Wie ist das Wetter in Boulder?
Softcover
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Description
Unglück stärkt, heißt es, also schwächt Glück. Der erfolgreiche Pianist Robert Vleedenstedt versucht, dem bizarren Schicksal seiner Tante zu entgehen: sie starb an einer Überdosis Glück. Roberts Medizin heißt Flucht. Und zwar ausgerechnet nach Amerika. Das Verhältnis von Geist und Geld, Kunst und Kommerz, vor allem Schein und Sein wird zum zweiten Thema dieses Buches. Für Roberts Manager Schniedecken findet das Leben in der Wirklichkeit statt (in der das Geld herrscht), der Pianist dagegen zieht sich in seine Vorstellung zurück. Doch nimmt Kellers "amerikanische Erzählung" keineswegs einseitig Stellung für den Künstler und gegen den Manager.
'Was da so leichtfüßig daherkommt, ist keine Kitschgeschichte. Keller ist mit Wie ist das Wetter in Boulder? vielmehr ein Lesevergnügen gelungen, das an die amerikanischen Erzähler vom Schlage Bellows erinnert und wie sein erster Prosatext Gulp eine Geschichte raffiniert erzählt, ohne den Leser mit den Problemen des Erzählens zu ermüden. Das ist mehr als rar in der Landschaft der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.'
Gerhard Mack, Tagesanzeiger
'Ein literarischer Glücksfall.'
Sabine Küchler, Basler Zeitung
Preise:
Förderpreis der Stadt St. Gallen (1989)
Förderpreis der Stadt Konstanz (1989)
Werkbeiträge der Stiftung Pro Helvetia (1989 und 1996)
Preis der Internationalen Bodenseekonferenz (1994)
Book Information
Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
N/A
Price
8.30 €
Description
Unglück stärkt, heißt es, also schwächt Glück. Der erfolgreiche Pianist Robert Vleedenstedt versucht, dem bizarren Schicksal seiner Tante zu entgehen: sie starb an einer Überdosis Glück. Roberts Medizin heißt Flucht. Und zwar ausgerechnet nach Amerika. Das Verhältnis von Geist und Geld, Kunst und Kommerz, vor allem Schein und Sein wird zum zweiten Thema dieses Buches. Für Roberts Manager Schniedecken findet das Leben in der Wirklichkeit statt (in der das Geld herrscht), der Pianist dagegen zieht sich in seine Vorstellung zurück. Doch nimmt Kellers "amerikanische Erzählung" keineswegs einseitig Stellung für den Künstler und gegen den Manager.
'Was da so leichtfüßig daherkommt, ist keine Kitschgeschichte. Keller ist mit Wie ist das Wetter in Boulder? vielmehr ein Lesevergnügen gelungen, das an die amerikanischen Erzähler vom Schlage Bellows erinnert und wie sein erster Prosatext Gulp eine Geschichte raffiniert erzählt, ohne den Leser mit den Problemen des Erzählens zu ermüden. Das ist mehr als rar in der Landschaft der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.'
Gerhard Mack, Tagesanzeiger
'Ein literarischer Glücksfall.'
Sabine Küchler, Basler Zeitung
Preise:
Förderpreis der Stadt St. Gallen (1989)
Förderpreis der Stadt Konstanz (1989)
Werkbeiträge der Stiftung Pro Helvetia (1989 und 1996)
Preis der Internationalen Bodenseekonferenz (1994)
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8.30 €



