Vront - Was ist die Wahrheit?
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Description
Book Information
Author Description
Yves Grevet wurde 1961 in Paris, Frankreich geboren. Nach dem Abschluss seines Studiums verbrachte er zwei Jahre in Ankara, um anschließend in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Bis heute hat Grevet zwölf Bücher veröffentlicht. Seine dystopische Romantrilogie „Méto“ wurde in Frankreich innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller und in Deutschland unter anderem für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
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Da wurde ich mal wieder beeinflusst, denn der liebe Josia hat dieses Buch neulich in seinen Instagram Stories vorgestellt und zu einer Aktion eingeladen, zu der ich einfach nicht „nein“ sagen konnte. Diese Aktion läuft übrigens schon. Verschiedene Blogger posten Freitags einen Beitrag, welcher zu dem Buch und dessen Inhalt passt. Doch ich möchte heute nur über das Buch reden. Ich mag ja Dystopien ganz gerne und besonders, wenn es um physische Beeinflussung des Menschen geht. So auch in diesem Buch, denn die Menschen können nicht krank werden, da sie ein Chip davor schützt. Ebenfalls kann natürlich durch diesen Chip auch überwacht werden was man gerade tut, oder zumindest wo man sich aufhält. Irgendwas ist ja bekanntlich immer. Die Altersempfehlung ab 14 Jahren finde ich gut, da das Thema an sich vermutlich nicht einfach zu verstehen ist. Der Schreibstil hingegen wäre vermutlich auch gut für jüngere Leser. Er ist einfach und leicht verständlich. Das Buch ist in der Form von Tagebucheinträgen verfasst, aus der Sicht von Scott und von seinem Bruder. So entwickelt man auch ein recht gutes Gefühl für die Beiden. Dies, kombiniert mit der Spannung, lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Manchmal dachte ich mir, dass das schon sehr weit hergeholt klingt, besonders die Art des Bösewichts und sein tun, aber hey, es hat mich gut unterhalten und so hatte ich den Gedanken auf der nächsten Seite auch schon wieder vergessen. Den Gedanken, in einer Welt wie der beschriebenen zu leben, fand ich doch sehr erschreckend. Deine Eltern können als Vormund deinen Bewegungsradius einschränken, der Staat kann quasi jederzeit abrufen wo du gerade bist (was er ja aktuell nur kann, wenn wir es zulassen) und manche Dinge, die für uns selbstverständlich sind, wurden sogar verboten. Gruselig, wirklich! Beim Lesen lief es mir das eine oder andere Mal kalt den Rücken runter. Eine Dystopie, die jetzt zwar nicht sehr anspruchsvoll ist, aber dafür bestens für junge Leser geeignet – eine Info, die vielleicht gerade für die Leser interessant ist, die etwas anderes erwarten. Ich für meinen Teil finde es aber sehr gut, dass es solche Bücher gibt, da sie vielleicht auch unsere Jugend ein wenig zum Nachdenken anregen. Fazit: Ein gut ausgearbeitetes futuristische Szenario für junge Leser, das zum Denken anregen sollte.
Inhalt: Stan wächst wohlbehütet auf. Seit etwa zwanzig Jahren trägt er, wie alle anderen in seiner Umgebung, einen Chip der Firma LongLife, der seine Körperfunktionen überwacht. Der Mikroprozessor analysiert laufend die Blutströme, reguliert den Herzschlag, und ist in der Lage die geringsten Anzeichen für eine Infektion zu erkennen. Ja, der Chip kann sogar anhand einer Hormonanalyse erkennen, wenn ein Träger gewalttätig wird oder ob ihm gerade Gewalt angetan wird. All diese Funktionen schätzt Stan. Er ist nicht unglücklich. Er ist aber auch nicht besonders glücklich. Dann kommt der Tag, an dem sein Bruder inhaftiert wird. Scott wird vorgeworfen die Systeme von LongLife angegriffen zu haben. Es kommt heraus, dass Stans Bruder der Anführer einer subversiv agierenden Organisation namens Vront ist, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Systemfrage zu stellen. Für Stan bricht eine Welt zusammen. Zugleich ist seine Neugierde geweckt. Was hat es mit Vront auf sich? Während Stan sich auf eine gefährliche Mission begibt, hat Scott im Gefängnis ganz andere Probleme. Sechs Monate lang muss er sich mit den schlimmsten Verbrechern arrangieren. Jeder weitere Tag in Haft wird zu einem Spießrutenlauf. Denn sein Ruf als Hacker, dem es gelungen ist, die Systeme von LongLife auszutricksen, ist ihm längst vorausgeeilt. Wenn er nicht kooperiert, dann drohen ihm Schläge oder Schlimmeres. Und bald schon ist nicht mehr nur sein eigenes Leben in Gefahr, sondern auch das seiner Familie. Meinung: Yves Grevet entwirft in seinem Roman „Vront – Was ist die Wahrheit?“ eine Horrorvision orwellscher Qualität und mixt dieses mit Thriller- und Krimielementen. Ein Chip der Firma LongLife hilft dabei das Leben eines jeden Menschen zu verbessern. So verspricht es zumindest die Werbung, die immer wieder in Medien eingespielt wird. Nach einem Scan erhält jeder Träger eines Chips, schon am Morgen eine Auswertung auf einem passenden Gerät, welche Medikamente er präventiv gegen festgestellte Krankheitssymptome einnehmen kann. Verbrechen wird durch das System frühzeitig vorgebeugt. Die Lebenserwartung eines Menschen kann drastisch erhöht werden. Der Preis des Fortschritts ist hoch: Jeder Chipträger wird rund um die Uhr überwacht. Regelverstöße können schnell unterbunden werden. Kinder lernen früh, dass das Rennen auf dem Gehweg nicht erwünscht ist, indem sie einen kleinen Stromstoß erhalten. Eltern können festlegen, wie weit sich ihr Kind vom Haus entfernen darf. Überschreitet der Chipträger die festgesetzte Grenze, wird er von Übelkeit und einem erhöhten Herzschlag heimgesucht. Yves Grevet gliedert seinen Roman in drei Abschnitte auf. Der Leser bekommt somit die Geschichte einmal aus der Sicht von Stan erzählt, einem Jungen, der in dem System aufgewachsen ist und es niemals hinterfragt hat. Die Spannung wird in diesem Abschnitt aufgebaut, als Stan erfährt, dass sein Bruder Scott sich über längere Zeit hinweg heimlich einer rebellischen Organisation namens Vront angeschlossen hat. Stan beginnt zu ermitteln und das System zu hinterfragen. Er möchte wissen, was sein Bruder über die Jahre getrieben hat und warum er sich nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis so distanziert und merkwürdig verhält. Der nächste Abschnitt widmet sich Scott. Hier erfährt der Leser mehr über Vront und Scotts Zeit in Gefangenschaft. Scott gerät immer weiter auf die schiefe Bahn. Seine Situation spitzt sich immer mehr zu. Auf diesen Seiten des Buches wird die Spannung weiter vorangetrieben. Die Geschehnisse in seinem Leben lassen die Situation nahezu ausweglos erscheinen. Nicht selten hatte ich Mitleid mit Scott. Er ist eher Opfer der Umstände denn williger Teilnehmer. Der dritte Abschnitt ist mit der Überschrift „Vront“ versehen. Aus Sicht einzelner Mitglieder der Rebellengruppe wird die Geschichte schlüssig zu einem Ende gebracht. Fazit: „Vront – Was ist die Wahrheit?“ ist meiner Meinung nach keine klassische dystopische Geschichte. In vielen Dystopien ist die Technik das Mittel aus dem die fiktionalen Gesellschaften zu dystopischen werden. Das ist gar nicht selbstverständlich, schließlich begleitet Technik den Menschen seit seinen Anfängen. In Vront ist nun der Mensch die Sollbruchstelle, die eine ursprüngliche Technik-Utopie kippen lässt. Yves Grevet lädt hier zu einer Reise in menschliche Abgründe ein. Empfehlen kann ich dieses Buch daher an Leser/innen, die eine dystopische Geschichte suchen, die ihren Fokus auf die Vermessung menschlicher Innenwelten legt.
Vront - Was ist die Wahrheit? beschäftigt sich mit einem Thema, über das wir sicher alle schon einmal nachgedacht haben und das vor allem in der jetzigen Zeit immer aktueller wird. Das Cover ist sehr schön gestaltet und fällt durch die Neon Farbe direkt ins Auge. Das Buch hat eine angenehme Schriftgröße und die Perspektiven sind klar gekennzeichnet. Vront ist ein sehr mitreißendes Buch, man kann sich richtig in die Geschichte vertiefen und darin versinken. Es beginnt mit einer sehr guten Erklärung der Umstände und des ganzen Systems, sodass der Leser direkt einen guten Überblick bekommt. Trotz der ausführlichen Erklärung wird die Geschichte aber nicht langweilig sondern fesselt einen von Anfang an. Durch die verschiedenen Perspektiven können gewisse Gedanken und Pläne im Verborgenen bleiben und erst später aufgedeckt werden, was für ziemlich viel Spannung sorgt. Außerdem lernt man dadurch die wichtigsten Personen genauer kennen und kann sich sehr gut in sie und ihre Situation hinein versetzen. Für Leser die nach einer aufregenden Geschichte suchen, die zum nachdenken anregt und die nicht so weit von unserer Realität entfernt ist, ist Vront genau das richtige Buch.
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Yves Grevet wurde 1961 in Paris, Frankreich geboren. Nach dem Abschluss seines Studiums verbrachte er zwei Jahre in Ankara, um anschließend in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Bis heute hat Grevet zwölf Bücher veröffentlicht. Seine dystopische Romantrilogie „Méto“ wurde in Frankreich innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller und in Deutschland unter anderem für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
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Da wurde ich mal wieder beeinflusst, denn der liebe Josia hat dieses Buch neulich in seinen Instagram Stories vorgestellt und zu einer Aktion eingeladen, zu der ich einfach nicht „nein“ sagen konnte. Diese Aktion läuft übrigens schon. Verschiedene Blogger posten Freitags einen Beitrag, welcher zu dem Buch und dessen Inhalt passt. Doch ich möchte heute nur über das Buch reden. Ich mag ja Dystopien ganz gerne und besonders, wenn es um physische Beeinflussung des Menschen geht. So auch in diesem Buch, denn die Menschen können nicht krank werden, da sie ein Chip davor schützt. Ebenfalls kann natürlich durch diesen Chip auch überwacht werden was man gerade tut, oder zumindest wo man sich aufhält. Irgendwas ist ja bekanntlich immer. Die Altersempfehlung ab 14 Jahren finde ich gut, da das Thema an sich vermutlich nicht einfach zu verstehen ist. Der Schreibstil hingegen wäre vermutlich auch gut für jüngere Leser. Er ist einfach und leicht verständlich. Das Buch ist in der Form von Tagebucheinträgen verfasst, aus der Sicht von Scott und von seinem Bruder. So entwickelt man auch ein recht gutes Gefühl für die Beiden. Dies, kombiniert mit der Spannung, lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Manchmal dachte ich mir, dass das schon sehr weit hergeholt klingt, besonders die Art des Bösewichts und sein tun, aber hey, es hat mich gut unterhalten und so hatte ich den Gedanken auf der nächsten Seite auch schon wieder vergessen. Den Gedanken, in einer Welt wie der beschriebenen zu leben, fand ich doch sehr erschreckend. Deine Eltern können als Vormund deinen Bewegungsradius einschränken, der Staat kann quasi jederzeit abrufen wo du gerade bist (was er ja aktuell nur kann, wenn wir es zulassen) und manche Dinge, die für uns selbstverständlich sind, wurden sogar verboten. Gruselig, wirklich! Beim Lesen lief es mir das eine oder andere Mal kalt den Rücken runter. Eine Dystopie, die jetzt zwar nicht sehr anspruchsvoll ist, aber dafür bestens für junge Leser geeignet – eine Info, die vielleicht gerade für die Leser interessant ist, die etwas anderes erwarten. Ich für meinen Teil finde es aber sehr gut, dass es solche Bücher gibt, da sie vielleicht auch unsere Jugend ein wenig zum Nachdenken anregen. Fazit: Ein gut ausgearbeitetes futuristische Szenario für junge Leser, das zum Denken anregen sollte.
Inhalt: Stan wächst wohlbehütet auf. Seit etwa zwanzig Jahren trägt er, wie alle anderen in seiner Umgebung, einen Chip der Firma LongLife, der seine Körperfunktionen überwacht. Der Mikroprozessor analysiert laufend die Blutströme, reguliert den Herzschlag, und ist in der Lage die geringsten Anzeichen für eine Infektion zu erkennen. Ja, der Chip kann sogar anhand einer Hormonanalyse erkennen, wenn ein Träger gewalttätig wird oder ob ihm gerade Gewalt angetan wird. All diese Funktionen schätzt Stan. Er ist nicht unglücklich. Er ist aber auch nicht besonders glücklich. Dann kommt der Tag, an dem sein Bruder inhaftiert wird. Scott wird vorgeworfen die Systeme von LongLife angegriffen zu haben. Es kommt heraus, dass Stans Bruder der Anführer einer subversiv agierenden Organisation namens Vront ist, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Systemfrage zu stellen. Für Stan bricht eine Welt zusammen. Zugleich ist seine Neugierde geweckt. Was hat es mit Vront auf sich? Während Stan sich auf eine gefährliche Mission begibt, hat Scott im Gefängnis ganz andere Probleme. Sechs Monate lang muss er sich mit den schlimmsten Verbrechern arrangieren. Jeder weitere Tag in Haft wird zu einem Spießrutenlauf. Denn sein Ruf als Hacker, dem es gelungen ist, die Systeme von LongLife auszutricksen, ist ihm längst vorausgeeilt. Wenn er nicht kooperiert, dann drohen ihm Schläge oder Schlimmeres. Und bald schon ist nicht mehr nur sein eigenes Leben in Gefahr, sondern auch das seiner Familie. Meinung: Yves Grevet entwirft in seinem Roman „Vront – Was ist die Wahrheit?“ eine Horrorvision orwellscher Qualität und mixt dieses mit Thriller- und Krimielementen. Ein Chip der Firma LongLife hilft dabei das Leben eines jeden Menschen zu verbessern. So verspricht es zumindest die Werbung, die immer wieder in Medien eingespielt wird. Nach einem Scan erhält jeder Träger eines Chips, schon am Morgen eine Auswertung auf einem passenden Gerät, welche Medikamente er präventiv gegen festgestellte Krankheitssymptome einnehmen kann. Verbrechen wird durch das System frühzeitig vorgebeugt. Die Lebenserwartung eines Menschen kann drastisch erhöht werden. Der Preis des Fortschritts ist hoch: Jeder Chipträger wird rund um die Uhr überwacht. Regelverstöße können schnell unterbunden werden. Kinder lernen früh, dass das Rennen auf dem Gehweg nicht erwünscht ist, indem sie einen kleinen Stromstoß erhalten. Eltern können festlegen, wie weit sich ihr Kind vom Haus entfernen darf. Überschreitet der Chipträger die festgesetzte Grenze, wird er von Übelkeit und einem erhöhten Herzschlag heimgesucht. Yves Grevet gliedert seinen Roman in drei Abschnitte auf. Der Leser bekommt somit die Geschichte einmal aus der Sicht von Stan erzählt, einem Jungen, der in dem System aufgewachsen ist und es niemals hinterfragt hat. Die Spannung wird in diesem Abschnitt aufgebaut, als Stan erfährt, dass sein Bruder Scott sich über längere Zeit hinweg heimlich einer rebellischen Organisation namens Vront angeschlossen hat. Stan beginnt zu ermitteln und das System zu hinterfragen. Er möchte wissen, was sein Bruder über die Jahre getrieben hat und warum er sich nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis so distanziert und merkwürdig verhält. Der nächste Abschnitt widmet sich Scott. Hier erfährt der Leser mehr über Vront und Scotts Zeit in Gefangenschaft. Scott gerät immer weiter auf die schiefe Bahn. Seine Situation spitzt sich immer mehr zu. Auf diesen Seiten des Buches wird die Spannung weiter vorangetrieben. Die Geschehnisse in seinem Leben lassen die Situation nahezu ausweglos erscheinen. Nicht selten hatte ich Mitleid mit Scott. Er ist eher Opfer der Umstände denn williger Teilnehmer. Der dritte Abschnitt ist mit der Überschrift „Vront“ versehen. Aus Sicht einzelner Mitglieder der Rebellengruppe wird die Geschichte schlüssig zu einem Ende gebracht. Fazit: „Vront – Was ist die Wahrheit?“ ist meiner Meinung nach keine klassische dystopische Geschichte. In vielen Dystopien ist die Technik das Mittel aus dem die fiktionalen Gesellschaften zu dystopischen werden. Das ist gar nicht selbstverständlich, schließlich begleitet Technik den Menschen seit seinen Anfängen. In Vront ist nun der Mensch die Sollbruchstelle, die eine ursprüngliche Technik-Utopie kippen lässt. Yves Grevet lädt hier zu einer Reise in menschliche Abgründe ein. Empfehlen kann ich dieses Buch daher an Leser/innen, die eine dystopische Geschichte suchen, die ihren Fokus auf die Vermessung menschlicher Innenwelten legt.
Vront - Was ist die Wahrheit? beschäftigt sich mit einem Thema, über das wir sicher alle schon einmal nachgedacht haben und das vor allem in der jetzigen Zeit immer aktueller wird. Das Cover ist sehr schön gestaltet und fällt durch die Neon Farbe direkt ins Auge. Das Buch hat eine angenehme Schriftgröße und die Perspektiven sind klar gekennzeichnet. Vront ist ein sehr mitreißendes Buch, man kann sich richtig in die Geschichte vertiefen und darin versinken. Es beginnt mit einer sehr guten Erklärung der Umstände und des ganzen Systems, sodass der Leser direkt einen guten Überblick bekommt. Trotz der ausführlichen Erklärung wird die Geschichte aber nicht langweilig sondern fesselt einen von Anfang an. Durch die verschiedenen Perspektiven können gewisse Gedanken und Pläne im Verborgenen bleiben und erst später aufgedeckt werden, was für ziemlich viel Spannung sorgt. Außerdem lernt man dadurch die wichtigsten Personen genauer kennen und kann sich sehr gut in sie und ihre Situation hinein versetzen. Für Leser die nach einer aufregenden Geschichte suchen, die zum nachdenken anregt und die nicht so weit von unserer Realität entfernt ist, ist Vront genau das richtige Buch.






