
49 Followers
Südtiroler Slow-Burn-Romance mit einem wohl überlegten Neuanfang
Das Cover mit seinem Blick in die Südtiroler Landschaft und den tanzenden Apfelblüten gefällt mir sehr gut. Livia ist ein Arbeitstier, durch und durch ein Kopfmensch und es gibt nur wenig, was sie von der Arbeit abhalten kann. Wie beispielsweise ihre Oma Lotte. Diese ist es auch, die Livia dazu überredet, in Südtirol etwas abzuschalten. Diese verkopfte Livia macht es mir zunächst schwer, in den Roman hineinzufinden. Je freier sie in ihrem Denken und Leben wird, klarer Dank hier an Matteo, umso besser kann ich mich auch in die Geschichte einfinden und habe schnell Emily Ferguson im Verdacht, dass dies von ihr auch genauso beabsichtigt gewesen ist. Und doch scheine ich bei Livias Entscheidungsfindung schon weiter zu sein , oder romantischer. Diese Zeit erschien mir beim Lesen zu lang, stattdessen hätte ich gerne noch mehr von Oma Lotte, bzw. der Diskussion zwischen Livia und ihrem Vater erfahren. Die Beschreibungen der Natur, wie zum Beispiel die Apfelblüte mit ihrem charakteristischen Duft, sind genauso wunderbar, wie die Städtebeschreibungen von Meran und Bozen. Gut gelöst hat die Autorin die Verbindung zwischen Band 1 und 2, die erkennen lässt, dass die Bände zwar unter einem gemeinsamen Namen laufen, jedoch vollkommen unabhängig voneinander sind. Ein Liebesroman, der einen gedanklich nach Südtirol zaubert und man sich wünscht, den nächsten Urlaub dort verbringen zu dürfen.

May 26, 2026
Südtiroler Slow-Burn-Romance mit einem wohl überlegten Neuanfang
Das Cover mit seinem Blick in die Südtiroler Landschaft und den tanzenden Apfelblüten gefällt mir sehr gut. Livia ist ein Arbeitstier, durch und durch ein Kopfmensch und es gibt nur wenig, was sie von der Arbeit abhalten kann. Wie beispielsweise ihre Oma Lotte. Diese ist es auch, die Livia dazu überredet, in Südtirol etwas abzuschalten. Diese verkopfte Livia macht es mir zunächst schwer, in den Roman hineinzufinden. Je freier sie in ihrem Denken und Leben wird, klarer Dank hier an Matteo, umso besser kann ich mich auch in die Geschichte einfinden und habe schnell Emily Ferguson im Verdacht, dass dies von ihr auch genauso beabsichtigt gewesen ist. Und doch scheine ich bei Livias Entscheidungsfindung schon weiter zu sein , oder romantischer. Diese Zeit erschien mir beim Lesen zu lang, stattdessen hätte ich gerne noch mehr von Oma Lotte, bzw. der Diskussion zwischen Livia und ihrem Vater erfahren. Die Beschreibungen der Natur, wie zum Beispiel die Apfelblüte mit ihrem charakteristischen Duft, sind genauso wunderbar, wie die Städtebeschreibungen von Meran und Bozen. Gut gelöst hat die Autorin die Verbindung zwischen Band 1 und 2, die erkennen lässt, dass die Bände zwar unter einem gemeinsamen Namen laufen, jedoch vollkommen unabhängig voneinander sind. Ein Liebesroman, der einen gedanklich nach Südtirol zaubert und man sich wünscht, den nächsten Urlaub dort verbringen zu dürfen.
May 26, 2026






