Wer tot ist lügt nicht (Ein Fall für Sara Rattlebag 1)
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𝒇ü𝒓 𝑭𝒓𝒆𝒖𝒏𝒅𝒆 𝒗𝒐𝒏 𝒃𝒓𝒊𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑲𝒓𝒊𝒎𝒊𝒔
gelesen 26.8.25 - 29.8.25 „ᴡᴇʀ ᴛᴏᴛ ɪꜱᴛ, ʟüɢᴛ ɴɪᴄʜᴛ“ ist der erste Teil der Sara Rattlebag Reihe von T.H. Campbell alias @heiditroi_und_mirafrey Da ich ja zuerst den 3. Teil gelesen habe war es für mich quasi ein Rückblick oder ein „wie alles begann …“ denn hier erfahren wir warum Sara nach Sidbury kommt, wie sie die Freunde von Tante Maud kennen lernt und was es mit deren Tod auf sich hat … und bald beschleicht Sara der Verdacht dass es kein unglücklicher Unfall war sondern Mord Im Zuge Ihrer Recherchen kommen interessante Informationen zu Tage die Saras Leben ein weiteres Mal auf den Kopf stellen ich liebe die Protagonisten dieser Krimi Reihe - besonders Silly Old Joe habe ich ins Herz geschlossen - und das cosy Setting trägt dazu bei sich beim lesen unsagbar wohl zu fühlen - trotz des einen oder anderen Mordes und die Liebe zu Fudges und Tee verbindet mich zusätzlich mit Sara 🩵 euch auch?

Ein super gelungener Reihenauftakt!
Es handelt sich um den Reihenauftakt einer vielversprechenden „Cozy Crime“- Reihe. Mit Sara Rattlebag wurde ein unendlich glaubwürdiger und vor allem liebenswerter Charakter geschaffen. Sara verkörpert Mut, Humor, Hilfsbereitschaft, Selbstbewusstsein, glänzt aber auch durch Eigenwillig- und Starrköpfigkeit. Vor allem aber steckt sie ihre Nase gerne in Geheimnisse, wobei sie von ihrem guten Gespür profitiert. Da hätten wir noch Miss Spinster, beste Freundin der verstorbenen Tante Maud. In Anwesenheit der gleichen, ist Geduld gefragt. Sie redet ohne Punkt und Koma, mischt sich ständig in das Leben von Sara ein, möchte sie beschützen, zielt dabei aber weit übers Ziel hinaus. Immer in ihrer Gegenwart ist BobbyBobby, ehemaliger Polizist, dem für meinen Geschmack zu wenig Beachtung geschenkt wird. Zu dieser Truppe gesellte sich noch Cedric: Dorfvorsteher, aber zu gut (oder eher zu blöd) für diese Welt😝 Seine Lieblingsbeschäftigung ist das totale „Verknallt-sein“ in Sara. Aber beruhen die Gefühle auf Gegenseitigkeit? Alle versuchen sie nun gemeinsam den Mord an Tante Maud aufzuklären. Ein Fall, der sich vor 15 Jahren ereignete, scheint in enger Verbindung dazu zu stehen. Die gesamte Story rund um die Morde, aber auch die Freundschaften untereinander, machen das Buch zu was Besonderem. Auch die Auflösung kann sich lesen lassen. Ich liebe die Schauplätze, die Autorin skizziert die Landschaft der englischen Jurassic Coast mit einer solchen Hingabe, dass es mir das Herz erwärmte.Wer sich die Mühe macht , sich die Bilder im Internet anzuschauen, wird feststellen, wie wunderschön die Kulisse ist. Neben der eingearbeiteten Romantik, fesselte mich Frau Troi mit ihrem leicht lockerem Schreibstil. Mit Hilfe der passenden Portion Spannung und einer Prise Humor, wurde ein absolutes Glanzstück des Cozy Crimes geschaffen. Ihr müsst eueren SuB leider wieder mal aufstocken 😝 5🌟🌟🌟🌟🌟/5

spannender Kriminalroman mit sympathischen Charakteren
Meine Meinung Da mich der Klappentext des Kriminalromans von H.T. Campbell aus dem Empire Verlag auf Anhieb ansprach, wollte bzw. besser gesagt musste ich dieses Buch einfach lesen. Zumal ich die Autorin unter ihrem Klarnamen Heidi Troi kenne und ihre darunter erschienen Bücher sehr mag. Umso gespannter war ich, was mich hier erwarten würde. Das britische Setting lädt zum Wohlfühlen ein, auch wenn es ein spannender Krimi ist. Dazu kommen sympathische Charaktere, die sehr authentisch rüberkommen. Der Schreibstil weist ein angenehmes Erzähltempo auf. Er ist ausführlich genug, um der Handlung schlüssig folgen zu können, und gleichzeitig sehr bildhaft, so dass ich mir problemlos die örtlichen Gegebenheiten sehr gut vorstellten konnte. Dies gelang mir sogar so gut, dass ich mich schon fast an den Klippen stehen sah und den Wind in den Haaren spürte. Erzählt wird im personalen Stil und lässt den Leser teilhaben an den Gefühlen und Gedanken von Sara Rattlebag. Aufgelockert wird das Ganze durch humorvolle Dialoge, die mich nicht nur einmal laut auflachen ließen. Auf dem Cover sieht man eine Katze. Was es mit dieser auf sich hat, verrate ich natürlich nicht, aber ihre Rolle ist nicht unerheblich. Mein Fazit Ich hoffe wirklich sehr, dass ich noch viele weitere Abenteuer mit der Protagonistin Sara werde erleben dürfen. Denn so muss Cosy Crime Unterhaltung sein: spannend mit einer gut durchdachten Story und einer Prise Humor. Ich mag es sehr und hatte ein tolles Leseerlebnis. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
Gelungener Start
Sara Rattlebag erbt das Haus ihrer Tante Maud in Sidbury. Als Sara dort den Nachlass regeln will, erfährt sie, dass ihre Tante von einer Klippe gestürzt sein soll. Sie kann sich das nicht vorstellen und fängt an nachzuhaken. Ich bin ja ein richtiger Cosy Crime Fan geworden und als sich dann eine meiner Lieblingsautorinnen unter dem Pseudonym T.H. Campbell in dieses Genre gewagt hat, gab es kein Halten mehr. Ich habe das Buch gelesen und das Hörbuch gehört und bin wirklich begeistert. Ganz im Stil der alten englischen Krimis setzt sich nach und nach ein Stein auf den anderen. Ich rätsel, lache und erschrecke mich mit Sara ( im Hörbuch ist Frau Helbig eine sehr gute Wahl gewesen, sie durchlebt dieses Buch genauso wie ich ) und komme der Wahrheit schrittweise näher. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und hält sich dann auf hohem Niveau. Ist eigentlich schon klar, dass ich mich auf den 2. Teil freue, oder ?

Mord im beschaulichen Südwest England
Ein Unglück kommt selten allein. Dieser Spruch beschreibt die Situation von Sara Rattlebag perfekt. Betrogen und verlassen vom Freund und erfolglos beim Abschluss ihres Geschichtstudiuns erfährt sie vom Tod ihrer Tante Maud in Sidbury, einem kleinen Ort an der Jurassic Coast in der Grafschaft Devon. Sie übernimmt gerne die Regelung der Beerdigung und des Nachlasses für ihren desinteressierten Vater. Vor Ort erfährt sie, dass ihre Tante bei einem Sturz über die Klippen starb und die Ursache unklar blieb. Zu ihrer Überraschung erbt sie das Cottage von Maud. Deren Freunde Miss Spinster und „Bobby“ Bobby, sowie der charmante Dorfvorsteher Cedric machen ihr die Entscheidung leicht, ihren Lebensmittelpunkt von London nach Sidbury zu verlegen. Doch bald ziehen auch hier dunkle Wolken auf. Sie stößt auf Aufzeichnungen, die darauf hindeuten, dass ihre Tante ermordet wurde, dann taucht Zac, ein junger Londoner auf, dessen Mutter vor vielen Jahren an dieser Küste spurlos verschwand. Und zu guter Letzt macht ihr Vater ihr das Erbe streitig. Welche Rolle spielt hier der verwirrte „Silly Old Joe“? Sara Rattlebag ermittelt… und gerät in große Gefahr! Dieser Krimi aus der Feder von Heidi Troi, die sich hinter dem Pseudonym T. H. Campbell verbirgt, erweckt wunderbare Bilder von Südwest England im Kopf. Man bekommt Lust, mit den Protagonisten das eine oder andere Pint im Dorf Pub zu trinken oder sich zum Tee mit Scones zu treffen, so lebendig sind sie beschrieben. Ich freue mich auf alle Fälle auf die Fortsetzung und mache mich auf die Suche nach gutem Fudge…
Ein Fall für fünf? Als Sara die Nachricht vom Tod ihrer Tante erfährt, ist sie ohnehin schon in keinem guten Zustand und dann erklärt es ihr Vater auch noch so nüchtern, dass man selbst als Leser Gänsehaut bekommt. Eine sehr unschöne Situation und es wird in dem Bezug leider auch nicht besser. Dafür haben wir eine wunderschöne Idylle als Sara endlich ankommt und die Nachbarn kennenlernt sowie den Anwalt ihrer Tante. Danach nimmt das kleine Chaos seinen Lauf. AM Ende sind es fünf Personen, die hier mitarbeiten und ich bin sehr froh, dass die Unterstützung so groß ist. An Cozyness kaum zu überbieten. Ich hab wieder so richtig Bock nach Großbrittanien zu fahren und die leinen Dörfer zu erkunden, außerdem würde ich verdammt gern diesen Fudge probieren. Ich habe Sara wirklich lieben gelernt und bin sehr froh, dass sie gleich so tolle Unterstützung hatte, damit sie nicht in ein dunkles Loch fällt. Ein perfektes Beispiel, dass Familie eben nichts mit Blut zutun hat, sondern von Herzen kommt. Spannend, mörderisch und vor allem gemütlich sind die drei passendsten Wörter, die mir auf Anhieb einfallen würden. Absolute Leseempfehlung von mir und ich hoffe auf viel mehr von Sara und ihrer neuen Familie.
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𝒇ü𝒓 𝑭𝒓𝒆𝒖𝒏𝒅𝒆 𝒗𝒐𝒏 𝒃𝒓𝒊𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑲𝒓𝒊𝒎𝒊𝒔
gelesen 26.8.25 - 29.8.25 „ᴡᴇʀ ᴛᴏᴛ ɪꜱᴛ, ʟüɢᴛ ɴɪᴄʜᴛ“ ist der erste Teil der Sara Rattlebag Reihe von T.H. Campbell alias @heiditroi_und_mirafrey Da ich ja zuerst den 3. Teil gelesen habe war es für mich quasi ein Rückblick oder ein „wie alles begann …“ denn hier erfahren wir warum Sara nach Sidbury kommt, wie sie die Freunde von Tante Maud kennen lernt und was es mit deren Tod auf sich hat … und bald beschleicht Sara der Verdacht dass es kein unglücklicher Unfall war sondern Mord Im Zuge Ihrer Recherchen kommen interessante Informationen zu Tage die Saras Leben ein weiteres Mal auf den Kopf stellen ich liebe die Protagonisten dieser Krimi Reihe - besonders Silly Old Joe habe ich ins Herz geschlossen - und das cosy Setting trägt dazu bei sich beim lesen unsagbar wohl zu fühlen - trotz des einen oder anderen Mordes und die Liebe zu Fudges und Tee verbindet mich zusätzlich mit Sara 🩵 euch auch?

Ein super gelungener Reihenauftakt!
Es handelt sich um den Reihenauftakt einer vielversprechenden „Cozy Crime“- Reihe. Mit Sara Rattlebag wurde ein unendlich glaubwürdiger und vor allem liebenswerter Charakter geschaffen. Sara verkörpert Mut, Humor, Hilfsbereitschaft, Selbstbewusstsein, glänzt aber auch durch Eigenwillig- und Starrköpfigkeit. Vor allem aber steckt sie ihre Nase gerne in Geheimnisse, wobei sie von ihrem guten Gespür profitiert. Da hätten wir noch Miss Spinster, beste Freundin der verstorbenen Tante Maud. In Anwesenheit der gleichen, ist Geduld gefragt. Sie redet ohne Punkt und Koma, mischt sich ständig in das Leben von Sara ein, möchte sie beschützen, zielt dabei aber weit übers Ziel hinaus. Immer in ihrer Gegenwart ist BobbyBobby, ehemaliger Polizist, dem für meinen Geschmack zu wenig Beachtung geschenkt wird. Zu dieser Truppe gesellte sich noch Cedric: Dorfvorsteher, aber zu gut (oder eher zu blöd) für diese Welt😝 Seine Lieblingsbeschäftigung ist das totale „Verknallt-sein“ in Sara. Aber beruhen die Gefühle auf Gegenseitigkeit? Alle versuchen sie nun gemeinsam den Mord an Tante Maud aufzuklären. Ein Fall, der sich vor 15 Jahren ereignete, scheint in enger Verbindung dazu zu stehen. Die gesamte Story rund um die Morde, aber auch die Freundschaften untereinander, machen das Buch zu was Besonderem. Auch die Auflösung kann sich lesen lassen. Ich liebe die Schauplätze, die Autorin skizziert die Landschaft der englischen Jurassic Coast mit einer solchen Hingabe, dass es mir das Herz erwärmte.Wer sich die Mühe macht , sich die Bilder im Internet anzuschauen, wird feststellen, wie wunderschön die Kulisse ist. Neben der eingearbeiteten Romantik, fesselte mich Frau Troi mit ihrem leicht lockerem Schreibstil. Mit Hilfe der passenden Portion Spannung und einer Prise Humor, wurde ein absolutes Glanzstück des Cozy Crimes geschaffen. Ihr müsst eueren SuB leider wieder mal aufstocken 😝 5🌟🌟🌟🌟🌟/5

spannender Kriminalroman mit sympathischen Charakteren
Meine Meinung Da mich der Klappentext des Kriminalromans von H.T. Campbell aus dem Empire Verlag auf Anhieb ansprach, wollte bzw. besser gesagt musste ich dieses Buch einfach lesen. Zumal ich die Autorin unter ihrem Klarnamen Heidi Troi kenne und ihre darunter erschienen Bücher sehr mag. Umso gespannter war ich, was mich hier erwarten würde. Das britische Setting lädt zum Wohlfühlen ein, auch wenn es ein spannender Krimi ist. Dazu kommen sympathische Charaktere, die sehr authentisch rüberkommen. Der Schreibstil weist ein angenehmes Erzähltempo auf. Er ist ausführlich genug, um der Handlung schlüssig folgen zu können, und gleichzeitig sehr bildhaft, so dass ich mir problemlos die örtlichen Gegebenheiten sehr gut vorstellten konnte. Dies gelang mir sogar so gut, dass ich mich schon fast an den Klippen stehen sah und den Wind in den Haaren spürte. Erzählt wird im personalen Stil und lässt den Leser teilhaben an den Gefühlen und Gedanken von Sara Rattlebag. Aufgelockert wird das Ganze durch humorvolle Dialoge, die mich nicht nur einmal laut auflachen ließen. Auf dem Cover sieht man eine Katze. Was es mit dieser auf sich hat, verrate ich natürlich nicht, aber ihre Rolle ist nicht unerheblich. Mein Fazit Ich hoffe wirklich sehr, dass ich noch viele weitere Abenteuer mit der Protagonistin Sara werde erleben dürfen. Denn so muss Cosy Crime Unterhaltung sein: spannend mit einer gut durchdachten Story und einer Prise Humor. Ich mag es sehr und hatte ein tolles Leseerlebnis. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
Gelungener Start
Sara Rattlebag erbt das Haus ihrer Tante Maud in Sidbury. Als Sara dort den Nachlass regeln will, erfährt sie, dass ihre Tante von einer Klippe gestürzt sein soll. Sie kann sich das nicht vorstellen und fängt an nachzuhaken. Ich bin ja ein richtiger Cosy Crime Fan geworden und als sich dann eine meiner Lieblingsautorinnen unter dem Pseudonym T.H. Campbell in dieses Genre gewagt hat, gab es kein Halten mehr. Ich habe das Buch gelesen und das Hörbuch gehört und bin wirklich begeistert. Ganz im Stil der alten englischen Krimis setzt sich nach und nach ein Stein auf den anderen. Ich rätsel, lache und erschrecke mich mit Sara ( im Hörbuch ist Frau Helbig eine sehr gute Wahl gewesen, sie durchlebt dieses Buch genauso wie ich ) und komme der Wahrheit schrittweise näher. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und hält sich dann auf hohem Niveau. Ist eigentlich schon klar, dass ich mich auf den 2. Teil freue, oder ?

Mord im beschaulichen Südwest England
Ein Unglück kommt selten allein. Dieser Spruch beschreibt die Situation von Sara Rattlebag perfekt. Betrogen und verlassen vom Freund und erfolglos beim Abschluss ihres Geschichtstudiuns erfährt sie vom Tod ihrer Tante Maud in Sidbury, einem kleinen Ort an der Jurassic Coast in der Grafschaft Devon. Sie übernimmt gerne die Regelung der Beerdigung und des Nachlasses für ihren desinteressierten Vater. Vor Ort erfährt sie, dass ihre Tante bei einem Sturz über die Klippen starb und die Ursache unklar blieb. Zu ihrer Überraschung erbt sie das Cottage von Maud. Deren Freunde Miss Spinster und „Bobby“ Bobby, sowie der charmante Dorfvorsteher Cedric machen ihr die Entscheidung leicht, ihren Lebensmittelpunkt von London nach Sidbury zu verlegen. Doch bald ziehen auch hier dunkle Wolken auf. Sie stößt auf Aufzeichnungen, die darauf hindeuten, dass ihre Tante ermordet wurde, dann taucht Zac, ein junger Londoner auf, dessen Mutter vor vielen Jahren an dieser Küste spurlos verschwand. Und zu guter Letzt macht ihr Vater ihr das Erbe streitig. Welche Rolle spielt hier der verwirrte „Silly Old Joe“? Sara Rattlebag ermittelt… und gerät in große Gefahr! Dieser Krimi aus der Feder von Heidi Troi, die sich hinter dem Pseudonym T. H. Campbell verbirgt, erweckt wunderbare Bilder von Südwest England im Kopf. Man bekommt Lust, mit den Protagonisten das eine oder andere Pint im Dorf Pub zu trinken oder sich zum Tee mit Scones zu treffen, so lebendig sind sie beschrieben. Ich freue mich auf alle Fälle auf die Fortsetzung und mache mich auf die Suche nach gutem Fudge…
Ein Fall für fünf? Als Sara die Nachricht vom Tod ihrer Tante erfährt, ist sie ohnehin schon in keinem guten Zustand und dann erklärt es ihr Vater auch noch so nüchtern, dass man selbst als Leser Gänsehaut bekommt. Eine sehr unschöne Situation und es wird in dem Bezug leider auch nicht besser. Dafür haben wir eine wunderschöne Idylle als Sara endlich ankommt und die Nachbarn kennenlernt sowie den Anwalt ihrer Tante. Danach nimmt das kleine Chaos seinen Lauf. AM Ende sind es fünf Personen, die hier mitarbeiten und ich bin sehr froh, dass die Unterstützung so groß ist. An Cozyness kaum zu überbieten. Ich hab wieder so richtig Bock nach Großbrittanien zu fahren und die leinen Dörfer zu erkunden, außerdem würde ich verdammt gern diesen Fudge probieren. Ich habe Sara wirklich lieben gelernt und bin sehr froh, dass sie gleich so tolle Unterstützung hatte, damit sie nicht in ein dunkles Loch fällt. Ein perfektes Beispiel, dass Familie eben nichts mit Blut zutun hat, sondern von Herzen kommt. Spannend, mörderisch und vor allem gemütlich sind die drei passendsten Wörter, die mir auf Anhieb einfallen würden. Absolute Leseempfehlung von mir und ich hoffe auf viel mehr von Sara und ihrer neuen Familie.









