Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen
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Description
»Ein Gesellschaftsroman, der Komik und Ernst wunderbar vermischt.«
Rainer Moritz, Die Welt
Es läuft nicht gut für Toxic. Um seiner Verhaftung zu entkommen, muss er einen Mann umbringen und dessen Identität übernehmen. Dummerweise handelt es sich dabei um einen amerikanischen Fernsehprediger ... Hallgrímur Helgasons neuer Roman ist noch schneller, noch spannender und noch witziger als seine Vorgänger.
Eigentlich ist er Kroate, eigentlich lebt er in New York und eigentlich ist er kein Priester, sondern ein Auftragskiller mit 66 erfolgreich ausgeführten Morden. Doch einmal in Island angekommen, bleibt Toxic nichts anderes übrig, als die Rolle des Predigers zu spielen. Mehr schlecht als recht absolviert er einen Auftritt in einer TV-Show und verliebt sich auch noch in die Tochter seiner Gastgeber. Bald schon droht er aufzufliegen ... Hallgrímur Helgason hat eine schräge Geschichte an den Rändern Europas geschrieben.
»Der isländische Sommer ist wie ein Kühlschrank, den man sechs Wochen offen lässt. Das Licht ist die ganze Zeit an und das Gefrierfach taut, aber richtig warm wird es nie.«
Book Information
Author Description
Hallgrímur Helgason, geboren 1959 in Reykjavík, besuchte nach dem Studium an der Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe in Reykjavík für ein Jahr die Kunstakademie in München. Seinen Durchbruch feierte er 1996 mit dem Roman 101 Reykjavík, der kurze Zeit später verfilmt wurde. Es folgten die Bestseller Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen (2008) und Eine Frau bei 1000° (2011). Helgason ist einer der international erfolgreichsten Autoren Islands.
Posts
Komik war eher Mangelware
Ich hatte mir bei diesem Buch, nach den ganzen positiven Kommentaren und Rezensionen, eine humoristische Geschichte erhofft, die mich oft zum Lachen und schmunzeln bringen würde, vielleicht auch mit dunklem Humor. Wirklich amüsiert war ich aber nur an zwei oder drei Stellen. Alles in allem ist die Geschichte doch eher ernst, zwischendurch schon fast depressiv. Auch wenn es zwischenzeitlich recht spannend ist, konnte das Buch seine, auch auf dem Cover angekündigten, Versprechen von lustiger Unterhaltung nicht einhalten. Alles in allem ok, aber mehr auch nicht.
Description
»Ein Gesellschaftsroman, der Komik und Ernst wunderbar vermischt.«
Rainer Moritz, Die Welt
Es läuft nicht gut für Toxic. Um seiner Verhaftung zu entkommen, muss er einen Mann umbringen und dessen Identität übernehmen. Dummerweise handelt es sich dabei um einen amerikanischen Fernsehprediger ... Hallgrímur Helgasons neuer Roman ist noch schneller, noch spannender und noch witziger als seine Vorgänger.
Eigentlich ist er Kroate, eigentlich lebt er in New York und eigentlich ist er kein Priester, sondern ein Auftragskiller mit 66 erfolgreich ausgeführten Morden. Doch einmal in Island angekommen, bleibt Toxic nichts anderes übrig, als die Rolle des Predigers zu spielen. Mehr schlecht als recht absolviert er einen Auftritt in einer TV-Show und verliebt sich auch noch in die Tochter seiner Gastgeber. Bald schon droht er aufzufliegen ... Hallgrímur Helgason hat eine schräge Geschichte an den Rändern Europas geschrieben.
»Der isländische Sommer ist wie ein Kühlschrank, den man sechs Wochen offen lässt. Das Licht ist die ganze Zeit an und das Gefrierfach taut, aber richtig warm wird es nie.«
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Hallgrímur Helgason, geboren 1959 in Reykjavík, besuchte nach dem Studium an der Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe in Reykjavík für ein Jahr die Kunstakademie in München. Seinen Durchbruch feierte er 1996 mit dem Roman 101 Reykjavík, der kurze Zeit später verfilmt wurde. Es folgten die Bestseller Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen (2008) und Eine Frau bei 1000° (2011). Helgason ist einer der international erfolgreichsten Autoren Islands.
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Komik war eher Mangelware
Ich hatte mir bei diesem Buch, nach den ganzen positiven Kommentaren und Rezensionen, eine humoristische Geschichte erhofft, die mich oft zum Lachen und schmunzeln bringen würde, vielleicht auch mit dunklem Humor. Wirklich amüsiert war ich aber nur an zwei oder drei Stellen. Alles in allem ist die Geschichte doch eher ernst, zwischendurch schon fast depressiv. Auch wenn es zwischenzeitlich recht spannend ist, konnte das Buch seine, auch auf dem Cover angekündigten, Versprechen von lustiger Unterhaltung nicht einhalten. Alles in allem ok, aber mehr auch nicht.





