Ein gemütliches Weihnachts-Buch. Einfach zu lesen und ein schönes Ende.
Ein Buch mit ganz viel Herzlichkeit und Wärme perfekt für die Vorweihnachtszeit.
Super Buch mit wunderschöner eingeschneiter Kulisse, bei der fremde Menschen ungewollte zusammen Weihnachten in einem alten Gasthof verbringen, der alle näher zusammen kommen lässt und vielen die Augen öffnet. Ich liebe Weihnachtsbücher zur Vorweihnachtszeit weshalb mir das Buch wieder sehr gefallen hat. Die Kapitel sind sehr kurz wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Mit der angenehmen Stimmung bei der selbst die nörgeligste Person um den Weihnachtsbaum mal still ist bringt es einen definitiv in die richtige Stimmung für Weihnachten und die zusätzliche Teenieromanze topt das ganze dann zum Schluss. Keine fünf Sterne weil es inhaltlich irgendwie anderen Weihnachtsbüchern sehr ähnelt und zumindest ich das Gefühl hatte nichts neues zu lesen.
Das war nicht mein Fall...
Von der Idee her ganz nett und auch die winterliche Stimmung kommt ganz gut rüber. Aber irgendwie fehlte mir in der Story der Tiefgang... es spielen 12 verschiedene Charaktere mit von denen aber keiner so wirklich zur Geltung kommt, irgendwie bleiben alle blass und farblos. Es wäre sicher besser gewesen, sich in der Geschichte auf eine der Personen zu konzentrieren....
Schöne Weihnachtsromanze für zwischendurch🎅🏽🫶🏽
Ich hab mir fest vorgenommen dieses Jahr mal ein Weihnachtsbuch zulesen, Vorallem weil ich irgendwie gar nicht in Weihnachtsstimmung bin… Es war wirklich eine klassische Weihnachtsromanze wie man es aus Weihnachtsfilmen kennt. Es beginnt alles mit einem Schneechaos und Unzufriedenheit und am Ende ist es eventuell doch gar nicht so schlimme wie anfangs gedacht. Wirklich süße Storie für zwischendurch, aber ich denke es bleibt vorerst mein einzigstes Weihnachtsbuch was ich lese.🎅🏽
Schön, um in Weihnachtsstimmung zu kommen! Vielleicht etwas zu stark auf die Klischee- und Kitschtube gedrückt, aber darüber kann man dank der cozy Atmosphäre weitestgehend hinwegsehen.

Tolle Weihnachtsgeschichte.
Inhalt: Für Wirtin Elisabeth Mosler wird es dieses Jahr ein trauriges Weihnachten. Seit weiter oben am Berg ein Wellnesshotel eröffnet hat, verirren sich kaum noch Gäste in ihre rustikale Herberge "Zum goldenen Stern". So steht sie an Heiligabend alleine da. Ihre Angestellten hat sie in Urlaub geschickt. Die Gaststube ist erst gar nicht geschmückt. Wurden doch die letzten beiden Reservierungen kurzfristig abgesagt. Als sie gerade alle Lichter löschen möchte, kommt unerwartet ihr Enkel. Im Gepäck 2 Gänsebraten und diverse andere Lebensmittel. Wer soll das alles bloß essen? Noch wissen beide nicht, dass ein Schneesturm aufzieht und im wahrsten Sinne des Wortes doch noch einige Gäste reinschneien...... Leseeindruck: Hach war das schön. "Über allem leuchtet ein Stern" hat alle Zutaten, die für mich ein Weihnachtsroman haben muss. Ein idyllisch gelegener Gasthof, der in Schieflage geraten ist. Ein rustikales, aber heimeliges Ambiente. Figuren, die alle ihre Päckchen zu tragen haben, im Laufe der Geschichte jedoch zu sich selbst finden. Und vor allem Schnee. Viel Schnee. Zugegeben. Die Story um eine eingeschlossene Gruppe mit vielen unterschiedlichen Charakteren ist nicht neu. Aber wunderbar und herzerwärmend erzählt. Von Anfang an habe ich es genossen in diese Bergwelt abzutauchen und mitzuerleben wie sich alle arrangieren müssen. Während des ganzen Lesens spürt man den Zauber von Weihnachten und hofft bis zum Schluss, dass es für Elisabeth Mosler nicht die letzte Weihnachten im "Goldenen Stern" ist. Wird tatsächlich noch dieses Weihnachtswunder geschehen? Fazit: "Über allem leuchtet ein Stern" war genau die Geschichte, die ich für die Adventszeit gebraucht habe. Herrlich entschleunigend, gemütlich und herzerwärmend. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.





