Das habe ich absolut nicht kommen sehen…
Mal wieder eins der vielen Agatha Christie Bücher gelesen. Ich würde so gerne verstehen, wie man es schafft solche Geschichten zu schreiben. Man wird immer wieder durch kleine Andeutungen in eine Richtung „gedrängt“ zu vermuten wer der Täter ist und am Ende ist es doch jemand ganz anderes. Diese Wendung am Ende so hinzubekommen, dass es dennoch plausibel wirkt, ist einfach genial. Es ist eine Hercule Poirot Geschichte. Er hat sich ein kleines Haus auf dem Land gemietet um die Landluft zu genießen. Er wird von seinen Nachbarn Sir und Lady Angkatell zum Lunch nach The Hollow eingeladen. Neben ihm sind noch Midge Hardcastle, entfernte Cousine, Edward Angkatell, ein Cousin Henry‘s, David Angkatell, ein weiterer Cousin und das Ehepaar Christow eingeladen. Als Poirot zum Lunch eintrifft, fällt Dr Christow tot zu Boden, erst denkt er das man für ihn eine „Mörderlunch-Party“ gibt, doch Dr Christow ist wirklich tot. Poirot ist erst verwirrt doch dann handlungschnell und sorgt dafür, dass die Polizei kommt. Das kuriose ist Dr Christows Frau hat einen Revolver in der Hand, hat sie ihn etwa erschossen? Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht um die Geschichte zu kommen, da es ein etwas längerer Aufbau war bis sich die Tragödie ereignet, aber danach war der Hunger da zu erfahren, wie es ausgeht.








