Verratener Herrscher: Die Chroniken der Eisäxte I
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Humorvolle Fantasy
Mit "Verratener Herrscher" liefert uns Olaf Raack den ersten Band seiner Dilogie "Die Chroniken der Eisäxte". Wer Raacks Mirandor-Reihe kennt, der kann erahnen um wen es in dieser Dilogie im Kern geht: Um die Zwerge. Nach dem Kampf gegen das Dunkle ist nun endlich Ruhe in Mirandor eingekehrt. Der König der Eisäxte, König Brugard, scharrt mit Dornargs Hilfe alle verstreuten Zwergenclans um sich, um sein Volk wieder zu alter Stärke zu führen. Raam hat endlich die Erlaubnis des Königs eine Eliteeinheit, die Stahlnacken, zu gründen und diese in den Kampfkünsten zu unterweisen. Doch der Frieden währt nicht lange, denn die Zwerge werden aus dem Nichts angegriffen. Doch wer steckt dahinter? Und gibt es einen verräterischen Zwerg unter ihnen? ... Als ich das Buch zur Hand nahm, war mir schon im Vorfeld klar, dass ich die meiste Zeit mit einem fetten Grinsen auf dem Sofa sitzen würde. Denn Raam und Dornarg, ihre kleinen Zwistigkeiten und Sticheleien, sind einfach ein Garant für gute Laune. Und so war es dann auch. Doch die Story lässt es auch an Spannung nicht fehlen, lässt uns Raack doch lange im Ungewissen wer sich dort aus den tiefsten Tiefen zu den Zwergen durchgräbt. Immer wieder wechselt Raack zu diesem Volk ohne jedoch viel durchblicken zu lassen. Das hat mir sehr gut gefallen. Als dann klar war, um wen es sich dabei handelt, ploppte die nächste Frage auf: Nämlich die nach einem eventuellen Verräter. Und auch dieses Rätsel ist nicht leicht zu durchschauen und lässt sich auch am Ende des ersten Bandes nicht lösen. Raack schreibt wieder gewohnt atmosphärisch, mir einer guten Portion Humor und lebendigen Dialogen. Manchmal waren mir die Frotzeleien etwas zu viel, aber insgesamt habe ich sie wieder richtig gefeiert. So macht das Lesen Spaß.

🪓 Dilogie 🪓 Fantasy 🪓 Zwerge 🪓 Selfpublishing Wir kehren zurück zu den beliebten Zwergen aus Mirandor, doch lange hatten sie keine Zeit sich auszuruhen, als die nächste Gefahr droht. Rund um Raam und Dornarg erleben wir wieder ein großartiges Abenteuer, mit vielen Fäusten und Bier. Ich bin ein großer Mirandor und Olaf Raack Fan. Markenzeichen seinerseits wäre die Fähigkeit die abstrusesten Metaphern zu erschaffen, die aber immer sinnig sind und man kann sie sich einfach gut vorstellen. Wir haben hier einen unglaublich beschreibenden, spannenden Schreibstil, bei dem ich nie auslerne. Ich glaube in jedem einzelnen Buch habe ich neue Phrasen oder Wörter entdeckt. Besonders als es um einen massierten Angriff ging, hätte ich viele Fragezeichen im Kopf, aber Google hilft aus. Außerdem schafft er es in seinen Büchern Gesellschaftskritik vom Feinsten loszuwerden und das im Zusammenhang mit wunderbarer Draufhau Fantasy. Wer es gerne zotig mach und eine anspruchsvollere Sprache liebt ist hier richtig gut aufgehoben. Wir haben hier Band 1 der Reihe um die Zwerge, aber Band 2 ist auch schon erschienen, damit niemand zu lange warten muss.

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Humorvolle Fantasy
Mit "Verratener Herrscher" liefert uns Olaf Raack den ersten Band seiner Dilogie "Die Chroniken der Eisäxte". Wer Raacks Mirandor-Reihe kennt, der kann erahnen um wen es in dieser Dilogie im Kern geht: Um die Zwerge. Nach dem Kampf gegen das Dunkle ist nun endlich Ruhe in Mirandor eingekehrt. Der König der Eisäxte, König Brugard, scharrt mit Dornargs Hilfe alle verstreuten Zwergenclans um sich, um sein Volk wieder zu alter Stärke zu führen. Raam hat endlich die Erlaubnis des Königs eine Eliteeinheit, die Stahlnacken, zu gründen und diese in den Kampfkünsten zu unterweisen. Doch der Frieden währt nicht lange, denn die Zwerge werden aus dem Nichts angegriffen. Doch wer steckt dahinter? Und gibt es einen verräterischen Zwerg unter ihnen? ... Als ich das Buch zur Hand nahm, war mir schon im Vorfeld klar, dass ich die meiste Zeit mit einem fetten Grinsen auf dem Sofa sitzen würde. Denn Raam und Dornarg, ihre kleinen Zwistigkeiten und Sticheleien, sind einfach ein Garant für gute Laune. Und so war es dann auch. Doch die Story lässt es auch an Spannung nicht fehlen, lässt uns Raack doch lange im Ungewissen wer sich dort aus den tiefsten Tiefen zu den Zwergen durchgräbt. Immer wieder wechselt Raack zu diesem Volk ohne jedoch viel durchblicken zu lassen. Das hat mir sehr gut gefallen. Als dann klar war, um wen es sich dabei handelt, ploppte die nächste Frage auf: Nämlich die nach einem eventuellen Verräter. Und auch dieses Rätsel ist nicht leicht zu durchschauen und lässt sich auch am Ende des ersten Bandes nicht lösen. Raack schreibt wieder gewohnt atmosphärisch, mir einer guten Portion Humor und lebendigen Dialogen. Manchmal waren mir die Frotzeleien etwas zu viel, aber insgesamt habe ich sie wieder richtig gefeiert. So macht das Lesen Spaß.

🪓 Dilogie 🪓 Fantasy 🪓 Zwerge 🪓 Selfpublishing Wir kehren zurück zu den beliebten Zwergen aus Mirandor, doch lange hatten sie keine Zeit sich auszuruhen, als die nächste Gefahr droht. Rund um Raam und Dornarg erleben wir wieder ein großartiges Abenteuer, mit vielen Fäusten und Bier. Ich bin ein großer Mirandor und Olaf Raack Fan. Markenzeichen seinerseits wäre die Fähigkeit die abstrusesten Metaphern zu erschaffen, die aber immer sinnig sind und man kann sie sich einfach gut vorstellen. Wir haben hier einen unglaublich beschreibenden, spannenden Schreibstil, bei dem ich nie auslerne. Ich glaube in jedem einzelnen Buch habe ich neue Phrasen oder Wörter entdeckt. Besonders als es um einen massierten Angriff ging, hätte ich viele Fragezeichen im Kopf, aber Google hilft aus. Außerdem schafft er es in seinen Büchern Gesellschaftskritik vom Feinsten loszuwerden und das im Zusammenhang mit wunderbarer Draufhau Fantasy. Wer es gerne zotig mach und eine anspruchsvollere Sprache liebt ist hier richtig gut aufgehoben. Wir haben hier Band 1 der Reihe um die Zwerge, aber Band 2 ist auch schon erschienen, damit niemand zu lange warten muss.






