Whale Fall: The breathtakingly moving coming of age novel you won't want to end
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Ganz still und doch sehr laut…
Als 1938 ein toter Wal an die Küste einer abgelegenen walisischen Insel gespült wird, deuten die Bewohner dies als ein düsteres Omen des drohenden Krieges. Doch für die 18-jährige Manod, die ihr ganzes Leben mit ihrem Vater und ihrer kleinen Schwester auf der Insel verbracht hat, könnte die Ankunft von Edward und Joan, zwei englischen Anthropologen, die die Menschen und Kultur der Insel studieren wollen, eine Möglichkeit bieten, ihrer Heimat und ihrer vorhersehbaren Zukunft zu entkommen… ⭐️⭐️⭐️ Der Roman spielt in den letzten vier Monaten des Jahres 1938 und Elizabeth O‘Connor gelingt es auf unaufgeregte Art und Weise, das raue und harte Leben auf den britischen Inseln während dieser Zeit sehr atmosphärisch zu beschreiben: die einengende „Einfachheit“ des Alltags, das Anpassen an die Naturgewalten und nicht zuletzt die Perspektivlosigkeit vor allem der Frauen. Man erfährt auf wenigen Seiten an Manod‘s Seite unglaubliche Ungerechtigkeiten und Verrat, aber auch wie das Leben auf der Insel Manod die Stärke gegeben hat, all das zu ertragen und weiter zu machen… Für meinen Geschmack ist dann aber doch zu wenig passiert. Wer aber eine leise, bewegende Handlung und ein kurzweiliges Lesevergnügen sucht, macht mit „Whale Fall“ nichts verkehrt 👍🏼
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Ganz still und doch sehr laut…
Als 1938 ein toter Wal an die Küste einer abgelegenen walisischen Insel gespült wird, deuten die Bewohner dies als ein düsteres Omen des drohenden Krieges. Doch für die 18-jährige Manod, die ihr ganzes Leben mit ihrem Vater und ihrer kleinen Schwester auf der Insel verbracht hat, könnte die Ankunft von Edward und Joan, zwei englischen Anthropologen, die die Menschen und Kultur der Insel studieren wollen, eine Möglichkeit bieten, ihrer Heimat und ihrer vorhersehbaren Zukunft zu entkommen… ⭐️⭐️⭐️ Der Roman spielt in den letzten vier Monaten des Jahres 1938 und Elizabeth O‘Connor gelingt es auf unaufgeregte Art und Weise, das raue und harte Leben auf den britischen Inseln während dieser Zeit sehr atmosphärisch zu beschreiben: die einengende „Einfachheit“ des Alltags, das Anpassen an die Naturgewalten und nicht zuletzt die Perspektivlosigkeit vor allem der Frauen. Man erfährt auf wenigen Seiten an Manod‘s Seite unglaubliche Ungerechtigkeiten und Verrat, aber auch wie das Leben auf der Insel Manod die Stärke gegeben hat, all das zu ertragen und weiter zu machen… Für meinen Geschmack ist dann aber doch zu wenig passiert. Wer aber eine leise, bewegende Handlung und ein kurzweiliges Lesevergnügen sucht, macht mit „Whale Fall“ nichts verkehrt 👍🏼




