Welt des Friedens - Wie viel bist du wert?: Roman: Dystopie-Abenteuer (Band 1)
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Gute Grundidee, leider wird die Hauptstory nicht gerecht.
Das Buch hat mich leider nicht abgeholt. Ich mag Dystopien sonst sehr gerne und habe mich hier sehr für die Idee interessiert, dass der Wert für die Gesellschaft den Wert des Menschen symbolisiert. Leider ist dieser Teil meistens ziemlich nebensächlich in dem Buch. Im Fokus steht die Liebes- und Familiengeschichte der Protagonistin. Leider fand ich weder diese noch die anderen Charaktere nahbar oder gut ausgearbeitet. Insbesondere viele Entscheidungen der Protagonistin waren für mich absolut unverständlich. Gefühlt ist Story auch phasenweise sehr vorhersehbar. Die phasenweise sehr legere Wortwahl sowie die teils erotischen Beschreibungen hätte ich ehrlich gesagt auch nicht gebraucht, das hat in meinen Augen keinen Mehrwert zur Geschichte gebracht. Mich hat das Buch leider nicht gepackt, aktuell plane ich auch nicht den zweiten Teil zu lesen.
Eine wundervolle Geschichte über eine Zukunft in circa 200 Jahren wo Menschlichkeit keinen Wert mehr hat. In der Welt, die im Buch beschrieben ist, zählt materieller Wert kaum. Auch gibt es kein Geld mehr sondern nur Merits. Eine Wahrung, die die Menschen der Erde als Gegenleistung für getane Arbeit erhalten. Für mich war der Roman sehr gut geschrieben, allerdings muss ich einen Punkt abziehen für die Glaubwürdigkeit. Ja, es handelt sich um einen dystophiobischen Roman, man kann sich von einem Land zum anderen teleportieren in wenigen Minuten, aber in den Ländern selbst wird noch mit dem normalen Auto gefahren. Die Geschichte hätte schöner abgerundet werden können. Ein Plus gibts es für die Liebesgeschichte zwischen der Protagonistin. Sie opfert sich für ihre Familie und verzichtet auf ihr eigenes Glück. Ein Cliffhänger am Ende lässt mich aufgeregt auf den nächsten Band warten.
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Gute Grundidee, leider wird die Hauptstory nicht gerecht.
Das Buch hat mich leider nicht abgeholt. Ich mag Dystopien sonst sehr gerne und habe mich hier sehr für die Idee interessiert, dass der Wert für die Gesellschaft den Wert des Menschen symbolisiert. Leider ist dieser Teil meistens ziemlich nebensächlich in dem Buch. Im Fokus steht die Liebes- und Familiengeschichte der Protagonistin. Leider fand ich weder diese noch die anderen Charaktere nahbar oder gut ausgearbeitet. Insbesondere viele Entscheidungen der Protagonistin waren für mich absolut unverständlich. Gefühlt ist Story auch phasenweise sehr vorhersehbar. Die phasenweise sehr legere Wortwahl sowie die teils erotischen Beschreibungen hätte ich ehrlich gesagt auch nicht gebraucht, das hat in meinen Augen keinen Mehrwert zur Geschichte gebracht. Mich hat das Buch leider nicht gepackt, aktuell plane ich auch nicht den zweiten Teil zu lesen.
Eine wundervolle Geschichte über eine Zukunft in circa 200 Jahren wo Menschlichkeit keinen Wert mehr hat. In der Welt, die im Buch beschrieben ist, zählt materieller Wert kaum. Auch gibt es kein Geld mehr sondern nur Merits. Eine Wahrung, die die Menschen der Erde als Gegenleistung für getane Arbeit erhalten. Für mich war der Roman sehr gut geschrieben, allerdings muss ich einen Punkt abziehen für die Glaubwürdigkeit. Ja, es handelt sich um einen dystophiobischen Roman, man kann sich von einem Land zum anderen teleportieren in wenigen Minuten, aber in den Ländern selbst wird noch mit dem normalen Auto gefahren. Die Geschichte hätte schöner abgerundet werden können. Ein Plus gibts es für die Liebesgeschichte zwischen der Protagonistin. Sie opfert sich für ihre Familie und verzichtet auf ihr eigenes Glück. Ein Cliffhänger am Ende lässt mich aufgeregt auf den nächsten Band warten.







