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Eine tolle Fortsetzung in der alte Bekannte vorkommen. Eine gelungene Story
May 29, 2026
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May 29, 2026
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Eine tolle Fortsetzung in der alte Bekannte vorkommen. Eine gelungene Story
May 29, 2026
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May 29, 2026

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Nachdem mir bereits die ersten beiden Teile der Trilogie um die Psychiaterin Renate Studt von Melanie Metzenthien gut gefallen haben, habe ich auch zum letzten Teil "Wer sich der Wahrheit stellt" gegriffen. 1960 in Hamburg: Nach der Rückkehr aus den Flitterwochen in Amerika auf Einladung ihres Onkels muss sich Renate Studt wieder einmal den Schikanen des bereits bekannten Dr. Kleinschmidt stellen. Kleinschmidt, der noch immer in alten Zeiten feststeckt, versucht ihr einen Kunstfehler anzulasten. Währenddessen tastet sich Renate Studt mit den in Amerika gewonnenen neuen Erkenntnissen an ihre Patientinnen heran. Sie macht ihnen Mut, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Auch diesem Band merkt man wieder an, dass Metzenthien vom Fach ist. Selbst Psychiaterin hat sie verschiedene Geschicke in einen Roman einfließen lassen. In ihrem Nachwort nimmt sie Stellung dazu. Auch dieser Band ist fundiert und gut recherchiert. Allerdings war mir Teil um die Sightseeing-Touren mit Tante Goldi etwas zu ausufernd. Mich hat eindeutig der Teil um den Alltag einer Psychiaterin in den 60ern mehr interessiert. Eine Zeit, in der noch von Irrenhäusern und Irren die Rede war. Ursachen für spezielle Behandlungen und Ergründung von Ursachen waren noch nicht etabliert. Besonders deutlich wird das in der Person von Dr. Kleinschmidt, der doch eher Ruhigstellung bevorzugt. Die Charaktere im Roman sind gut ausgearbeitet. Der Roman liest sich gewohnt flüssig und bietet trotzdem viele Einblicke. Hierzu sollte auch das Nachwort gelesen werden, in dem Metzenthien noch zusätzlich Erläuterungen bietet. Renate Studt ist gewissenhaft und um das Wohl ihrer Patientinnen bemüht, auch wenn sie dabei auf Widerstand stößt. Das macht sie wie in den Vorgängerbänden sehr sympathisch. Wir treffen wieder alte Bekannte, sympathisch und unsympathisch. Sogar Kommissar Wismar ist wieder dabei... Der Roman hat mir Spaß gemacht und ist als Lektüre für Lesende, die in leichter Form mehr über das Thema Psychiatrie erfahren möchten, gut geeignet.
Jun 14, 2026
Nachdem mir bereits die ersten beiden Teile der Trilogie um die Psychiaterin Renate Studt von Melanie Metzenthien gut gefallen haben, habe ich auch zum letzten Teil "Wer sich der Wahrheit stellt" gegriffen. 1960 in Hamburg: Nach der Rückkehr aus den Flitterwochen in Amerika auf Einladung ihres Onkels muss sich Renate Studt wieder einmal den Schikanen des bereits bekannten Dr. Kleinschmidt stellen. Kleinschmidt, der noch immer in alten Zeiten feststeckt, versucht ihr einen Kunstfehler anzulasten. Währenddessen tastet sich Renate Studt mit den in Amerika gewonnenen neuen Erkenntnissen an ihre Patientinnen heran. Sie macht ihnen Mut, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Auch diesem Band merkt man wieder an, dass Metzenthien vom Fach ist. Selbst Psychiaterin hat sie verschiedene Geschicke in einen Roman einfließen lassen. In ihrem Nachwort nimmt sie Stellung dazu. Auch dieser Band ist fundiert und gut recherchiert. Allerdings war mir Teil um die Sightseeing-Touren mit Tante Goldi etwas zu ausufernd. Mich hat eindeutig der Teil um den Alltag einer Psychiaterin in den 60ern mehr interessiert. Eine Zeit, in der noch von Irrenhäusern und Irren die Rede war. Ursachen für spezielle Behandlungen und Ergründung von Ursachen waren noch nicht etabliert. Besonders deutlich wird das in der Person von Dr. Kleinschmidt, der doch eher Ruhigstellung bevorzugt. Die Charaktere im Roman sind gut ausgearbeitet. Der Roman liest sich gewohnt flüssig und bietet trotzdem viele Einblicke. Hierzu sollte auch das Nachwort gelesen werden, in dem Metzenthien noch zusätzlich Erläuterungen bietet. Renate Studt ist gewissenhaft und um das Wohl ihrer Patientinnen bemüht, auch wenn sie dabei auf Widerstand stößt. Das macht sie wie in den Vorgängerbänden sehr sympathisch. Wir treffen wieder alte Bekannte, sympathisch und unsympathisch. Sogar Kommissar Wismar ist wieder dabei... Der Roman hat mir Spaß gemacht und ist als Lektüre für Lesende, die in leichter Form mehr über das Thema Psychiatrie erfahren möchten, gut geeignet.
Jun 14, 2026

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Meine Meinung: ⬇️ Dieser 3. Teil ist der krönende Abschluss der Reihe. Hier sieht man wie sich die Protagonistin als Ärztin in der Männerwelt zu dieser Zeit durchsetzende kämpfen muss. Ihre Liebe und einzige Art mit ihren Patienten zeigt das ihr Herz am rechten Fleck sitzt. Das Buch lässt sich super lesen, ich kann die Triologie nur empfehlen, gibt es übrigens bei kindle Unlimited. 5/5⭐️
Jun 14, 2026
Meine Meinung: ⬇️ Dieser 3. Teil ist der krönende Abschluss der Reihe. Hier sieht man wie sich die Protagonistin als Ärztin in der Männerwelt zu dieser Zeit durchsetzende kämpfen muss. Ihre Liebe und einzige Art mit ihren Patienten zeigt das ihr Herz am rechten Fleck sitzt. Das Buch lässt sich super lesen, ich kann die Triologie nur empfehlen, gibt es übrigens bei kindle Unlimited. 5/5⭐️
Jun 14, 2026
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