Was wir ihnen antun: Ein Kriminalroman über die Gefahren, denen Kinder im Internet ausgesetzt sind (River-Delta-Reihe 4)
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Eines meiner Highlights
Die Spannung in diesem Buch wird nicht durch den Who-Done-It Faktor erzeugt. Im Gegenteil: jedem versierten Krimileser ist sofort klar, wer der Täter ist, sobald die Person im Buch zum ersten Mal auftaucht. Trotzdem vermag das Buch zu fesseln, so dass man als Leser dranbleibt und unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Das erreicht Arttu Tuominen einerseits durch das Thema der Geschichte (die Gefahren, welche Jugendliche - insbesondere Mädchen - im Internet ausgesetzt sind und die Macht- und Ahnungslosigkeit der Eltern), andererseits aber auch durch spannende Figuren, welche parallel zur eigentlichen Krimi-Plot ihre eigene Geschichten erleben. Diese fast nebenher erzählten Geschichten bereichern das Lesevergnügen. Dieses Buch gehört zusammen mit dem ersten Band der Reihe ("Was wir verschweigen") zu meinen bisherigen Highlights in diesem Jahr.
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Die Spannung in diesem Buch wird nicht durch den Who-Done-It Faktor erzeugt. Im Gegenteil: jedem versierten Krimileser ist sofort klar, wer der Täter ist, sobald die Person im Buch zum ersten Mal auftaucht. Trotzdem vermag das Buch zu fesseln, so dass man als Leser dranbleibt und unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Das erreicht Arttu Tuominen einerseits durch das Thema der Geschichte (die Gefahren, welche Jugendliche - insbesondere Mädchen - im Internet ausgesetzt sind und die Macht- und Ahnungslosigkeit der Eltern), andererseits aber auch durch spannende Figuren, welche parallel zur eigentlichen Krimi-Plot ihre eigene Geschichten erleben. Diese fast nebenher erzählten Geschichten bereichern das Lesevergnügen. Dieses Buch gehört zusammen mit dem ersten Band der Reihe ("Was wir verschweigen") zu meinen bisherigen Highlights in diesem Jahr.




