Zen in the Art of Writing
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
"Every morning I jump out of bed and step on a land mine. The land mine is me. After the explosion, I spend the rest of the day putting the pieces back together. Now, it's your turn. Jump!" Zest. Gusto. Curiosity. These are the qualities every writer must have, as well as a spirit of adventure. In this exuberant book, the incomparable Ray Bradbury shares the wisdom, experience, and excitement of a lifetime of writing. Here are practical tips on the art of writing from a master of the craft-everything from finding original ideas to developing your own voice and style-as well as the inside story of Bradbury's own remarkable career as a prolific author of novels, stories, poems, films, and plays.Zen In The Art Of Writingis more than just a how-to manual for the would-be writer: it is a celebration of the act of writing itself that will delight, impassion, and inspire the writer in you. In it, Bradbury encourages us to follow the unique path of our instincts and enthusiasms to the place where our inner genius dwells, and he shows that success as a writer depends on how well you know one subject: your own life.
Publishers WeeklyAs the title suggests, science fiction master Bradbury occasionally sounds like a Zen sage (``You must stay drunk on writing so reality cannot destroy you''), but for the most part these nine lightweight, zestful essays dispense the sort of shoptalk generally associated with writers' workshops. The title piece aims to help the aspiring writer navigate between the self-consciously literary and the calculatingly commercial. Other essays deal with discovering one's imaginative self; feeding one's muse; the germination of Bradbury's novel Dandelion Wine in his Illinois boyhood; a trip to Ireland; science fiction as a search for new modes of survival; and the author's stage adaptation of his classic novel Fahrenheit 451. Eight poems on creativity round out the volume; noteworthy are ``Doing Is Being'' and ``We Have Our Arts So We Won't Die of Truth.'' (Mar.)
Book Information
Posts
Entgegen der Suggestion des Untertitels hält man hier keinen Ratgeber in den Händen. Deswegen: Finger weg.
Hier wird der Leser immens in die Irre geführt, was eine echte Frechheit ist. Deshalb an alle: Hände weg von dem Buch, wenn ihr einen Schreibratgeber wollt. Es werden euch keine Kreativtechniken vorgestellt und es werden euch keine Tipps & Tricks übermittelt. Es sind einige wenige Ratschläge vorhanden, die kaum der Rede wert sind. Stattdessen erhaltet ihr einen Selbsterfahrungsbericht eines Autors, mit verdammt viel Eigenlob, wiedergegebenen Erlebnissen und Anekdoten. Das Buch war größtenteils langweilig und ohne Bedeutung, es sei denn man ist ein großer Fan des Schriftstellers. Ich bin es nicht. Ich wollte einen Schreibratgeber und habe stattdessen sowas Enttäuschendes erhalten.
Das ist vielleicht der beste Schreibratgeber, den ich jemals lesen werde. Punkt. Bradbury ist vielen wohl als Science Fiction Autor bekannt. Mit seinen frühen Romanen „Fahrenheit 451“ und „Die Mars-Chroniken“ hat er Klassiker des Genres geschaffen. Aber er hat auch zeitgenössische Werke verfasst und Theaterstücke geschrieben. Das Drehbuch zur 1956er „Moby Dick“ Verfilmung stammt ihm. Für das Drehbuch zu seiner Kurzgeschichte „Icarus Montgolfier Wright[„ wurde er für einen OSCAR nominiert. Und es gehen unzählige Essays zum Thema „Schreiben“ auf seine Kappe. In dem Buch „Zen in der Kunst des Schreibens“ fasste er die wichtigsten zusammen. Ray Bradbury war ein leidenschaftlicher Poet. Allein die kunstvollen Kapitelüberschriften, wie „Betrunken am Steuer eines Fahrrads“ und „Haufenweise Haikus filmen“ zeugen davon und dem feinen Humor und der Leichtigkeit, die sich durch seine Sachtexte ziehen. Das zu lesen, ist, wie in einer auf dem Dachboden gefundenen Holzkiste voller fremder Erinnerungen zu wühlen: erfrischend, erstaunend, nachdenklich machend. Bradbury hat einen Ratgeber für Autoren zusammengestellt, der einzig aus dem Herzen spricht und einzig das Herz anspricht. Die Leidenschaft, bedingungslose Liebe zur „Arbeit“ Schreiben, liest man nicht nur aus den Texten, man kann sie direkt mitfühlen, in der Art, wie er selbst diese Essays verfasst hat. Er schreibt, warum er schreibt, was die Quelle seiner Kreativität ist. Wie er sich diese erarbeiten musste, zeigt auf, wie man selbst seinem Weg folgen kann, das Unterbewusstsein für sein Schreiben öffnen kann. Er erklärt, was in seinen Augen das wahre Ziel eines Autors sein muss, um gut zu sein und selbst das Glück in dieser Passion zu finden. Kein Geheimnis: Geld, Ruhm und Zielpublikum haben NICHTS damit zu tun. Er zeigt, warum Schreibarbeit keine Mühe sein sollte, sondern Liebe. Er zeigt auch, wie man an diesen Punkt kommen kann. „Zen in der Kunst des Schreibens“ ist von jemandem geschrieben, der überzeugt ist von dem, was er tut. Für den „Schreiben“ die Erfüllung seines Lebens geworden ist. Und das macht das schmale Buch zur Pflichtlektüre für jeden, der sich selbst zum Geschichtenerzählen berufen fühlt. Wenn ich ein Buch haben wollte, das ich mindestens einmal im Jahr aufs Neue lesen wollte: das wäre es. Das ist (!) es. Danke, Mr. Bradbury
Ray Bradbury in swollen language praising himself and proclaiming that everybody who wants to be a writer has to follow his trial-and-err approach until he so astonishing like himself, after years and years of aimless writing of (let’s be honest) not too great stuff and putting out some accidental great ideas in the process. Not easy to read due to the mans 'style', but also containing some few grains of wisdom (which you usually will find much better presented in other books about writing).
Description
"Every morning I jump out of bed and step on a land mine. The land mine is me. After the explosion, I spend the rest of the day putting the pieces back together. Now, it's your turn. Jump!" Zest. Gusto. Curiosity. These are the qualities every writer must have, as well as a spirit of adventure. In this exuberant book, the incomparable Ray Bradbury shares the wisdom, experience, and excitement of a lifetime of writing. Here are practical tips on the art of writing from a master of the craft-everything from finding original ideas to developing your own voice and style-as well as the inside story of Bradbury's own remarkable career as a prolific author of novels, stories, poems, films, and plays.Zen In The Art Of Writingis more than just a how-to manual for the would-be writer: it is a celebration of the act of writing itself that will delight, impassion, and inspire the writer in you. In it, Bradbury encourages us to follow the unique path of our instincts and enthusiasms to the place where our inner genius dwells, and he shows that success as a writer depends on how well you know one subject: your own life.
Publishers WeeklyAs the title suggests, science fiction master Bradbury occasionally sounds like a Zen sage (``You must stay drunk on writing so reality cannot destroy you''), but for the most part these nine lightweight, zestful essays dispense the sort of shoptalk generally associated with writers' workshops. The title piece aims to help the aspiring writer navigate between the self-consciously literary and the calculatingly commercial. Other essays deal with discovering one's imaginative self; feeding one's muse; the germination of Bradbury's novel Dandelion Wine in his Illinois boyhood; a trip to Ireland; science fiction as a search for new modes of survival; and the author's stage adaptation of his classic novel Fahrenheit 451. Eight poems on creativity round out the volume; noteworthy are ``Doing Is Being'' and ``We Have Our Arts So We Won't Die of Truth.'' (Mar.)
Book Information
Posts
Entgegen der Suggestion des Untertitels hält man hier keinen Ratgeber in den Händen. Deswegen: Finger weg.
Hier wird der Leser immens in die Irre geführt, was eine echte Frechheit ist. Deshalb an alle: Hände weg von dem Buch, wenn ihr einen Schreibratgeber wollt. Es werden euch keine Kreativtechniken vorgestellt und es werden euch keine Tipps & Tricks übermittelt. Es sind einige wenige Ratschläge vorhanden, die kaum der Rede wert sind. Stattdessen erhaltet ihr einen Selbsterfahrungsbericht eines Autors, mit verdammt viel Eigenlob, wiedergegebenen Erlebnissen und Anekdoten. Das Buch war größtenteils langweilig und ohne Bedeutung, es sei denn man ist ein großer Fan des Schriftstellers. Ich bin es nicht. Ich wollte einen Schreibratgeber und habe stattdessen sowas Enttäuschendes erhalten.
Das ist vielleicht der beste Schreibratgeber, den ich jemals lesen werde. Punkt. Bradbury ist vielen wohl als Science Fiction Autor bekannt. Mit seinen frühen Romanen „Fahrenheit 451“ und „Die Mars-Chroniken“ hat er Klassiker des Genres geschaffen. Aber er hat auch zeitgenössische Werke verfasst und Theaterstücke geschrieben. Das Drehbuch zur 1956er „Moby Dick“ Verfilmung stammt ihm. Für das Drehbuch zu seiner Kurzgeschichte „Icarus Montgolfier Wright[„ wurde er für einen OSCAR nominiert. Und es gehen unzählige Essays zum Thema „Schreiben“ auf seine Kappe. In dem Buch „Zen in der Kunst des Schreibens“ fasste er die wichtigsten zusammen. Ray Bradbury war ein leidenschaftlicher Poet. Allein die kunstvollen Kapitelüberschriften, wie „Betrunken am Steuer eines Fahrrads“ und „Haufenweise Haikus filmen“ zeugen davon und dem feinen Humor und der Leichtigkeit, die sich durch seine Sachtexte ziehen. Das zu lesen, ist, wie in einer auf dem Dachboden gefundenen Holzkiste voller fremder Erinnerungen zu wühlen: erfrischend, erstaunend, nachdenklich machend. Bradbury hat einen Ratgeber für Autoren zusammengestellt, der einzig aus dem Herzen spricht und einzig das Herz anspricht. Die Leidenschaft, bedingungslose Liebe zur „Arbeit“ Schreiben, liest man nicht nur aus den Texten, man kann sie direkt mitfühlen, in der Art, wie er selbst diese Essays verfasst hat. Er schreibt, warum er schreibt, was die Quelle seiner Kreativität ist. Wie er sich diese erarbeiten musste, zeigt auf, wie man selbst seinem Weg folgen kann, das Unterbewusstsein für sein Schreiben öffnen kann. Er erklärt, was in seinen Augen das wahre Ziel eines Autors sein muss, um gut zu sein und selbst das Glück in dieser Passion zu finden. Kein Geheimnis: Geld, Ruhm und Zielpublikum haben NICHTS damit zu tun. Er zeigt, warum Schreibarbeit keine Mühe sein sollte, sondern Liebe. Er zeigt auch, wie man an diesen Punkt kommen kann. „Zen in der Kunst des Schreibens“ ist von jemandem geschrieben, der überzeugt ist von dem, was er tut. Für den „Schreiben“ die Erfüllung seines Lebens geworden ist. Und das macht das schmale Buch zur Pflichtlektüre für jeden, der sich selbst zum Geschichtenerzählen berufen fühlt. Wenn ich ein Buch haben wollte, das ich mindestens einmal im Jahr aufs Neue lesen wollte: das wäre es. Das ist (!) es. Danke, Mr. Bradbury
Ray Bradbury in swollen language praising himself and proclaiming that everybody who wants to be a writer has to follow his trial-and-err approach until he so astonishing like himself, after years and years of aimless writing of (let’s be honest) not too great stuff and putting out some accidental great ideas in the process. Not easy to read due to the mans 'style', but also containing some few grains of wisdom (which you usually will find much better presented in other books about writing).







