Schafskrimi mit toller Idee, aber einigen Längen 🐑🐏📚 Die Grundidee ist herrlich innovativ und drollig: Nach dem Mord an ihrem Schäfer ermittelt eine Schafsherde. Besonders die Versuche der Tiere, die menschliche Welt zu verstehen, sorgen für echt unterhaltsame Momente. Leider konnte mich der Krimi trotzdem nicht richtig fesseln. Die Handlung zog sich lange Zeit sehr zäh und langsam dahin. Erst auf den letzten Seiten nahm das Buch endlich Fahrt auf. Ein netter, origineller Krimi für zwischendurch, aber die Buchreihe werde ich nicht weiterverfolgen.
Es war schon sehr lustig, wie die Schafherde versucht hat den Mord an ihrem Schäfer aufzuklären. Sie können sich nichts gut merken, deswegen ist das schon eine ziemliche Herausforderung. Sie finden zum Beispiel ein "Ding", aber da die Schafe das "Ding" nicht kennen, erfahren wir auch nicht was es ist 😅. Allerdings habe ich mir gerade beim Hörbuch schwer getan, mit den vielen Schafen und den vielen verschiedenen Verdächtigen und dann gab es auch noch Zeitsprünge 😵💫. Die Vorschau vom Film fand ich allerdings noch viel lustiger, als das Buch. Da bin ich schon sehr gespannt darauf.
Mal etwas ganz anderes. Manchmal nicht ganz leicht zu lesen, vom Schreibstil her, aber nette Einfälle und super sympathische Schafe. Leseempfehlung!

✨Die lustigsten Schafe der Welt!✨
Der Inhalt: „Glennkill“ ist ein ungewöhnlicher Kriminalroman, in dem eine Schafherde die Ermittlungen in einem Mordfall übernimmt. Eines Morgens finden die Schafe ihren geliebten Schäfer George Glenn tot auf einer Weide in einem irischen Dorf. Ein Spaten steckt in seiner Brust, und für die Tiere ist sofort klar: Jemand hat ihren Schäfer ermordet. Angeführt von Miss Maple, dem klügsten Schaf der Herde, machen sich die Tiere auf die Suche nach dem Täter. Dabei hilft ihnen, dass George ihnen regelmäßig Bücher vorgelesen hat, wodurch sie ein erstaunliches Verständnis für menschliches Verhalten entwickelt haben. Gemeinsam mit Figuren wie dem intelligenten Othello, der nachdenklichen Zora und dem gefräßigen, aber äußerst gedächtnisstarken Mopple the Whale verfolgen sie Spuren, belauschen Dorfbewohner und entwickeln ihre ganz eigenen Theorien über den Fall. Während die Schafe versuchen, die Geheimnisse der Menschenwelt zu entschlüsseln, stoßen sie auf zahlreiche Verdächtige und verborgene Konflikte im Dorf. Meine Review: „Glennkill“ entdeckte ich durch Zufall im Onlineshop und habe ich eigentlich nur gekauft, weil ich die Idee einen Krimi zu schreiben, in dem Schafe ermitteln so albern fand. Das Buch ist auch albern, aber auf die bestmögliche Art und Weise! Die Dialoge sind witzig und die philosophischen Überlegungen der Schafe haben trotz allem Humors doch auch viel Wahres in sich. Am Ende ging mir das Buch sogar noch richtig ans Herz. Ich hatte eine fantastische Zeit mit dem Buch!
Unterhaltend.

Rezension zu 'Glennkill', geschrieben von Leonie Swann 🐑❤️🔎⛰️
Als großer Schaffan war ich total gespannt auf diesen außergewöhnlichen Kriminalroman 🥰🔎 Und insgesamt fand ich dieses Buch absolut lustig und süß, mit einer humorvollen und immer unterhaltsamen Handlung! 😂🐑 Zwar empfand ich es stellenweise als etwas langatmig und ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Spannung gewünscht, aber ich wollte nichtsdestotrotz immer gerne weiterlesen, denn die Gedanken und Perspektiven der Schafe - obwohl sie manchmal verwirrend waren - fand ich absolut interessant 🤭 Ich war überrascht, dass das Buch teilweise philosophisch angehaucht ist und Themen, die zum Nachdenken anregen, behandelt wurden - dies gab dem Buch zusätzlich zur Krimi-Handlung einen tiefgründigen Touch ❤️ Die Auflösung des Mords hat mich zwar eigentlich überrascht, aber die Plot-Twist Idee ist nicht sehr originell und kommt oft in diesem Genre vor und war deswegen nicht unbedingt umwerfend 🥲 Aber die Art wie die Schafe die Wahrheit ans Licht brachten war unglaublich raffiniert und lustig und gehört warscheinlich zu meinen liebsten Stellen im Buch 🐑🥹 Das Ende war insgesamt schön und zufriedenstellend; allerdings habe ich das Gefühl, dass einige offene Fragen nicht aufgeklärt wurden 🤔 Zusammenfassend ist 'Glennkill' ein wirklich lustiger und einzigartiger Schafskrimi, der einen mehr als einmal zum Schmunzeln bringt 😂🐑 Zwar ist meine Begeisterung nicht groß genug für eine volle Fünf-Sterne-Bewertung, aber ich hatte total Spaß beim Lesen, gebe dem Buch ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne und bin schon echt gespannt auf den neuen Film. Eine Empfehlung für Schaf-Liebhaber und alle, die einen Krimi der besonderen Art lesen möchten! Mein Bookstagram: @1booknoodle
Anfangs fand ich die Geschichte etwas zäh, aber zum Ende hin sind mir Mopple und Co. immer mehr ans Herz gewachschsen.
Schöner cosy Krimi mit witziger Note
Das Hörbuch hab ich während meiner Hausarbeit und Arbeit gehört. Es hat eine schöne und angenehme Erzählweise die sich gut nebenher hören lässt und dennoch alles gut hängen bleibt. Die Geschichte hat viel Witz, viele Charaktere zum lieb haben und eine typisch kleiner Krimifall der auf interessanter Weise von den Schafen angegangen wird.
Flauschig! 🧡
Inhaltlich hat mich das Buch sehr abgeholt. Wie kann man eine Geschichte über ermittelnde Schafe nicht mögen. Jedoch musste ich das Buch mehrmals weg legen und wieder von vorne beginnen. Der Schreibstil der Autorin hat mir leider nichtt so zugesagt. Vielleicht lag es auch an der deutschen Übersetzung? Die Geschichte hat mich dann doch so sehr interessiert, dass ich es zu Ende gelesen habe. Ich werde auch die Folge-Bücher lesen. Wir müssen doch wissen, was die Schafe in Europa erleben! 😄
🐏 Zwischen Wolle und Krimi 🐑
Das Buch bietet definitiv eine originelle Idee: Ein Kriminalfall – erzählt aus der Sicht einer Schafherde. Allein dieser Perspektivwechsel macht die Lektüre zu etwas Besonderem und hebt sie angenehm von klassischen Krimis ab. Besonders gefallen haben mir die atmosphärischen Naturbeschreibungen. Die Landschaft wird sehr lebendig geschildert und trägt viel zur ruhigen, teilweise fast idyllischen Stimmung des Buches bei. Auch die Idee, die Welt durch die Augen der Schafe zu erleben, ist spannend. Allerdings hatte ich Schwierigkeiten, die vielen Charaktere – sowohl bei den Schafen als auch bei den Menschen – auseinanderzuhalten. Das hat den Lesefluss teilweise etwas gebremst und für Verwirrung gesorgt. Zudem bleibt der Krimi selbst eher zurückhaltend: Wer auf durchgehend hohe Spannung oder überraschende Wendungen hofft, könnte enttäuscht sein. Insgesamt ist "Glennkill“ eine nette, ungewöhnliche Abendlektüre mit einer kreativen Grundidee, die jedoch für mein Empfinden nicht ganz ihr Spannungspotenzial ausschöpft.
Ich liebe die Schafe! Leider war das Buch etwas langatmig und manche Stellen mir zu wirr beschrieben.

Mal etwas total anderes - tolle Unterhaltung
Habt ihr mitbekommen, dass "Glenkill: Ein Schafskrimi" ins Kino gekommen ist? 🐑 Ein Grund für mich das Buch von Leonie Swann zu lesen. Es ist tatsächlich schon vor über 10 Jahren rausgekommen und ich kannte es gar nicht. 😅 Aber worum geht es? Der Schäfer George Glenn wird tot auf seiner Schafsweide aufgefunden und seine Schafe entscheiden: Wir finden raus, wer der Mörder ist. Klingt nach einem Schwerz? Ist aber keiner. 🐑🕵🏻🔎 Das Buch ist absolut lustig geschrieben, die Charaktere der Schafe sind zu gut und es hat eine ganz besondere, philosophische Seite. Ich hab mich super unterhalten gefühlt und habe das Ede und die Entwicklung nicht kommen sehen. Also findet heraus: Wer hat George Glenn getötet? Was sind Wolkenschafe? Und welches Grünzeug, Gras, Kraut oder Getreide schmeckt am besten? 🌱🌾🌿 Von mir gibt es eine Leseempfehlung. ✨

Humorvolle Idee mit charmanten Ansätzen – hatte für mich aber auch einige Längen
Ich habe Glennkill eher zufällig im Bücherregal meiner Mutter entdeckt und dachte mir, dass jetzt – passend zum Kinostart – der perfekte Zeitpunkt wäre, die Geschichte endlich einmal zu lesen. Die Idee, einen Kriminalfall aus der Perspektive einer Schafsherde zu erzählen, ist definitiv originell und sorgt immer wieder für amüsante Momente. Auch die einzelnen Schafe sind liebevoll und teilweise wirklich witzig dargestellt. So richtig packen konnte mich das Buch allerdings nicht. Für mich blieb es eher eine nette, unterhaltsame Geschichte für zwischendurch.
Absolut verschwendete Lebenszeit...
Man kann nur hoffen, dass der Film besser ist. Nur aufgrunddessen habe ich das Buch nämlich gelesen, bereue es aber ziemlich. Langweilig, kein bisschen lustig und der Schreibstil schrecklich. Werde auf die anderen Bände liebend gern verzichten und empfehle es niemandem.
Schöner Krimi mit wolligen Ermittlern 🐑🐏

🐏🐑🐑
Ganz süß, aber nichts besonderes und irgendwie doch auch sehr verwirrend. 😵💫 Witzig mal aus der Sicht der Schafe das Buch zu erleben, aber auch verwirrend, dass die Namen immer wieder mal gewechselt werden. 🐏🐑 Insgesamt ganz nett, bin auf den Film gespannt, aber für mich nicht unbedingt ein Highlight
Eigentlich eine lustige Idee
An sich hatte das Buch Potenzial, aber wurde leider meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Das die Schafe ermitteln hätte ganz lustig werden können. Leider hat man irgendwie mehr über die Weide und das Gras von den gelesen als um die Aufklärung des Mordes. War alles irgendwie so ramdom ohne Zusammenhang. Schade
🐑 🕵️♀️🌱📽️
Kurzweilig, originell, humorvoll! Inhalt: Eine Schafsherde ermittelt den Mord an ihrem geliebten Schäfer, der ihnen jeden Abend etwas vorgelesen hat. Stellenweise etwas verwirrend geschrieben. Habe aber ab jetzt einen anderen Blickwinkel auf Schafe 😄☝️ Vermutlich hätte mir das Buch besser gefallen, wenn ich es vor zehn Jahren gelesen hätte.. Die Verfilmung werde ich mir trotzdem anschauen :)
15 Schafe und ein toter Schäfer
Ein bisschen wie Kindern dabei zuzusehen wie sie versuchen die Welt zu verstehen. Absolut charmant und fantastisch erzählt. Ich möchte jetzt Schafe in Irland hüten gehen. Der Cast war Zucker,wobei ich hoffe, dass wir in den weiteren Teilen noch etwas mehr erfahren, denn ich fand die Backstories die wir bekommen haben sehr interessant. Hat die Welt etwas mehr lebendig gemacht und sie ein wenig von der Formel "Eine Person löst den ganzen Fall" abgegrenzt. Obwohl Miss Maple schon sehr viel beigtragen hat. Die versteckten Anspielungen waren nett. Das Buch Glennkill zu nennen und damit gleichzeitig auf den Mord in Glennkill anzuspielen aber auch den Tod von George Glenn, fand ich persönlich großartig. Auch, dass der leitende Ermittler Holmes heißt und so ziemlich das Gegenteil der Kultfigur ist. Das Ende hab ich nicht kommen sehen. Ich war darauf vorbereitet, dass die Schafe zum falschen Schluss kommen, aber dann doch das richtige dabei herauskommt, aber nicht mit dem was tatsächlich passiert ist.
Glennkill-Ein Schafskrimi
Irgendwie hat es mich gecatch und gefesselt, aber ich hätte gerne noch etwas mehr Spannung gehabt. Andererseits finde ich es sehr toll in die Gedanken von Schafen einzutauchen und zu lesen wie diese einen Mord aufklären wollen. Schafe haben Eigenheiten und auch diese liest man hier sehr schön heraus, sowie auch Geheimnisse die noch gelüftet werden müssen. Auch gab es immer mal wieder kleinere Schmunzler und sehr süß finde ich den „George‘s Place“ der aus einem ganz besonderen Grund errichtet wurde. Mit dem Ende des Buches hätte ich so nicht gerechnet, aber es war durch den Smartest-Sheep-of-Glennkill-Contest spannend, lustig und auch etwas traurig.
🐑 Spannender Krimi wunderbar erzählt aus der Sicht der Schafe! 🐑
Klare Empfehlung für alle Schaf- und Krimiliebhaber! 🐑 📖 🐑 Ich habe das Buch bereits vor Jahren das erste mal gelesen. Da der Film jetzt bald in die Kinos kommt, hab ich die Chance genutzt und das Buch nocheinmal gelesen. Ich liebe einfach die tolle Erzählweise und wie anders die Dinge aus der Sicht der Schafe sind. Die Herde besteht aus so vielen tollen Charakteren, vovon jedes mit seinen bezaubernden Eigenschaften zur Geschichte beiträgt. 🐑 Durch die außergewöhliche und "schafige" Sicht auf die Geschenisse muss man auf jedenfall gut mitdenken und kann selber mit rätseln wie alles zusammenhängt. Genauso hat das Buch aber auch seine lustigen und herzergreifenden Stellen. Ich hoffe, das der Film das genauso aufgreifen wird und bin schon sehr gespannt auf die Umsetzung. 🐑 📖
Lustig, kurzweilige und gut unterhalten. Zum Kino besuch noch beenden können.
Erst verwirrend, dann wirds spannend
Ich war erstmal verwirrt, die ganzen Namen, der Schreibstil Ich brauchte einfach etwas um rein zu kommen, aber es wurde immer spannender und das Ende fand ich etwas traurig

Hmmm..
Grundsätzlich ist die Idee das Schafe den Mord an ihrem Schäfer aufklären ziemlich cool und hat mich sehr neugierig gemacht. Dennoch muss ich ehrlich sagen, ich fand das Buch zum größten Teil sehr langweilig und viel zu langatmig. Es bestand gefühlt nur daraus, dass die Schafe auf ihrer Weide standen und sich beratschlagt haben, ja ich weiß das sind „nur“ Schafe aber trotzdem hat eine grundsätzliche Spannung gefehlt. Das Ende bzw. die Auflösung war doch ziemlich unerwartet aber leider auch ziemlich „unbefriedigend“. Bei mir sind irgendwie viele Fragen offengeblieben aber naja. War für mich leider kein Highlight😕
Eine Schafherde, ein Mord und ein paar Geheimnisse . Schafe auf Mordmission
Ein bisschen anders als gedacht, trotzdem eine niedliche Geschichte zum zwischendurchlesen. Ich musste viel schmunzeln und das ein oder andere Mal auch herzlich lachen.
Ein wirklich sehr schönes Buch. Stellenweise Ur. Komisch, wenn es um die Gedanken der Schafe geht, stellenweise auch richtig spannend. Mal was ganz anderes, aber absolut lesenswert
Die originellen Charaktere der Schafherde sorgen für Humor, Spannung und kluge Beobachtungen über Menschen - einzigartig kreativ verfasst und insgesamt eine sehr positive Überraschung!

🐑 🐑
Ganz süßer Krimi 🐑 die Schafherde ermittelt wer für den Mord ihres Schäfers verantwortlich ist. Niedlich und witzig geschrieben aus der Sicht der Schafe 🐑 manchmal mir etwas verwirrend.☺️ Werde mir auch den Film ansehen. Sehe ein Herde Schafe nun mit anderen Augen 🐑🙈😂
Das war gut! Die Welt aus der Sicht vom Schafen zu sehen hat etwas herrlich erfrischendes und sorgt für einiges an Situationskomik. Noch dazu, da die Herde ermitteln muss, wer ihren Schäfer ermordet hat. Dabei kommen so einige Geheimnisse und komische Eigenarten der Menschen ans Licht und sorgen für so manchen Verdächtigen. Ich hätte mir noch einen Ticken mehr britischen Humor erhofft, einfach weil es so gut gepasst hätte. Nichtsdestotrotz ist es eine kurzweilige Lektüre, die viel Spaß gemacht hat.
Überraschend tiefgründiges Ende, emotionaler und philosophischer als ich einem Krimi aus der Perspektive von Schafen erw
Mordermittler Schafherde 🐑 🐏🐑
Was passiert, wenn in einem kleinem Dorf ein Schäfer tot aufgefunden wird? Seine Schafherde wird zu Mordermittlern und versucht den Mord, zu lösen. Unter den Verdächtigen: Gott, der Metzger, … Cozy Crime mit langsamen Tempo und witzigen Passagen. Am Ende war eine Leseprobe, im Umfang von zwei Kapiteln, zum Schaf-Thriller „Garou“ enthalten.
Schöne Idee, aber leider nicht ganz mein Fall
Die Grundidee hat mich sofort angesprochen: Schafe, die den Mord an ihrem Schäfer aufklären wollen. Das klingt schräg, aber irgendwie auch charmant. Und am Anfang hat mich das Buch auch wirklich neugierig gemacht. Das Problem war der Mittelteil. Die Schafe haben manchmal so abstrakt und poetisch gedacht, dass ich den Faden verloren hab. Ich wusste zwischendurch gar nicht mehr, wo die Geschichte eigentlich hinwill. Für mich war das stellenweise einfach zu wirr. Dazu zieht sich das Buch ordentlich in die Länge. Ich hab öfter gedacht, wann passiert jetzt endlich mal was? Richtig enttäuscht hat mich dann die Auflösung. So viele Seiten, und dann das. Für mich hat das Ende nicht gepasst. Ich hab mir mehr erhofft, gerade weil die Idee dahinter so originell war. Wer einen entspannten, etwas skurrilen Krimi ohne große Spannung sucht ist vielleicht besser dran damit als ich. Aber als richtiger Krimi hat Glennkill für mich nicht funktioniert.
Mal etwas anderes
Schafe, eines meiner absoluten Lieblingstiere. Vielleicht liegt es an meinem Sternzeichen 🐏 doch am Ende ist dieses Buch so anders, als alles was ich davor gelesen habe. Die Charaktere sind so liebevoll beschrieben und in ihren Eigenarten einmalig. Sicher, wenn die Schafe in ihren Monolog verfallen, wird es literarisch und teils poetisch. Etwas herausfordernd, wenn man den Stil nicht gewohnt ist. Was ich absolut nicht bin ^^ Doch finde ich, lohnt sich jede Seite dieses Buches. 🐑 Wer etwas neues sucht, ein bisschen Abwechslung, der ist hier in Hlennkill genau richtig.
Irgendwie nicht ganz das, was ich erwartet habe
Einen Mordfall aus der Sichtweise eine Schafherde zu lösen, ist eine ganz neue Perspektive und eine coole Idee. Nachdem ich den Trailer zum Film gesehen hatte, wollte ich unbedingt zuvor das Buch lesen. Der Mord geschieht ziemlich schnell und gleich darauf wollen die Schafe rund um Miss Mapel anfangen zu ermitteln. Dabei verstricken sie sich jedoch immer wieder in lange Monologe, die sich um das Leben als Schaf drehen. Zu Beginn war das für mich noch ganz witzig. Es wurde jedoch ziemlich schnell langatmig und ausschweifend, sodass der Mord immer weiter in den Hintergrund rückte. Natürlich sind Schafe eben Schafe, die sich hauptsächlich Gedanken über ihr Futter machen, trotzdem habe ich eine gewisse Zielstrebigkeit erwartet und auch richtige Ermittlungen. Durch diese Ausschweifungen wirkte die Geschichte für mich ziemlich an einigen Stellen verwirrend und durcheinander. Ja, die Schafe haben nicht unbedingt die Möglichkeit, richtig zu ermitteln und bekommen nicht alles mit, aber genau sowas hätte ich mir mehr gewünscht. Schafe die losziehen und Hinweise, Indizien und Motive finden. Auch wenn sie ab und an Detektivarbeit geleistet haben, kam das für mich einfach zu kurz. Zum Ende hin, nahmen die philosophischen Ausschweifungen der Schafe etwas ab und sie hatten eine wirklich gute Idee, wie sie den Mordfall rund um ihren Schäfer lösen konnten. Genau sowas habe ich erwartet! Nur kam in viel größerem Ausmaß. Wer also einen richtigen Krimi sucht, wird hier wahrscheinlich eher nicht fündig. Für mich war es eher eine durchwachsene philosophische Reise, die ihre Längen hatte und mich leider nicht wirklich überzeugen konnte.
Ein tolles und mal ganz anderes Buch, welches die ganze Zeit spannend bleibt und einen wirklich mitfühlen lässt. Schön!

Ein Reread voller Nostalgie: Zurück zur Schafherde
🄱🅄🄲🄷🅁🄴🄸🅂🄴-🄱🅄🄲🄷 Diesen Klassiker habe ich bei unserem weihnachtlichen Wichteln von einer lieben Arbeitskollegin geschenkt bekommen. Da es ein Buch ist, das ich bereits vor etwa 20 Jahren gelesen und damals sehr geliebt habe, war die Vorfreude auf diesen Reread riesig. Die anstehende Verfilmung war natürlich der perfekte zusätzliche Ansporn, noch einmal in diese Welt einzutauchen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr mich damals der Humor und die originellen Charaktere der Schafe begeistert haben. Leider muss ich gestehen, dass dieser Funke beim erneuten Lesen nicht mehr ganz so stark übergesprungen ist. Natürlich bin ich älter geworden, mein Geschmack hat sich weiterentwickelt und ich habe in der Zwischenzeit viele andere großartige Bücher gelesen. Vielleicht waren meine Erwartungen durch die goldene Brille der Kindheitserinnerung auch einfach ein wenig zu hoch gesteckt. Mein Fazit: Trotz der kleinen Ernüchterung war es eine entspannte und interessante Leseerfahrung. Besonders im Hinblick auf den kommenden Film lohnt es sich definitiv, die Vorlage (noch einmal) zu kennen!
Erfrischend und lustig. Was mich allerdings etwas verwirrt ist der Switch mit den Namen der Personen, Der Metzger heisst mal Ham und manchmal einfach nur Metzger, gleiches gilt auch für Gott/den Langnasigen. Ich hätte es besser gefunden wenn man durchgängig bei einem Namen geblieben wäre. Alles aus Sicht der Schafe zu erzählen ist sehr erheiternd. Es hat spaß gemacht das Buch zu lesen.
Das Buch war ganz nett, aber hat mich jetzt nicht total vom Hocker gerissen. Die Geschichte kam für mich schwer in die Gänge und ich brauchte bis ich reinkam. Aber mal ganz lustig aus der Sicht von Schafen auf die Menschen zu blicken.
Ganz nett. Die abstrakten Monologe der Schafe fand ich teilweise langatmig und langweilig.
„Alles was wirklich schön ist, kannst du immer wieder sehen. Den Himmel. Das Gras. Die Wolkenschafe. Sonne auf der Wolle. Das sind die wichtigen Sachen. Haben kannst du sie nicht.“ 🐑☀️🍃
Glennkill erzählt die ungewöhnliche Geschichte einer Schafherde, die den Mord an ihrem Hirten George aufklären will, nachdem er gleich zu Beginn tot auf der Weide gefunden wird. Mit viel Charme und Humor machen sich die Tiere selbst an die Ermittlungen – ein origineller Ansatz, der dem Buch seinen besonderen Reiz verleiht. Besonders gelungen ist die Perspektive der Schafe: Sie wirken zugleich klug und naiv, wodurch alltägliche menschliche Vorgänge für sie oft rätselhaft erscheinen. Genau daraus entsteht ein Großteil des Witzes, der den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringt und gelegentlich auch zum Nachdenken anregt. Trotz dieser starken Idee fehlt es der Geschichte etwas an Tiefe, und auch die Spannung wirkt stellenweise konstruiert. Das Finale hinterlässt einen gemischten Eindruck: Es deutet zwar die dunkleren Seiten von Gesellschaft und Individuen an, erreicht aber nicht die Raffinesse klassischer Krimis à la Agatha Christie – auch wenn mit Miss Maple ein augenzwinkernder Bezug vorhanden ist. Insgesamt kein herausragendes Meisterwerk, aber ein unterhaltsames und originelles Buch, das vor allem durch seine ungewöhnliche Erzählweise punktet.
Ein tragisch-komisches Buch mit liebenswerten Schafermittlern.
Habe das Buch das 1. Mal gelesen, als ich 14 war und es geliebt. Das Buch ist immer noch Weltklasse, auch wenn ich nicht der größte Fan des Endes bin.
Ich liebe diesen tollen Krimi 😍 Tierische Ermittler 🐑
Mord, Missverständnisse 🤔, Gesellschaftskritik, Satire und Spannung⚡️ Glenkill ist ein ganz besonderer Krimi, denn hier sind Schafe die Ermittler 🐏🐑 Nachdem ihr Hirte George Glenn tot aufgefunden wird beginnen sie ihre Ermittlungen 🔍 Wie man sich denken kann kommt es hierbei zu einigen Problemen. Schafe verstehen Menschen nicht und Menschen die Schafe nicht 😅 das führt zu Missverständnissen, lustigen Situationen, falschen Fährten und Spannung. Das Buch ist ungewöhnlich, verbindet Spannung mit Gesellschaftskritik und spielt bewusst überspitzt mit Krimi-Klischees (Miss Marple, englische Dorfkrimis, klassische Detektivarbeit..) Ich liebe dieses Buch und war so überrascht zu hören, dass es nun auch in die Kinos kommt 😍 Fans von Krimis werden es lieben eine Ermittlung aus ungewöhnlicher Sicht zu erleben 🌟
Mal etwas Anderes
Der Schäfer ist tot, doch wie ist er gestorben? Bald wird den Schafen seiner Herde, angeführt von Miss Maple, dem klügsten Schaf von Glennkill, bewusst es war Mord! Daraufhin ermitteln sie und bald wird klar, dass im Dorf viele Geheimnisse lauern, die niemand aussprechen will. Eine sehr originelle Idee, die mit viel Wortwitz und einer spannenden Geschichte aufwartet. Hat hier und da ein paar Längen, und es dauert etwas, bis die Geschichte Fahrt auf nimmt. Aber eine unterhaltsame Kriminalgeschichte.
Erfrischend neue Perspektiven und naiv lustige Gedankengänge
Es ist zum Teil zwar etwas langatmig aber auch immer wieder lustig die Gedanken und den Schafs Alltag zu verfolgen. Es passiert irgendwie immer etwas und ein Krimi aus der Perspektive von Schafen hat auch irgendwie was.
Ein Schafskrimi! Nach dem Tod des Schäfers wollen seine Schafe den Mord aufklären. Definitiv mal etwas anderes. Ich hab anfangs etwas gebracht um rein zu kommen und die vielen verschiedenen Schafe waren etwas verwirrend, aber es war dennoch sehr unterhaltsam
Sehr interessante Idee. Manchmal etwas verwirrend, aber ich habe die Schafe ins Herz geschlossen. Tolle Spannungsbogen. Empfehlenswerte Geschichte.
Schäfchenzählen für Fortgeschrittene - wenn Schafe den Tod ihres Schäfers aufklären, muss es schon verrückt zugehen.
Ich habe das Buch aus einer öffentlichen Bibliothek ausgeliehen und daher auch sehr schnell gelesen. Dazu muss man sich stellenweise aufraffen, da es zum einen langwierige Passagen enthält und zum anderen die monologartigen Schafsgedanken teilweise abstrus sind. Nichts desto trotz möchte man wissen wie es ausgeht und hat über die Seiten das ein oder andere Schaf doch recht lieb gewonnen. Die Denkweise der Schafe ist durchaus erheiternd durch die Wortverdrehungen und die Sichtweise auf die Menschen regt zum Nachdenken an. Manchmal gelingt der Autorin ein kleiner Spannungsbogen oder ein Schmunzler, alles in allem bleibt es ein mittelmäßiges Buch ohne Wiederholungsbedarf meinerseits.
Das Buch war nicht mein Fall. Die Gedankengänge der Schafe fand ich schon sehr interessant , aber insgesamt hat sich die Handlung zu lange gezogen.
Zäh wie Kaugummi und leider überhaupt nicht witzig und die Auflösung eine riesige Enttäuschung. Für mich gab es keine Spannung. Und so manche Szene fand ich richtig unerträglich zu lesen. Die Menschen in dem Buch sind unsympathisch und die Schafe anstrengend. Ich habe es im Buddyread gelesen und deswegen beendet, sonst hätte ich das Buch abgebrochen.

















































