Wisperwasser, Die Mymengard-Saga Band 3: Epische High Fantasy-Reihe über eine Wasserwelt, angelehnt an nordische Mythologie (Die Herrschaft des Wassers, Band 3)
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Das Buch „Wisperwasser“ ist der dritte Teil von S. C. M. Samys Mymengard Reihe und Lukills spannende Reise auf der Vidhira und die Suche nach der Avaldurstochter und dem sagenhaften Schatz von Athil geht weiter. Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Band sehr bildgewaltig und lässt Mymengard und seine Bewohner einfach sehr lebendig wirken. Ebenso wirken der etwas rauere Umgangston auf der Vidhira und auch der derbe Humor der Wikinger sehr authentisch. Ich mag die Informationen, die man im Laufe der Handlung zur der Welt, die die Autorin geschaffen hat und seinen Bewohnern bekommt. Das Buch ist an keiner Stelle langweilig und man hat stets das Gefühl Neues aus Mymengard kennenzulernen. So segelt die Vidihra in diesem Teil beispielsweise nach Noos, auf dem der legendäre Wasserphönix beheimatet ist und auf der Mymengarder See gibt es für die Wikinger auch wieder einige Gefahren zu überstehen. Die einzelnen Charaktere wurden von der Autorin mit viel Liebe und facettenreich gestaltet. Viele der Charaktere habe ich bereits in mein Herz geschlossen und ich möchte keiner der Mannschaft auf der Vidhira missen. Lukill ist mittlerweile zu einem jungen Mann herangewachsen, der weniger naiv wirkt, als am Anfang seiner Reise und sein Herz weiterhin am rechten Fleck trägt. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie seine weitere Entwicklung vonstatten geht. Gleiches gilt für die weiterhin geheimnisvollen Zwillinge aus Niolond, bei denen mir die Einschätzung zum Teil immer noch schwer fällt. Und auch der Neuzugang der Wassermagier Gialfar hat neben seinen starken Zaubern und weitreichenden Kenntnissen auch noch die ein oder andere Überraschung zu bieten. Auch hier bin ich auf den weiteren Verlauf der Handlung gespannt. Was aber Lukill und die Wikinger auf der Vidhira im Laufe ihrer Reise erleben, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „Wisperwasser“ auf jeden Fall wieder sehr gut gefallen. Ich mochte die liebevoll gestaltete Welt sowie ihrer Bewohner unheimlich gerne. Aber auch die Story überzeugte mit Spannung, aber auch überraschenden Wendungen sowie viele Informationen zu Mymengard in ruhigeren Szenen. Ich bin auf jeden Fall sehr auf Lukills weitere Reise gespannt und vergebe diesem Buch volle fünf Sterne.

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Das Buch „Wisperwasser“ ist der dritte Teil von S. C. M. Samys Mymengard Reihe und Lukills spannende Reise auf der Vidhira und die Suche nach der Avaldurstochter und dem sagenhaften Schatz von Athil geht weiter. Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Band sehr bildgewaltig und lässt Mymengard und seine Bewohner einfach sehr lebendig wirken. Ebenso wirken der etwas rauere Umgangston auf der Vidhira und auch der derbe Humor der Wikinger sehr authentisch. Ich mag die Informationen, die man im Laufe der Handlung zur der Welt, die die Autorin geschaffen hat und seinen Bewohnern bekommt. Das Buch ist an keiner Stelle langweilig und man hat stets das Gefühl Neues aus Mymengard kennenzulernen. So segelt die Vidihra in diesem Teil beispielsweise nach Noos, auf dem der legendäre Wasserphönix beheimatet ist und auf der Mymengarder See gibt es für die Wikinger auch wieder einige Gefahren zu überstehen. Die einzelnen Charaktere wurden von der Autorin mit viel Liebe und facettenreich gestaltet. Viele der Charaktere habe ich bereits in mein Herz geschlossen und ich möchte keiner der Mannschaft auf der Vidhira missen. Lukill ist mittlerweile zu einem jungen Mann herangewachsen, der weniger naiv wirkt, als am Anfang seiner Reise und sein Herz weiterhin am rechten Fleck trägt. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie seine weitere Entwicklung vonstatten geht. Gleiches gilt für die weiterhin geheimnisvollen Zwillinge aus Niolond, bei denen mir die Einschätzung zum Teil immer noch schwer fällt. Und auch der Neuzugang der Wassermagier Gialfar hat neben seinen starken Zaubern und weitreichenden Kenntnissen auch noch die ein oder andere Überraschung zu bieten. Auch hier bin ich auf den weiteren Verlauf der Handlung gespannt. Was aber Lukill und die Wikinger auf der Vidhira im Laufe ihrer Reise erleben, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „Wisperwasser“ auf jeden Fall wieder sehr gut gefallen. Ich mochte die liebevoll gestaltete Welt sowie ihrer Bewohner unheimlich gerne. Aber auch die Story überzeugte mit Spannung, aber auch überraschenden Wendungen sowie viele Informationen zu Mymengard in ruhigeren Szenen. Ich bin auf jeden Fall sehr auf Lukills weitere Reise gespannt und vergebe diesem Buch volle fünf Sterne.





