Zuckerperlenmomente: Ein Dänemark-Liebesroman voller besonderer Glücksmomente (Ostseeträume / Ferienhausliebe, Band 1)
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Eine wunderschöne berührende Geschichte
Die junge Emma hat vor einem Jahr ihren geliebten Vater verloren. Der erste Jahrestag nähert sich und den möchte sie in Hou, einem kleinen Ferienort in Dänemark, verbringen. Dort hat sie den letzten Urlaub mit ihrem Vater verbracht. Es soll alles genauso sein, wie damals. Damit sie auch nichts vergisst, hat sie sogar eine Liste erstellt. Die will sie akribisch abarbeiten. Aber in Hou hat sich viel verändert. Doch dann lernt sie ihren Vermieter Leif kennen. Er nimmt das Leben scheinbar locker und entspannt. Das genaue Gegenteil von Sina. Mehr möchte ich jetzt auch nicht verraten, um nicht zu Spoilern. Sina Junker hat eine wunderschöne gefühlvolle Geschichte geschrieben. Die Themen Trauerbewältigung, Selbstliebe und Selbstfindung hat sie mit viel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl verarbeitet. Die Protagonisten sind einfach sympathisch und vor allem Emma habe ich schnell ins Herz geschlossen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Durch die Erzählweise habe ich sie richtig gut kennengelernt. Ihre Gedanken und Gefühle waren für mich absolut nachvollziehbar. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte war toll und es hat mir gefallen, dass sie nach und nach wieder kleine Freuden zulassen konnte und am Ende mutig und entschlossen ihren Weg geht. Leif ist ebenfalls ein richtig guter Protagonist. Seine manchmal verschmitzte Art und seine ruhige Sicht auf die Dinge waren das passende Gegenstück zu Emma. Auch seine offene und ehrliche Art fand ich sehr sympathisch. Die Liebesgeschichte der Beiden war so unaufdringlich und berührend. Sie lebt auch ohne dramatische Spicy-Szenen. Das fand ich richtig gut. Der Titel Zuckerperlenmomente passt wie die Faust aufs Auge. Schöne Momente zu sammeln finde ich auch sehr wichtig. Die Erinnerungen daran helfen oft, wenn es mal nicht so gut läuft. Aber mir ist nie diese schöne Beschreibung in den Sinn gekommen. Ein Zitat passt einfach perfekt: „Es ist wichtig, das Leben, das vor einem liegt, nicht aus den Augen zu verlieren. Nimm deine Erinnerungen, halte sie fest, aber geh den Weg, der sich vor dir ausbreitet.“ Der Schreibstil von Sina Junker ist flüssig, sehr einfühlsam und schön zu lesen. Das Setting in dem kleinen Ferienort hat mir sehr gut gefallen. Durch die bildhafte Beschreibung hatte ich alles genau vor meinem inneren Auge. Die gemütliche Atmosphäre in Emmas Ferienhaus genauso wie die Szenen am Strand bei Wind und Wetter konnte ich richtig fühlen. Ich kann dieses Wohlfühlbuch nur von Herzen empfehlen, für mich war es definitiv ein Highlight.
Sina Junker hat eine unfassbar einfühlsame Art, sich auszudrücken. Wir begleiten Emma auf ihrem Weg, sich von ihrem Vater, aber auch von ihrer Trauer zu lösen. Ich hatte erst Angst, dass es mich zu arg runterzieht, aber im Gegenteil, ich wollte an einigen Stellen ins Buch springen und Emma in den Arm nehmen oder ihr einfach gut zureden. Das war mein zweites Buch der Autorin, Nr. 3 liegt auch schon parat. Denn auch wenn mir inhaltlich das erste besser gefallen hat, bin ich von ihrem feinfühligen Schreibstil einfach begeistert.
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Eine wunderschöne berührende Geschichte
Die junge Emma hat vor einem Jahr ihren geliebten Vater verloren. Der erste Jahrestag nähert sich und den möchte sie in Hou, einem kleinen Ferienort in Dänemark, verbringen. Dort hat sie den letzten Urlaub mit ihrem Vater verbracht. Es soll alles genauso sein, wie damals. Damit sie auch nichts vergisst, hat sie sogar eine Liste erstellt. Die will sie akribisch abarbeiten. Aber in Hou hat sich viel verändert. Doch dann lernt sie ihren Vermieter Leif kennen. Er nimmt das Leben scheinbar locker und entspannt. Das genaue Gegenteil von Sina. Mehr möchte ich jetzt auch nicht verraten, um nicht zu Spoilern. Sina Junker hat eine wunderschöne gefühlvolle Geschichte geschrieben. Die Themen Trauerbewältigung, Selbstliebe und Selbstfindung hat sie mit viel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl verarbeitet. Die Protagonisten sind einfach sympathisch und vor allem Emma habe ich schnell ins Herz geschlossen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Durch die Erzählweise habe ich sie richtig gut kennengelernt. Ihre Gedanken und Gefühle waren für mich absolut nachvollziehbar. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte war toll und es hat mir gefallen, dass sie nach und nach wieder kleine Freuden zulassen konnte und am Ende mutig und entschlossen ihren Weg geht. Leif ist ebenfalls ein richtig guter Protagonist. Seine manchmal verschmitzte Art und seine ruhige Sicht auf die Dinge waren das passende Gegenstück zu Emma. Auch seine offene und ehrliche Art fand ich sehr sympathisch. Die Liebesgeschichte der Beiden war so unaufdringlich und berührend. Sie lebt auch ohne dramatische Spicy-Szenen. Das fand ich richtig gut. Der Titel Zuckerperlenmomente passt wie die Faust aufs Auge. Schöne Momente zu sammeln finde ich auch sehr wichtig. Die Erinnerungen daran helfen oft, wenn es mal nicht so gut läuft. Aber mir ist nie diese schöne Beschreibung in den Sinn gekommen. Ein Zitat passt einfach perfekt: „Es ist wichtig, das Leben, das vor einem liegt, nicht aus den Augen zu verlieren. Nimm deine Erinnerungen, halte sie fest, aber geh den Weg, der sich vor dir ausbreitet.“ Der Schreibstil von Sina Junker ist flüssig, sehr einfühlsam und schön zu lesen. Das Setting in dem kleinen Ferienort hat mir sehr gut gefallen. Durch die bildhafte Beschreibung hatte ich alles genau vor meinem inneren Auge. Die gemütliche Atmosphäre in Emmas Ferienhaus genauso wie die Szenen am Strand bei Wind und Wetter konnte ich richtig fühlen. Ich kann dieses Wohlfühlbuch nur von Herzen empfehlen, für mich war es definitiv ein Highlight.





