⭐️⭐️⭐️☆☆ Guter Ansatz mit ein paar Schwächen
Kurze Zusammenfassung: Fahrenheit ist ein dystopischer Roman, der jedoch ziemlich gegenwärtig wirkt. In Fahrenheit 451 geht es um Guy Montag, der als Feuerwehrmann arbeitet und dessen Job es ist, Bücher zu verbrennen.👨🚒 Nach einem Zusammentreffen mit Clarisse, Montags Nachbarin stellt er diese Aufgabe allerdings in Frage. Das Worldbuilding im Laufe der Geschichte erinnert an aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Meine Meinung: Das Buch hat eine wichtige Massage, die vor der Unterdrückung von kritischem Denken warnt. Ich finde das dies dem Autor sehr gut gelungen ist herüber zu bringen. Allerdings kann ich leider nicht nur positives Feedback geben. Das Buch ist trotz seiner bescheidenen Länge ziemlich langweilig geschrieben. Die Idee mit den Abschnitten fand ich anfangs gar nicht schlecht, hat aber schnell dem Spannungsbogen geschadet. Dadurch das es keine Kapitel gab, hat sich das Buch ziemlich gezogen. Ich hatte das Gefühl, das es keinen wirklichen Höhepunkt oder eine spürbare Spannung gegeben hat. Infolgedessen war das Buch ziemlich monoton und langatmig. Die Schreibweise war etwas anspruchsvoller und mit vielen Metaphern durchzogen. Allgemein war der Roman ziemlich bildlich und anschauend verfasst. Gut fand ich ausserdem die Beziehungen zwischen den Charakteren und ihren Eigenschaften. Ein gutes Buch für zwischendurch, das man erstmal sacken lassen muss. Kurzfassung: Spannungsbogen: 🪄🪄/5 Charaktere: 🧑🏼🧑🏼🧑🏼/5 Schreibstil: ✒️✒️✒️/5 Botschaft: 💡💡💡💡💡/5 Worldbuilding: 🧚♀️🧚♀️🧚♀️.5/5

























































