Sehr schön, wie ein 🎄Märchen🐎

Ein sehr schöner historischer Roman
Ich habe mit Das Wunder der Tannenbäume von Claudia Romes meinen ersten historischen Roman beendet und hab es sehr geliebt und auch der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Anneliese ist eine sehr tapfere und starke junge Frau die sich sämtlichen Widerständen entgegen stellt und für ihre Ziele und Familie kämpft. Ich finde auch die Geschichte toll wie sie auf die Idee kam mit den Tannenbäumen. Und auch das die Liebe eine große Rolle gespielt hat. Das Wunder der Tannenbäume hat mich emotional berührt und passt wunderbar zur cozy Weihnachtszeit die für mich die beste Zeit des Jahres ist. Bitte mehr historische Weihnachtsromane.
Anneliese und ihr kleiner Bruder Kaspar helfen ihrem Vater Johannes, einem begnadeten Holzfäller, bei der Arbeit, als er bei einem Unfall stirbt. Ihre Mutter Marva ist am Boden zerstört und zuerst weiß die Familie nicht, wie sich sich ihren Lebensunterhalt verdienen soll. Heinrich, der beste Freund des verstorbenen Vaters hilft schließlich beim Baumfällen, da Anneliese unbedingt die Arbeit fortsetzen will. Kaspar bekommt derweil die Chance, eine christliche Schule zu besuchen, muss dafür jedoch den familiären Hof verlassen. Als Marva schwer erkrankt, fühlt sich niemand im Dorf verantwortlich, und so stirbt sie im Beisein von Anneliese. Diese muss daraufhin ganz allein den Hof und das Erbe ihres Vaters fortführen. Zwischendurch ein paar Längen, aber lesenswert. Ein historischer Roman über Liebe, Missgunst und Neid, Zusammenhalt, gesellschaftliche Unterschiede und dass Mut alles überdauern kann.

Zwischen Wurzeln und Wundern – eine leise Geschichte über Hoffnung
Das Wunder der Tannenbäume ist ein stilles, eindringliches Buch, das tief im Schwarzwald des jungen 19. Jahrhunderts verwurzelt ist – landschaftlich wie emotional. Nach dem Unfalltod des Vaters übernimmt die sechzehnjährige Anneliese dessen Arbeit als Holzfällerin, um ihre verschuldete Familie zu unterstützen. Um zu überleben, verkauft sie Holz auf dem Markt in Freiburg. Doch selbst harte Arbeit schützt nicht vor Ausgrenzung und Armut. Krankheit, Trauer und bittere Nöte bestimmen den Alltag. Hunger und Kälte sind ständige Begleiter, ebenso die Angst vor dem nächsten Tag. Anneliese bekommt die Chance ihrem kleinen Bruder Kasper ein anderes Leben bieten zu können, fernab der kalten Hütte im Schwarzwald und dem leeren Magen am Abend. Jedoch ist diese Ebnung mit Trennung verbunden. Erst der Besuch eines alten, weisen Wanderers, der sich als Geschichtenerzähler entpuppt, bestärkt Anneliese in ihrer Entscheidung. Sie schickt Kasper auf Reisen. Ein weiterer Schicksalsschlag reißt ihr beinahe den Boden unter den Füßen weg. Aber Anneliese nimmt den Kampf mit dem Leben auf. Sie versucht weiter Geld auf dem Freiburger Markt zu ergattern und wird immer wieder in Versuchung geführt, einen unseriöseren Weg zu Geld zu wählen. Lediglich ihre starke Verwurzelung zu ihrer Heimat und dem Wald um sie herum, schenken ihr Kraft. Als Anneliese schließlich eine Idee hat, beginnt sich das Blatt zu wenden. Durch Mut, Einfallsreichtum und Herz findet sie eine Unterstützerin – und damit Hoffnung. Aus kleinen Schritten werden echte Chancen, aus stiller Verzweiflung ein neuer Weg. Besonders schön ist, wie das Buch dabei fast beiläufig erzählt, wie der Brauch unseres geliebten Weihnachtsbaums entstanden sein könnte. Aus Armut wächst Sinn, aus Verlust Wärme, aus einem einfachen Baum ein Licht in dunkler Zeit. Was in diesem winterlich-weihnachtlichen Roman natürlich nicht fehlen darf, ist eine aufkeimende Liebe. Das Entstehen dieses Handlungsstrangs hat erst sehr spät im Buch begonnen, mir war es fast beinahe zu spät, da diese Annäherung bereits in der Inhaltsangabe angesprochen wird. Zwei Menschen, zwei Stände, zwei Herzen, die für einander schlagen. Ein schöner Schreibstil, der wirklich viele Emotionen auf den 270 Seiten in Einklang bringt. Ich mochte die zum Teil historisch basierten Figuren im Buch und konnte die frühen Jahre des 19. Jahrhunderts sehr gut greifen. Fazit Das Wunder der Tannenbäume ist keine laute Geschichte, sondern eine, die sich langsam entfaltet. Sie verlangt Geduld, schenkt dafür aber Tiefe, Emotionen und einen langen Nachklang. Ein ruhiges, berührendes Buch über Familie, Verlust und die Hoffnung, dass selbst in größter Not neue Wege entstehen können. Mein Highlight im Buch war eindeutig die Zeit und die Umgebung in der es spielt. Auch wenn die Menschen dieser Zeit in einer Zeit des Umbruches, voller Armut und Kälte lebten, zeigen mir solche Bücher immer wieder, wie laut unsere heutige Welt ist. Wir mit vielen materiellen Sachen gesegnet sind, es aber an den bedeutenden Dingen immer mehr fehlt.

Bewegend und tiefgründig mit einem weihnachtlichen Brauch, der bis in die heutige Zeit reicht. Ein Highlight
📚Rezension📚 ⭐️🎄⭐️🎄⭐️🎄⭐️🎄⭐️🎄⭐️🎄 „Das wunder, der Tannenbäume“ von Claudia Romes @claudiaromesautorin Worum geht es: … siehe Klappentext, dafür oben einfach swipen 😉 Zitat: „Der immergrüne Baum ist, der… Wohnsitz der Götter… Und damit das Zeichen des Lebens selbst…“ Meine Meinung: „Das wunder der Tannenbäume“ von @claudiaromesautorin ist eine historischer weihnachtlicher Roman. Das Cover ist traumhaft schön und absolut passend weihnachtlich gestaltet. Die Autorin hat ein absolutes Händchen, dafür, die örtlichen Beschreibungen und die der Protagonisten so bildhaft und real darzustellen, dass ich das Gefühl hatte, in dieser Geschichte dabei zu sein. Ich habe schon fast die Kälte gespürt und den Waldduft gerochen. Anneliese war mir sofort auf Anhieb sympathisch und ich habe wirklich mit ihr gelitten, geweint und gehofft. Fazit: Eine sehr bewegende und tiefgründige Geschichte. Für mich war das Buch ein absolutes Highlight. Meine klare Leseempfehlung für euch. Für mich absolut verdiente ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Hier findet ihr mein Interview mit der Autorin Claudia Romes: https://www.instagram.com/p/DRu68OCjZh6/?igsh=MThwZmJ5bjUzaHBycg==
Eine nette Geschichte, blieb aber an der Oberfläche
Das Buch lies sich gut weglesen, hat mich aber unverhältnismäßig viel Zeit gekostet. Warum kann ich gerade nicht wirklich sagen. Es blieb mir leider etwas zu sehr an der Oberfläche. Ich glaube, man hätte die ganze Geschehnisse und Handlungsstränge noch mehr auserzählen können. In den meisten Fällen war mir da zu wenig Herleitung bzw. hätte ich mir noch mehr Erzählung gewünscht. Auch die meisten Personen hätten gegeneinander noch mehr Aufmerksamkeit bekommen dürfen
Nette Weihnachtsgeschichte
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Ein bisschen historischer Hintergrund und nicht zu schnulzig. Für 5 Sterne hat noch das gewisse Etwas gefehlt. Aber ich würde es grundsätzlich weiter empfehlen.
Perfekt für die gemütliche Weihnachtszeit 🎄✨ Der Roman ist unglaublich leicht zu lesen und damit der ideale Ausgleich zum oft stressigen Vorweihnachtstrubel. Man fliegt förmlich durch die Seiten und kann wunderbar abschalten. Schauplatz der Geschichte ist der Schwarzwald des Jahres 1815. Die 16-jährige Anneliese muss nach dem Unfalltod ihres Vaters dessen schwere Arbeit als Holzfällerin übernehmen, um die verschuldete Familie zu retten... und erfindet dabei fast zufällig eine unserer schönsten Traditionen. Natürlich darf dabei auch eine zarte Liebesgeschichte nicht fehlen. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Es ist eine Geschichte fürs Herz, die genau die richtige Stimmung transportiert. Ein schöner Begleiter durch den Advent!
Herzergreifend! Voller Liebe, Licht, Hoffnung und Wärme. Die Geschichte der beliebtesten Weihnachtstradition: des geschmückten Tannenbaums. Äußerst bewegend! Als Hörbuch unglaublich gut!

Eine Geschichte, die auf eine Zeitreise entführt
Ein historischer Roman, der sich gut lesen lässt und den Leser auch abtauchen lässt, weihnachtliche Stimmung und gar einen märchenhaften Touch verbreitet, so dass das herz erwärmt wird. Im Jahre 1815: Im Mittelpunkt steht Anneliese die gerade sechzehn Jahre jung ist, als der Vater tödlich im Wald verunglückt. Zurück bleibt Anneliese zusammen mit ihrer Mutter und ihren Bruder in einem Berg aus Schulden. Fortan übernimmt Anneliese die Arbeit ihres Vaters als Holzfäller. Doch dann erinnert sich Anneliese an einen heidnischen Brauch und dekoriert einen Tannenbaum zu einem echten Schmuckstück. Diese Idee wird zu einem echten Erfolg und zieht jede Menge Aufmerksamkeit auf sich. Doch rettet das die Familie vor den Ruin?… Eine Geschichte voller Wärme, die diese besondere Zeit mit einer ganz besonderen Tradition über das Baumschmücken lebendig erzählt und in die Vergangenheit reisen lässt. Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht lesen und von Seite 1 an reist man ohne Probleme in vergangene Zeiten. Die Charaktere wurden sehr warm gezeichnet, was das abtauchen zusätzlich für mich leicht hat werden lassen. Besonders Anneliese wurde so zeitgemäß gezeichnet, dass ich oft innehalten musste. Innehalten über die Last der Verantwortung, die auf dem jungen Mädchen und auch ihren Bruder lastete und auch über die Gefahren, die gleichzeitig über sie schwebten. Der Kontrast zu der heutigen Zeit ist der Wahnsinn, gleichzeitig vermittelte es mir als Mutter aber auch Dankbarkeit, dass meine Kinder eine fortschrittliche Bildung und Versorgung Umhüllung, als zu der damaligen Zeit. Ein Genuss, der nicht für jeden Selbstverständlich ist und das muss mansich auch selber mal bewusst machen. Im Mittelpunkt steht der Tannenbaum, der zur Weihnachtszeit dekoriert und geschmückt wird. Aus einem kleinen Einfall wurde eine Tradition, die sich bis heute durchsetzt und viele von uns mit Begeisterung zur Weihnachtszeit ausführen. Ein Bestandteil, der mich mit Wärme umhüllt und gleichzeitig viele schöne Momente, aus der Kindheit wieder hervorblitzen lässt.Auch, wenn ich mir an dieser Stelle ein wenig mehr Hintergrundwissen gewünscht hätte, wurde dieses sehr schön in den Roman eingebunden und dargestellt. Auf mich wirkte alles sehr authentisch und nahbar, so dass die Bilder von ganz alleine vor Augen erschienen. Der Ausgang der Geschichte war sehr märchenhaft, ja auch ein wenig kitschig und dennoch passte alles perfekt zusammen. Eine Geschichte voller Wärme, die sich beim Lesen wohlig auf den Leser einwirkt und auch den Zauber von Emotionen wirken lässt. Fazit: 4 Sterne für eine Geschichte, die das Herz erwärmt
Ein historisches Weihnachtsbuch, das bei mir jetzt nicht unbedingt die größte Weihnachtsstimmung ausgelöst hat. Die Geschichte war gut und ich mochte die Charaktere (zumindest die meisten). Das Hörbuch war ohne Zweifel gut gesprochen. Trotzdem hat mir das gewisse etwas gefehlt. Für Liebhaber von historischen Romanen kann ich es mir aber gut vorstellen.
Es ist zwar noch nicht Weihnachten doch hat mich das Buch sehr berührt. Vom traurigen Anfang der Geschichte wurde ein glückliches Ende.

Ein Buch das jeder mal lesen sollte!
Drei Worte zum Buch: zum nachdenken, starke Protagonistin, Achterbahnfahrt der Gefühle Schreibstil: flüssig und bildhaft! Fazit: Ein Buch,das man so schnell nicht vergisst! Es wird nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein!
teils traurige Geschichte mit einem Hauch von Weihnachten, 3,5 Sterne
So könnte der Christ-oder Weihnachtsbaum entstanden sein eine schöne Geschichte. Anneliese eine starke, junge Frau trotzt allem und erreicht mit Mut und einer guten Idee all ihre Träume und Herzenswünsche.
Eine ganz bezaubernde Erzählung, die mich begeistert hat. Genauso könnten die geschmückten Weihnachtsbäume entstanden sein.
Bezaubernde Geschichte, die das Herz berührt Mit ,, Das Wunder der Tannenbäume " erzählt Claudia Romes auf bezaubernde und berührende Weise, wie es zu unsrem Brauch der geschmückten Weihnachtsbäume gekommen sein könnte. Anneliese lebt 1815 mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Kasper im Schwarzwald. Da ihre Mutter Marva als Fremde von der dörflichen Gemeinschaft abgelehnt wird, fühlen sie sich in ihrer abgelegen Hütte am wohlsten. Die Natur um sie herum erfüllt sue mit Glück und Zufriedenheit Als Holzfäller verdient ihr Vater das Auskommen der Familie. Es ist nicht viel, dennoch sind sie zufrieden. Als ihr Vater bei einem Unglück ums Leben kommt und Marva schwer krank wird , versucht Anneliese auf dem Markt in Freiburg mit dem Verkauf von Feuerholz das Nötigste zu verdienen. Es ist schwer , sich als so junge Frau dort zu behaupten und genug zu verkaufen, um die aufgenommenen Schulden abzuzahlen. Es droht der Verlust des armseligen Hofes. Als sich in Anneliese große Verzweiflung ausbreitet, entdeckt sie ein kleines entwurzeltes Tannenbäumchen, welches sie mit nach Hause nimmt. Sein Anblick weckt ein wohliges Gefühl und Hoffnung in ihr, erinnert sie an die Geschichte eines Märchenerzählers. Sie schmückt das Bäumchen mit Nüssen und den kleinen Holzfiguren, die Kasper geschnitzt hat und nimmt es mit zum Markt. Dort erregt sie damit Aufsehen und es scheint, als würde sie endlich zuversichtlich in eine glücklichere Zukunft blicken können. Wird ihr Glück anhalten und kann sie so für Kasper und sich ein gemeinsames Leben ohne Not und Armut erlangen? Claudia Romes hat mich mit dieser bezaubernden Geschichte von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Die detailreichen und unglaublich bildhaften Beschreibungen haben mich mitten in Annelieses Leben und in den schönen, wenn auch manchmal düsteren Schwarzwald entführt. Das Leben von Anneliese und ihrer Familie, ausgegrenzt von der Dorfgemeinschaft, ist trotz der ärmlichen und widrigen Umstände, eindrucksvoll als zufrieden und glücklich dargestellt. Anneliese , ihre Eltern und Kasper sind mir auf Anhieb sympathisch und ich bewundere sie für ihre Lebensweise. Auch als es immer schwieriger wird, den Lebensunterhalt zu bestreiten, lässt Anneliese sich nicht zu Taten drängen, die sie entehren würden. Selbst als ihr Feindseligkeit und Missgunst begegnen, Intrigen ihr den Boden unter den Füßen weg reißen, bleibt sie ihren Prinzipien treu . Claudia Romes schafft es , mich durch die großartigen bildhaften Beschreibungen mich an Annelieses Seite zu sehen und ihre Nöte und Ängste,aber auch ihr Glück und ihre Liebe hautnah mitzuerleben. Diese Hoffnung, diesen Auftrieb, den ihr Baum und ihre Arbeit ihr gibt , ist so wunderbar zu spüren. Der flüssige Schreibstil ließ mich durch die Seiten fliegen und die Spannung sorgte dafür, daß ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Im Nachwort geht die Autorin sehr schön auf belegte historische Fakten ein. Doch die genaue Zeit und der Entstehungsort , wo die geschmückten Weihnachtsbäume als erstes entstanden und in der dunklen Zeit den Menschen Hoffnung und Freude brachten, kann niemand mit Gewissheit sagen. Ich kann mir jedenfalls sehr gut vorstellen, daß es genauso wie in dieser Erzählung passiert ist. Diese wunderschöne , emotionsgeladene Geschichte hat mein Herz erwärmt und erobert. Da ich sie erst nach Weihnachten gelesen habe, hielt der Zauber der Feiertage noch bis ins Neue Jahr. Von ganzem Herzen eine uneingeschränkte Leseempfehlung und mindestens 5 funkelnde Glitzersterne.
Viel Gefühl und Spannung sowie ordentliche Intrigen auf relativ wenig Seiten. Sehr gelungen!
Eine schöne Weihnachtsgeschichte. Ich war sehr eingenommen von den Gefühlen und den Umständen die Beschrieben worden sind. Die Geschichte könnte mich sehr mitnehmen und das Ende war wunderschön.
Wunderschönes und trauriges Buch
MEINE MEINUNG: Der Klappentext klang bereits für mich so vielversprechend und ich hatte mich auf das Buch gefreut. Durch den angenehmen Schreibstil konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die ersten Kapitel waren sehr traurig und ich habe mit der jungen Anneliese regelrecht mitgefiebert. Die junge sechzehn jährige Anneliese hat es nicht einfach, durch den plötzlichen Tod ihres Vaters ist sie plötzlich dafür verantwortlich das Geld ins Haus kommt. Sie möchte allerdings nicht irgendeiner Arbeit nachgehen sondern in die Fußstapfen von ihrem Vater als Holzfällerin treten. Dies ist allerdings leider nicht so einfach, da sie am Anfang als Geschäftsfrau und als Holzfällerin nur belächelt wird. Als sie sich dann allerdings an den heidnischen Brauch erinnert, in dem es darum geht zur Weihnachtszeit die Bäume zu schmücken wechselt sich das Blatt und ihr wird ein tolles Angebot gemacht... Am Anfang war ich zwar ein wenig überrascht, da es doch sehr traurig ist und es kein typisches "Weihnachtsbuch" ist, aber es ist definitiv auf seine eigene Art besonders und schön! KLAPPENTEXT: Immergrün leuchtet die Weihnacht Schwarzwald, 1815: Anneliese ist erst sechzehn, als ihr Vater tödlich verunglückt und sie in seine Fußstapfen als Holzfällerin treten muss. Doch ihre Familie ist hoch verschuldet, und auf dem Freiburger Markt kann sie mit ihrem Holz kaum etwas verdienen. Da erinnert sich Anneliese an den heidnischen Brauch, Bäume in der Winterzeit festlich zu schmücken. Kurzerhand bietet sie ganze Tannen zum Verkauf an, die sie mit Äpfeln, Nüssen und kleinen Schnitzfiguren dekoriert – eine Sensation! Mit ihren Weihnachtsbäumen zieht Anneliese jedoch nicht nur die Aufmerksamkeit der Marktbesucher auf sich, sondern auch die des jungen Friedrich von Bergen … Voller Licht und Wärme – die Geschichte einer der beliebtesten Weihnachtstraditionen: des geschmückten Tannenbaums BUCHTITEL: Das Wunder der Tannenbäume AUTORIN: Claudia Romes VERLAG: Rütten & Loening ISBN: 9783352010118 SEITENZAHL PRINT: 270

Ein sehr stimmungsvoller Roman!
Die Geschichte von Anneliese und dem Gabenbaum Schwarzwald, 1815: Anneliese lebt mit ihrer Mutter, ihrem Vater, dem Holzmacher Hannes und ihrem Bruder Kasper etwas abseits vom Dorf. Da ihre Mutter eine Tschusch, also eine Fremde ist, werden sie von den Dorfbewohnern gemieden. Auch die Arbeit des Vaters erfordert ein Leben in der Nähe des Waldes. So ist Anneliese mit den Abläufen der Natur vertraut und kennt die harte Arbeit mit dem Holz, doch sie liebt das Leben wie es ist. Als der Vater aber bei einem Unfall verstirbt und die Familie verschuldet zurücklässt, beginnt der Kampf ums Überleben, denn der Huaptverdiener fehlt nun. Aber Liese gibt nicht auf und lässt sich auch vom Weggang des Bruders in eine Klosterschule und den viel zu frühen Tod der Mutter nur kurze Zeit später nicht kleinkriegen. In ihrer Not schmückt sie irgendwann einen kleinen Tannenbaum als Gabenbaum, wie sie von einem Geschichtenerzähler gehört hat, und nimmt ihn als Glücksbringer mit auf den Markt. Überraschenderweise erfährt das Bäumchen viel Aufmerksamkeit und Liese spürt, dass der geschmückte Tannenbaum nicht nur ihr selbst große Freude bereitet hat... Claudia Romes erzählt in diesem winterlich, weihnachtlichen Roman die Geschichte der starken und mutigen Anneliese, die für ein selbstbestimmtes Leben kämpft und nicht aufgibt. Das Schicksal der jungen Frau ist sehr berührend und zieht die Leser sofort auf ihre Seite. Obwohl der Roman auf einer fiktiven Idee der Autorin beruht, könnte es durchaus so geschehen sein, denn eine Überlieferung der wahren Geschihchte rund um den Weihnachtsbaum gibt es nicht. Dieser bezaubernd schöne Roman hat mich sofort gefesselt und ich wollte nur zu gerne einfach immer weiterlesen, denn Liese ist mir schnell ans Herz gewachsen und ich liebe ihre Art, immer weiterzumachen und nicht aufzugeben. Diese mutmachende und sehr stimmungsvolle Geschichte hat mir diesen vierten Adventssonntag wunderbar verschönert und meine Vorfreude auf die nahenden Feiertage noch weiter verstärkt.
Einw Geschichte die zu Herzen geht
Für mich ist diese Geschichte eine der schönsten Weihnachtsgeschichten die ich bisher gelesen habe. Sie ist so ganz anders als die Weihnachtsromane die man sonst so kennt Für mich persönlich ist sie ein sehr gelungener Abschluss der Weihnachtsbücherzeit. Eine absolute Herzensempfehlung
Wie der Weihnachtsbaum Freude schenkte Anneliese ist jung und ein Leben in Armut gewohnt. Mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder lebt sie dennoch glücklich in einem kleinen Haus am Rande von Riethbach im Schwarzwald. Als ihre Eltern jedoch versterben und ihr Bruder nicht mehr daheim wohnt, ist Anneliese gezwungen, eine Überlebensstrategie zu finden. Dabei kommt ihr die Geschichte vom Weihnachtsbaum gerade recht. „Das Wunder der Tannenbäume“ von Claudia Romes ist ein wunderschöner weihnachtlicher Roman, der im Herzen des Schwarzwalds spielt. Ich wurde durch das Cover aufmerksam, dass eine wunderschöne historische Abbildung darstellt. Auch die einzelnen Kapitel sind anfangs mit einer kleinen Abbildung gekennzeichnet, die dem Roman einen liebevollen Touch verleihen. Ich muss zugeben, dass die Geschichte mir etwas zu lange dauerte, bis sie auf den eigentlichen Punkt mit der Geschichte des Weihnachtsbaums kam. Das Vorgeplänkel war mir dabei zu viel. Ich hätte mir eher eine ausführlichere Geschichte nach dem jetzigen Ende des Buches gewünscht - Eine, wie sich die Tradition vom Weihnachtsbaum weiterentwickelt hat, wie es zu Plantagen und ähnlich kam bzw. ob Anneliese noch weitere Aufträge erhalten hätte. Da hätte es m.M. mehr Potential gegeben als mit der Geschichte über die Armut innerhalb der Familie. Wunderschön beschrieben ist Annelieses Kampfgeist und die Liebe und der Zusammenhalt in der Familie. Ich fand die Beschreibung, wie die Familie im Ort akzeptiert bzw. nicht akzeptiert wurde auch sehr realistisch beschrieben. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dies zur damaligen Zeit so war. Die Bürgermeistersgattin fand ich zwar toll, aber das war mir alles ein bisschen zu reibungslos und perfekt. Alles in allem fand ich diesen Roman aber wunderschön mit kleinen Kinken. Er hat mir dennoch tolle Lesestunden beschert und daher kann ich ihn allen Weihnachtsfans nur empfehlen.

~ Eine Story mit Wendungen und Intrigen ~
Zum Cover: Diese Klappbroschüre zaubert schon beim Betrachten vorweihnachtliches Feeling und man hat das Gefühl sich in eine dicke Winterjacke oder Wolldecke zu kuscheln. Die kleine Winterwunderlandschaft ist traumhaft und die junge Frau bildhübsch und strahlt eine enorme Ruhe aus, auch wenn ihr Blick sehr nachdenklich in sich gekehrt wirkt. Die Covergestaltung hat einige schöne Hervorhebungen, durch glitzernde Schneeflocken und Beeren, die sich über das gesamte Buch ausbreiten. Im Buchinneren zieren einige Seiten kleinere Illustrationen. Eine traumhaft schöne Buchgestaltung! Meine Meinung: In "Das Wunder der Tannenbäume" von Claudia Romes tauchte ich in eine warmherzig erzählte Winter-Weihnachtsgeschichte ein, in der der heidnische Brauch des Tannenbaumschmückens ihren möglichen Ursprung haben könnte und uns jedes Jahr einen funkelnden Weihnachtsbaum beschert. 1815, Schwarzwald: Anneliese, ihr Bruder Kasper und Vater Johannn sind dabei Holz aus dem Wald zu holen, um es auf dem Markt als Brennholz zu verkaufen, als ein tragischer Unfall passiert und ihr Vater dabei tödlich verunglückt. Doch viel Zeit um zu trauern bleibt der Familie nicht, denn das Haus und somit deren Existenz und einzige Einnahmequelle ist mit Schulden behaftet, und die nächste Rate wird fällig, wenn sie nicht alles verlieren wollen. Anneliese tritt daher in den Fußstapfen ihres Vaters und übernimmt seine Tätigkeit als Holzfällerin. Doch der Anfang auf dem Freiburger Markt ist alles andere als einfach - kaum jemand vermag die Ware zu kaufen. Doch als der Geschichtenerzähler eines Abends bei ihrer Familie Rast einhält, hat Anneliese eine Idee. Sie schmückt die Tannenbäume mit Nüssen, Äpfeln und Strohsternen und stellt diesen auf dem Markt auf und plötzlich verändert dieser Tannenbaum das aller Leben der Familie. Der Anfang der Geschichte empfing mich mit einer traurigen Einleitung und ich trauerte mit der Familie um den verstorbenen Vater mit. Mit viel Fingerspitzengefühl führte mich Claudia Romes an die Erzählung heran und ich war nach nur wenigen Seiten gefesselt und mit ganzem Herzen bei den Ereignissen. Dabei beschreibt die Autorin die Kulisse mit Hingabe & Leidenschaft und die ersten Bilder formten sich in meinem inneren Auge. Ich war der Umgebung und den Figuren so nahe, dass ich mich selbst als Anneliese sah und mich vollkommen in sie fallenlassen konnte. Am meisten hat mich die Marktatmosphäre begeistert und wie Anneliese und Kasper zusammengehalten haben, neue Waren fertigten und den Kunden anboten, und war von ihrer Stärke & Willenskraft fasziniert - sie versuchte mit allen Mitteln ihre Familie zu schützen und das Erbe ihres Vaters weiterbestehen zu lassen. Als die Geschichte eine Wendung nahm und eine zarte Liebesgeschichte gewoben wurde, war ich von gemischten Gefühlen umgeben. Zum einen freute ich mich, dass es der Familie und Anneliese besser ging, dennoch waren mir die vielen Intrigen auf dem Schloss beim Herzog etwas zu überzogen und im Verlauf zu schnell abgefertigt und konstruiert erzählt. Trotzdem fand ich das Ende auf magische Weise gelungen und es blieben keine Fragen offen. Im Nachwort von Claudia Romes erfuhr ich etwas mehr zur Idee zu dieser wunderschönen Geschichte und der möglichen Entstehung dieses Brauches - und es hat mich sehr berührt, wieviel der Schriftstellerin diese Geschichte um den Tannenbaum bedeutet - denn diese Emotionen konnte sie spürbar zwischen den Zeilen an mich übertragen. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Romane der Autorin. Fazit: In "Das Wunder der Tannenbäume" von Claudia Romes tauchte ich in die Rolle der Hauptprotagonistin und in einer möglichen Entstehungsgeschichte des Weihnachtsbaum-Brauches ein. Eine wunderschöne Winter- und Weihnachtsgeschichte, die mir emotionale, magische und mitreißendende Lesestunden bescherte. ~ der heidnische Tannenbaum-Brauch ~ 1815, Schwarzwald ~ eine gelungene Kulissenbeschreibung mit Atmosphäre ~ Freundschaften, Liebe & Zusammenhalt ~ Eine Story mit Wendungen und Intrigen ~

Ein bewegender Roman aus dem Schwarzwald
„Das Wunder der Tannenbäume“ von Claudia Romes ist ein historischer Roman aus dem Jahr 1815. Ich lese selten historische Romane, aber dieser hier hat mich aufgrund des Covers und des Klappentextes neugierig gemacht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm, da die Story sehr spannend geschrieben ist konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen. Die ersten Kapitel waren düster und traurig, aber im laufe der Geschichte wurde es immer heller und romantischer. Das Setting im Schwarzwald hat mir gut gefallen und ich konnte mir durch die anschaulichen Beschreibungen bildlich alles sehr gut vorstellen. „Das Wunder der Tannenbäume“ ist ein warmherziger Roman über Hoffnung, Zusammenhalt und die Tradition des geschmückten Tannenbaums. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen.
Schwarzwald, 1815. Es ist eine mitreißende, historische Geschichte, voller Licht und Hoffnung in einer dunklen Zeit, über eine starke Frau und ihren kleinen grünen Helden. Mit ganz viel Wärme und Herz wird hier eine der beliebtesten Weihnachtstraditionen, die Geschichte des geschmückten Tannenbaums, erzählt. • In der ersten Handlungshälfte begleiten wir, über mehrere Jahre, die junge Anneliese. Ihre harten Lebensumstände, die geprägt von harten Wintern, Armut und Krankheit geprägt sind und das damit einhergehende Leid ist mit jeder Zeile spürbar. Ich habe so mit ihr gelitten und mitgefiebert. Doch Anneliese gibt nicht auf und holt sich Schutz und Kraft im Wald. • Anneliese ist eine starke und mutige junge Frau, die auch in schwierigen Zeiten nicht den Mut verliert. Es ist bewundernswert, wie sie sich immer wieder durchkämpft. • Mit jedem Kapitel wird die Geschichte warmherziger und mit einem Plotttwist bekommt dann auch die Handlung eine wundervolle weihnachtliche Atmosphäre. Diese Entwicklung mochte ich sehr. • Der einnehmende und charmante Schreibstil ist eine große Stärke, die düsteren Wälder, die ärmlichen Stuben und prachtvollen Herrenhäuser erwachen vor dem inneren Auge. Besonders die Szenen um den Weihnachtsbaum sind voller Hoffnung, Licht und Zuversicht und so herzerwärmend. • Ich habe das Buch sehr genossen, auch wenn ich mir manchmal etwas mehr Tiefe und mehr Raum für einige Szenen gewünscht hätte. Für die Vorweihnachtszeit eine klare Empfehlung, denn der Weihnachtsbaum hat seinen Siegeszug um die Welt gemacht und ist noch immer das Symbol für Licht, Wärme und Frieden in dunkler Zeit. „Auf das wir nie vergessen, dass in der Dunkelheit auch immer Licht ist.“ (Zitat, Seite 265).
Nett zur Weihnachtszeit für zwischendurch
Nette Geschichte darüber, wie vielleicht der Brauch des Weihnachtsbaumes entstanden ist.

Eine Tanne gibt Hoffnung. Wunderschöne Geschichte.⭐️
Die immergrünen Pflanzen stehen seit Jahrhunderten für Leben, Hoffnung und Fruchtbarkeit. Gerade in der dunklen und kalten Jahreszeit gibt und gab dieses Grün Menschen seit jeher Zuversicht. Zuversicht auf den sich bald einstellenden Frühling, Zuversicht aber auch auf ein besseres, angenehmeres Leben. So auch bei Anneliese, die mit ihrem Bruder behütet und idyllisch, jedoch auch bettelarm, im Schwarzwald aufwächst. Als Anneliese schon in sehr jungen Jahren ist sie völlig auf sich alleine gestellt, in dieser Zeit gibt ihr ein kleiner Tannenbaum den sie entwurzelt im Wald findet Trost. Sie erinnert sich dabei an die Geschichte des Gabenbaums, die sie als Kind von einem Geschichtenerzähler gehört hat. Dass ein solcher Gaben- oder eben Weihnachtsbaum der Anfang einer hoffnungsvolleren Zukunft für Anneliese ist, ahnt sie nicht, als sie die entwurzelte kleine Tanne in ihre Stube stellt. Fazit: Zu aller erst, wie schön ist dieses Buchcover bitte? Wer möchte nicht in diesem kleinen Häuschen im verschneiten Wald leben? Das Cover passt perfekt zu der darin stehenden Geschichte, einer Geschichte über die Tradition des Weihnachtsbaums. Der Roman zeigt auf, wie bettelarm das “Fussvolk” damals war und wie verschwenderisch in besseren Gesellschaften schon damals gelebt wurde. Die Geschichte ist wunderschön geschrieben, die Natur erhält einen wertvollen Platz darin. Mir als Wildkräuterfrau kann jeder Autor und jede Autorin eine große Freude bereiten, wenn Wildkräuterwissen in den Geschichten vorkommt. Alles ist sehr detailliert erzählt, was mich oft wie mitten im Wald oder mitten in der bescheidenen Stube der Holls fühlen ließ. Die Charakteren sind authentisch und echt ausgearbeitet und die Liebesgeschichte zwischen Anneliese, dieser starken jungen Frau, und Friedrich hat mir sehr gut gefallen, sie ist nicht dominant und doch spürte ich die Verbindung zwischen den beiden immer. Ein wundervolles Buch, das einem die uralte Tradition des Weihnachtsbaums näher bringt, ein Buch, welches nicht nur in der Weihnachtszeit gelesen werden kann, zu dieser Zeit aber eine ganz besondere Stimmung versprüht.
Ein Wohlfühlbuch mit Höhen und Tiefen
Eine alte Tradition wiederentdeckt und aufgebaut. Nach dem Krieg lechzen die Menschen nach Idylle und Schönheit. Aus der Not heraus erinnert sich Anneliese an die Erzählung des Geschichtenerzählers über eine geschmückte Tanne. Zur Aufmunterung schmückt sie eine Tanne uns wird schnell erfolgreich damit. Aberit dem Erfolg kommen die Neider. Eine schöne Geschichte. Es gibt Not, Leid, Trauer, Freude, liebe, Neid, Intrige und natürlich ein Happy End. Wie weit das hier historisch korrekt ist weiss ich nicht. War mir hier auch nicht wichtig. Die Geschichte hat mich gut unterhalten. Manches wurde vielleicht ein bisschen schnell abgehandelt, aber ich hatte nicht das Gefühl gehetzt zu werden. Das Buch hat nicht viele Seiten. Deswegen hat man auch nicht viel unnötigen Füllstoff. Die Sprecherin hatte eine sehr angenehme Stimme und hat das ganze sehr angenehm gelesen. Eine Geschichte perfekt zu Weihnachten und natürlich auch zu jeder anderen Jahreszeit
Ein schöner ruhiger Weihnachtsroman
…mit einer tollen Geschichte! Ich habe dieses Buch wirklich gern gelesen. Ein tolles Buch ohne Kitsch und absolut keine „typisch““ vorhersehbare Lektüre ! Absoluter Wohlfühlroman ❤️
🎄Schöner weihnachtlicher historischer Roman. Anneliese hatte es nicht leicht in ihrem Leben und hat nie ihren Lebensmut verloren. 🎄
Eine nette Weihnachtsgeschichte für zwischendurch 🎄😊
Ein wirklich schöner historischer Roman mit einem Hauch Weihnachtszauber! Die Geschichte überzeugt mit einem tollen Schreibstil, einer starken Protagonistin und einem zauberhaften Weihnachtszauber. Ich mochte die Geschichte wirklich gerne und bin ihr gerne gefolgt. Ein schöner historischer Roman für zwischendurch in der Weihnachtszeit!
Eine schöne, herzerwärmende Weihnachtsgeschichte, mit einer starken Protagonistin, die trotz aller Widrigkeiten nie aufgibt an ihr Glück zu glauben, die mich berühren konnte und zum Nachdenken anregt♡
So toll ❤️
So eine berührende Geschichte. Ich habe die Hauptprotagonistin Anneliese so ins Herz geschlossen. Habe mit ihr gelitten, mitgefiebert und mich mit ihr gefreut. Das Buch hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Auf jeden Fall empfehlenswert 🥰 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
🎄 REZENSION 🎄 Schwarzwald im Jahr 1815. Die 16 Jährige Anneliese ist mit ihrem kleinen Bruder Kasper und ihrem Vater im Wald Holz machen als ein schreckliches Unglück passiert. Der Vater stirbt und fortan sind Anneliese, Kasper und ihre Mutter auf sich allein gestellt. Sie sind hoch verschuldet und die Zeiten sind alles andere als einfach. Schon nach den ersten Seiten hatte mich diese Geschichte emotional voll im Griff. Die Autorin beschreibt einfühlsam und sensibel die Sorgen und Ängste die die kleine Familie plagen und die Lebensumstände der damaligen Zeit. Die Charaktere sind sympathisch und liebenswert. Das man sich beim lesen gleich wohlfühlt ist dem leichten Schreibstil zu verdanken. Da ich im Schwarzwald groß geworden bin weiß ich wie wunderschön die Landschaft ist und auch so beschrieben wird. Das erste Drittel im Buch hat eher eine erdrückende Grundstimmung die aber immer heller wird und schließlich im Lichterglanz erstrahlt. Meine Meinung: Eine sehr emotionale und warmherzige, fiktive Geschichte über die Entstehung des Weihnachtsbaumes. Ich mochte Anneliese und ihre Entwicklung die sie im Buch durchläuft sehr gerne, habe mit ihr geweint, gefühlt, gelitten und gehofft. Diese Geschichte zeigt uns mal wieder wie wichtig Nächstenliebe ist und was Freundschaft bedeutet. Ein sehr gelungener Roman zum Einstimmen für die Weihnachtszeit. Leider kam mir der Schluss zu plötzlich aber ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.
Historischer Roman mit einem Hauch Weihnachtsmagie
Bei diesem wunderschönen, stimmungsvollen Cover habe ich eine festliche Weihnachtsgeschichte erwartet. Bekommen habe ich jedoch einen historischen Roman, der mich in die harte Lebensrealität des frühen 19. Jahrhunderts entführt hat – und das fand ich überraschend gut. Zum Glück war ich schon vorgewarnt, und habe meine Erwartungen etwas angepasst. Anneliese muss nach dem Tod ihres Vaters die Verantwortung für ihre Familie übernehmen. Ihr Alltag ist von Entbehrungen, harter Arbeit und vielen Herausforderungen geprägt. Besonders am Anfang ist die Stimmung oft düster, und die Autorin macht keinen Hehl daraus, wie schwer das Leben damals war. Doch genau dieser Realismus hat mich gefesselt, und ich habe mit Anneliese mitgefühlt. Besonders schön fand ich die Wendung in der Geschichte, als Anneliese mit der Idee, Tannenbäume zu schmücken, nicht nur neue Hoffnung für sich, sondern auch für andere Menschen findet. Diese Passagen strahlen eine fast festliche Stimmung aus und geben der Geschichte am Ende eine Wärme, die beinahe wie ein Weihnachtsmärchen wirkt. Es hat mir sehr gefallen, wie die Tradition des Baumschmückens in die Handlung eingebaut wird – auch wenn die Geschichte fiktiv ist. Es ist eine Erzählung über das Überwinden von Schwierigkeiten, über Hoffnung und Traditionen. Auch wenn es anfangs düster und dramatisch ist, entwickelt sich die Geschichte zu einem warmen und fast magischen Ende hin. Wer historische Romane mit einem Hauch Weihnachtszauber mag, wird mit diesem Buch schöne Lesestunden haben.
Süße Geschichte über eine starke Frau, die versucht allein auf ihren eigenen Beinen zu stehen. Und eine tolle Geschichte über das Wunder von Weihnachtsbaum. Leider fand ich die Liebesgeschichte oberflächlich und das Ende erschien mir einfach zu schnell. Ansonsten trotzdem ein buch, das am Ende ein warmes Gefühl hinterlässt.
Anrührendes, historisches Weihnachtsmärkten, das genau die Empfindungen auslöst, welche ich mir von einem Weihnachtsbuch erhoffe. Ich war berührt, habe mitgefühlt und mitgelitten. Die Geschichte hat mein Herz erwärmt und mir viel Freude gemacht. Sie bildhaft dargestellt, historische Kulisse wie realistisch dargestellt und die Charaktere wurden glaubhaft dargestellt. Klitzekleines Manko dieser tollen, ruhig erzählten Geschichte, war das etwas zu flüchtig und hopplahopp erzählte Ende.
Sehr atmosphärischer, ergreifender Roman mit Weihnachtsfeeling. Zum Schluss verlieren sich die Ausführlichkeit und Tiefe in einem eher schnell abgehandelten Ende mit im Vergleich zum Rest des Romans übertriebener, konstruierter Dramatik.
Es war eine wunderschöne herzliche Geschichte, die mich begeistern konnte. Die Autorin hat alles sehr genau beschrieben, so dass man tief in den Schwarzwald eintaucht und sich alles gut vorstellen kann. Auch die Protas wurden gut in Szene gesetzt. Ich habe mit Anneliese mitgefühlt und gelitten, da ich mich sehr gut in sie rein versetzen konnte. Sie steht vor Problemen und nicht jeder ist auf ihrer Seite, trotzdem kämpft sie immer weiter. Sie ist eine starke Protagonistin und kämpferin, was mir gut gefiel. Leider kam für mich die Liebesgeschichte etwas zu kurz, trotzdem war es eine wunderschöne Geschichte, die als Weihnachtsmärchen durchgeht. Ich empfehle diese Geschichte gerne weiter
Vielen Dank an den Aufbau Verlage und Netgalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. „Das Wunder der Tannenbäume“ von Claudia Romes ist eine herzerwärmende Geschichte, die den Leser von Beginn an emotional berührt. Schon im ersten Kapitel kamen bei mir die Tränen, was zeigt, wie tiefgründig und emotional die Handlung gestaltet ist. Die Hauptfigur Anneliese ist besonders gut gelungen – ihre Erlebnisse und Entscheidungen wecken Mitgefühl und Spannung gleichermaßen. Man leidet und fiebert regelrecht mit ihr mit, insbesondere gegen Ende, als sie vor einer wichtigen Entscheidung steht, deren Ausgang die Geschichte auf fesselnde Weise abrundet. Was mir besonders gefallen hat, war der Schreibstil von Claudia Romes. Die Sprache ist leicht und flüssig, wodurch die Seiten nur so dahin fliegen. Die detaillierten Beschreibungen lassen die Handlung lebendig wirken und ermöglichen es, sich in die Figuren und ihre Welt hineinzuversetzen. Die Liebesgeschichte, die in der Handlung eine zentrale Rolle spielt, hätte meiner Meinung nach jedoch etwas mehr Raum verdient. Es fehlte mir an Tiefe, sodass sie mich emotional nicht vollkommen überzeugen konnte. Hier hätten ein paar zusätzliche Seiten sicherlich geholfen, die Beziehung zwischen den Charakteren noch stärker aufzubauen. Ein kleiner Wermutstropfen war für mich das Weihnachtsfeeling, das leider etwas kurz kam. Obwohl die Geschichte rund um die Tannenbäume spielt, hätte ich mir etwas mehr festliche Atmosphäre gewünscht. Trotzdem handelt es sich um eine herzliche Geschichte, die nicht nur zur Weihnachtszeit gelesen werden kann. Sie ist universell und berührt unabhängig von der Jahreszeit. Insgesamt vergebe ich 4/5 ⭐️. Es ist eine gefühlvolle Erzählung, die trotz kleinerer Schwächen sehr lesenswert ist und das Herz berührt.
Die 16jährige Anneliese ist Tochter eines Holzfällers, wohnt sie mit ihren Eltern und dem jüngeren Bruder abseits eines kleinen Dorfes im Schwarzwald. Ihr Vater kommt 1815 bei einem Umglück ums Leben und nun muss die kleine Familie ums Überleben kämpfen. Sie haben Schulden bei einem Geldverleiher. Die Winter sind hart und es bleibt kaum etwas zum Essen für alle. Im Dorf sind sie geächtet, Anneliese‘s Mutter ist keine Einheimische. So zieht Anneliese auf den Markt nach Freiburg, auf dem sie versucht Holz zu verkaufen, allerdings mit mäßigem Erfolg. Zwar findet sie hier in Marie vom Nachbarstand eine Freundin, aber es umkreist sie auch die Betreiberin eines Bordells, da Anneliese eine Schönheit ist. Ebenfalls hat sie einen Jungen kennengelernt, Friedrich, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht. Mit immer neuen Rückschlägen in den nächsten Jahren konfrontiert, beispw. setzt der lüsterne Geldverleiher knappe Fristen und nimmt ihr einziges Pferd mit, gibt Anneliese nicht auf. So hat sie eine wunderschöne Zeichnung eines Gabenbaumes von einem Durchreisenden erhalten und schmückt in ihrer Verzweiflung einen kleinen Baum, den sie auf den Markt mitnimmt, damit sie nicht so alleine ist. Dieser findet aber plötzlich allerlei Bewunderung der Freiburger. Ihre Schmückkunst spricht sich nicht nur unter den Freiburgern herum, sondern dringt sogar an den Hof. Und was ist mit Friedrich, sieht sie ihn wieder? Diese Geschichte ist so herzerwärmend und gefühlvoll erzählt. Ich habe mit Anneliese mitgelitten und mitgefiebert. Sie ist eine starke und mutige Protagonistin. Auch die übrigen Personen sind gut ausgeformt. Das Buch hat mich in das Dorf mitgenommen, ich konnte das Haus, die ländliche, einsame Umgebung direkt vor mir sehen. Da die Autorin alles sehr zauberhaft beschreibt, dachte ich direkt an ein Weihnachtsmärchen, so wohlig habe ich mich gefühlt. Für mich (als Romantikerin) hätte die Liebesgeschichte gerne noch etwas mehr Raum einnehmen können. Auch einige der dargestellten Verwicklungen wurden für mich leider zu schnell aufgelöst. Ich habe das Buch aber sehr genossen, es ist genau das Richtige für einen kalten Winterabend oder die (Vor-)Weihnachtszeit, eingekuschelt in eine Decke und einen heißen Tee dazu. Ich kam sogar jetzt im September in Weihnachtsstimmung. Ich kann es daher in jedem Fall weiterempfehlen.










































