Wild Bill (Wild West, 2)
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Meine Meinung In »Wild Bill«, dem zweiten Band von Thierry Gloris und Jacques Lamontagnes Western-Comic-Serie »Wild West« wird zunächst das Schicksal des Kopfgeldjägers Wild Bill Hickok auf der Jagd nach lohnender Beute gefolgt und schließlich Calamity Janes Weg, die als Mann verkleidet in einem Regiment der Blauröcke durch das Land zieht und hofft in der Schönheit der unberührten Natur ihren Weg zu finden, aufgezeigt. Bei einem Überfall eines Indianerstammes wird fast die gesamte Kompanie getötet, doch da sie Jane als Frau erkennen, wird sie verschont und aufgenommen. Durch Janes Augen erlebt man ausschnittweise den Alltag bei einem Indianerstamm, wie sie leben und sich ernähren. Außerdem findet Jane dort endlich etwas Ruhe für ihre geschundene Seele abseits des Gesetzes des stärkeren Mannes. Das Künstlerduo stellt in diesem Band die Lebensweise der westlichen Bevölkerung direkt der Lebensweise der indigenen Völker des Landes dar mit einem expliziten Blick auf den Krieg zwischen den kontrahierenden Seiten. Während sich einige Frieden wünschen, gibt es jedoch auch immer rebellierende Gruppierungen und auch Menschen, die aus dem Krieg ihren Profit ziehen. Historisches vermischt mit typischen Western-Motiven und vielschichtigen Charakteren macht »Wild West (2) Wild Bill« zu einem absolut lesenswerten Abenteuer. Bestechend sind zudem die herausragenden realistischen Illustrationen von Jacques Lamontagne, die den Blick gerne auch etwas länger auf den einzelnen Panels verweilen lassen. Laut Eindruck vor dem Comic ist mit diesem Band der erste Zyklus abgeschlossen, es darf also auf eine Weiterführung der Story hingefiebert werden! Fazit Ein mitreißender Western-Comic, der alleine schon aufgrund der glänzenden Illustrationen Lamontagnes lesenswert ist. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 03.12.2021
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Meine Meinung In »Wild Bill«, dem zweiten Band von Thierry Gloris und Jacques Lamontagnes Western-Comic-Serie »Wild West« wird zunächst das Schicksal des Kopfgeldjägers Wild Bill Hickok auf der Jagd nach lohnender Beute gefolgt und schließlich Calamity Janes Weg, die als Mann verkleidet in einem Regiment der Blauröcke durch das Land zieht und hofft in der Schönheit der unberührten Natur ihren Weg zu finden, aufgezeigt. Bei einem Überfall eines Indianerstammes wird fast die gesamte Kompanie getötet, doch da sie Jane als Frau erkennen, wird sie verschont und aufgenommen. Durch Janes Augen erlebt man ausschnittweise den Alltag bei einem Indianerstamm, wie sie leben und sich ernähren. Außerdem findet Jane dort endlich etwas Ruhe für ihre geschundene Seele abseits des Gesetzes des stärkeren Mannes. Das Künstlerduo stellt in diesem Band die Lebensweise der westlichen Bevölkerung direkt der Lebensweise der indigenen Völker des Landes dar mit einem expliziten Blick auf den Krieg zwischen den kontrahierenden Seiten. Während sich einige Frieden wünschen, gibt es jedoch auch immer rebellierende Gruppierungen und auch Menschen, die aus dem Krieg ihren Profit ziehen. Historisches vermischt mit typischen Western-Motiven und vielschichtigen Charakteren macht »Wild West (2) Wild Bill« zu einem absolut lesenswerten Abenteuer. Bestechend sind zudem die herausragenden realistischen Illustrationen von Jacques Lamontagne, die den Blick gerne auch etwas länger auf den einzelnen Panels verweilen lassen. Laut Eindruck vor dem Comic ist mit diesem Band der erste Zyklus abgeschlossen, es darf also auf eine Weiterführung der Story hingefiebert werden! Fazit Ein mitreißender Western-Comic, der alleine schon aufgrund der glänzenden Illustrationen Lamontagnes lesenswert ist. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 03.12.2021




