Zeitenwende - Der Angriff auf Demokratie und Menschenwürde

Zeitenwende - Der Angriff auf Demokratie und Menschenwürde

Hardback
3.33
AntisemitismusRassismusRechtsextremismusPandemie

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Description

Erleben wir einen Epochenbruch?

Die Coronakrise hat nicht nur virologische Fragen aufgeworfen, sondern auch soziale, politische und kulturelle, die zuvor allzu leicht übersehen wurden. Insofern kann man die Krise auch als eine Lerngeschichte lesen, die für die Zukunft der Demokratie und die Lösung ihrer Zukunftsprobleme von Rassismus bis Ungleichheit äußerst wichtig ist. Michel Friedman und Harald Welzer untersuchen die Frage, ob wir einen Epochenbruch erleben, und skizzieren, wie unsere Gesellschaft modernisiert werden kann.
Wir leben in einer Zeitenwende. Die demokratischen Gesellschaften stehen unter Druck durch die machtvolle Rückkehr der Autokraten, durch die Wiederkehr der Rechtsextremen, Nationalisten, Rassisten und Antisemiten, die Wellen von Hass, Hetze und Terrorismus erzeugen. Dazu kommen soziale Ungleichheit, Klimawandel und Pandemie. Die Welt ist erheblich in Unordnung geraten und der Politik fehlt es an politischen Konzepten und Lösungen. Michel Friedman und Harald Welzer, die zu den streitbarsten und profiliertesten Intellektuellen des Landes zählen, suchen im intensiven Gespräch nicht nur nach den Ursachen der Erosionskrise, sondern auch nach Strategien für eine verantwortungsvolle, historisch aufgeklärte und proaktive Politik. Dabei greifen sie nicht nur auf ihr profundes historisches und gesellschaftspolitisches Wissen zurück, sondern schauen auch in ihre eigenen Biografien, um den Widersprüchen einer schwierigen Zeit nachzuspüren. Eine Lerngeschichte des Politischen in Echtzeit.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Politics
Format
Hardback
Pages
288
Price
22.70 €

Author Description

Michel Friedman, Prof. Dr. Dr., Philosoph und Jurist, ist Direktor des Center for Applied European Studies (CAES) an der Frankfurt University of Applied Sciences, Moderator verschiedener Talkshows für die Deutsche Welle, SWR und Welt. Autor der Tageszeitung Die Welt und Gastgeber einer politischer Gesprächsreihe im Berliner Ensemble.

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Eines der schlechtesten Bücher, das ich seit langem gelesen habe.

Das Thema des Buches hat mich sehr gereizt, die Umsetzung entpuppt sich als herbe Enttäuschung. Es liest sich wie ein Gespräch zweier älterer Männer, die sich gerne reden hören und ihre Arbeit für sehr wichtig nehmen. Damit will ich nicht die fachliche Eignung der beiden Autoren in Frage stellen, nur den Stil finde ich fürchterlich. Er grenzt an die unangenehme Selbstgerechtigkeit eines Noam Chomsky.

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