
„Dienstanweisung für einen Unterteufel“ von C.S. Lewis ist ein geniales Buch – hier erkennt man sein Menschenbild, sein Gottesbild, seinen Glauben so klar, und gleichzeitig hinterfragt es dein eigenes, zwingt dich, tief reinzuschauen, emotional zu ringen! Ich liebe es einfach, es ist lustig, interessant, bringt einen so doll zum Nachdenken – man überlegt Sachen, die man sonst nie betrachtet. Bei manchen Ideen nickt man: „Ja, genau!“, bei anderen staunt man: „Darauf wär ich nie gekommen!“ – es ist brillant, provokant, hat mich emotional bewegt, zum Lachen gebracht, zum Grübeln gezwungen. Ich kann’s wirklich nur empfehlen, ein Muss! Nur 160 Seiten, und man fliegt durch, so fesselnd – der Unterteufel Wormwood kriegt den Auftrag, einen jungen englischen Gentleman auf die schiefe Bahn zu bringen. Wir erleben das in 31 Briefen vom Onkel, dem Unterstaatssekretär Screwtape, der seinem unerfahrenen Neffen Tipps gibt: Wie wird man am besten Teufel? Wie verführt man Menschen subtil, täuschst du sie, nutzt Schwächen? Es bringt dich zum Nachdenken über Versuchung, Moral, Glauben – lustig-satirisch, clever, tiefgründig, macht Spaß zu lesen. Lewis’ Humor ist bissig, seine Einsichten scharf – emotional aufwühlend, erleuchtend. Gönn dir das, wenn du Satire mit Philosophie magst!

