Voltaire - Friedrich der Große
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Description
Die brillante Korrespondenz zwischen dem »Dichter-Philosophen und dem Philosophen-König«, die »mit großer Gelassenheit, mit leisem Spott und viel Selbstironie« verfasst wurde, (Hansjörg Graf in SZ), erscheint hier in völlig revidierter Neuausgabe.
Aus dem bis 1778, über 42 Jahre hinweg anhaltendem Briefwechsel zwischen dem französischen Philosophen Voltaire und dem Preußenkönig Friedrich dem Großen traf Hans Pleschinski eine sorgfältige Auswahl von 245 Briefen, die er übersetzte und kommentierte.
Die Korrespondenz der beiden bedeutenden Vertreter der Aufklärung streift, was den Menschen bewegt – damals wie heute: Gibt es einen Gott? Was ist der Ruhm? Ist Berliner Porzellan besser als chinesisches? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Sind die Deutschen dumm oder können sie sich bessern?
Die Fülle an Themen präsentiert sich in formvollendetem Stil – wenngleich Voltaires und Friedrichs Beziehung durchaus nicht immer von Harmonie geprägt war. Bonmots wechseln mit Tiraden einer kaum verhüllten Haßliebe. Zurück blieb das Dokument einer das Abendland mitgestaltenden geistigen Regsamkeit, das der englische Historiker George P. Gooch auf den Punkt brachte: »Es gibt nichts Ähnliches in der Literaturgeschichte.«
Book Information
Description
Die brillante Korrespondenz zwischen dem »Dichter-Philosophen und dem Philosophen-König«, die »mit großer Gelassenheit, mit leisem Spott und viel Selbstironie« verfasst wurde, (Hansjörg Graf in SZ), erscheint hier in völlig revidierter Neuausgabe.
Aus dem bis 1778, über 42 Jahre hinweg anhaltendem Briefwechsel zwischen dem französischen Philosophen Voltaire und dem Preußenkönig Friedrich dem Großen traf Hans Pleschinski eine sorgfältige Auswahl von 245 Briefen, die er übersetzte und kommentierte.
Die Korrespondenz der beiden bedeutenden Vertreter der Aufklärung streift, was den Menschen bewegt – damals wie heute: Gibt es einen Gott? Was ist der Ruhm? Ist Berliner Porzellan besser als chinesisches? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Sind die Deutschen dumm oder können sie sich bessern?
Die Fülle an Themen präsentiert sich in formvollendetem Stil – wenngleich Voltaires und Friedrichs Beziehung durchaus nicht immer von Harmonie geprägt war. Bonmots wechseln mit Tiraden einer kaum verhüllten Haßliebe. Zurück blieb das Dokument einer das Abendland mitgestaltenden geistigen Regsamkeit, das der englische Historiker George P. Gooch auf den Punkt brachte: »Es gibt nichts Ähnliches in der Literaturgeschichte.«



