Wie sollten wir sein?

Wie sollten wir sein?

Softcover
3.511
KünstlerlebenLebenskriseRatgeberTatsachenbericht

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Description

Sheila lebt in Toronto: Frisch geschieden und künstlerisch blockiert von der Arbeit an einem Theaterstück, steckt sie mitten in der Lebenskrise. Alle anderen scheinen zu wissen, wie das geht: authentisch leben. Nur sie weiß es nicht.
Sheila beginnt, die Gespräche mit ihrer Freundin Margaux auf Band aufzuzeichnen. Auch ihr dominanter Lover Israel und die Reise von Toronto nach Miami und New York sollen helfen, ihre Fragen an das Leben zu beantworten. Als es zum Streit zwischen den Freundinnen kommt, fühlt sich Sheila verloren wie nie …
Modern, wild und erfrischend weiblich.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
336
Price
15.50 €

Author Description

Sheila Heti, geboren 1976 in Toronto, wo sie heute noch lebt, ist die Autorin des internationalen Bestsellers Wie sollten wir sein? (dt. 2014), der ein Generationenbuch für die Millenials wurde. Mit Leanne Shapton und Heidi Julavits verfasste sie Frauen und Kleider (dt. 2015), ebenfalls ein programmatischer Band mit Texten, Bildern und zahlreichen Interviews zum Thema Frauen und Mode. 2019 erschien Mutterschaft. Heti schreibt u.a. für den New Yorker und die New York Times; ihr vielfältiges Werk, vom Drama bis zur Bühnenshow, vermischt auf raffinierte Weise Elemente von Kunst, Autobiographie und Journalismus. Die New York Times listete sie unter den 15 bedeutsamsten Frauen, die bestimmen, wie wir im 21. Jahrhundert Literatur lesen und schreiben werden. Für ihren Roman Reine Farbe wurde sie 2022 mit dem kanadischen Governor's General Literary Award ausgezeichnet.

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Sheila ist Schriftstellerin in Toronto und schafft es nicht, das Theaterstück, an dem sie seit einiger Zeit schreibt, fertigzustellen. Sie verbringt Zeit mit ihrer Freudin Margaux, die Malerin ist, und anderen Künstlerfreunden, jobt in einem Friseursalon, besucht eine Freundin in New York und denkt über das Leben nach. So richtig viel passiert eigentlich nicht in diesem autofiktionalen Roman, aber trotzdem hat mir das Buch irgendwie gut gefallen, auch wenn ich manchmal dachte "Was lese ich hier gerade?" 😅 Nebenbei waren einigen Szenen ziemlich spicy, aber eher von der sprachlich derben Sorte.

es war viel zu priviligiert und überhaupt nicht im Bewusstsein über patriarchale Machenismen

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