Wie die Schweine: Roman (suhrkamp taschenbuch)
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Puh, ich weiß nicht so genau was ich zu diesem Buch sagen soll!? Sehr außergewöhnlich. Vielleicht regt es den ein oder anderen an seinen Fleischkonsum zu überdenken. Wenn plötzlich Menschen als Fleischlieferanten herhalten müssen anstatt Tiere fände ich das total cool. So könnte man den Fleischkonsum sicher deutlich reduzieren und vor allem keine Tiere sondern besser die Bestie Mensch quälen. Für mich ist ein Tierleben genau so viel wert wie ein Menschenleben! Ich bin schon jahrelang Vegetarier. Nicht weil ich Fleisch nicht mag sondern weil ich aus ethischen Gründen daruaf verzichte.
Buch Abbruch!
Ja, das Buch soll uns den Spiegel vorhalten. Es thematisiert Massentierhaltung und all das, was dem Menschen sonst noch so einfällt, mit Tieren zu tun, nur dass es in diesem Fall keine Tiere sind, sondern Menschen. Alles gut, alles nachvollziehbar. Aber das Ganze wird so übertrieben ausgereizt und ist einfach so drüber, dass ich es im letzten Drittel nicht mehr ausgehalten habe. Als dann noch: Achtung, kleiner Spoiler: Welpen bestialisch getötet wurden, war für mich Schluss. Ich muss sagen: Mich schockt in der Regel nicht viel, oder zumindest nur wenig. Aber dieses Buch hat in mir durchgehend nur negative Gefühle ausgelöst und leider keine produktiven, wie man sie etwa hat, wenn man dem Werdegang eines Antagonisten folgt und auf seine gerechte Strafe hofft o. Ä. Vieles war so absurd, was wohl Sinn und Zweck des Buches ist , aber so eine Gesellschaft kann und will ich mir einfach nicht vorstellen. Natürlich soll das Buch wachrütteln und auf den aktuellen Umgang mit Tieren aufmerksam machen (da bin ich als Vegetarierin absolut dafür), aber irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr ertragen. Okay: dann wollte ich doch wissen, wie es ausgeht, habe die letzte Seite gelesen, und … nein, das Ende hat dem Ganzen die Krone an Grausamkeit aufgesetzt. Einfach Nein. Dennoch 2 Sterne wegen der wichtigen Thematik und dem leicht philosophischen Schreibstil.
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Puh, ich weiß nicht so genau was ich zu diesem Buch sagen soll!? Sehr außergewöhnlich. Vielleicht regt es den ein oder anderen an seinen Fleischkonsum zu überdenken. Wenn plötzlich Menschen als Fleischlieferanten herhalten müssen anstatt Tiere fände ich das total cool. So könnte man den Fleischkonsum sicher deutlich reduzieren und vor allem keine Tiere sondern besser die Bestie Mensch quälen. Für mich ist ein Tierleben genau so viel wert wie ein Menschenleben! Ich bin schon jahrelang Vegetarier. Nicht weil ich Fleisch nicht mag sondern weil ich aus ethischen Gründen daruaf verzichte.
Buch Abbruch!
Ja, das Buch soll uns den Spiegel vorhalten. Es thematisiert Massentierhaltung und all das, was dem Menschen sonst noch so einfällt, mit Tieren zu tun, nur dass es in diesem Fall keine Tiere sind, sondern Menschen. Alles gut, alles nachvollziehbar. Aber das Ganze wird so übertrieben ausgereizt und ist einfach so drüber, dass ich es im letzten Drittel nicht mehr ausgehalten habe. Als dann noch: Achtung, kleiner Spoiler: Welpen bestialisch getötet wurden, war für mich Schluss. Ich muss sagen: Mich schockt in der Regel nicht viel, oder zumindest nur wenig. Aber dieses Buch hat in mir durchgehend nur negative Gefühle ausgelöst und leider keine produktiven, wie man sie etwa hat, wenn man dem Werdegang eines Antagonisten folgt und auf seine gerechte Strafe hofft o. Ä. Vieles war so absurd, was wohl Sinn und Zweck des Buches ist , aber so eine Gesellschaft kann und will ich mir einfach nicht vorstellen. Natürlich soll das Buch wachrütteln und auf den aktuellen Umgang mit Tieren aufmerksam machen (da bin ich als Vegetarierin absolut dafür), aber irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr ertragen. Okay: dann wollte ich doch wissen, wie es ausgeht, habe die letzte Seite gelesen, und … nein, das Ende hat dem Ganzen die Krone an Grausamkeit aufgesetzt. Einfach Nein. Dennoch 2 Sterne wegen der wichtigen Thematik und dem leicht philosophischen Schreibstil.







