Weihnachtspost und Winterliebe: Ein romantischer Neuanfang auf Neuwerk mit Tee am Kamin und Nordseewind
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Ich kam total schwer in das Buch rein. Die Idee vom Buch war schön, also habe ich auf was Zauberhaftes gehofft. Aber ich kam am Anfang nicht rein und nicht mit den Schreibstil klar. Der Schreibstil ist sehr sprunghaft. Zumindest gedanklich die Hauptprotagonisten.. Eigentlich dachte ich durchgängig, die Frau leidet an einer Schizophrenie. Ständig sieht und hört und riecht sie Dinge, die kein anderer wahr nimmt. Dass sollte wahrscheinlich das Weihnachtswunder sein. Aber ich fand es nur verwirrend. Mich hat das Buch gar nicht angesprochen. Auf anderen Seiten gab es positive Rezensionen. Deswegen habe ich gehofft auf ein Sarah Morgen abklatsch. Aber das habe ich nicht ansatzweise bekommen. Ich war ja schon kurz davor das Buch abzubrechen. Aber ich hatte Hoffnung, dass es sich noch ändert. Es wurde zwar irgendwann flüssiger beim lesen aber die Zeit hätte ich wohl auch anders nutzen können.
Schöne Weihnachtsgeschichte, in der die Liebesgeschichte gar nicht so im Vordergrund steht. Es geht eher um Neuanfänge, Freundschaft und den Zauber von Weihnachten. An manchen Stellen ging es mir etwas zu schnell. Die Geschichte wird von wunderbaren Figuren erzählt und es hat Spaß gemacht sie zu lesen.
Eine tiefgründige und sicherlich etwas andere Weihnachtsgeschichte. Die Liebesgeschichte spielt hier tatsächlich keine so große Rolle wie der Titel vermuten lässt. Daher empfehle ich das Buch vor allem, wenn man nicht nach einer klassischen Romance sucht.
Das Buch ist sehr viel ernster als man es für ein typisches Weihnachtsbuch erwarten würde. Wie Eva im Laufe der Handlung ihrem gewalttätigen Ex-Mann die Stirn bietet und wieder Zugang zu ihrer Mutter findet, fand ich gut umgesetzt. Leider war der Schreibstil stellenweise sperrig und manchmal etwas zu verkopft. Außerdem hätte ich mir mehr Auflösung dazu gewünscht, was zwischen Eva und ihrem Mann sowie ihren Eltern vorgefallen ist. Es werden zwar immer wieder einzelne Erinnerungen aufgegriffen. Ein wirklich zusammenhängendes Bild ergibt sich jedoch nicht. Toll wären auch zusätzliche Szenen mit dem Love Interest gewesen. Ein Dankeschön geht an den Autor für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Ich kam total schwer in das Buch rein. Die Idee vom Buch war schön, also habe ich auf was Zauberhaftes gehofft. Aber ich kam am Anfang nicht rein und nicht mit den Schreibstil klar. Der Schreibstil ist sehr sprunghaft. Zumindest gedanklich die Hauptprotagonisten.. Eigentlich dachte ich durchgängig, die Frau leidet an einer Schizophrenie. Ständig sieht und hört und riecht sie Dinge, die kein anderer wahr nimmt. Dass sollte wahrscheinlich das Weihnachtswunder sein. Aber ich fand es nur verwirrend. Mich hat das Buch gar nicht angesprochen. Auf anderen Seiten gab es positive Rezensionen. Deswegen habe ich gehofft auf ein Sarah Morgen abklatsch. Aber das habe ich nicht ansatzweise bekommen. Ich war ja schon kurz davor das Buch abzubrechen. Aber ich hatte Hoffnung, dass es sich noch ändert. Es wurde zwar irgendwann flüssiger beim lesen aber die Zeit hätte ich wohl auch anders nutzen können.
Schöne Weihnachtsgeschichte, in der die Liebesgeschichte gar nicht so im Vordergrund steht. Es geht eher um Neuanfänge, Freundschaft und den Zauber von Weihnachten. An manchen Stellen ging es mir etwas zu schnell. Die Geschichte wird von wunderbaren Figuren erzählt und es hat Spaß gemacht sie zu lesen.
Eine tiefgründige und sicherlich etwas andere Weihnachtsgeschichte. Die Liebesgeschichte spielt hier tatsächlich keine so große Rolle wie der Titel vermuten lässt. Daher empfehle ich das Buch vor allem, wenn man nicht nach einer klassischen Romance sucht.
Das Buch ist sehr viel ernster als man es für ein typisches Weihnachtsbuch erwarten würde. Wie Eva im Laufe der Handlung ihrem gewalttätigen Ex-Mann die Stirn bietet und wieder Zugang zu ihrer Mutter findet, fand ich gut umgesetzt. Leider war der Schreibstil stellenweise sperrig und manchmal etwas zu verkopft. Außerdem hätte ich mir mehr Auflösung dazu gewünscht, was zwischen Eva und ihrem Mann sowie ihren Eltern vorgefallen ist. Es werden zwar immer wieder einzelne Erinnerungen aufgegriffen. Ein wirklich zusammenhängendes Bild ergibt sich jedoch nicht. Toll wären auch zusätzliche Szenen mit dem Love Interest gewesen. Ein Dankeschön geht an den Autor für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.






