Zeitenlos

Zeitenlos

Softcover
2.513
Starke MädchenJugendromanJugendbücherForschung

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Description

Sophie ist gerade mit ihrer Mutter nach Kalifornien gezogen und eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann rammt sie beim Ausparken das Auto eines Jungen, der unglaublich charmant und gut aussehend ist. Sophie kann nicht aufhören, an ihn zu denken, aber als sie Weston wiedersieht, merkt sie schnell, dass er etwas vor ihr verbirgt. Warum lebt er allein in einem riesigen Haus? Woher hat er all seinen Reichtum? Und was sind das für Forschungen, die er in seinem Labor durchführt? Die Wahrheit ist so unfassbar, dass Sophie sie zuerst gar nicht glauben kann ...

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
368
Price
9.30 €

Posts

3
All
1

Sophie ist mit ihrer Mutter gerade frisch nach Kalifornien gezogen. Um nicht schon wieder “die Neue” zu sein, hat Sophie sich bei einer Online Highschool angemeldet, die sie von zuhause aus absolvieren kann. Damit sie nicht vollends im Haus vereinsamt, trifft sie sich einmal in der Woche mit ihrer Mutter zum Lunch an der Uni. Nach einem dieser Treffen baut Sophie versehentlich einen Unfall: sie rammt beim Ausparken das Auto des mysteriösen und perfekten Weston. Diese Begegnung und Westons Weigerung, Sophie den Schaden am Auto bezahlen zu lassen, reichen bereits aus, um das Mädchen davon zu überzeugen, der größten (und bisher einzigen) Liebe ihres Lebens begegnet zu sein. Und so nimmt die Geschichte Kurs auf das Unausweichliche… …nämlich unendliche Langeweile. Die Autorin hat die Hauptfiguren Sophie und Wes nicht nur völlig nichtssagend gestaltet, sie hat sich in Bezug auf Wes leider auch sehr stark von einem gewissen Edward inspirieren lassen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie perfekt Wes aussieht, läuft, isst, lächelt und atmet? Nein? Seine ganze Erscheinung, allein seine Anwesenheit ist perfekt. Gott hat sich bei seiner Erschaffung offenbar besonders viel Zeit genommen. Und dann hat er ja auch noch besondere Fähigkeiten. Z. B. stalkt er Sophie mindestens genauso romantisch wie sein vampirisches Ebenbild und kann auch genauso sexy “Nein, kein Sex Liebling, ich kann mich nicht beherrschen!” sagen. Wow! Was. Für. Ein. Mann! Schon bald ist Wes neben der Schule Sophies einziger Lebensinhalt. Ist es nicht furchtbar praktisch, dass sie gerade erst in die Stadt gezogen ist, sie ihre Schulaufgaben von zuhause erledigen kann und ihre einzige Freundin nur übers Telefon mit ihr kommuniziert? Wenn man sozial so vereinsamt ist, kommt ein fester Freund, der jeden Tag Zeit hat, natürlich gerade recht. Ich habe allerdings in der Realität schon beobachten dürfen, dass diese Fixierung aufeinander und das Ausblenden der restlichen Welt nicht gut gehen kann. Egal. Wes ist ja perfekt, da klappt das schon. Um noch etwas Dramatik in die Geschichte zu bringen (denn zwei klettende Teenager sind ja doch auf Dauer “etwas” langweilig), gibt es dann noch die mysteriösen Enthüllungen aus Westons Vergangenheit, die irgendwie mit Sophie zusammenhängen und für tränenreiche, vorübergehende Abschiede sorgen. Und die tödliche Gefahr darf auch nicht fehlen. Die ist allerdings so dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass ich mir selbige gerne ausgerissen hätte. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber die Rachegelüste, die da jemand verspürt, sind ziemlich bescheuert, nicht nachvollziehbar und hätten bei einem normalen Menschen längst verraucht sein müssen. Ich denke man kann ungefähr erkennen, wie ich das Buch fand. Zeitverschwendung! Wie man sich die DREI Nachfolgebände – deren Inhaltsangaben mich fast schon eingeschläfert haben – freiwillig antun kann, wird mir ein Rätsel bleiben.

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Meine Meinung: Warum, warum, warum habe ich dieses Buch gelesen? Ach ja, ich weiß es wieder: Weil es auf goodreads ein Gruppen-Wanderbuch war und ich als letztes an die Reihe kam und ich somit all die Kommentare der anderen ‚Vorleser‘ sehen und lesen konnte und mich darüber köstlich amüsieren durfte. Deshalb habe ich am Anfang auch nicht bemerkt, wie sehr mich dieses Buch irritiert und verstimmt hat, weil ich zu sehr mit den Kommentaren der anderen beschäftigt war, bei denen ich herzhaft lachen konnte. Aber wenn ich jetzt nur an den Inhalt des Buches denke, dann wird es ganz schön trist. Das Buch selber hat wenig Humor – für meine Begriffe – oder besser gesagt, wirkt es manchmal unfreiwillig komisch, wegen der Handlung und vor allem wegen der Hauptprotagonistin. Wie kann man solch einen Charakter erschaffen? Ich weiß, es ist ein Jugendbuch und ja, ich sollte vielleicht in diesem Genre bald einmal eine Pause einlegen, aber so naiv, unwissend, kindisch und widersprüchlich wie Sophie in diesem Buch war, ist mir schon lange niemand mehr untergekommen. Eigentlich sollte sie 17 oder 18 sein, aber man bekommt das Gefühl als sei sie erst 13/ 14. (Von ihrem Verhalten bzw. auch wenn man ihre Gedanken zu den gewissen Szenen liest.) Nur manchmal hat sie Highlights, in denen sie auch ihren Kopf einschaltet und etwas Richtiges tut, das keinen Widerspruch zu einer vorhin getätigten Aussage darstellt, aber diese Lichtmomente sind rar. Genauso wenig wie Sophie, hat mich auch dieser Typ interessiert, der irgendwas mit Weston heißt (musste den Namen soeben nochmal nachschlagen), aber für mich ist er so flach und uninteressant wie selten ein Charakter und deshalb heißt er für mich einfach W und fertig. Tja, sonst gibt es eigentlich keine Charaktere im Buch, nur irgendeine Freundin mit der telefoniert wird oder eine Mutter, die ihr Kind eben wie eine 12-jährige behandelt. Von der Handlung her ist alles ein wirres Durcheinander. Nicht so, dass es so aufregend und spannend ist – nein, es ist sogar sehr vieles, sehr leicht vorhersehbar, aber ich meine von den Handlungen/ Taten/ Gefühlen der Figuren. Dieses ewige hin und her von Sophie oder von W – ‚soll ich, oder soll ich nicht?‘/ ‚ich will, aber ich kann nicht….‘ *würg* – davon wurde mir direkt schwindelig. Und ich kann es nicht mehr lesen, diese ewige Unsicherheit bei weiblichen Hauptfiguren, die nur durchschnittlich sind, keinen Wert auf ihr Äußeres legen, aber dann doch immer den tollsten, schönsten, reichsten Typen abgekommen, obwohl sie NICHTS tun oder viel reden, sondern nur weil sie so ein reines Herz haben und WTF?? Hallo? Ist das irgendwie realistisch? Lebe ich auf den Mars oder manche Autoren? Ein für alle Mal: Dieses typische Muster war ja am Anfang bei Stephenie Meyer (oder ähnlichen) ganz okay und einmal nett und schön zu lesen, aber das ist JAHRE her und wir haben genug davon – wir können das nicht mehr hören und sehen und wenn ich das bald wieder wo lesen muss, zucke ich aus und fang zu schreien an! Also, das war meine Ansicht zu diesem Buch, also trotzdem viel Spaß beim Lesen oder eben nicht – eure Entscheidung ;) Mehr Info auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/04/09/rezension-zeitenlos-der-anfang/

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Meine Meinung: Warum, warum, warum habe ich dieses Buch gelesen? Ach ja, ich weiß es wieder: Weil es auf goodreads ein Gruppen-Wanderbuch war und ich als letztes an die Reihe kam und ich somit all die Kommentare der anderen ‚Vorleser‘ sehen und lesen konnte und mich darüber köstlich amüsieren durfte. Deshalb habe ich am Anfang auch nicht bemerkt, wie sehr mich dieses Buch irritiert und verstimmt hat, weil ich zu sehr mit den Kommentaren der anderen beschäftigt war, bei denen ich herzhaft lachen konnte. Aber wenn ich jetzt nur an den Inhalt des Buches denke, dann wird es ganz schön trist. Das Buch selber hat wenig Humor – für meine Begriffe – oder besser gesagt, wirkt es manchmal unfreiwillig komisch, wegen der Handlung und vor allem wegen der Hauptprotagonistin. Wie kann man solch einen Charakter erschaffen? Ich weiß, es ist ein Jugendbuch und ja, ich sollte vielleicht in diesem Genre bald einmal eine Pause einlegen, aber so naiv, unwissend, kindisch und widersprüchlich wie Sophie in diesem Buch war, ist mir schon lange niemand mehr untergekommen. Eigentlich sollte sie 17 oder 18 sein, aber man bekommt das Gefühl als sei sie erst 13/ 14. (Von ihrem Verhalten bzw. auch wenn man ihre Gedanken zu den gewissen Szenen liest.) Nur manchmal hat sie Highlights, in denen sie auch ihren Kopf einschaltet und etwas Richtiges tut, das keinen Widerspruch zu einer vorhin getätigten Aussage darstellt, aber diese Lichtmomente sind rar. Genauso wenig wie Sophie, hat mich auch dieser Typ interessiert, der irgendwas mit Weston heißt (musste den Namen soeben nochmal nachschlagen), aber für mich ist er so flach und uninteressant wie selten ein Charakter und deshalb heißt er für mich einfach W und fertig. Tja, sonst gibt es eigentlich keine Charaktere im Buch, nur irgendeine Freundin mit der telefoniert wird oder eine Mutter, die ihr Kind eben wie eine 12-jährige behandelt. Von der Handlung her ist alles ein wirres Durcheinander. Nicht so, dass es so aufregend und spannend ist – nein, es ist sogar sehr vieles, sehr leicht vorhersehbar, aber ich meine von den Handlungen/ Taten/ Gefühlen der Figuren. Dieses ewige hin und her von Sophie oder von W – ‚soll ich, oder soll ich nicht?‘/ ‚ich will, aber ich kann nicht….‘ *würg* – davon wurde mir direkt schwindelig. Und ich kann es nicht mehr lesen, diese ewige Unsicherheit bei weiblichen Hauptfiguren, die nur durchschnittlich sind, keinen Wert auf ihr Äußeres legen, aber dann doch immer den tollsten, schönsten, reichsten Typen abgekommen, obwohl sie NICHTS tun oder viel reden, sondern nur weil sie so ein reines Herz haben und WTF?? Hallo? Ist das irgendwie realistisch? Lebe ich auf den Mars oder manche Autoren? Ein für alle Mal: Dieses typische Muster war ja am Anfang bei Stephenie Meyer (oder ähnlichen) ganz okay und einmal nett und schön zu lesen, aber das ist JAHRE her und wir haben genug davon – wir können das nicht mehr hören und sehen und wenn ich das bald wieder wo lesen muss, zucke ich aus und fang zu schreien an! Also, das war meine Ansicht zu diesem Buch, also trotzdem viel Spaß beim Lesen oder eben nicht – eure Entscheidung ;) Mehr Info auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/04/09/rezension-zeitenlos-der-anfang/

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