Wie Sterne über dem Meer

Wie Sterne über dem Meer

Softcover
3.53
Mord

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Description

South Carolina, 1808: Frisch verheiratet mit dem reichen Schifffahrtsunternehmer Jeffrey Birmingham, könnte die schön Raelynn eigentlich die glücklichste Frau der Stadt sein. Doch bevor sie ihr sehnsüchtiges Verlangen nach ihrem Ehemann stillen kann, entdeckt sie ein furchtbares Geheimnis. Zutiefst verletzt, wendet sich Raelynn von Jeffrey ab, der sie jedoch bald von seiner Unschuld überzeugen kann - bis Raelynn ihn anscheinend bei einem Mord ertappt. Raelynn flieht und ahnt doch, dass ihre Liebe zu Jeffrey weitaus größer ist als alle Verdächtigungen.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
512
Price
9.20 €

Posts

1
All
1.5

Schlichtweg langweilig...

⭐ 1,5/5 💘 5/5 🌶️ 2/5 Tja, also, wer eine Geschichte mit absolut perfekten Charakteren und ohne Spannung lesen möchte, aber mit viel Romantik, der ist hier wohl gut bedient. Für mich persönlich muss ich sagen: ich fand das Buch so sterbenslangweilig, dass ich nach dem ersten Drittel abgebrochen habe 😴 Die Autorin schreibt zwar flüssig und sehr bildlich, doch gab es absolut nichts, was diesen als 'Liebesabenteuer' bezeichneten Roman irgendwie spannend zu lesen gemacht hätte. Liebe gab es viel - schon fast zu viel -, Abenteuer dafür keines. Jedenfalls noch nicht nach knapp 200 Seiten und das ist meines Erachtens weniger gut, wenn das Buch gerade 500 Seiten zählt. Alles was ich gelesen habe, war derart ohne Belang, dass ich mich gefragt habe, ob die Autorin hier eine Mindestzahl an Seiten erreichen musste. Man begleitet die beiden hochverliebten Eheleute Raelynn und Jeffrey beim Bummeln nach Kleidern, Abendessen in der Stadt, Ausreiten, einen Ball und gaaaaaanz viel S*x. Zwischendurch werden einem Häppchen hingeworfen, die Licht in die Geschehnisse vor dem Buch werfen sollen und es gibt wohl auch einen Bösewicht, der es selbstverständlich auf Raelynn abgesehen hat, doch von dem hatte ich bis zum Zeitpunkt x auch noch nicht viel lesen dürfen. Erschwerend für mich kam hinzu, dass wirklich jeder, der irgendwie in diesem Buch Bedeutung hat, absolut perfekt war. Es gab in keiner Hinsicht Ecken oder Kanten, die den Charakteren irgendwie Alleinstellungsmerkmale gegeben hätten. Lediglich der beste Freund war noch etwas interessanter, weil er ein eigenes Modegeschäft besitzt und Kleider für die Damenwelt entwirft. Alles in allem war es wirklich öde, was ich sehr schade finde. Aber zum Schluss noch etwas Positives: was die Autorin hier durchaus versteht, ist es mit ihrem Schreibstil ein Bild im Kopf zu zeichnen. Ihre Beschreibungen (wenn auch oft übertrieben bei Personen) sind flüssig und schön zu lesen, sodass der Leser kaum Probleme haben dürfte, sich die Situationen und Orte genau vorzustellen.

Schlichtweg langweilig...
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