Wo das Feuerkraut blüht (Die Norrland-Saga, Bd. 2): Ein Roman über Liebe, Verlust und den Kampf um Skandinaviens Wälder – Teil 2 der unvergesslichen Norrland-Saga!

Wo das Feuerkraut blüht (Die Norrland-Saga, Bd. 2): Ein Roman über Liebe, Verlust und den Kampf um Skandinaviens Wälder – Teil 2 der unvergesslichen Norrland-Saga!

Ebook
4.15

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
401
Price
N/A

Posts

3
All
5

Auch Teil 2 hat mir gut gefallen

Die Geschichte von Großmutter Siv in den 50ern und ihrer Enkelin Eva 2022 wurde gut weiter fortgesetzt. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr und freue mich auf weitere Bücher.

4

Schöne Fortsetzung

Ich mochte den ersten Teil der Serie um Siv sehr, der zweite Teil enthält auch wieder viele Themen: Fortswirtschaft, der Umgang des schwedischen Staates mit den Samen und die kleinen Probleme der Liebe. Manchmal etwas zu viele Themen und etwas seicht aber ein toller Schmöker der mich wieder gefesselt hat.

3.5

Nachhaltiger Umgang Einige Jahre sind vergangen und Siv und John haben eine Familie gegründet, im Mittelpunkt ihr Sohn Nils, dessen leiblicher Vater Nila ist. Letzterer schwebt nach wie vor durch Sivs Gedanken und auch wenn Siv John nicht die Wahrheit gesagt hat, ahnt er doch, dass Nils nicht sein Sohn ist. Eva und ihr Sohn sind nach wie vor bestrebt ihr eigenes Waldgrundstück zu retten, doch jeder auf seine Weise und dabei kollidieren ihrer beider Ansichten nicht gerade wenig. Eva ist trotz allem weiter auf den Spuren ihrer Großmutter Siv. „Wo das Feuerkraut blüht“ von Ulrika Lagerlöf ist Band 2 der „Norrland-Saga“. Band 1, „Wo die Moltebeeren leuchten“ hat mir super gut gefallen. Es war ein leichter Roman und einer, der bei mir beim Lesen auf eine besondere Art für Entspannung gesorgt hat. Bei diesem Band ging es mir aber komplett anders. Er war so trüb und berückend. Ich musste mich regelrecht durch das Buch durchquälen. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen, 1950 und 2022. Die Zeitebene 1950 ist die Erzählebene von Siv und die 2022 die von Eva. Das Buch ist in vier Teile unterteilt. Siv trägt ihr Schicksal mit sich rum, ohne jemanden an sich ranzulassen und wirkt völlig verwirrt, als ihr Nila wieder begegnet und sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Das fand ich wirklich schade, da es gar nicht zu der Siv passte, die ich im ersten Band kennengelernt habe. Eva wiederum wirkte deutlich verletzlicher als im ersten Band. Sie hat sich zu einer Kämpferin entwickelt, die nach wie vor auf den Spuren ihrer Großmutter und damit auf der Suche nach ihrer eigenen Geschichte ist. Aufgrund der Schwere, die zwischen den Zeilen liegt, haben es mir die langen Kapitel nicht leichter gemacht, beim Lesen voranzukommen. Spannung war auch nicht wirklich vorhanden, vielmehr wirkte es auf mich, als würde die Frustration bei Siv, Nils, John, Nila, Eva und Vilgot immer größer werden. Mein Fazit: Ich hatte mich riesig auf die Fortsetzung des ersten Teils gefreut und musste zugeben, dass ich eher enttäuscht wurde, da die Leichtigkeit des ersten Bandes verloren gegangen ist. Es handelt sich jedoch um eine Familiengeschichte, die ungeschönt und realistisch wiedergegeben wird und als Nebenbotschaft den nachhaltigen Umgang mit der Umwelt vermittelt. Ich vergebe daher 3,5 Sterne.

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