Victor Reverie: Eine verhexte Halloween-Romanze
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Bei gerade mal 114 Seiten muss eine Geschichte nicht viel machen – aber das, was sie macht, muss einfach sitzen.
Und genau das hat „Victor Reverie: Eine verhexte Halloween-Romanze“ für mich größtenteils geschafft. Die Story punktet mit einer richtig schönen Halloween-Atmosphäre: witzig, süß und stellenweise auch echt kreativ. Der Schauplatz – ein Club namens Reverie – ist dabei definitiv das Highlight. Denn das ist alles andere als ein normaler Club: Hinter der Bar stehen Kobolde, unter den Gästen tummeln sich Werwölfe, Vampire, Feen und viele weitere Wesen, und der Besitzer selbst ist ebenfalls ein Vampir, der diesen besonderen Abend organisiert. Mitten in dieses magische Chaos platzt plötzlich ein Mensch, der eigentlich gar nicht dort sein dürfte – denn er kann einfach durch die Bannrunen laufen. Und genau hier beginnt die eigentliche Geschichte: Warum fühlt sich Victor so stark zu diesem jungen Mann, Alex, hingezogen? Zwischen Chaos, Magie und kleinen Geheimnissen entwickelt sich eine Geschichte, die neugierig macht und Spaß bringt. Klar, an manchen Stellen hätte man sich gewünscht, dass sich die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten etwas langsamer entwickelt. Sie wirkt teilweise ein bisschen zu plötzlich da. Aber abgesehen davon hat mich die Geschichte gut unterhalten und genau das geliefert, was ich mir von so einer kurzen, thematischen Story erhoffe. Insgesamt eine leichte, stimmungsvolle Halloween-Romanze, die einfach Spaß macht – auch wenn sie hier und da noch ein bisschen mehr Tiefe hätte vertragen können.
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Bei gerade mal 114 Seiten muss eine Geschichte nicht viel machen – aber das, was sie macht, muss einfach sitzen.
Und genau das hat „Victor Reverie: Eine verhexte Halloween-Romanze“ für mich größtenteils geschafft. Die Story punktet mit einer richtig schönen Halloween-Atmosphäre: witzig, süß und stellenweise auch echt kreativ. Der Schauplatz – ein Club namens Reverie – ist dabei definitiv das Highlight. Denn das ist alles andere als ein normaler Club: Hinter der Bar stehen Kobolde, unter den Gästen tummeln sich Werwölfe, Vampire, Feen und viele weitere Wesen, und der Besitzer selbst ist ebenfalls ein Vampir, der diesen besonderen Abend organisiert. Mitten in dieses magische Chaos platzt plötzlich ein Mensch, der eigentlich gar nicht dort sein dürfte – denn er kann einfach durch die Bannrunen laufen. Und genau hier beginnt die eigentliche Geschichte: Warum fühlt sich Victor so stark zu diesem jungen Mann, Alex, hingezogen? Zwischen Chaos, Magie und kleinen Geheimnissen entwickelt sich eine Geschichte, die neugierig macht und Spaß bringt. Klar, an manchen Stellen hätte man sich gewünscht, dass sich die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten etwas langsamer entwickelt. Sie wirkt teilweise ein bisschen zu plötzlich da. Aber abgesehen davon hat mich die Geschichte gut unterhalten und genau das geliefert, was ich mir von so einer kurzen, thematischen Story erhoffe. Insgesamt eine leichte, stimmungsvolle Halloween-Romanze, die einfach Spaß macht – auch wenn sie hier und da noch ein bisschen mehr Tiefe hätte vertragen können.





