Winterträume auf Sylt: Zimmer mit Seeblick
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Book Information
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Sylt im Winter, zauberhaft und romantisch
Zum Abschluss der Reihe darf Nachtportier Lars sein Glück finden. Mit Aussicht auf eine Beförderung soll er den Winterball im Hotel managen. Kira, eine Turniertänzerin, ist in die Strandperle gekommen, um dort bei Physiotherapeut Bastian Hilfe nach ihrem Bandscheibenvorfall zu bekommen. Sie unterstützt Lars bei den Vorbereitungen, unter anderem besuchen sie die in Vergessenheit geratene Immobilie eines Tanzcafés, das in Kira Träume weckt. Sylt ist im Winter ein in jeder Hinsicht ruhiger Ort und so passt es sehr gut, dass Lars und auch Kira eher ruhiger und besonnener wirken. Natürlich mit Ausnahmen, aber insgesamt merkt man der ganzen Insel samt ihren Bewohnern doch schon die in sich gekehrte Zeit an. Und so entwickelt sich auch die Liebe zwischen den beiden ganz langsam. Sehr gut gefällt mir, wie Cornelia Engel, Kiras Verletzung, die Behandlung und ihr Verhalten beschreibt. Meiner Meinung nach hätte Lars dem Haustechniker Martin nicht so viel durchgehen lassen dürfen. Aber gut, liegt halt nicht so in seinem Naturell. Insgesamt ein kuscheliger Winterroman, der einem das kalte Wochenende versüßen kann.

Eine Geschichte die Herz und Kopf gleichermaßen berührt
Und wieder durfte ich mich träumend auf die Insel Sylt begeben. Mit einem „Zimmer mit Seeblick“ in der Strandperle als gedanklichem Rückzugsort entführt Cornelia Engel ihre Leserinnen und Leser in eine atmosphärisch dichte Geschichte. Diesmal begleiten wir die Tänzerin Kira und den Nachtportier Lars auf ihrer ganz persönlichen Reise ins Glück. Neben der feinfühligen Liebesgeschichte versteht es die Autorin, leise, sehr weise Lebensweisheiten in die Handlung einzuflechten. Diese wirken nie belehrend, sondern laden vielmehr zum Innehalten und Nachdenken ein. Gerade diese Mischung aus Leichtigkeit, Romantik und Tiefgang macht den besonderen Reiz der Geschichte aus. Ein Buch, das man achtsam lesen sollte – offen für Zwischentöne und bereit, die eigene Sicht auf das Leben vielleicht ein kleines Stück zu verändern. Eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten lieben, die Herz und Kopf gleichermaßen berühren.
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Sylt im Winter, zauberhaft und romantisch
Zum Abschluss der Reihe darf Nachtportier Lars sein Glück finden. Mit Aussicht auf eine Beförderung soll er den Winterball im Hotel managen. Kira, eine Turniertänzerin, ist in die Strandperle gekommen, um dort bei Physiotherapeut Bastian Hilfe nach ihrem Bandscheibenvorfall zu bekommen. Sie unterstützt Lars bei den Vorbereitungen, unter anderem besuchen sie die in Vergessenheit geratene Immobilie eines Tanzcafés, das in Kira Träume weckt. Sylt ist im Winter ein in jeder Hinsicht ruhiger Ort und so passt es sehr gut, dass Lars und auch Kira eher ruhiger und besonnener wirken. Natürlich mit Ausnahmen, aber insgesamt merkt man der ganzen Insel samt ihren Bewohnern doch schon die in sich gekehrte Zeit an. Und so entwickelt sich auch die Liebe zwischen den beiden ganz langsam. Sehr gut gefällt mir, wie Cornelia Engel, Kiras Verletzung, die Behandlung und ihr Verhalten beschreibt. Meiner Meinung nach hätte Lars dem Haustechniker Martin nicht so viel durchgehen lassen dürfen. Aber gut, liegt halt nicht so in seinem Naturell. Insgesamt ein kuscheliger Winterroman, der einem das kalte Wochenende versüßen kann.

Eine Geschichte die Herz und Kopf gleichermaßen berührt
Und wieder durfte ich mich träumend auf die Insel Sylt begeben. Mit einem „Zimmer mit Seeblick“ in der Strandperle als gedanklichem Rückzugsort entführt Cornelia Engel ihre Leserinnen und Leser in eine atmosphärisch dichte Geschichte. Diesmal begleiten wir die Tänzerin Kira und den Nachtportier Lars auf ihrer ganz persönlichen Reise ins Glück. Neben der feinfühligen Liebesgeschichte versteht es die Autorin, leise, sehr weise Lebensweisheiten in die Handlung einzuflechten. Diese wirken nie belehrend, sondern laden vielmehr zum Innehalten und Nachdenken ein. Gerade diese Mischung aus Leichtigkeit, Romantik und Tiefgang macht den besonderen Reiz der Geschichte aus. Ein Buch, das man achtsam lesen sollte – offen für Zwischentöne und bereit, die eigene Sicht auf das Leben vielleicht ein kleines Stück zu verändern. Eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten lieben, die Herz und Kopf gleichermaßen berühren.





