Weihnachtsküsse auf Sylt: Meerverliebt
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Kuschelige Wohlfühllektüre mit Leuchtturmfeeling
Eigentlich wollte Sophia im Leuchtturm auf Sylt die restliche Vorweihnachtszeit mitsamt Weihnachten abgeschottet und ganz allein absitzen, zu hektisch waren die letzten Wochen als Eventmanagerin in Hamburg gewesen, sie brauchte Ruhe. Als sich jedoch herausstellte, dass Hannes, ihr Vermieter, auch dort leben würde und er sich wie die lebendige Weihnacht aufführte, hatte sie (berechtigterweise) so ihre Zweifel, ob ihr Plan aufgehen würde. Eine Weihnachtsgeschichte, wie ich sie liebe. Grinchi-Sophia bekommt es mit Weihnachtself Hannes zu tun. Neben der quirligen Liebesgeschichte tauchen immer wieder Zitate von der Autorin auf, die mich dankbar und auch nachdenklich stimmen. Eine Kombination, die ihresgleichen sucht. Klare Leseempfehlung.

Kurzweilig, kreativ und süß.
Gefiel mir durchweg gut. Die Stimmung, die Atmosphäre und das unfreiwillige Zusammenleben im Leuchtturm. Beide Protas haben ihre Macken. Besonders schätze ich an Hannes seine Ruhe. Jeder andere hätte wohl früher oder später die Nerven verloren. Anfangs fand ich Sophia schon sehr unverschämt mit ihren Forderungen und dem Feldmarschallgehabe. Aber das legte sie glücklicherweise wieder ab. Das i-Tüpfelchen der Geschichte bilden meiner Meinung nach die Nebencharaktere, ganz besonders jedoch Archie und Walter 😍
Ein absoluter Wohlfühlroman
Weihnachten will Sophia Matthies nur noch vergessen. Um ihren schmerzhaften Erinnerungen zu enteilen, verlässt sie Hamburg und entschließt sich, die Festtage auf Sylt zu verbringen. Sie mietet zur Übernachtung den einsam gelegenen Leuchtturm allerdings ohne zu wissen, dass der Besitzer Hannes Andersen sich ebenfalls dort aufhält, um über die Festtage seinem Schmerz des Verlassenen bei der anstehenden Hochzeit zu entkommen. Dieser klammert sich an Traditionen, während Sophia vor ihrer Vergangenheit flüchtet. Ein funktionierendes Internet gibt es im Turm nicht. Während sich Sophia gerne mit Videospielen auf der Playstation ablenkt, schottet sich Hannes immer tiefer in seine weihnachtliche Insel Idylle. Beim Versuch, den Weihnachtsbasar zu retten, passierte zwischen Keksen und Glühwein etwas, womit beide nicht gerechnet haben. Gefühle kommen ins Spiel und sie fragen sich, ob sie wirklich auf ihr Herz hören sollen. Oder ist am Ende alles nur ein flüchtiger Weihnachtszauber? Beide müssen sich gewissen Schwierigkeiten stellen, wenn sie wirklich ankommen wollen. Hannes und Sophia sind so liebevolle Protagonisten*innen wie aus dem realen Leben. Wer lässt denn einen so verdammt attraktiven Mann vorm Traualtar stehen? Kann Bentje nicht verstehen. Es gibt im Leben nicht wirklich Sicherheit, auch in der Liebe nicht. Die Gefühle fahren Achterbahn, aber sich auf Neues einzulassen ist alles andere als einfach. Doch der Zauber von Weihnachten lässt uns träumen und öffnet Herzen. Die Geschichte ist wie immer von der Autorin so bildhaft beschrieben, da träumt man von Sylt. Ich habe mich in die Geschichte hineinfallen lassen und noch immer ein Lächeln, wenn ich an dieses wunderbare Wohlfühlbuch denke. Ich liebe Cornelia Engels Bücher, sie begeistert mich immer wieder mit Schreibstil und Geschichten, die mich berühren. Sie schreibt so einfühlsam und bringt auch Humor ins Spiel. Ich habe viel gelacht, mein Lesespaß war ungebrochen. Ein bisschen vorhersehbar, aber trotzdem sehr lesenswert. Danke Cornelia für die gute Unterhaltung, ich freue mich auf weitere Geschichten von dir.
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Kuschelige Wohlfühllektüre mit Leuchtturmfeeling
Eigentlich wollte Sophia im Leuchtturm auf Sylt die restliche Vorweihnachtszeit mitsamt Weihnachten abgeschottet und ganz allein absitzen, zu hektisch waren die letzten Wochen als Eventmanagerin in Hamburg gewesen, sie brauchte Ruhe. Als sich jedoch herausstellte, dass Hannes, ihr Vermieter, auch dort leben würde und er sich wie die lebendige Weihnacht aufführte, hatte sie (berechtigterweise) so ihre Zweifel, ob ihr Plan aufgehen würde. Eine Weihnachtsgeschichte, wie ich sie liebe. Grinchi-Sophia bekommt es mit Weihnachtself Hannes zu tun. Neben der quirligen Liebesgeschichte tauchen immer wieder Zitate von der Autorin auf, die mich dankbar und auch nachdenklich stimmen. Eine Kombination, die ihresgleichen sucht. Klare Leseempfehlung.

Kurzweilig, kreativ und süß.
Gefiel mir durchweg gut. Die Stimmung, die Atmosphäre und das unfreiwillige Zusammenleben im Leuchtturm. Beide Protas haben ihre Macken. Besonders schätze ich an Hannes seine Ruhe. Jeder andere hätte wohl früher oder später die Nerven verloren. Anfangs fand ich Sophia schon sehr unverschämt mit ihren Forderungen und dem Feldmarschallgehabe. Aber das legte sie glücklicherweise wieder ab. Das i-Tüpfelchen der Geschichte bilden meiner Meinung nach die Nebencharaktere, ganz besonders jedoch Archie und Walter 😍
Ein absoluter Wohlfühlroman
Weihnachten will Sophia Matthies nur noch vergessen. Um ihren schmerzhaften Erinnerungen zu enteilen, verlässt sie Hamburg und entschließt sich, die Festtage auf Sylt zu verbringen. Sie mietet zur Übernachtung den einsam gelegenen Leuchtturm allerdings ohne zu wissen, dass der Besitzer Hannes Andersen sich ebenfalls dort aufhält, um über die Festtage seinem Schmerz des Verlassenen bei der anstehenden Hochzeit zu entkommen. Dieser klammert sich an Traditionen, während Sophia vor ihrer Vergangenheit flüchtet. Ein funktionierendes Internet gibt es im Turm nicht. Während sich Sophia gerne mit Videospielen auf der Playstation ablenkt, schottet sich Hannes immer tiefer in seine weihnachtliche Insel Idylle. Beim Versuch, den Weihnachtsbasar zu retten, passierte zwischen Keksen und Glühwein etwas, womit beide nicht gerechnet haben. Gefühle kommen ins Spiel und sie fragen sich, ob sie wirklich auf ihr Herz hören sollen. Oder ist am Ende alles nur ein flüchtiger Weihnachtszauber? Beide müssen sich gewissen Schwierigkeiten stellen, wenn sie wirklich ankommen wollen. Hannes und Sophia sind so liebevolle Protagonisten*innen wie aus dem realen Leben. Wer lässt denn einen so verdammt attraktiven Mann vorm Traualtar stehen? Kann Bentje nicht verstehen. Es gibt im Leben nicht wirklich Sicherheit, auch in der Liebe nicht. Die Gefühle fahren Achterbahn, aber sich auf Neues einzulassen ist alles andere als einfach. Doch der Zauber von Weihnachten lässt uns träumen und öffnet Herzen. Die Geschichte ist wie immer von der Autorin so bildhaft beschrieben, da träumt man von Sylt. Ich habe mich in die Geschichte hineinfallen lassen und noch immer ein Lächeln, wenn ich an dieses wunderbare Wohlfühlbuch denke. Ich liebe Cornelia Engels Bücher, sie begeistert mich immer wieder mit Schreibstil und Geschichten, die mich berühren. Sie schreibt so einfühlsam und bringt auch Humor ins Spiel. Ich habe viel gelacht, mein Lesespaß war ungebrochen. Ein bisschen vorhersehbar, aber trotzdem sehr lesenswert. Danke Cornelia für die gute Unterhaltung, ich freue mich auf weitere Geschichten von dir.






