Was wir lieben
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Description
Book Information
Author Description
Lucy-Anne Holmes, Autorin, Schauspielerin und Aktivistin, hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, die in zahlreichen Ländern erschienen sind. Sie initiierte erfolgreich die No-More-Page-3-Kampagne gegen die »Oben ohne«-Fotos auf Seite 3 der Boulevardzeitung The Sun. Dafür wurde sie 2014 von der BBC zu einer der wichtigsten Frauen des Jahres ernannt. Lucy-Anne Holmes lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London.
Posts
Klappentext Was denken Frauen* über Sex? Was erfüllt sie? Was hätten sie lieber nicht erlebt? 51 Frauen* stehen Rede und Antwort, Frauen* jeden Alters, aus allen Teilen der Welt und allen gesellschaftlichen Schichten. Neben heterosexuellen, bisexuellen und lesbischen Frauen kommen pansexuelle und trans Frauen zu Wort ebenso wie nicht-binäre Menschen. Sie erzählen von Selbstachtung, Scham und Schmerz, Body Positivity, Lust und Tabus. Entstanden ist ein einzigartiges Dokument von sexueller Selbstentdeckung und dem sich wandelnden Verständnis von Sexualität. Innovative Künstler*innen runden die Texte mit ihren Illustrationen auf ganz besondere Weise ab. Fazit, Cover, Schreibstil und Inhalt Es geht um 51 starke, mutige und sich selbstfindene Frauen die mich begeistern haben und berühren konnten. Jede einzelne auf ihre Art und Weise, die Illustrationen sind so stimmig und passen für mich meist sehr gut zur jeweiligen Frauen. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen, das Cover ist wunderschön und farblich so schön gestaltet. Ich danke jeder Frau das sie ihre Herz, ihre Gedanken und ihre Gefühle geöffnet haben und uns rein gelassen haben. Es ist tolles Buch welches ich wirklich weiterempfehlen kann, es zeigt das wir häufig nicht allein mit unseren Gedanken sind. Alles ist normal und wir sollten aufhören uns zu schämen!!! Das ist für mich fast die wichtigste Massage, sei frei und macht was euch gefällt! Das Buch zeigt mir aber auch das es uns allem doch irgendwie gleich geht, wir machen uns um das gleiche Sorgen! Ich danke Lovelybooks für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Lucy-Anne Holmes hat von 51 Frauen Antworten zum Thema Sex bekommen. Woran denken sie? Was erfüllt sie? Was nicht? Was hat dazu geführt, dass sie so empfinden? Es ist eine Sammlung von 51 ganz persönlichen Antworten zum Thema Sex. Der Begriff Frauen* umfasst heterosexuelle, bisexuelle und lesbische Frauen, aber auch pansexuelle und trans Frauen in diesem Buch. Auch gibt es Beiträge nicht-binärer Menschen. Das Buch ist in einen einleitenden Teil, das Kapitel Loslassen, das Kapitel Tabu, das Kapitel Fake und das Kapitel Vorspiel unterteilt. Jede der persönlichen Geschichten ist mit einer besonderen Illustration versehen. Es sind ganz unterschiedliche Künstler, die diese Illustrationen angefertigt haben. Nach dem ersten Teil („Tabu“ und „Loslassen“) war ich ein wenig lost. Mir fehlte eine Einleitung, ein paar moderierende Sätze, um in das Buch und seinen Sinn hineinzufinden. Die Illustrationen verdeutlichen jeweils die einzelnen Geschichten der Frauen* und es gibt besondere Sätze aus den Berichten, die als Zitat hervorgehoben werden. Die anderen Abschnitte „Fake“ und „Vorspiel“ gingen in dem Stil weiter, allerdings habe ich sie anders gelesen. Ich habe mich mehr darauf eingelassen und jede Geschichte für sich gelesen, auch gar nicht unter den jeweiligen Schlagworten. Die Frauen* berichten vom Einfluss der Erziehung, Religion und Kultur auf ihre Sexualität. Auch Missbrauch kam immer wieder vor in diesen Berichten und das ging schon ans Eingemachte. Es macht mich immer wieder fassungslos, wie häufig es dies gibt und wie vielen es als Kind zugefügt wird. Umso mehr zolle ich den Menschen, die dies sichtbar machen Respekt. Gut hat mir der sehr offene Umgang mit den genannten Themen gefallen und auch die teilweise selbstkritische und selbstbewusste Art derjenigen, die ihre Erfahrung geteilt haben. Die weibliche Sichtweise auf Pornos ist auf jeden Fall interessant und wie die Erziehung zum „du musst gefallen“ auch oftmals das Sexleben beeinflussen kann. Sex nachdem ein Kind da ist, wurde auch thematisiert und auch wie unterschiedlich die Menschen damit umgehen. Die Illustrationen helfen in der Tat noch einmal mehr über das Geschriebene nachzudenken, allerdings wäre mir insgesamt ein wenig Moderation lieb gewesen. Eventuell angereichert mit Statistiken z. B. zu bestimmten kulturellen Themen. Insgesamt ist es ein interessantes Thema und durchaus lesenswert, allerdings mit den genannten Abstrichen.
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Lucy-Anne Holmes, Autorin, Schauspielerin und Aktivistin, hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, die in zahlreichen Ländern erschienen sind. Sie initiierte erfolgreich die No-More-Page-3-Kampagne gegen die »Oben ohne«-Fotos auf Seite 3 der Boulevardzeitung The Sun. Dafür wurde sie 2014 von der BBC zu einer der wichtigsten Frauen des Jahres ernannt. Lucy-Anne Holmes lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London.
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Klappentext Was denken Frauen* über Sex? Was erfüllt sie? Was hätten sie lieber nicht erlebt? 51 Frauen* stehen Rede und Antwort, Frauen* jeden Alters, aus allen Teilen der Welt und allen gesellschaftlichen Schichten. Neben heterosexuellen, bisexuellen und lesbischen Frauen kommen pansexuelle und trans Frauen zu Wort ebenso wie nicht-binäre Menschen. Sie erzählen von Selbstachtung, Scham und Schmerz, Body Positivity, Lust und Tabus. Entstanden ist ein einzigartiges Dokument von sexueller Selbstentdeckung und dem sich wandelnden Verständnis von Sexualität. Innovative Künstler*innen runden die Texte mit ihren Illustrationen auf ganz besondere Weise ab. Fazit, Cover, Schreibstil und Inhalt Es geht um 51 starke, mutige und sich selbstfindene Frauen die mich begeistern haben und berühren konnten. Jede einzelne auf ihre Art und Weise, die Illustrationen sind so stimmig und passen für mich meist sehr gut zur jeweiligen Frauen. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen, das Cover ist wunderschön und farblich so schön gestaltet. Ich danke jeder Frau das sie ihre Herz, ihre Gedanken und ihre Gefühle geöffnet haben und uns rein gelassen haben. Es ist tolles Buch welches ich wirklich weiterempfehlen kann, es zeigt das wir häufig nicht allein mit unseren Gedanken sind. Alles ist normal und wir sollten aufhören uns zu schämen!!! Das ist für mich fast die wichtigste Massage, sei frei und macht was euch gefällt! Das Buch zeigt mir aber auch das es uns allem doch irgendwie gleich geht, wir machen uns um das gleiche Sorgen! Ich danke Lovelybooks für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Lucy-Anne Holmes hat von 51 Frauen Antworten zum Thema Sex bekommen. Woran denken sie? Was erfüllt sie? Was nicht? Was hat dazu geführt, dass sie so empfinden? Es ist eine Sammlung von 51 ganz persönlichen Antworten zum Thema Sex. Der Begriff Frauen* umfasst heterosexuelle, bisexuelle und lesbische Frauen, aber auch pansexuelle und trans Frauen in diesem Buch. Auch gibt es Beiträge nicht-binärer Menschen. Das Buch ist in einen einleitenden Teil, das Kapitel Loslassen, das Kapitel Tabu, das Kapitel Fake und das Kapitel Vorspiel unterteilt. Jede der persönlichen Geschichten ist mit einer besonderen Illustration versehen. Es sind ganz unterschiedliche Künstler, die diese Illustrationen angefertigt haben. Nach dem ersten Teil („Tabu“ und „Loslassen“) war ich ein wenig lost. Mir fehlte eine Einleitung, ein paar moderierende Sätze, um in das Buch und seinen Sinn hineinzufinden. Die Illustrationen verdeutlichen jeweils die einzelnen Geschichten der Frauen* und es gibt besondere Sätze aus den Berichten, die als Zitat hervorgehoben werden. Die anderen Abschnitte „Fake“ und „Vorspiel“ gingen in dem Stil weiter, allerdings habe ich sie anders gelesen. Ich habe mich mehr darauf eingelassen und jede Geschichte für sich gelesen, auch gar nicht unter den jeweiligen Schlagworten. Die Frauen* berichten vom Einfluss der Erziehung, Religion und Kultur auf ihre Sexualität. Auch Missbrauch kam immer wieder vor in diesen Berichten und das ging schon ans Eingemachte. Es macht mich immer wieder fassungslos, wie häufig es dies gibt und wie vielen es als Kind zugefügt wird. Umso mehr zolle ich den Menschen, die dies sichtbar machen Respekt. Gut hat mir der sehr offene Umgang mit den genannten Themen gefallen und auch die teilweise selbstkritische und selbstbewusste Art derjenigen, die ihre Erfahrung geteilt haben. Die weibliche Sichtweise auf Pornos ist auf jeden Fall interessant und wie die Erziehung zum „du musst gefallen“ auch oftmals das Sexleben beeinflussen kann. Sex nachdem ein Kind da ist, wurde auch thematisiert und auch wie unterschiedlich die Menschen damit umgehen. Die Illustrationen helfen in der Tat noch einmal mehr über das Geschriebene nachzudenken, allerdings wäre mir insgesamt ein wenig Moderation lieb gewesen. Eventuell angereichert mit Statistiken z. B. zu bestimmten kulturellen Themen. Insgesamt ist es ein interessantes Thema und durchaus lesenswert, allerdings mit den genannten Abstrichen.







