Die zwei Blätter sind wir. Wir wachsen von unterschiedlichen Seiten des Weges aufeinander zu, seit wir uns kennen.
Die letzte Novelle aus Aarons Sicht hat mir sehr gut gefallen. Dadurch wird deutlich, dass auch an ihm nicht alles spurlos vorbeigegangen ist. Er kämpft wieder stärker mit Panikattacken, und man merkt, dass der Alltag für niemanden wirklich einfach ist. Besonders schön finde ich, dass gezeigt wird, dass sich trotz des Sieges der Rebellen nicht von heute auf morgen alles verändert. Die Charaktere haben noch einen langen Weg vor sich, um die Welt wirklich besser zu machen. Etwas gestört hat mich allerdings, dass die ersten beiden Kapitel bereits der Epilog von Imagine Me sind. Wenn man die Reihe direkt hintereinander liest, wirkt das etwas unnötig und wiederholend. Außerdem finde ich es etwas seltsam, dass Juliette/Ella nun dauerhaft zwei Namen hat und sich scheinbar nicht wirklich für einen entscheidet. Vor allem, da Aaron sie eigentlich nur Ella nennt, in seinen Gedanken aber ständig zwischen beiden Namen wechselt. Was mich ebenfalls etwas gestört hat, ist die Übersetzung von „Love“. Im Englischen spricht Aaron Ella damit an, im Deutschen wurde daraus allerdings „Liebste“. Für mich hat das nicht ganz gepasst – ich hätte es schöner gefunden, „Love“ als Spitznamen beizubehalten.
























































