Wir brauchen neue Namen
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Description
Book Information
Author Description
NoViolet Bulawayo wuchs auf in Bulawayo, Simbabwe. Im Alter von achtzehn floh sie in die USA. Ihr Debütroman Wir brauchen neue Namen war Finalist des Booker Prize und wurde mit dem PEN/ Hemingway Award sowie dem Los Angeles Times Book Prize for First Fiction ausgezeichnet. Sie gewann den National Book Award in der Kategorie »5 under 35«. Übersetzungen in zahlreiche Sprachen folgten. Als Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin lebt NoViolet Bulawayo ein Jahr lang in der Hauptstadt.
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Ein Buch, das man gelesen haben muss!
Bulawayos Figuren sind Kinder und sprechen so wie Kinder eben sprechen - schaffen es aber dennoch, mit eben genau dieser Sprache Gewaltiges, Erschütterndes auszudrücken. Der Roman schildert die Kindheit in Afrika sowie die anschließende Migrationserfahrung der Ich-Erzählerin Darling, die mit ca 10 Jahren (genaues Alter erfährt man nicht) aus Afrika (Land erfährt man nicht, wahrscheinlich Simbabwe) in die USA immigriert. Fremdheitsgefühle in den USA, scheinheiliges Mitleid und Interesse der Amerikaner mit bzw am afrikanischen Kontinent, das Identitätsdilemma im Spannungsfeld von Herkunfts- und Aufnahmeland werden durch die Geschichte von Darling eindrücklich aufgedeckt. Ein großes Buch!
Ich fand die Story interessant, mal was ganz anderes und aus einer neuen Perspektive. Ich fand es gut, dass das Buch in zwei Teile unterteilt wurde: Afrika und Amerika. Für mich war der Amerika-Teil etwas spannender🙈☺️ Leider hat sich das Buch sehr gezogen und war teilweise etwas langweilig. Es hat mich auch extrem gestört, dass die wörtliche Rede nie markiert wurde, das hat das Lesen deutlich erschwert. Aber alles in allem hat mir das Buch einen neuen Blickwinkel eröffnet und ich habe auch viel über die Themen nachgedacht ☺️🫶🏼 In dieser Hinsicht ist es empfehlenswert.
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NoViolet Bulawayo wuchs auf in Bulawayo, Simbabwe. Im Alter von achtzehn floh sie in die USA. Ihr Debütroman Wir brauchen neue Namen war Finalist des Booker Prize und wurde mit dem PEN/ Hemingway Award sowie dem Los Angeles Times Book Prize for First Fiction ausgezeichnet. Sie gewann den National Book Award in der Kategorie »5 under 35«. Übersetzungen in zahlreiche Sprachen folgten. Als Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin lebt NoViolet Bulawayo ein Jahr lang in der Hauptstadt.
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Ein Buch, das man gelesen haben muss!
Bulawayos Figuren sind Kinder und sprechen so wie Kinder eben sprechen - schaffen es aber dennoch, mit eben genau dieser Sprache Gewaltiges, Erschütterndes auszudrücken. Der Roman schildert die Kindheit in Afrika sowie die anschließende Migrationserfahrung der Ich-Erzählerin Darling, die mit ca 10 Jahren (genaues Alter erfährt man nicht) aus Afrika (Land erfährt man nicht, wahrscheinlich Simbabwe) in die USA immigriert. Fremdheitsgefühle in den USA, scheinheiliges Mitleid und Interesse der Amerikaner mit bzw am afrikanischen Kontinent, das Identitätsdilemma im Spannungsfeld von Herkunfts- und Aufnahmeland werden durch die Geschichte von Darling eindrücklich aufgedeckt. Ein großes Buch!





