Where I End
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Description
At night, my mother creaks. The house creaks along with her.
Through our thin shared wall, I can hear the makings of my mother gurgle through her body just like the water in the walls of the house...
Teenage Aoileann has never left the island. Her silent, bed-bound mother is a wreckage, the survivor of a private disaster no one will speak about.
Aoileann desperately wants a family, and when Sarah and her young child move to the island, Aoileann finds a focus for her relentless love.
A horror story about being bound by the blood knot of family.
Book Information
Posts
Düster und verstörend, voller Obsessionen und Geheimnisse. Jedoch gefiel mir der Schreibstil gar nicht.
Story: Aoileann ist verflucht. Sie hat keine Freunde und ist nie zur Schule gegangen. Niemals hat sie diese windgepeitschte, zerklüftete Insel vor der Küste Irlands verlassen. Ihre Mutter ist verflucht: ein schweigendes Wrack, das Aoileann nur das „Bettding“ nennt. Gemeinsam mit ihrer Großmutter verbringt Aoileann ihre Tage in der endlosen Monotonie aus Füttern, Wickeln und der Pflege des Bettdings. Ihre Insel scheint verflucht zu sein und flüstert Geheimnisse, die nur Aoileann hören kann. Dann trifft Rachel ein, eine lebhafte Künstlerin vom Festland, zusammen mit ihrem neugeborenen Baby, das unter Koliken leidet. Rachel weckt Sehnsüchte in Aoileann, die sie nicht vollends begreifen kann. Bald schon drohen die Enthüllung der tragischen Vergangenheit ihrer Mutter und Aoileanns Verfolgung ihrer eigenen dunklen Begierden einen Mahlstrom heraufzubeschwören, der das Leben aller drei Frauen erfassen wird.
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At night, my mother creaks. The house creaks along with her.
Through our thin shared wall, I can hear the makings of my mother gurgle through her body just like the water in the walls of the house...
Teenage Aoileann has never left the island. Her silent, bed-bound mother is a wreckage, the survivor of a private disaster no one will speak about.
Aoileann desperately wants a family, and when Sarah and her young child move to the island, Aoileann finds a focus for her relentless love.
A horror story about being bound by the blood knot of family.
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Düster und verstörend, voller Obsessionen und Geheimnisse. Jedoch gefiel mir der Schreibstil gar nicht.
Story: Aoileann ist verflucht. Sie hat keine Freunde und ist nie zur Schule gegangen. Niemals hat sie diese windgepeitschte, zerklüftete Insel vor der Küste Irlands verlassen. Ihre Mutter ist verflucht: ein schweigendes Wrack, das Aoileann nur das „Bettding“ nennt. Gemeinsam mit ihrer Großmutter verbringt Aoileann ihre Tage in der endlosen Monotonie aus Füttern, Wickeln und der Pflege des Bettdings. Ihre Insel scheint verflucht zu sein und flüstert Geheimnisse, die nur Aoileann hören kann. Dann trifft Rachel ein, eine lebhafte Künstlerin vom Festland, zusammen mit ihrem neugeborenen Baby, das unter Koliken leidet. Rachel weckt Sehnsüchte in Aoileann, die sie nicht vollends begreifen kann. Bald schon drohen die Enthüllung der tragischen Vergangenheit ihrer Mutter und Aoileanns Verfolgung ihrer eigenen dunklen Begierden einen Mahlstrom heraufzubeschwören, der das Leben aller drei Frauen erfassen wird.




