WILD. – Sowas wie ein Krimi
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Description
Manche Menschen liebt man oder hasst man – auf June trifft beides gleichzeitig zu.
June Mayberry ist in einer beschissenen Lage: Ihre aus einer Alkohollaune heraus gegründete Detektei kommt nicht richtig in Schwung, zu ihrem pubertierenden Sohn, den sie nur einmal die Woche sieht, fehlt ihr jeder Zugang, und mit der verschwundenen Lehrerin, mit deren Suche sie beauftragt wird, war sie wenige Wochen zuvor noch im Bett.
... und hier fangen ihre Probleme erst an, denn June ist ebenso brillant wie unangepasst, selbstzerstörerisch wie charismatisch. Diese explosive Kombination kann der Schlüssel dazu sein, den Fall zu lösen - wenn sie June nicht vorher überwältigt.
Book Information
Posts
Ein Krimi, der ganz bewusst aus der Spur läuft
WILD ist kein gewöhnlicher England-Krimi und genau das macht ihn so faszinierend. Jules March erschafft mit June Mayberry eine Protagonistin, die man gleichzeitig lieben und verfluchen möchte: chaotisch, clever, selbstzerstörerisch, brillant und emotional völlig unberechenbar. Diese Mischung trägt den gesamten Roman und sorgt dafür, dass man als Leser*in nie so ganz weiß, was als Nächstes passiert. Der Fall um die verschwundene Lehrerin Jessica beginnt harmlos, entwickelt sich jedoch schnell zu einem Puzzle aus widersprüchlichen Spuren, verschütteten Erinnerungen und überraschenden Enthüllungen. Besonders spannend: June selbst hat einen Filmriss aus der Nacht, in der sie Jessica kennengelernt hat und diese Unsicherheit bringt eine zusätzliche Ebene in die Ermittlungen, die man so selten in Krimis findet. Der Roman lebt von seiner Atmosphäre und extrem starken Figuren. Neben June wirken auch die Nebencharaktere erstaunlich greifbar und authentisch. Die Szenenbeschreibungen sind detailliert, oft intensiv und halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig bricht das Buch bewusst mit gängigen Genre-Konventionen, was Wild zu einem frischen, originellen Leseerlebnis macht. Jules March schreibt mutig, ungeschönt und absolut packend. Wer ungewöhnliche Ermittlerfiguren liebt, psychologischen Tiefgang schätzt und Lust auf einen Krimi hat, der mehr wagt als die üblichen Muster, wird hier definitiv fündig. Mein Fazit: Wilder, überraschender und emotionaler, als man es von einem klassischen Krimi erwarten würde. Für mich ein herausragender Reihenstart und ich hoffe sehr, dass Mayberry & Shields noch viele Fälle bekommen.
Jules March hat mich mit ihrem Krimi Wild , jetzt nach beenden des Buches überrascht. Der Einstieg fiel mir etwas schwerer als üblich. June, die Protagonistin lebt ihr Leben wie es ihr gefällt und passt nicht unbedingt in die „Norm“. Manches Mal hatte ich das Gefühl, sie kommt mich sich selbst noch nicht so ganz zurecht und muss sich erst ein mal sortieren. Dank ihrer Freunde, Matt und Anuschka wird sie immer wieder aufgefangen. Beide sind stets zur Stelle egal ob privat oder beruflich. June‘s unkonventionelle Art, Dinge zu betrachten und umzusetzen helfen ihr in der Detektei und beim lösen des Falls. Der für mich, mal etwas Neues ist. Also genau passend für June. Anders ist auch das Cover. In der Regel sieht man auf dem Cover eines Krimis meist den Handlungsort und es ist auch so ausgeschmückt; hier ist es nicht so. Alles in Allem, ist Wild ein guter Krimi, der sich mit dem „Anderssein“ beschäftigt und es auch wieder darlegt, dass es nicht schaden kann auch mal aus der Reihe zu tanzen und die Klischees nicht zu erfüllen. Von mir gibt es 3.5 von 5 📚 Büchern

Das war mal ein etwas anderer Krimi 😅 Ich brauchte tatsächlich eine ganze Weile um mit June warm zu werden 🫣 Manchmal saß ich hier und habe die Augen verdreht und habe mir gedacht, das hat sie jetzt nicht gemacht/gesagt 🤭Aber letztendlich habe ich sie doch sehr lieb gewonnen und habe mitgerätselt und mitgefiebert. Zudem waren mir hier die Nebencharaktere Matt und Anouschka sehr sympathisch und haben alles mit abgerundet 🤗

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Manche Menschen liebt man oder hasst man – auf June trifft beides gleichzeitig zu.
June Mayberry ist in einer beschissenen Lage: Ihre aus einer Alkohollaune heraus gegründete Detektei kommt nicht richtig in Schwung, zu ihrem pubertierenden Sohn, den sie nur einmal die Woche sieht, fehlt ihr jeder Zugang, und mit der verschwundenen Lehrerin, mit deren Suche sie beauftragt wird, war sie wenige Wochen zuvor noch im Bett.
... und hier fangen ihre Probleme erst an, denn June ist ebenso brillant wie unangepasst, selbstzerstörerisch wie charismatisch. Diese explosive Kombination kann der Schlüssel dazu sein, den Fall zu lösen - wenn sie June nicht vorher überwältigt.
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Ein Krimi, der ganz bewusst aus der Spur läuft
WILD ist kein gewöhnlicher England-Krimi und genau das macht ihn so faszinierend. Jules March erschafft mit June Mayberry eine Protagonistin, die man gleichzeitig lieben und verfluchen möchte: chaotisch, clever, selbstzerstörerisch, brillant und emotional völlig unberechenbar. Diese Mischung trägt den gesamten Roman und sorgt dafür, dass man als Leser*in nie so ganz weiß, was als Nächstes passiert. Der Fall um die verschwundene Lehrerin Jessica beginnt harmlos, entwickelt sich jedoch schnell zu einem Puzzle aus widersprüchlichen Spuren, verschütteten Erinnerungen und überraschenden Enthüllungen. Besonders spannend: June selbst hat einen Filmriss aus der Nacht, in der sie Jessica kennengelernt hat und diese Unsicherheit bringt eine zusätzliche Ebene in die Ermittlungen, die man so selten in Krimis findet. Der Roman lebt von seiner Atmosphäre und extrem starken Figuren. Neben June wirken auch die Nebencharaktere erstaunlich greifbar und authentisch. Die Szenenbeschreibungen sind detailliert, oft intensiv und halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig bricht das Buch bewusst mit gängigen Genre-Konventionen, was Wild zu einem frischen, originellen Leseerlebnis macht. Jules March schreibt mutig, ungeschönt und absolut packend. Wer ungewöhnliche Ermittlerfiguren liebt, psychologischen Tiefgang schätzt und Lust auf einen Krimi hat, der mehr wagt als die üblichen Muster, wird hier definitiv fündig. Mein Fazit: Wilder, überraschender und emotionaler, als man es von einem klassischen Krimi erwarten würde. Für mich ein herausragender Reihenstart und ich hoffe sehr, dass Mayberry & Shields noch viele Fälle bekommen.
Jules March hat mich mit ihrem Krimi Wild , jetzt nach beenden des Buches überrascht. Der Einstieg fiel mir etwas schwerer als üblich. June, die Protagonistin lebt ihr Leben wie es ihr gefällt und passt nicht unbedingt in die „Norm“. Manches Mal hatte ich das Gefühl, sie kommt mich sich selbst noch nicht so ganz zurecht und muss sich erst ein mal sortieren. Dank ihrer Freunde, Matt und Anuschka wird sie immer wieder aufgefangen. Beide sind stets zur Stelle egal ob privat oder beruflich. June‘s unkonventionelle Art, Dinge zu betrachten und umzusetzen helfen ihr in der Detektei und beim lösen des Falls. Der für mich, mal etwas Neues ist. Also genau passend für June. Anders ist auch das Cover. In der Regel sieht man auf dem Cover eines Krimis meist den Handlungsort und es ist auch so ausgeschmückt; hier ist es nicht so. Alles in Allem, ist Wild ein guter Krimi, der sich mit dem „Anderssein“ beschäftigt und es auch wieder darlegt, dass es nicht schaden kann auch mal aus der Reihe zu tanzen und die Klischees nicht zu erfüllen. Von mir gibt es 3.5 von 5 📚 Büchern

Das war mal ein etwas anderer Krimi 😅 Ich brauchte tatsächlich eine ganze Weile um mit June warm zu werden 🫣 Manchmal saß ich hier und habe die Augen verdreht und habe mir gedacht, das hat sie jetzt nicht gemacht/gesagt 🤭Aber letztendlich habe ich sie doch sehr lieb gewonnen und habe mitgerätselt und mitgefiebert. Zudem waren mir hier die Nebencharaktere Matt und Anouschka sehr sympathisch und haben alles mit abgerundet 🤗







