Zeitreisen
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Description
Book Information
Author Description
Angela Steidele, 1968 geboren in Bruchsal, erforscht und erzählt historische Liebesgeschichten. Sie veröffentlichte u. a. In Männerkleidern. Das verwegene Leben der Catharina Linck alias Anastasius Rosenstengel, 2004, sowie Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens, 2010. Für ihr literarisches Debüt Rosenstengel erhielt sie 2015 den Bayerischen Buchpreis. Ihre Trilogie zu biographischem Schreiben schließt Angela Steidele nach Anne Lister. Eine erotische Biografie, 2017, und Zeitreisen. Vier Frauen. Zwei Jahrhunderte. Ein Weg mit der Poetik der Biographie ab. Angela Steidele lebt in Köln.
Posts
Im Jahre 1840 begeben sich die Partnerinnen Anne Lister und Ann Walker auf eine Weite Reise durch den Osten. Es verschlägt sie nach Russland, Georgien, das Gebiet rum um den Kaukasus, die Wolga bis hin zum Kaspischen Meer. Das Besondere an ihrer Reise ist, dass die beiden Frauen ein Paar sind und zudem sehr gut bei Kasse. Besonders Anne Lister hat eine große Reiselust gepackt und sie will eigentlich noch viel weiter. Sie werden auf ihrer Reise mal mehr und mal weniger herzlich empfangen. Ähnlich geht es der Autorin des Buches, Angela Steidele, und ihrer Frau. Sie verfolgen die Spuren der beiden Engländerinnen von deren Startpunkt bis fast ganz zum Schluss. Sie vergleichen die Eindrücke und Beschreibungen von früher mit den Erlebnissen von heute. Meinung Das Buch ist meiner Meinung nach eine tolle Mischung aus Reisebericht und Biographie. Die Autorin berichtet detailliert über das Leben und Lieben von Anne Lister. Sie gibt damit ein Stück ihrer Faszination an den Lesenden weiter. Dies bringt mich auch sogleich zu einem Punkt, der beim Lesen sofort ins Auge sticht. Das Buch ist sehr gut recherchiert und unfassbar toll erklärt. Während des Lesens kommen so viele neue Eindrücke auf einen zu und man lernt sehr viel dazu. Ich mochte die Detailverliebtheit und de Mühe, die in dem Buch stecken. Die Recherchearbeit muss unfassbar groß gewesen sein und ich bewundere solch eine Mühe. Auch die persönliche Note, welche die Autorin von sich hat mit einfließen lassen, war mir sympathisch und hat die vielen Faken in meinen Augen gut ausgeglichen.
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Angela Steidele, 1968 geboren in Bruchsal, erforscht und erzählt historische Liebesgeschichten. Sie veröffentlichte u. a. In Männerkleidern. Das verwegene Leben der Catharina Linck alias Anastasius Rosenstengel, 2004, sowie Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens, 2010. Für ihr literarisches Debüt Rosenstengel erhielt sie 2015 den Bayerischen Buchpreis. Ihre Trilogie zu biographischem Schreiben schließt Angela Steidele nach Anne Lister. Eine erotische Biografie, 2017, und Zeitreisen. Vier Frauen. Zwei Jahrhunderte. Ein Weg mit der Poetik der Biographie ab. Angela Steidele lebt in Köln.
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Im Jahre 1840 begeben sich die Partnerinnen Anne Lister und Ann Walker auf eine Weite Reise durch den Osten. Es verschlägt sie nach Russland, Georgien, das Gebiet rum um den Kaukasus, die Wolga bis hin zum Kaspischen Meer. Das Besondere an ihrer Reise ist, dass die beiden Frauen ein Paar sind und zudem sehr gut bei Kasse. Besonders Anne Lister hat eine große Reiselust gepackt und sie will eigentlich noch viel weiter. Sie werden auf ihrer Reise mal mehr und mal weniger herzlich empfangen. Ähnlich geht es der Autorin des Buches, Angela Steidele, und ihrer Frau. Sie verfolgen die Spuren der beiden Engländerinnen von deren Startpunkt bis fast ganz zum Schluss. Sie vergleichen die Eindrücke und Beschreibungen von früher mit den Erlebnissen von heute. Meinung Das Buch ist meiner Meinung nach eine tolle Mischung aus Reisebericht und Biographie. Die Autorin berichtet detailliert über das Leben und Lieben von Anne Lister. Sie gibt damit ein Stück ihrer Faszination an den Lesenden weiter. Dies bringt mich auch sogleich zu einem Punkt, der beim Lesen sofort ins Auge sticht. Das Buch ist sehr gut recherchiert und unfassbar toll erklärt. Während des Lesens kommen so viele neue Eindrücke auf einen zu und man lernt sehr viel dazu. Ich mochte die Detailverliebtheit und de Mühe, die in dem Buch stecken. Die Recherchearbeit muss unfassbar groß gewesen sein und ich bewundere solch eine Mühe. Auch die persönliche Note, welche die Autorin von sich hat mit einfließen lassen, war mir sympathisch und hat die vielen Faken in meinen Augen gut ausgeglichen.




