Zornige Brandung: Nordsee-Krimi (Hauptkommissar John Benthien 11)
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"Zornige Brandung“ ist der 11. Fall um den Flensburger Kommissar John Benthien. Bei dem neusten Fall handelt es sich um einen äußerst komplex gestrickten Fall, der es in sich hat. Die Karriere von John Benthien scheint aktuell auf Eis zu liegen. Daher macht er mit seiner Tochter und seinem Vater Urlaub in seinem Haus auf Sylt. Der neue Nachbar kann John jedoch nicht überzeugen. Es handelt sich dabei um einen Prominenten, um genau zu sein, um einen bekannten und gefeierten Regisseur. Das Zusammentreffen zwischen den beiden verläuft nicht harmonisch. Beim zweiten Zusammentreffen ist der Regisseur bereits Tod, ermordet. Benthien ist zur Stelle und beginnt mit den Ermittlungen. Gar nicht so einfach, da es viele Verdächtige und Intrigen gibt. Dunkle Geheimnisse müssen gelöst werden. Der Autor schildert einen ruhigen, mit Tiefgang geschilderten Kriminalfall mit vielen Fassetten. Eine äußerst ausführlich geschilderter Krimi erwartet den Leser, der aber nie an Spannung verliert. Persönlich waren es mir an der einen oder anderen Stelle ein paar zu viel Protagonisten, so dass ich aufpassen musste, den Faden nicht zu verlieren. Dies ist aber jammern auf hohem Niveau. Das Buch verdient eine gute Bewertung, da schöne Lesestunden garantiert waren.
Wieder nimmt uns Nina Ohland im 11. Fall um John Benthin mit auf Sylt. Mit ihrem anschaulichen und flüssigen Schreibstil erfahren wir von einem Fall, der weit in der Vergangenheit verknüpft ist. Auf Sylt wird gefilmt und mit der Crew kommen ehemalige Bewohner von Sylt zurück, die in großen Geheimnissen verstrickt sind. Vor viele Jahren verschwand auf Sylt ein Junge. Dieser Fall kommt wieder ins Rollen. Doch auch Benthins ehemalige Kollegen haben Probleme, soll doch das Kommisariat verjüngt werden und auch Benthins berufliche Zukunft ist offen. Die Weiterentwicklung der Charaktere war interessant, der Fall spannend, aber auch besonders am Anfang mit zu vielen Personen besetzt. Da musste man ganz schön aufpassen, dass man alles mitbekommen hat. Alles in allem lies es sich gut lesen und hat mich gut unterhalten.
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"Zornige Brandung“ ist der 11. Fall um den Flensburger Kommissar John Benthien. Bei dem neusten Fall handelt es sich um einen äußerst komplex gestrickten Fall, der es in sich hat. Die Karriere von John Benthien scheint aktuell auf Eis zu liegen. Daher macht er mit seiner Tochter und seinem Vater Urlaub in seinem Haus auf Sylt. Der neue Nachbar kann John jedoch nicht überzeugen. Es handelt sich dabei um einen Prominenten, um genau zu sein, um einen bekannten und gefeierten Regisseur. Das Zusammentreffen zwischen den beiden verläuft nicht harmonisch. Beim zweiten Zusammentreffen ist der Regisseur bereits Tod, ermordet. Benthien ist zur Stelle und beginnt mit den Ermittlungen. Gar nicht so einfach, da es viele Verdächtige und Intrigen gibt. Dunkle Geheimnisse müssen gelöst werden. Der Autor schildert einen ruhigen, mit Tiefgang geschilderten Kriminalfall mit vielen Fassetten. Eine äußerst ausführlich geschilderter Krimi erwartet den Leser, der aber nie an Spannung verliert. Persönlich waren es mir an der einen oder anderen Stelle ein paar zu viel Protagonisten, so dass ich aufpassen musste, den Faden nicht zu verlieren. Dies ist aber jammern auf hohem Niveau. Das Buch verdient eine gute Bewertung, da schöne Lesestunden garantiert waren.
Wieder nimmt uns Nina Ohland im 11. Fall um John Benthin mit auf Sylt. Mit ihrem anschaulichen und flüssigen Schreibstil erfahren wir von einem Fall, der weit in der Vergangenheit verknüpft ist. Auf Sylt wird gefilmt und mit der Crew kommen ehemalige Bewohner von Sylt zurück, die in großen Geheimnissen verstrickt sind. Vor viele Jahren verschwand auf Sylt ein Junge. Dieser Fall kommt wieder ins Rollen. Doch auch Benthins ehemalige Kollegen haben Probleme, soll doch das Kommisariat verjüngt werden und auch Benthins berufliche Zukunft ist offen. Die Weiterentwicklung der Charaktere war interessant, der Fall spannend, aber auch besonders am Anfang mit zu vielen Personen besetzt. Da musste man ganz schön aufpassen, dass man alles mitbekommen hat. Alles in allem lies es sich gut lesen und hat mich gut unterhalten.





