Wildflower Bay
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Description
Book Information
Posts
Wunderschönes Wohlfühlbuch
Isla ist mit ihrem Lebensplan absolut im Soll: Als Top-Stylistin in einem Salon in Edinburgh und als Mitbewohnerin in einer edlen Wohnung im besten Viertel hat sie sich weit entfernt von der gehänselten Halbwaisen aus Schulzeiten. Doch dann verliert sie ihren Job und ihr bleibt nichts anderes übrig, als aushilfsweise den heruntergekommenen Frisörladen ihrer Tante zu übernehmen … Rachel Lucas hat eine sehr berührende Geschichte über Selbstliebe und dass, was uns im Leben wichtig sein sollte geschrieben. Isla ist zuerst einmal sehr darauf bedacht, ihr streng geregeltes und recht einsames Leben für sich zu rechtfertigen. Sie flüchtet sich in ihre Arbeit, ihre Bücher und das Putzen und ist nur darauf fokussiert, ihren früheren Mitschülerinnen bei einem Klassentreffen ihr neues, erfolgreiches Leben zu präsentieren. Wie hoch der Preis dafür ist, wird ihr erst klar als sie auf die kleine Insel Auchenmore kommt, die (natürlich) von sehr liebenswerten Bewohnern bevölkert wird. Weder kann sie ihren beiden Mitarbeiterinnen lange entkommen noch der wunderbaren Ruth und schon gar nicht deren Sohn, Womanizer Finn. Das ist vielleicht nicht die neueste Grundidee, die ein Roman haben kann, aber von der Autorin lebensnah und zu Herzen gehend erzählt. Dabei bleibt das ganze weniger eine Liebesgeschichte, sondern mehr eine Selbstliebegeschichte. Am Schluß wird der ein oder andere Strang ein wenig zu schnell aufgelöst, aber das lässt sich bei der schönen Story wirklich leicht verschmerzen. ‚Wildflower Bay‘ war für mich ein ganz tolles Buch für schöne Wohlfühl-Lesestunden.
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Wunderschönes Wohlfühlbuch
Isla ist mit ihrem Lebensplan absolut im Soll: Als Top-Stylistin in einem Salon in Edinburgh und als Mitbewohnerin in einer edlen Wohnung im besten Viertel hat sie sich weit entfernt von der gehänselten Halbwaisen aus Schulzeiten. Doch dann verliert sie ihren Job und ihr bleibt nichts anderes übrig, als aushilfsweise den heruntergekommenen Frisörladen ihrer Tante zu übernehmen … Rachel Lucas hat eine sehr berührende Geschichte über Selbstliebe und dass, was uns im Leben wichtig sein sollte geschrieben. Isla ist zuerst einmal sehr darauf bedacht, ihr streng geregeltes und recht einsames Leben für sich zu rechtfertigen. Sie flüchtet sich in ihre Arbeit, ihre Bücher und das Putzen und ist nur darauf fokussiert, ihren früheren Mitschülerinnen bei einem Klassentreffen ihr neues, erfolgreiches Leben zu präsentieren. Wie hoch der Preis dafür ist, wird ihr erst klar als sie auf die kleine Insel Auchenmore kommt, die (natürlich) von sehr liebenswerten Bewohnern bevölkert wird. Weder kann sie ihren beiden Mitarbeiterinnen lange entkommen noch der wunderbaren Ruth und schon gar nicht deren Sohn, Womanizer Finn. Das ist vielleicht nicht die neueste Grundidee, die ein Roman haben kann, aber von der Autorin lebensnah und zu Herzen gehend erzählt. Dabei bleibt das ganze weniger eine Liebesgeschichte, sondern mehr eine Selbstliebegeschichte. Am Schluß wird der ein oder andere Strang ein wenig zu schnell aufgelöst, aber das lässt sich bei der schönen Story wirklich leicht verschmerzen. ‚Wildflower Bay‘ war für mich ein ganz tolles Buch für schöne Wohlfühl-Lesestunden.




