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Zum Verhältnis von Dichten und Denken bei Martin Heidegger
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Die Bedeutung Hölderlings für das Werk Martin Heideggers ist allgemein bekannt. Auch Heidegger hat dies im »Spiegel-Gespräch« herausgestellt: »Mein Denken steht in einem unumgänglichen Bezug zur Dichtung Hölderlins.« Weniger bekannt sind die Einflüsse, die von Parmenides, Sophokles und Pindar ausgingen. Die Arbeit Susanne Zieglers will zeigen, daß im Anschluß an Heideggers Hölderlin-Interpretation die Auseinandersetzung mit diesen Dichtern einen der Heideggerschen Grundgedanken - den Gedanken des Bezugs zum Sein und Menschen - konstituiert. Aber nicht nur die Nähe seines eigenen Denkens zur Dichtung, sondern auch die »Nachbarschaft«, die Übereinstimmung und Differenz von Dichten und Denken überhaupt thematisiert Heidegger mehrfach. In diesem Zusammenhang geht die Autorin der Frage nach, wie Dichten einerseits und Denken andererseits in das von Heidegger entworfene Wesen der Sprache gehören.
Editions (1)
ISBN9783962351236
PublisherMorphé-Verlag Tübingen
Publication Date01/01/98
Pages62
Main GenreSpecialized Books
Sub GenrePhilosophy
FormatPaperback
LanguageGerman
Price14.00 €
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