multiple times that it is a spectrum and not every person feels the same. So idk what people read, but apparently not the same book as I did.
Super wichtiges Buch
Ich bin wahrscheinlich zu alt für solvhe Bücher. Mit ging das Gefühl nur über sex geredet wird bzw. Die Sexualität teilweise auf die Nerven. Aber wie gesagt ich denke ich bin einfach zu alt für die Art von Büchern
Most definitely my favorite book from Alice Oseman so far!
Mich bringen wenige, bis keine Bücher zum tränen, bei Filmen bin ich sensibler, da weine ich, aber loveless hat mich durch ihre Charaktere, Entwicklung und Thema sehr berührt. Es geht um die Bedeutung & Liebe von Freundschaft und Zusammenhalt.
Was originally gonna give this 3.5 stars but the last quater of the book made me settle on 4 stars instead.
Alice Oseman schafft es immer wieder unfassbar berührende und herzergreifende Bücher zu schreiben. Ich liebe die ganze Freud*innengruppe in dem Buch. Was ich etwas schade fand ist das eine non-binäre Person mit den Pronomen he/they nur als er beschrieben wird.
3.25 ⭐️
I love the writing style of alice oseman, but the storyline was mid and the book was too long. the characters were interesting!
Wichtiges Buch für zwei gern übersehene Sexualitäten
Das Buch vermittelt die Gefühle des Asexuellen & Aromatischen sein wunderschön, auch generell finde ich den Schreibstil angenehme. Auch sämtliche Entscheidungen sind nachvollziehbar & auch die Konsequenzen fühlen sich natürlich an. Generell fühlen sich alle Personen im Buch wie echte Personen an, nicht einfach wie Charaktere einer Geschichte. Das einzige was mich störte war das es gefühlt so „viele“ Aro/Ace Personen gab. Irgendwie gibt es so einem das es Gefühl das hinter jeder Ecke eine Aro/Ace Person versteckt.
Eine Lektüre die einem das Herz öffnet und mit Liebe beschenkt.
Mit Georgia und ihren Freunden erlebt man, wie es sein kann seine eigene Identität zu finden. Alice Oseman gelingt es in diesem Roman einmal mehr vortrefflich die Welt aus der Sicht heranwachsender Teenager zu beschreiben. Mit ihrer Darstellung der Protagonisten fällt es dem Leser leicht sich in den Gefühlen und Gedanken der Charaktere ein zu fühlendes sich selbst wieder zu erkennen. Zudem leistet die Autorin wichtige Aufklärungsarbeit bezüglich der Sexualität und ihrer mannigfaltigen Ausprägungen. Oseman ist es hervorragend gelungen einen aromatischen und asexuellen Charakter zu zeichnen, der das ganze Irren und Wirren um die eigene Identität begreifbar macht. Die Beziehung zwischen Georgia und ihren Freunden wird immer wieder auf Proben gestellt, und dennoch ist so eine innige, vertraute Bindung zwischen ihnen, das sich der Leser bald auch zugehörig fühlt. Ein Roman mit Wohlfühlfaktor und der Hoffnung auf ein Leben mit unkomplizierter, unkonventioneller und nicht sexualisierter Liebe.
bin voller liebe für dieses buch. wünschte, ich hätte es schon mit 14 gelesen und mich dadurch etwas weniger verloren gefühlt. das war wirklich ein sehr schönes buch, ich hab so viel mitgefühlt und nachempfunden und alle charaktere sehr ins herz geschlossen
Ein wichtiges Buch, viele hätten sich eine solche Geschichte, in welcher sie sich wiedererkennen, bestimmt schon vor Jahren oder Jahrzehnten gewünscht
glad to see free domino's pizza at freshers fairs is a universal experience. this book also made me go through a lot and this is why this'll be rather short - i love that it's set at uni, I love Georgia and all her friends, even though Jason appeared a bit bland at first, before i really got to know him. i also wasn't the biggest fan of the dramatic climax at the end but it fits the story structure so i think that's just me. i didn't get as much into the story as I'd hoped and as i did with Radio Silence and I Was Born For This but that's ok, i think reading about Georgia and her experiences definitely made up for that.
Ein paar Worte... Loveless war eine wirklich herzerwärmende Geschichte, die mich von Anfang an begeistert hat. Die Charaktere waren authentisch, tiefgründig und vielfältig. Mir hat die Clique, die zusammen ihr erstes Jahr an der Uni erlebt, sehr gefallen. Ich habe mich gefühlt, als ob ich selbst Teil dieses Freundekreises bin. Der Schreibstil von Alice Oseman ist humorvoll und beindruckend. Dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Feeling many things! Found Family Trope reigns superior!!!!!!! (I am not okay)

Wirklich schön 💕 💜
Es ist ein wirklich schönes Buch über Asexualität und Freundschaft es ist zwar ziemlich lang aber sehr schön zum Zwischendurch lesen 💜
Super important book!
I am sorry to say this but I am a little ambivalent about “Loveless”. On the one hand it is an important book that covers a topic that is almost invisible in literature (and – let’s be honest – also in queer spaces) but on the other hand I just couldn’t bring myself to care about it as much I expected myself to. I think Georgias struggle with her sexuality and identity was portrayed quite well and her thoughts were relatable but I was at times a little annoyed by her. I don’t know if it’s my age (I am a biiiit older than our protagonist and her friends) or that my experience with the discovery my own asexuality was different from Georgia’s – for me it was way less “dramatic” – but sometimes I just wanted to shake her and tell her to stop obsessing about love and sex. At times it felt like those were the only two things on her mind. But yeah, I understand that this only reflects the expectations of our society for young(er) people and things like peer pressure. So, maybe it IS my age ;) Unfortunately, the rest of the book also didn’t really catch me. It’s not that I disliked the characters or the plot but I also didn’t enjoy them specifically. It was an easy and quick read that – sadly – won’t stay with me for long. Just to be clear: I’m not saying that “Loveless” is a bad book – actually it’s quite the opposite. This is a very, very important book. Asexuality and aromanticism get almost no representation in media so I am more than grateful that Alice Oseman tackled these topics. I imagine that a lot of people can relate to Georgia’s struggles (even if they’re not aroace but just “late bloomers”) and for a few of them this could be kind of an awakening/part of their self-discovery. I also appreciate that Alice Oseman also included the “well-meant remarks” aro and/or ace people do hear often from others: don’t worry, you will find the right one eventually; you just haven’t found the right person yet; it’s just a phase. They might think that these sentences are helpful but actually they do more damage than good – and invalidate the feelings of the questioning person. But it’s even more hurtful to have found your label and then being told you are not queer (enough). This is also addressed in “Loveless” when asexuality is called an “internet identity” by a student who was the president of the Pride Society. And it’s quite clear that he would prefer to keep everyone who identifies with one of the letters after LGBT out of the student society. And maybe even the ones who have claimed the B for themselves. It’s actually not that unusual that people who are not cis gays, cis lesbians or binary trans women/men are invalidated by exactly the same people who should be their safe haven. So, thank you, Alice Oseman, for writing this book. For making asexuality and aromanticism visible. For showing us that self-discovery can lead to self-acceptance and eventually to self-love.

Eine gelungene Geschichte über ein besonderes Thema
Ja, wir haben hier eine queere Geschichte und nein, es handelt sich nicht um eine Lovestory. Es geht, wie bereits der Klappentext verrät, um das A in LGBTQIA+. Der Buchstabe symbolisiert A-Sexualität oder A-Romantik. Beides Themen, die ich noch nicht in Büchern angetroffen habe. Und natürlich hat Alice Osemann das ganze in eine sehr besondere Geschichte gepackt. Gefühlvoll, Echt, Jugendgerecht und zum mitfiebern. Zwischendurch war es etwas langatmig, aber die Autorin noch weitere spannende Themen im Buch untergebracht. Schauspielerei und Freundschaft - echt, ewige Freundschaft. Solche, die sich verbindlich anfühlt. Das war wirklich ergreifend. Ganz klare Leseempfehlung.
Loveless hat mir sehr gut gefallen, auch als Hörbuch: Die Sprecherin klingt sehr angenehm und authentisch. Das Buch behandelt vor allem das Thema Asexualität/Aromantik, was Alice Oseman sehr gut umgesetzt hat. Es hat diese typische Oseman-Leichtigkeit, die man in allen ihren Romanen finden kann. Dazu quirlige Charaktere, ein intensives Setting und gut ausgearbeitete Beziehungen - ein Monatshighlight!
Ähm, wie konnte ich das Buch vor drei Jahren bitte mit zwei Sternen bewerten?! Es war richtig gut und an manchen Stellen fast schon zu persönlich. Ich möchte bitte die Illusion zurück, dass ich auch mal individuelle Erfahrungen gemacht habe haha
















































