White Houses: A Novel

White Houses: A Novel

Hardback
2.627

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Description

For readers of The Paris Wife and The Swans of Fifth Avenue comes a “sensuous, captivating account of a forbidden affair between two women” (People)—Eleanor Roosevelt and “first friend” Lorena Hickok.

NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY Financial Times • San Francisco Chronicle • New York Public Library • Refinery29 • Real Simple

Lorena Hickok meets Eleanor Roosevelt in 1932 while reporting on Franklin Roosevelt’s first presidential campaign. Having grown up worse than poor in South Dakota and reinvented herself as the most prominent woman reporter in America, “Hick,” as she’s known to her friends and admirers, is not quite instantly charmed by the idealistic, patrician Eleanor. But then, as her connection with the future first lady deepens into intimacy, what begins as a powerful passion matures into a lasting love, and a life that Hick never expected to have. She moves into the White House, where her status as “first friend” is an open secret, as are FDR’s own lovers. After she takes a job in the Roosevelt administration, promoting and protecting both Roosevelts, she comes to know Franklin not only as a great president but as a complicated rival and an irresistible friend, capable of changing lives even after his death. Through it all, even as Hick’s bond with Eleanor is tested by forces both extraordinary and common, and as she grows as a woman and a writer, she never loses sight of the love of her life.

From Washington, D.C. to Hyde Park, from a little white house on Long Island to an apartment on Manhattan’s Washington Square, Amy Bloom’s new novel moves elegantly through fascinating places and times, written in compelling prose and with emotional depth, wit, and acuity.

Praise for White Houses

“Amy Bloom brings an untold slice of history so dazzlingly and devastatingly to life, it took my breath away.”—Paula McLain, author of The Paris Wife

“Vivid and tender . . . Bloom—interweaving fact and fancy—lavishes attention on [Hickok], bringing Hick, the novel’s narrator and true subject, to radiant life.”—O: The Oprah Magazine

“Radiant . . . an indelible love story, one propelled not by unlined youth and beauty but by the kind of soul-mate connection even distance, age, and impossible circumstances couldn’t dim . . . Bloom’s goal is less to relitigate history than to portray the blandly sexless figurehead of First Lady as something the job rarely allows those women to be—a loving, breathing human being. And she does it brilliantly.”—Entertainment Weekly

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
240
Price
23.97 €

Posts

10
All
3

Pro: - schöne Prosa - warme Stimmung und Einblicke in das Leben im Weißen Haus Kontra: - verwirrende Timeline -wenn man nicht viel über die echten historischen Figuren weiß, sind die Charaktere etwas schwer zu verstehen Ich glaube, ich werde etwas anderes von Amy Bloom ausprobieren, weil historical fiction, die auf echten Menschen basiert, nicht mein Ding ist. (Ich mag das Cover so sehr. Tom Gregg ist großartig.)

2

Leider sehr konfus geschrieben, die Geschichte springt wild umher & letztendlich bin ich mir nicht sicher, wie viel ich von dem gelesen glauben soll. Schade! Hatte mir von dieser Geschichte als Laie mehr nachvollziehbare Einblicke in die Welt von Lorena & Eleanor gewünscht. Zwischendurch gab es zwar immer wieder Lichtblicke und tolle Episoden, jedoch werden diese zu oft von sprunghaften Wechseln überschattet oder gar zerstört. Auch der Schreibstil könnte nicht wechselhafter sein. Was auf der einen Seite noch philosophisch portraitiert wird, ist auf der nächsten Seite ein stümperhaftes Satzkonstrukt.

1

Es gibt Menschen, die liebt man immer, ganz gleich, was sie einem getan haben, ganz gleich, was man ihnen angetan hat. Nach dem Prolog habe ich mir tatsächlich viel von dem Buch erhofft. Es klang gut geschrieben und recherchiert. Gut recherchiert war es vermutlich wirklich. Allerdings lag der Fokus viel zu sehr auf Lorena, statt auf ihre Zeit mit Eleanor, welche wirklich nur eine kleine Nebenrolle spielte. Das Buch erweckt absolut keine Emotionen, da die Charaktere viel zu flache Karikaturen ihrer historischen Ebenbilder sind. Zudem springt es die ganze Zeit zwischen verschiedenen Jahrzehnten hin und her, es gibt dabei keinen wirklichen fließenden Übergang. Der Titel führt absolut in die Irre, da der Leser Lorenas Vergangenheit kennenlernt. Über die Beziehung der beiden Frauen erfährt man jedoch so gut wie nichts. Sehr schade eigentlich, da dies eigentlich eine Beziehung ist, von der ich zuvor nie gehört habe, da ich nicht vertraut war (beziehungsweise es immer noch nicht bin) mit den Roosevelts. Die letzten 50 Seiten übersprang ich fast komplett und blätterte nur lustlos durch die Kapitel. Leider eine große Enttäuschung.

3

Entweder bin ich zu blöd, die Handlungsstränge zu verstehen oder es herrscht ein leichtes Chaos in diesem Buch. Zwischenzeitlich fiel es mir echt schwer den Gedankengängen, des lyrischen Ichs zu folgen und konnte somit teilweise Gegenwart und Vergangenheit nicht ganz voneinander trennen. Schade, denn dieses Buch hätte echt Potential gehabt.

2

Ich gebe zu, ich habe mir einfach etwas ganz andres vorgestellt. Mir persönlich war der Roman an einigen Stellen zu schwülstig. Das Ganze wird aus dem Blickwinkel von Lorena Hickok erzählt, weshalb alles was über Eleanor Roosevelt erzählt wird, nur aus ihrem Blickwinkel geschrieben ist. Unter der Prämisse das sie tatsächlich eine Liebesbeziehung hatten. Anscheinend ist das nicht so eindeutig klärbar, da die überlieferten Briefe da mehrere unterschiedliche Deutungen zulassen. Meine Vermutung ist, die Autorin hat sich sehr stark auf diese Briefe gestützt, aber leider gibt sie über ihre Quellen keinerlei Auskunft, sondern bleibt in ihrem kurzen Nachwort sehr allgemein. Allerdings finde ich es schön, dieser Beziehung überhaupt einen Blickwinkel zu geben. Zumal eine Liebesbeziehung eben nicht ausgeschlossen werden kann. Ich selbst konnte einfach keine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Einerseits war es sehr schwülstig geschrieben. Dann wieder sehr distanziert. Eine merkwürdige Mischung. Schade, die beiden sehr interessanten Frauen Eleanor Roosevelt und Loreena Hickok haben mich aber trotzdem neugierig gemacht. Zumal ich über die enge Bindung zwischen den beiden auch nichts wusste. (Es scheint wohl recht bekannt zu sein, ich vermute mal vor allem in Amerika, da Eleanor Roosevelt ja auch dort die First Lady war und maßgeblichen Einfluss auf die Gesellschaft hatte.) Ich würde daher auch nicht sagen das es ein schlechtes Buch war. Ich stehe dem ganzen eher neutral gegenüber. Es war einfach „Not my coup of Tea“

3

Meine Zeit mit Eleanor "Zum Inhalt Washington, 1932: Die junge Reporterin Lorena Hickok reist in die Hauptstadt, um in der heißen Phase des Wahlkampfs um das Präsidentenamt regelmäßig Einblicke ins Leben des Kandidaten Franklin D. Roosevelt und seiner Frau Eleanor zu liefern. Als Roosevelt wenige Monate später das Rennen für sich entscheidet, zieht „Hick“ ebenfalls ins Weiße Haus ein – und wird zur Geliebten der First Lady. Eine wahre Geschichte über zwei besondere Frauen mitten im Machtzentrum der USA." Allein der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Eleanor Roosevelt, ist mir vom Namen her ein Begriff doch damit hört es im großen und ganzen auch auf. Ziemlich Schade, ich war sehr neugerig was mich auf diesen knappen 300 Seiten erwartet. Sehr gute Geschichten brauchen nicht unbedingt eine Menge Seiten. Hauptsächlich begegnet man Lorena "Hick" und Eleanor, wobei ich persönlich Hick lieber mag. Sie hat eine eigene Raubeinige Art, sicherlich auch durch die verschiedenen Station in ihrem Leben. Eleanor ist da anders, aber auch auf eine Weise stark die sich wirklich nur als bewundernswert bezeichnen lässt. Wahre Stärke um dem Ansehen ihrer Familie und dem Amt das ihr Mann inne hat der sie oft einfach falsch behandelt, immer gerecht zu werden. Dennoch klagt sie nie, kein böses Wort, immer mit besten Absichten. Der Einstieg war ein bisschen schwierig für mich, auch da mich die politischen Geschehen in Amerika zu dieser Zeit eher nicht interessiert habe. Doch nach ein paar Seiten ist man mitten in der Geschichte dieser beiden interessanten Frauen. Nach und nach deckt sich ein Stück der Vergangenheit auf wie man die Buchseiten umblättert und gibt neue Details preis. Es gibt Momente das mochte ich das Buch wirklich nicht, was aber an daran lag was Hick passierte. Die Beziehung der beiden wächst und verändert sich im Laufe der Zeit, wie ein Baum der Wurzeln schlägt. Wen man hofft in diesem Buch das in bewegten Zeite spiel, allein schon da Homosexualität zu der Zeit ein Problem war. Muss hier leider enttäuscht werden, im Grunde geht es um die Beziehung der Beiden wie sie sich Kennen und Lieben lernen, jeder hat eine andere Art zu lieben. Welche Station Weichenstellende für ein gewissese späteres Verhalten waren. Dennoch war der Blick auf die Privatperson Eleanore un dnicht die First Lady interessant. Amy Bloom schafft es auf ihre eigene Weise ganz unterschiedliche Stationen in den Leben der beiden zusammenzuführen damit alles einen Sinn ergibt. Man aber nicht sofort erschlagen wird von den Informationen. Das Buch ist eine schöne Lektüre, auch wen ich es an manchen Stellen weglegen musst. Geschichtliches bleibt hier allerdings auf der Strecke, etwas mehr davon hätte ich allerdings gut gefunden. Gerade dahingehen, dass Eleanore ja immer im Zweispallt zwischen Liebe und Pflicht als First Lady stand. Immer unter Beobachtung, immer der Öffentlichkeit ausgesetz. Überall Kritik, in der Hinsicht war mir etwas zu wenig. Dennoch ist meine Neugierde geweckt und ich werde mehr über sie lesen und freue mich schon darauf. Mein Dank geht an Hofmann und Campe, sowie Netgalley, die mir das Leseexemplar im Rahmen der Challenge 2019 zur Verfügung gestellt haben.

3

Meine Zeit mit Eleanor Eleanor Roosevelt, die Gattin des großen Franklin D. Roosevelt, beginnt eine Affäre mit der Reporterin Lorena Hickok. 1932 ganz sicher etwas, über dass man nicht redet. Doch Lorena hat etwas an sich, dass die First Lady bezaubert. Die Reporterin sollte eigentlich nur von dem Wahlkampf des attraktiven Präsidentenanwärters, Franklin D. Roosevelt berichten. Doch dann finden sich die zwei Frauen. Lorenas eigene Geschichte ist schon ein Buch wert. Noch mehr vielleicht die Geschichte der wohlerzogenen Eleanor. Doch das Buch fängt ganz anders an, als der Klappentext verkündet hat: Franklin D. Roosevelt ist gerade verstorben und Eleanor sucht Zuflucht in der kleinen Wohnung ihrer Freundin Lorena. Völlig aufgelöst und „zerbrochen“ lässt sie sich von ihrer Geliebten trösten. Und Lorena schwelgt in Erinnerungen und ihrer gemeinsamen Geschichte. Lorena erzählt in dem Roman aus ihrer Sicht, über die Zeit, die sie mit der Präsidentin verbracht hat. Ein Stück weit intim, aber immer dezent. Eine Liebe die hinter verschlossenen Türen gehalten wurde. Eleanor war bekannt für ihre Großherzigkeit. Sie half wo sie konnte. Nutzte ihre Position aus, um Gutes zu tun, die Rechte der Frauen nach vorne zu treiben oder den Unterdrückten etwas Mut zu machen. Lorena dagegen deckte auf. Machte sichtbar. Und obwohl sie eine Frau war, hatte sie beide Füße in der männerdominierten Welt fest auf dem Boden verankert. Vielleicht ein wenig zu burschikos, wohl aber immer mit einem Hauch von weiblichen Charme. Die First Lady und Lorena Ich war wirklich gespannt, was ich zu lesen bekomme. Die ersten Sätze machten es nicht besser und so verschlang ich diesen Roman. Doch es war dann nicht das, was ich erwartet habe. Mir fehlten schlichtweg die Hintergründe der amerikanischen Geschichte, um diesen Roman ganz genießen zu können. Zu viele (wichtige) Menschen spielten in dem Roman eine Rolle. Zu viele Situationen und Ereignisse, die sich meiner Erkenntnis entzogen, gehören zu dem Hintergrund, des Romans. Hinzu kam, die leicht chaotische Art, in der Lorena ihre und die Geschichte ihrer Geliebten erzählte. Also hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Eine kleine Recherche über die First Lady, bestätigte im Grunde nur, dass sie ein „gute“ Frau war, die die Eskapaden ihres Mannes ertrug, die Augen vor allem verschloss. Eleanor gab ihr Bestes, um die Welt ein wenig besser zu machen. Aber nichts war darüber zu finden, dass sie ein lesbisches Leben führte. Am Ende schrieb die Autorin: …nach besten Wissen und Gewissen hielt sie sich an die bekannten Fakten… und an die Sitten und Gebräuche der damaligen Zeit. „Ungeachtet ist der Roman von der ersten bis zur letzten Seite fiktiv“

3

Dieses Buch ist keine Liebesgeschichte. Es ist eine Geschichte über das Queer-sein und über Trauer. Trauer über die Umstände, um die Beziehungen, die wir hatten. Trauer um die, die wir loslassen mussten und Trauer um die Beziehungen, von denen wir dachten sie loslassen zu müssen. Hick’s Beziehung zu Franklin und zu den Vereinigten Staaten spielen eine ebenso große Rolle in ihrer Entscheidungsfindung, wie ihre Liebe zu Eleanor. Und Eleanors Drang die Welt zu verbessern und ihrem Amt gerecht zu werden, wird immer irgendwo ihrer Liebe untergeordnet sein… ihrer Queerness untergeordnet sein. Das Buch verbessert sich in der zweiten Hälfte maßgeblich, nachdem die Flashbacks innerhalb einer Erzählung in einem Rückblick aufhören ganz so verworren zu sein. Ich mag was die Autorin uns mit dem Buch mitteilen will, ich bin mir nur sicher, dass die Presentation dieser Geschichte hätte besser sein können. Ich mag Hick als Charakter, ebenso wie ich Eleanor mag. Beide haben viele Fehler und beide sind sich dessen bewusst. Das Buch macht viel richtig mit seinen Charakteren und viel falsch mit der unklaren Erzählung. Oftmals ist nicht klar ob die Szene jetzt vor 5 Jahren oder vor 10 Jahren stattfindet und ob diese Zeitangabe vom Präsenz aus zu rechnen ist oder ob es von dem Rückblick zu vor 8 Jahren aus zu rechnen ist. Man weiß einfach oft nicht wo man sich befindet, weil man mehrmals in Hick’s Erzählungen plötzlich in die Vergangenheit springt, obwohl man gerade schon in der Vergangenheit ist und das stört ungemein.

3

Meine Zeit mit Eleanor "Zum Inhalt Washington, 1932: Die junge Reporterin Lorena Hickok reist in die Hauptstadt, um in der heißen Phase des Wahlkampfs um das Präsidentenamt regelmäßig Einblicke ins Leben des Kandidaten Franklin D. Roosevelt und seiner Frau Eleanor zu liefern. Als Roosevelt wenige Monate später das Rennen für sich entscheidet, zieht „Hick“ ebenfalls ins Weiße Haus ein – und wird zur Geliebten der First Lady. Eine wahre Geschichte über zwei besondere Frauen mitten im Machtzentrum der USA." Allein der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Eleanor Roosevelt, ist mir vom Namen her ein Begriff doch damit hört es im großen und ganzen auch auf. Ziemlich Schade, ich war sehr neugerig was mich auf diesen knappen 300 Seiten erwartet. Sehr gute Geschichten brauchen nicht unbedingt eine Menge Seiten. Hauptsächlich begegnet man Lorena "Hick" und Eleanor, wobei ich persönlich Hick lieber mag. Sie hat eine eigene Raubeinige Art, sicherlich auch durch die verschiedenen Station in ihrem Leben. Eleanor ist da anders, aber auch auf eine Weise stark die sich wirklich nur als bewundernswert bezeichnen lässt. Wahre Stärke um dem Ansehen ihrer Familie und dem Amt das ihr Mann inne hat der sie oft einfach falsch behandelt, immer gerecht zu werden. Dennoch klagt sie nie, kein böses Wort, immer mit besten Absichten. Der Einstieg war ein bisschen schwierig für mich, auch da mich die politischen Geschehen in Amerika zu dieser Zeit eher nicht interessiert habe. Doch nach ein paar Seiten ist man mitten in der Geschichte dieser beiden interessanten Frauen. Nach und nach deckt sich ein Stück der Vergangenheit auf wie man die Buchseiten umblättert und gibt neue Details preis. Es gibt Momente das mochte ich das Buch wirklich nicht, was aber an daran lag was Hick passierte. Die Beziehung der beiden wächst und verändert sich im Laufe der Zeit, wie ein Baum der Wurzeln schlägt. Wen man hofft in diesem Buch das in bewegten Zeite spiel, allein schon da Homosexualität zu der Zeit ein Problem war. Muss hier leider enttäuscht werden, im Grunde geht es um die Beziehung der Beiden wie sie sich Kennen und Lieben lernen, jeder hat eine andere Art zu lieben. Welche Station Weichenstellende für ein gewissese späteres Verhalten waren. Dennoch war der Blick auf die Privatperson Eleanore un dnicht die First Lady interessant. Amy Bloom schafft es auf ihre eigene Weise ganz unterschiedliche Stationen in den Leben der beiden zusammenzuführen damit alles einen Sinn ergibt. Man aber nicht sofort erschlagen wird von den Informationen. Das Buch ist eine schöne Lektüre, auch wen ich es an manchen Stellen weglegen musst. Geschichtliches bleibt hier allerdings auf der Strecke, etwas mehr davon hätte ich allerdings gut gefunden. Gerade dahingehen, dass Eleanore ja immer im Zweispallt zwischen Liebe und Pflicht als First Lady stand. Immer unter Beobachtung, immer der Öffentlichkeit ausgesetz. Überall Kritik, in der Hinsicht war mir etwas zu wenig. Dennoch ist meine Neugierde geweckt und ich werde mehr über sie lesen und freue mich schon darauf. Mein Dank geht an Hofmann und Campe, sowie Netgalley, die mir das Leseexemplar im Rahmen der Challenge 2019 zur Verfügung gestellt haben.

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