Zartbitter ist das Glück
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Description
Book Information
Author Description
Anne Østby ist eine norwegische Journalistin und Schriftstellerin, die auf der ganzen Welt zu Hause ist. Neben Stationen in Dänemark, Malaysia, Pakistan, Kasachstan, den USA, dem Iran, Ost-Timor und zuletzt Myanmar hat sie auch vier Jahre in Fidschi verbracht. Sie hat drei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Norwegen.
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Eintauchen in das wirkliche Leben auf Fidschi
Mir fällt es schwer dieses Buch zu bewerten. Es ist eine gute Geschichte, aber nicht die Richtige für mich. Anhand des Klappentextes hatte ich mehr Urlaubsfeeling und Freundschaft erwartet, aber es war viel schwerere Kost, wo es ums Bedauern und Verzeihen geht, um Krankheit, Tod, Betrug und vieles mehr. Durch die vielen fidschianischen Begriffe kann man gut in die Welt von Fidschi eintauchen und durch die Kapitel aus Sicht der Haushälterin Ateca erfährt man auch einiges über die Kultur und Sitten der Ureinwohner und die Unterschiede zu den Europäern. Obwohl so viel passiert ist das Buch in einer ruhigen Erzählweise geschrieben, für mich etwas zu ruhig und langatmig, dadurch kommen die Ereignisse kaum beim Leser an, es geht kaum um Gefühle, sondern es wird eher sachlich beschrieben. Eine schöne Geschichte, aber für mich nicht das, was ich erwartet habe.
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Anne Østby ist eine norwegische Journalistin und Schriftstellerin, die auf der ganzen Welt zu Hause ist. Neben Stationen in Dänemark, Malaysia, Pakistan, Kasachstan, den USA, dem Iran, Ost-Timor und zuletzt Myanmar hat sie auch vier Jahre in Fidschi verbracht. Sie hat drei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Norwegen.
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Eintauchen in das wirkliche Leben auf Fidschi
Mir fällt es schwer dieses Buch zu bewerten. Es ist eine gute Geschichte, aber nicht die Richtige für mich. Anhand des Klappentextes hatte ich mehr Urlaubsfeeling und Freundschaft erwartet, aber es war viel schwerere Kost, wo es ums Bedauern und Verzeihen geht, um Krankheit, Tod, Betrug und vieles mehr. Durch die vielen fidschianischen Begriffe kann man gut in die Welt von Fidschi eintauchen und durch die Kapitel aus Sicht der Haushälterin Ateca erfährt man auch einiges über die Kultur und Sitten der Ureinwohner und die Unterschiede zu den Europäern. Obwohl so viel passiert ist das Buch in einer ruhigen Erzählweise geschrieben, für mich etwas zu ruhig und langatmig, dadurch kommen die Ereignisse kaum beim Leser an, es geht kaum um Gefühle, sondern es wird eher sachlich beschrieben. Eine schöne Geschichte, aber für mich nicht das, was ich erwartet habe.




