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GRANDIOS. Feuersterns Erzfeind, der die gesamte erste Staffel genauso sehr prägte wie Feuerstern, und dessen Schatten auch nach seinem Tod noch bis zum Ende der 4. Staffel noch über den Clans schwebt, bekommt seine eigene Geschichte. Wobei eigene Geschichte eigentlich zu viel gesagt ist. Konkret geht es um die Zeit nach der Verbannung aus dem DonnerClan und vor seinem Aufstieg im SchattenClan. Dabei bekommt man Eindrücke in die Gedanken der Katze, die vermutlich für mehr als die Hälfte aller Toten in der 1. Staffel verantwortlich ist. Tigerkralle wirkt am Anfang noch wie der typische Antagonist; gerissen, schlau, stark. Aber im Grunde ist es die Enttäuschung über seinen Vater Kiefernstern und Stachelkralles blutrünstiger Einfluss, die aus einer jungen ehrgeizigen Katze den Tigerkralle machten, wie wir ihn kennen. Dabei gefiel mir sein gerissenes und manipulierendes Vorgehen bei der Stück-für-Stück Übernahme des SchattenClans. Schockierend fand ich, wie leicht es Stachelkralle und Ahornschatten fiel, die auch hier wieder ihre Pfoten im Spiel hat, mit ihrem Einfluss Tigerkralle so prägten, sodass ihr Erbe noch viele Staffeln später Katzen das Leben kosten. Vielleicht hat mir das Buch auch deswegen so gefallen: Es gibt sehr viele Parallelen zum realen Leben, was passiert, wenn man als junger Schüler bereits schonungslosen Ideologien ausgesetzt wird. Fazit: Eine gute Abwechslung für Zwischendurch und eine lesenswerte Ergänzung während der 1. Staffel.
Jun 20, 2026
GRANDIOS. Feuersterns Erzfeind, der die gesamte erste Staffel genauso sehr prägte wie Feuerstern, und dessen Schatten auch nach seinem Tod noch bis zum Ende der 4. Staffel noch über den Clans schwebt, bekommt seine eigene Geschichte. Wobei eigene Geschichte eigentlich zu viel gesagt ist. Konkret geht es um die Zeit nach der Verbannung aus dem DonnerClan und vor seinem Aufstieg im SchattenClan. Dabei bekommt man Eindrücke in die Gedanken der Katze, die vermutlich für mehr als die Hälfte aller Toten in der 1. Staffel verantwortlich ist. Tigerkralle wirkt am Anfang noch wie der typische Antagonist; gerissen, schlau, stark. Aber im Grunde ist es die Enttäuschung über seinen Vater Kiefernstern und Stachelkralles blutrünstiger Einfluss, die aus einer jungen ehrgeizigen Katze den Tigerkralle machten, wie wir ihn kennen. Dabei gefiel mir sein gerissenes und manipulierendes Vorgehen bei der Stück-für-Stück Übernahme des SchattenClans. Schockierend fand ich, wie leicht es Stachelkralle und Ahornschatten fiel, die auch hier wieder ihre Pfoten im Spiel hat, mit ihrem Einfluss Tigerkralle so prägten, sodass ihr Erbe noch viele Staffeln später Katzen das Leben kosten. Vielleicht hat mir das Buch auch deswegen so gefallen: Es gibt sehr viele Parallelen zum realen Leben, was passiert, wenn man als junger Schüler bereits schonungslosen Ideologien ausgesetzt wird. Fazit: Eine gute Abwechslung für Zwischendurch und eine lesenswerte Ergänzung während der 1. Staffel.
Jun 20, 2026






